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Pressemitteilung: Pharma Deutschland startet digitalen Reiseapotheken-Konfigurator
BERLIN Friedrichstraße 134 10117 Berlin BONN Ubierstraße 71–73 53173 Bonn Pharma Deutschland e. V. info@pharmadeutschland.de www.pharmadeutschland.de BRÜSSEL Rue Marie de Bourgogne 58 1000 Brüssel Ihre Ansprechpartner in der Pharma Deutschland-Pressestelle: Hannes Hönemann Leiter Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit M: +49-171-5618203 hoenemann@pharmadeutschland.de Anna Frederike Gutzeit CvD Presse- und Öffentlichkeitsarbeit M: +49-170-4548014 gutzeit@pharmadeutschland.de Pressemitteilung Pharma Deutschland startet digitalen Reiseapotheken-Konfigurator Neuer Service unterstützt individuelle Reisevorbereitung und stärkt die Gesundheitskompetenz. Berlin (10. September 2026) – Nach der Reisezeit ist vor der Reisezeit und wer den nächsten Urlaub plant, sollte sich auch rechtzeitig mit der eigenen Reiseapotheke beschäftigen. Pharma Deutschland bietet dafür ab sofort einen neuen digitalen Reiseapotheken-Konfigurator an. Das Tool unterstützt Verbraucherinnen und Verbraucher dabei, sich individuell auf ihre Reise vorzubereiten. Welche Arzneimittel sinnvoll sind, hängt unter anderem vom Reiseziel, der Reisedauer, der Reiseart und den individuellen Bedürfnissen ab. Der Konfigurator berücksichtigt diese Faktoren und gibt Orientierung. Die darin genannten Empfehlungen können als Grundlage für die anschließende Beratung in der Apotheke oder der Arztpraxis dienen. Auch an erforderliche Reiseimpfungen sollte frühzeitig gedacht werden. Je nach Reiseziel können Impfungen bereits mehrere Wochen vor Reiseantritt sinnvoll oder erforderlich sein. Der Reiseapotheken-Konfigurator gibt hierzu erste Hinweise und unterstützt Reisende dabei, den individuellen Informations- und Beratungsbedarf frühzeitig zu erkennen. Er informiert zudem über die richtige Lagerung von Arzneimitteln während der Reise, sowie über Einnahmezeiten durch Zeitverschiebung am Reiseziel und etwaige Reisewarnungen. „Gerade auf Reisen kann Selbstmedikation einen wichtigen Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung leisten. Voraussetzung dafür sind verlässliche Informationen und ein verantwortungsvoller Umgang mit Arzneimitteln. Der Konfigurator ersetzt weder die individuelle Beratung in der Apotheke noch die ärztliche Beratung. Es geht vielmehr darum, die richtigen Fragen zu stellen und gemeinsam mit dem ärztlichen oder pharmazeutischen Fachpersonal passende 2 Produkte auszuwählen.“ sagt Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin Pharma Deutschland. Mit dem neuen Angebot erweitert Pharma Deutschland sein Informationsangebot rund um die Selbstmedikation. Ziel ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher mit verständlichen und verlässlichen Informationen dabei zu unterstützen, gesundheitliche Beschwerden eigenverantwortlich, informiert und verantwortungsvoll zu behandeln. Zum Reiseapotheken-Konfigurator: Reiseapotheke zusammenstellen – Konfigurator von Pharma Deutschland _______________ Der Pharma Deutschland e.V. ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Pharmaindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Die in Pharma Deutschland e.V. organisierten Unternehmen tragen maßgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Großteil der stofflichen und dentalen Medizinprodukte für die Patientinnen und Patienten bereit. Unter www.pharmadeutschland.de gibt es mehr Informationen zu Pharma Deutschland.
