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EU-Kommission will mit neuer Verordnung öffentliche Auftragsvergabe vereinfachen und strategischer ausrichten
Die Europäische Kommission hat heute, am 9. September 2026, einen Vorschlag für eine neue Verordnung zur Modernisierung der öffentlichen Auftragsvergabe (2026/0265 (COD)) vorgelegt. Die bisherigen Regelungen sollen in einem unmittelbar anwendbaren Rechtsrahmen zusammengeführt werden. Dadurch sollen Verfahren einfacher, klarer und flexibler werden. Im Vergabeverfahren sollen Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation und auch Versorgungssicherheit und Resilienz stärker verankert werden. Das beste Preis-Qualitäts-Verhältnis soll zum Standard werden. Auch strategische Aspekte wie europäische Präferenz, Versorgungssicherheit und der Umgang mit Risiken durch Drittstaaten spielen eine größere Rolle. Die Aufteilung von Aufträgen in Lose soll genutzt werden können, um Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten zu verringern und Lieferketten zu diversifizieren. Für strategisch sensible Beschaffungen schafft der Entwurf Möglichkeiten, europäische oder handelspolitisch gleichgestellte Anbieter und Produkte zu bevorzugen. Ein zentrales Element des Vorschlags ist ein integrierter digitaler Marktplatz auf Basis vernetzter eProcurement-Plattformen der Mitgliedstaaten. Unternehmen sollen Angebote künftig einfacher EU-weit einreichen können; öffentliche Auftraggeber sollen von weniger Verwaltungsaufwand, mehr Transparenz und besseren Kontrollmöglichkeiten profitieren. Der Vorschlag wird nun vom Europäischen Parlament und dem Rat beraten. Für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber könnten sich daraus mittelfristig spürbare Änderungen bei Vergabeverfahren, Dokumentationsanforderungen und strategischen Zuschlagskriterien ergeben.
09.09.2026 Beitrag
EU-Vergabereform stärkt resiliente Arzneimittelversorgung
Aus Sicht von Pharma Deutschland ist das ein wichtiges Signal und zugleich ein klarer Auftrag an Deutschland, die Beschaffung von Arzneimitteln entsprechend weiterzuentwickeln. Insbesondere bei Rabattverträgen der gesetzlichen Krankenkassen darf der niedrigste Preis nicht länger faktisch das entscheidende Kriterium sein. „Europa erkennt, dass Versorgungssicherheit einen Wert hat. Genau diesen Gedanken müssen wir jetzt auch in Deutschland konsequent umsetzen. Wer eine resilientere Arzneimittelversorgung in Europa und insbesondere in Deutschland will, muss dafür auch die entsprechenden wirtschaftlichen Anreize setzen. Resilienz darf nicht nur politisch gefordert werden." Dorothee Brakmann Hauptgeschäftsführerin "Eine gegenüber Krisen resiliente Arzneimittelversorgung ist ein gesamtgesellschaftlich wichtiger strategischer Faktor. Deshalb muss auch die notwendige Beschaffung der Arzneimittel entsprechend honoriert werden“, erklärt Dorothee Brakmann von Pharma Deutschland. Der Kommissionsentwurf sieht vor, öffentliche Aufträge grundsätzlich nach dem besten Verhältnis von Qualität und Preis auszuwählen, um einen übermäßigen Fokus auf den Preis zu verhindern. Versorgungssicherheit und Resilienz können dabei ausdrücklich berücksichtigt werden. Auch die Aufteilung von Aufträgen in Lose soll genutzt werden können, um Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten zu verringern und Lieferketten zu diversifizieren. Für strategisch sensible Beschaffungen eröffnet der Entwurf zudem Möglichkeiten, europäische oder handelspolitisch gleichgestellte Anbieter und Produkte zu bevorzugen. Dabei sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass eine Europäische Präferenz allein das zugrunde liegende