10.09.2026 Datei
Antibiotikaresistenzen nehmen weiter zu: RKI veröffentlicht aktuelle Daten für 2025
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die aktuellen Daten der Antibiotika-Resistenz-Surveillance (ARS) und Antibiotika-Verbrauchs-Surveillance (AVS) für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Auswertungen zeigen: Der Antibiotikaverbrauch in deutschen Krankenhäusern liegt weiterhin auf dem Niveau des Vorjahres und bewegt sich damit bislang nicht in Richtung des nationalen Ziels, den Gesamtverbrauch von Antibiotika bis 2030 um neun Prozent gegenüber 2019 zu senken. Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung bei den Resistenzdaten. Erste Analysen weisen darauf hin, dass Resistenzen von E. coli gegen häufig eingesetzte Cephalosporine der dritten Generation weiter zunehmen. Dadurch werden wichtige Therapieoptionen eingeschränkt und die Behandlung bakterieller Infektionen erschwert. Antibiotikaresistenzen zählen zu den größten Herausforderungen der modernen Medizin. Nach Angaben des RKI verursachen resistente Erreger in Europa jährlich schätzungsweise 35.000 Todesfälle. Umso wichtiger sind Maßnahmen zur Stärkung eines verantwortungsvollen Antibiotikaeinsatzes und zur Vermeidung von Resistenzen. Mit dem Projekt ZARS (Auswertung von Resistenzdaten für systemische Antibiotika) engagiert sich Pharma Deutschland für eine verbesserte Datengrundlage zur Entwicklung von Antibiotikaresistenzen. Weitere Informationen zu ZARS finden Sie auf unserer Homepage.
10.09.2026 Beitrag PD
Pharma Deutschland startet digitalen Reiseapotheken-Konfigurator
Welche Arzneimittel sinnvoll sind, hängt unter anderem vom Reiseziel, der Reisedauer, der Reiseart und den individuellen Bedürfnissen ab. Der Konfigurator berücksichtigt diese Faktoren und gibt Orientierung. Die darin genannten Empfehlungen können als Grundlage für die anschließende Beratung in der Apotheke oder der Arztpraxis dienen. Auch an erforderliche Reiseimpfungen sollte frühzeitig gedacht werden. Je nach Reiseziel können Impfungen bereits mehrere Wochen vor Reiseantritt sinnvoll oder erforderlich sein. Der Reiseapotheken-Konfigurator gibt hierzu erste Hinweise und unterstützt Reisende dabei, den individuellen Informations- und Beratungsbedarf frühzeitig zu erkennen. Er informiert zudem über die richtige Lagerung von Arzneimitteln während der Reise, sowie über Einnahmezeiten durch Zeitverschiebung am Reiseziel und etwaige Reisewarnungen. „Gerade auf Reisen kann Selbstmedikation einen wichtigen Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung leisten. Voraussetzung dafür sind verlässliche Informationen und ein verantwortungsvoller Umgang mit Arzneimitteln." Dorothee Brakmann Hauptgeschäftsführerin Der Konfigurator ersetzt weder die individuelle Beratung in der Apotheke noch die ärztliche Beratung. Es geht vielmehr darum, die richtigen Fragen zu stellen und gemeinsam mit dem ärztlichen oder pharmazeutischen Fachpersonal passende Produkte auszuwählen.“ so Brakmann weiter. Mit dem neuen Angebot erweitert Pharma Deutschland sein Informationsangebot rund um die Selbstmedikation. Ziel ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher mit verständlichen und verlässlichen Informationen dabei zu unterstützen, gesundheitliche Beschwerden eigenverantwortlich, informiert und verantwortungsvoll zu behandeln. Zum Reiseapotheken-Konfigurator: Reiseapotheke zusammenstellen – Konfigurator von Pharma Deutschland
10.09.2026 Beitrag
EU-Kommission legt Europäischen Innovationsakt vor
Mit dem Vorschlag für das Europäische Innovationsgesetz will die Europäische Kommission bessere Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass innovative Ideen und Technologien in Europa entwickelt, finanziert und zur Marktreife gebracht werden können. Der Vorschlag ist eine Schlüsselinitiative der EU-Start-up- und Scale-up-Strategie und des Kompasses für Wettbewerbsfähigkeit. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Zugang innovativer Unternehmen zu Kapital. Patente und andere immaterielle Vermögenswerte sollen künftig leichter für die Finanzierung genutzt werden können. Dazu soll ein gemeinsamer europäischer Rahmen für die Bewertung geistigen Eigentums gefördert werden. Darüber hinaus ist ein digitaler Marktplatz vorgesehen, der Anbieter und potenzielle Erwerber von geistigem Eigentum zusammenbringen und Unternehmen bei dessen wirtschaftlicher Nutzung unterstützen soll. Ein weiterer Baustein betrifft die öffentliche Beschaffung von Forschungs- und Entwicklungsleistungen. Hierfür schlägt die Kommission ein gemeinsames Verfahren vor, das mehr Rechtssicherheit schaffen und die Markteinführung neuer Technologien beschleunigen soll. Öffentliche Auftraggeber aus verschiedenen Mitgliedstaaten sollen zudem leichter gemeinsame FuE-Aufträge durchführen können. Die Kommission nennt ausdrücklich auch Innovationen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen im Gesundheitsbereich als mögliches Anwendungsfeld. Regulatorische Reallabore sollen Innovationen erleichtern Parallel zum Innovationsakt hat die Kommission einen Vorschlag für einen gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für regulatorische Reallabore angekündigt ( Vorschlag für eine Empfehlung des Rates zu Reallaboren ) . In solchen „Regulatory Sandboxes“ können Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Behörden neue Produkte, Dienstleistungen oder Technologien für einen begrenzten Zeitraum in einem kontrollierten Umfeld und unter regulatorischer Aufsicht erproben. Bislang bestehen entsprechende Ansätze lediglich in einzelnen Rechtsbereichen und Mitgliedstaaten. Der geplante Referenzrahmen soll insbesondere dort Orientierung bieten, wo das EU-Recht bislang keine spezifischen Regelungen für Reallabore vorsieht. Damit sollen innovative Lösungen schneller erprobt und zugleich Erfahrungen darüber gesammelt werden, ob bestehende regulatorische Vorgaben angepasst werden müssen. Für die pharmazeutische Industrie können insbesondere die geplanten Erleichterungen bei der Finanzierung innovationsgetriebener Unternehmen, die grenzüberschreitende Vergabe von FuE-Leistungen sowie die Weiterentwicklung regulatorischer Reallabore von Interesse sein. Entscheidend wird dabei sein, wie die neuen horizontalen Instrumente mit den bereits bestehenden, sektorspezifischen regulatorischen Rahmenbedingungen für Arzneimittel und andere Gesundheitstechnologien zusammenspielen. Die Vorschläge, ein Q&A Papier, ein Factsheet und die Pressemitteilung der EU Kommission finden Sie hier . Pharma Deutschland wird den Vorschlag in Bezug auf die Auswirkungen auf die Pharmabranche intensiv prüfen.
10.09.2026 Beitrag
IVDR: Erneut überarbeitete Leitlinie zu den Klassifizierungsregeln
Die Leitlinie MDCG 2020-16 wurde im Jahr 2020 von einer Expertengruppe der Europäischen Kommission erarbeitet, in der die zuständigen Behörden der Mitgliedstaaten, die Kommissionsdienststellen, die Benannten Stellen und die Industrie vertreten sind. Sie wurde bereits mehrfach überarbeitet, die vierte Version der Leitlinie wurde am 18. März 2025 veröffentlicht. Im September 2026 wurde die fünfte Version veröffentlicht. Diese Leitlinie zur Anwendung der Verordnung (EU) 2017/746 über In-vitro-Diagnostika (IVDR) befasst sich mit der Klassifizierung von In-vitro-Diagnostika (IVD) und enthält Klarstellungen zu den Klassifizierungsregeln in Anhang VIII. Der Hauptzweck dieses Dokuments besteht darin, Herstellern, Benannten Stellen und Gesundheitseinrichtungen eine Anleitung zu geben, wie ein IVD vor dem Inverkehrbringen, der Bereitstellung auf dem Markt oder der Inbetriebnahme in der Union zu klassifizieren ist. Es soll auch Regulierungsbehörden und andere Beteiligte informieren, wenn sie die Klasse beurteilen, die einem IVD von einem Hersteller oder einer Gesundheitseinrichtung zugewiesen wurde. Diese erneute Überarbeitung enthält gegenüber der vorherigen Fassung Änderungen bei Regel 7. Dort wurde die Begründung (Rationale) präzisiert und die Beispiele überarbeitet.
10.09.2026 Beitrag PD
Pharma Deutschland Akademie: Arzneimittelsicherheit – Status Quo 2026
Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern einen fundierten und praxisnahen Überblick über zentrale aktuelle Fragestellungen in der Pharmakovigilanz. Im Fokus stehen Themen, die für pharmazeutische Unternehmen im Arbeitsalltag eine besondere operative und regulatorische Relevanz haben. Unternehmen müssen ihre Strukturen kontinuierlich an organisatorische Veränderungen anpassen. Zugleich sind etablierte und neue PV-Prozesse klar zu definieren. Dazu gehört auch die Entscheidung, welche Aktivitäten intern durchgeführt und welche extern vergeben werden. Dies erfordert in Verträgen präzise Aufgabenbeschreibungen sowie eine regelmäßige Überprüfung der Systeme durch Audits. Die gestiegenen Anforderungen an behördlich beauflagten Schulungs- und Informationsmaterial bleiben ein wichtiges Thema. Wir beleuchten die praktische Umsetzung in den deutschsprachigen Nachbarländern und zeigen mögliche Synergien auf. Darüber hinaus befassen wir uns mit dem Einsatz von KI in der Pharmakovigilanz und den damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen. Im Fokus stehen neue Entwicklungen in der Rechtsprechung zur Arzneimittelhaftung und zum Auskunftsanspruch sowie praxisnahe Ansätze zu dessen Erfüllung. Ergänzend betrachten wir die persönliche rechtliche Verantwortung von QPPV und Stufenplanbeauftragten. Das Seminar soll dabei helfen, regulatorische Erwartungen besser einzuordnen, länderspezifische Besonderheiten besser zu verstehen und konkrete Handlungsfelder für die eigene Organisation abzuleiten. Neben der Vermittlung aktueller fachlicher Inhalte steht insbesondere der Praxisbezug im Vordergrund: Die Teilnehmer erhalten Impulse, wie PV-Anforderungen effizient, transparent und inspektionssicher umgesetzt werden können. Damit unterstützt die Veranstaltung Unternehmen dabei, ihre Pharmakovigilanz-Systeme weiterzuentwickeln, Schnittstellen klar zu gestalten und die Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern nachhaltig zu verbessern.
10.09.2026 Beitrag
09.09.2026 – Abendausgabe
Quelle: noz.de - Neue Osnabrücker Zeitung Abnehmspritze in die Steuererklärung? In diesen Fällen möglich Die Spritze oder Pille zum Abnehmen kosten oft mehrere Hundert Euro im Monat. Unter bestimmten Bedingungen können die Ausgaben die Steuerlast senken. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Como: Trainer findet bewegende Worte auf Blutkrebs-Schock bei Spielerin Como-Trainer Cesc Fàbregas zeigt Mitgefühl für Klubkollegin Roberta Picchi, die eine Brustkrebs-Diagnose erhalten hat. Die Fußballerin gibt sich kämpferisch. Originalbeitrag lesen Quelle: BUNTE.de Hazel Brugger: „Wiedergutmachungsbaby“ nach postpartaler Depression Hazel Brugger spricht offen über die Zeit nach der Geburt ihres ersten Kindes. Im Podcast „Hotel Matze“ erklärt sie auch, warum sie sich für ein zweites Kind entschieden hat. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online Bangladesch: Tödlichster Masernausbruch seit Jahrzehnten - 1002 Kinder tot In Bangladesch breitet sich das Masernvirus seit März stark aus. Die Erkrankung wird schneller übertragen als die Grippe. Obwohl Millionen Kinder bereits geimpft sind, steigt die Todeszahl drastisch. Originalbeitrag lesen Quelle: n-tv NACHRICHTEN Mehr als 1000 Kinder bei Masernausbruch in Bangladesch gestorben In Bangladesch breitet sich das Masernvirus seit März stark aus. Die Erkrankung wird schneller übertragen als die Grippe. Obwohl Millionen Kinder bereits geimpft sind, steigt die Todeszahl drastisch. Originalbeitrag lesen Quelle: Schwäbische Zeitung Ein Fall in der Notaufnahme macht die Retter wütend: „Ich brauche jetzt eine Pause!“ Ein Mann mit Drogencocktail, Verdacht auf Herzinfarkt und schwere Atemnot: In der Notaufnahme geht es um Leben und Gesundheit. Doch ein Fall macht die Mitarbeiter regelrecht wütend. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Klare Apotheker-Empfehlung: Dieser Klassiker aus dem Drogerie-Regal sollte in keinem Badezimmer fehlen Seit mehr als 100 Jahren ist dieser Klassiker in vielen Badezimmern zu finden. Eine spanische Apothekerin schwört auf seine vielseitige Wirkung bei trockener Haut. Originalbeitrag lesen Quelle: GMX.ch Rührende Fàbregas-Worte zu Krebs-Befund bei Como-Fussballerin "Wir umarmen sie": Como-Trainer Cesc Fàbregas zeigt Mitgefühl für Club-Kollegin Roberta Picchi, die eine Brustkrebs-Diagnose erhalten hat. Die Fussballerin zeigt sich kämpferisch. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Rührende Fàbregas «Wir umarmen sie»: Como-Trainer Cesc Fàbregas zeigt Mitgefühl für Club-Kollegin Roberta Picchi, die eine Brustkrebs-Diagnose erhalten hat. Die Fußballerin zeigt sich kämpferisch. Originalbeitrag lesen Quelle: SWP Mediziner aus dem Landkreis Hall zu Merz-Äußerung: „Ein Affront gegen alle Heilberufler“ Eine Wortwahl von Bundeskanzler Friedrich Merz sorgt auch im Landkreis Schwäbisch Hall für Unverständnis in der Ärzteschaft – und für grundsätzliche Kritik an der Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Prostatakrebs: Diese acht Muster verraten, welcher Tumor tötet Prostatakrebs kann harmlos bleiben oder tödlich werden. Forschende haben jetzt herausgefunden, wie man das früh unterscheiden kann. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Morgenpost Elif spricht über Klinikaufenthalt und Depression Die Sängerin Elif meldet sich nach Wochen in der Klinik bei ihren Fans und berichtet, warum ihr selbst das Aufstehen schwerfällt. Originalbeitrag lesen Quelle: tz.de Maria Furtwängler ohne Regie-Ambitionen: „Ich liebe es, zu spielen!“ Der neue „Tatort“ mit Maria Furtwängler spielt im Demenzdorf. Für die Schauspielerin auch ein persönliches Thema: Ihr Vater erkrankte an Demenz und starb 2012. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Abnehmen, ohne weniger zu essen: Forscher entdecken Wirkstoff, der Fettverbrennung ankurbelt Der Wirkstoff TOFA ließ übergewichtige Mäuse 18 Prozent Gewicht verlieren, ohne weniger zu fressen – vor allem Fett statt Muskelmasse. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Zeitung Medfakes mit Hirschhausen: Betrugswerbung mit KI-Ärzten 21 Millionen Mal ausgespielt In Berlin fordert der Arzt und Journalist Konsequenzen – gemeinsam mit der Bundesärztekammer und der ebenfalls betroffenen Julia Fischer. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Medikament gegen Schlafstörungen: Ein Wachmacher, der Hoffnung gibt In den USA, China und Japan gibt es jetzt ein Mittel gegen Narkolepsie. Forscher glauben, dass es weit mehr kann – etwa bei Depression und ADHS helfen. Originalbeitrag lesen Quelle: GMX.ch Reizdarmsyndrom: Wenn der Darm die Kontrolle über den Alltag übernimmt Ob auf dem Weg zur Arbeit, in einem wichtigen Termin oder auf Reisen – Menschen mit Reizdarmsyndrom kennen das Gefühl, wenn sich plötzlich alles nur um die nächstgelegene Toilette dreht. Lara von Gadenstedt ist Ernährungstherapeutin und ehemalige Betroffene. Wir haben mit ihr gesprochen. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Prostatakrebs: Biden mit Knochenmetastasen Biden hat Prostatakrebs mit Knochenmetastasen – die Bestrahlung war erfolgreich. Jetzt ruft er Männer weltweit zur Früherkennung auf. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Pantoprazol-Rückruf: Diese zwei Chargen sind betroffen Zwei Pantoprazol-Chargen werden zurückgerufen. Der Rückruf erfolgt auf Apotheken- und Großhandelsebene. Was jetzt wichtig ist. Originalbeitrag lesen Quelle: GMX.ch Ärzte warnen vor "schlimmem Ausgang": Oranje-Legende tritt zurück "Meine Ärzte sagen voraus, dass die Wahrscheinlichkeit eines schlimmen Ausgangs sehr hoch ist": Marc Overmars hört als Sportdirektor von Royal Antwerpen auf. 2022 hatte er einen Schlaganfall erlitten. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Oveporexton bei Narkolepsie: Phase-III-Studien zeigen starke Wirkung Narkolepsie lässt sich nicht ursächlich behandeln – bisher. Ein neuer Wirkstoff greift erstmals am zentralen Krankheitsmechanismus an. Er scheint zu helfen. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Auslandsfußball: Zu viel Hektik und Stress: Oranje-Legende tritt zurück „Meine Ärzte sagen voraus, dass die Wahrscheinlichkeit eines schlimmen Ausgangs sehr hoch ist“: Marc Overmars hört als Sportdirektor von Royal Antwerpen auf. 2022 hatte er einen Schlaganfall erlitten. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Abnehmspritze: Studie zeigt Zusatznutzen bei Asthma und COPD Der Wirkstoff Semaglutid kommt als Diabetes- und Abnehmmittel zum Einsatz. Laut einer neuen Studie könnte er außerdem gegen Atemnot helfen. Originalbeitrag lesen Quelle: noz.de - Neue Osnabrücker Zeitung AOK lehnt Schulbegleitung für Diabetes-Kind aus Wallenhorst ab Die AOK lehnt eine beantragte Schulbegleitung für ein Mädchen (6) mit Diabetes aus Wallenhorst ab. Wer trägt die Verantwortung bei Notfällen? Originalbeitrag lesen Quelle: Nordkurier Schmerzmittel in der Schwangerschaft: Studie entdeckt auffällige Veränderungen bei Töchtern Paracetamol gilt in der Schwangerschaft als Mittel der Wahl gegen Schmerzen und Fieber. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass das Medikament Einfluss auf Töchter haben kann. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Krankenkasse kündigt: Tischler verliert GKV-Mitgliedschaft Der Wechsel in die GKV ab dem 55. Lebensjahr ist kaum möglich. Einem selbstständigen Tischler gelang es – falsche Angaben werden ihm nun aber zum Verhängnis. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Paracetamol in der Schwangerschaft schadet Fruchtbarkeit Paracetamol gilt als sicherstes Schmerzmittel in der Schwangerschaft. Neue Daten aus Dänemark wecken nun Zweifel – und fordern Langzeitstudien. Originalbeitrag lesen Quelle: tz.de Pamela Andersons Ärzte gaben ihr nur noch 10 Jahre zu leben Bei einer Gala in Venedig sprach Pamela Anderson offen über ihre frühere Hepatitis-C-Diagnose. Dabei schilderte sie auch, wie stark die Krankheit ihr Leben und ihre Familie geprägt habe. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Neues Gesetz könnte Migräne-Therapiewechsel erschweren Sparvorgaben schränken laut Fachgesellschaft die Auswahl wirksamer Migräne-Medikamente stark ein – was bei der Erkrankung besonders problematisch ist. Originalbeitrag lesen Quelle: Neue Westfälische Bielefelder Ärztin verliert vor Gericht: Corona-Impfpflicht war verfassungsgemäß 2022 verhängte das Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot gegen die Ärztin. Nach mehreren Verfahren ist der Rechtsstreit nun endgültig beendet. Originalbeitrag lesen Quelle: Die Tageszeitung Postpartale Depression bei Männern: Nicht glücklich über das Kind Wie es sei mit dem Baby, wird der Autor nach der Geburt ständig gefragt. Schlecht, will er sagen, und fühlt sich schuldig. Nicht wenige Männer kennen das. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Würzburg: Demenzwoche bietet verschiedene Veranstaltungen in Würzburg Filme, Infostände, Museumsführung und Konzert gehören zum Programm – die Aktionswoche steht unter dem Motto „Demenz – k(eine) Frage des Alters“ Originalbeitrag lesen
10.09.2026 Beitrag
Landesverband Mitte baut politischen Dialog in der Region weiter aus
Mit einer positiven Bilanz der politischen Interessenvertretung und einem klaren Ausblick auf die kommenden Herausforderungen hat der Landesverband Mitte von Pharma Deutschland seine Mitgliederversammlung in Mainz abgehalten. Im Mittelpunkt standen die Aktivitäten des vergangenen Jahres, aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen sowie die weitere Stärkung des Dialogs mit Politik, Wirtschaft und Mitgliedsunternehmen in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die Vorsitzende Dr. Gabriela Soskuty berichtete über zahlreiche politische Gespräche und Veranstaltungen, bei denen der Landesverband die Perspektive der pharmazeutischen Industrie eingebracht hat. Dazu gehörten unter anderem Gespräche mit dem rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch, der damaligen hessischen Gesundheitsstaatssekretärin Dr. Sonja Optendrenk sowie der Bundestagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages. Darüber hinaus engagierten sich die Vorstandsmitglieder auf zahlreichen Pharma-, Gesundheits- und Wirtschaftsveranstaltungen in der Region. Einen Überblick über die aktuelle Lage in Berlin gab Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann. Dabei standen insbesondere der Pharmadialog der Bundesregierung, die Digitalisierung des Gesundheitswesens sowie die Stärkung von Prävention und Selbstmedikation im Fokus. Diese Themen werden die Arbeit von Pharma Deutschland auch in den kommenden Monaten maßgeblich prägen. Ein wichtiges Ergebnis der Mitgliederversammlung war zudem die Nachwahl von Florian Kluckert, verantwortlich für Market Access und Health Policy bei STADApharm, in den Vorstand des Landesverbands. Er folgt auf ein ausgeschiedenes Vorstandsmitglied und wird sich künftig aktiv in die Arbeit des Gremiums einbringen. In der anschließenden Vorstandssitzung verständigten sich die Vorstandsmitglieder darauf, den Austausch mit den Mitgliedsunternehmen sowie den politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern in der Region weiter auszubauen. Ziel bleibt es, die Interessen der pharmazeutischen Industrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland wirksam zu vertreten und gute Rahmenbedingungen für eine leistungsfähige Arzneimittelversorgung zu fördern.
09.09.2026 Beitrag
EU-Kommission will mit neuer Verordnung öffentliche Auftragsvergabe vereinfachen und strategischer ausrichten
Die Europäische Kommission hat heute, am 9. September 2026, einen Vorschlag für eine neue Verordnung zur Modernisierung der öffentlichen Auftragsvergabe (2026/0265 (COD)) vorgelegt. Die bisherigen Regelungen sollen in einem unmittelbar anwendbaren Rechtsrahmen zusammengeführt werden. Dadurch sollen Verfahren einfacher, klarer und flexibler werden. Im Vergabeverfahren sollen Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation und auch Versorgungssicherheit und Resilienz stärker verankert werden. Das beste Preis-Qualitäts-Verhältnis soll zum Standard werden. Auch strategische Aspekte wie europäische Präferenz, Versorgungssicherheit und der Umgang mit Risiken durch Drittstaaten spielen eine größere Rolle. Die Aufteilung von Aufträgen in Lose soll genutzt werden können, um Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten zu verringern und Lieferketten zu diversifizieren. Für strategisch sensible Beschaffungen schafft der Entwurf Möglichkeiten, europäische oder handelspolitisch gleichgestellte Anbieter und Produkte zu bevorzugen. Ein zentrales Element des Vorschlags ist ein integrierter digitaler Marktplatz auf Basis vernetzter eProcurement-Plattformen der Mitgliedstaaten. Unternehmen sollen Angebote künftig einfacher EU-weit einreichen können; öffentliche Auftraggeber sollen von weniger Verwaltungsaufwand, mehr Transparenz und besseren Kontrollmöglichkeiten profitieren. Der Vorschlag wird nun vom Europäischen Parlament und dem Rat beraten. Für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber könnten sich daraus mittelfristig spürbare Änderungen bei Vergabeverfahren, Dokumentationsanforderungen und strategischen Zuschlagskriterien ergeben.
09.09.2026 Beitrag
EU-Vergabereform stärkt resiliente Arzneimittelversorgung
Aus Sicht von Pharma Deutschland ist das ein wichtiges Signal und zugleich ein klarer Auftrag an Deutschland, die Beschaffung von Arzneimitteln entsprechend weiterzuentwickeln. Insbesondere bei Rabattverträgen der gesetzlichen Krankenkassen darf der niedrigste Preis nicht länger faktisch das entscheidende Kriterium sein. „Europa erkennt, dass Versorgungssicherheit einen Wert hat. Genau diesen Gedanken müssen wir jetzt auch in Deutschland konsequent umsetzen. Wer eine resilientere Arzneimittelversorgung in Europa und insbesondere in Deutschland will, muss dafür auch die entsprechenden wirtschaftlichen Anreize setzen. Resilienz darf nicht nur politisch gefordert werden." Dorothee Brakmann Hauptgeschäftsführerin "Eine gegenüber Krisen resiliente Arzneimittelversorgung ist ein gesamtgesellschaftlich wichtiger strategischer Faktor. Deshalb muss auch die notwendige Beschaffung der Arzneimittel entsprechend honoriert werden“, erklärt Dorothee Brakmann von Pharma Deutschland. Der Kommissionsentwurf sieht vor, öffentliche Aufträge grundsätzlich nach dem besten Verhältnis von Qualität und Preis auszuwählen, um einen übermäßigen Fokus auf den Preis zu verhindern. Versorgungssicherheit und Resilienz können dabei ausdrücklich berücksichtigt werden. Auch die Aufteilung von Aufträgen in Lose soll genutzt werden können, um Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten zu verringern und Lieferketten zu diversifizieren. Für strategisch sensible Beschaffungen eröffnet der Entwurf zudem Möglichkeiten, europäische oder handelspolitisch gleichgestellte Anbieter und Produkte zu bevorzugen. Dabei sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass eine Europäische Präferenz allein das zugrunde liegende Problem nicht lösen kann. Entscheidend ist vielmehr eine stärkere Diversifizierung der Lieferwege und Bezugsquellen, um Abhängigkeiten zu reduzieren und die Resilienz der Lieferketten insgesamt zu erhöhen. Europäische Reform muss auch Impuls für Deutschland sein Für Deutschland stellt sich damit die Frage, wie Resilienz künftig konkret in Beschaffungsentscheidungen einfließen kann. Gerade bei Rabattverträgen der gesetzlichen Krankenkassen darf der niedrigste Preis nicht das alleinige Kriterium sein. Pharma Deutschland fordert deshalb, die europäische Vergabereform zum Anlass zu nehmen, auch die bestehenden Beschaffungsmechanismen in Deutschland weiterzuentwickeln. Wer Versorgungssicherheit und einen resilienten Pharmastandort stärken will, muss diese Ziele auch in den Vergabeverfahren abbilden. „Deutschland kann nicht auf der einen Seite eine Stärkung des Pharmastandorts und resilientere Lieferketten fordern und auf der anderen Seite Beschaffungssysteme aufrechterhalten, bei denen vor allem der niedrigste Preis zählt. Standortpolitik, Versorgungspolitik und Beschaffungspolitik müssen zusammengedacht werden“, so Brakmann weiter. Die europäische Vergabereform bietet aus Sicht von Pharma Deutschland die Chance, den Wettbewerb bei der Arzneimittelbeschaffung neu auszurichten: weg von einer ausschließlichen Orientierung am Preis und hin zu einem Wettbewerb, der auch Qualität, Versorgungssicherheit und Resilienz berücksichtigt. Davon kann langfristig auch die Arzneimittelversorgung in Deutschland profitieren. Pharma Deutschland begrüßt die Bereitschaft, im Dialog eine überfällige Harmonisierung anzugehen.
09.09.2026 Beitrag
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