Problem nicht lösen kann. Entscheidend ist vielmehr eine stärkere Diversifizierung der Lieferwege und Bezugsquellen, um Abhängigkeiten zu reduzieren und die Resilienz der Lieferketten insgesamt zu erhöhen. Europäische Reform muss auch Impuls für Deutschland sein Für Deutschland stellt sich damit die Frage, wie Resilienz künftig konkret in Beschaffungsentscheidungen einfließen kann. Gerade bei Rabattverträgen der gesetzlichen Krankenkassen darf der niedrigste Preis nicht das alleinige Kriterium sein. Pharma Deutschland fordert deshalb, die europäische Vergabereform zum Anlass zu nehmen, auch die bestehenden Beschaffungsmechanismen in Deutschland weiterzuentwickeln. Wer Versorgungssicherheit und einen resilienten Pharmastandort stärken will, muss diese Ziele auch in den Vergabeverfahren abbilden. „Deutschland kann nicht auf der einen Seite eine Stärkung des Pharmastandorts und resilientere Lieferketten fordern und auf der anderen Seite Beschaffungssysteme aufrechterhalten, bei denen vor allem der niedrigste Preis zählt. Standortpolitik, Versorgungspolitik und Beschaffungspolitik müssen zusammengedacht werden“, so Brakmann weiter. Die europäische Vergabereform bietet aus Sicht von Pharma Deutschland die Chance, den Wettbewerb bei der Arzneimittelbeschaffung neu auszurichten: weg von einer ausschließlichen Orientierung am Preis und hin zu einem Wettbewerb, der auch Qualität, Versorgungssicherheit und Resilienz berücksichtigt. Davon kann langfristig auch die Arzneimittelversorgung in Deutschland profitieren. Pharma Deutschland begrüßt die Bereitschaft, im Dialog eine überfällige Harmonisierung anzugehen.
09.09.2026 Beitrag
ECHA: Giftnotrufzentralen - Händlerpflichten ab 2027
Ab dem 1. Januar 2027 werden Händler ausdrücklich als Verpflichtete nach Artikel 45 der CLP-Verordnung benannt. Die Klarstellung soll Informationslücken entlang der Lieferkette verringern. Aktuelle Ergebnisse des FORUM-Pilotprojekts zeigen den Handlungsbedarf, da zahlreiche Produkte nicht mit einer Meldung an eine Giftnotrufzentrale verknüpft waren oder keinen UFI auf dem Etikett trugen. Händler müssen insbesondere dann tätig werden, wenn sie ein nicht bereits gemeldetes Gemisch in einem Mitgliedstaat in Verkehr bringen oder ein Produkt unter eigenem Namen bzw. eigener Kennzeichnung neu branden oder umkennzeichnen. In diesen Fällen können sie die bestehende Meldung durch Lieferanten oder ursprüngliche Melder erweitern lassen oder selbst eine separate Meldung einreichen. Empfohlen wird eine proaktive Prüfung, ob ein UFI auf dem Etikett angegeben ist und ob das Produkt für das jeweilige Marktgebiet gemeldet wurde. Lieferanten können die Compliance-Prüfung unterstützen, indem sie zusammen mit dem Sicherheitsdatenblatt einen Einreichungsbericht mit Angaben zu UFI, Marktgebieten und weiteren Produktinformationen bereitstellen. Weitere Details finden sich auf der entsprechenden Webseite der ECHA .
09.09.2026 Beitrag PD
ECHA stellt Vorgaben zur UFI-Kennzeichnung importierter Gemische klar
Mit dem Korrigendum zur Version 6.1 des Leitfadens zu Anhang VIII der CLP-Verordnung konkretisiert die ECHA den Abschnitt zur Kennzeichnung importierter Gemische mit dem eindeutigen Rezepturidentifikator (Unique Formula Identifier, UFI). Demnach liegt die Pflicht zur Anbringung der UFI auf dem Etikett grundsätzlich beim EU-Importeur. Wird ein Produkt bereits vor der Bereitstellung auf dem EU-Markt gekennzeichnet, empfiehlt die ECHA die Verwendung der UFI des EU-Importeurs. Neue Verpflichtungen entstehen dadurch nicht. Die Klarstellung dient vielmehr dazu, die Rollen von EU-Importeuren und Nicht-EU-Lieferanten bei der UFI-Kennzeichnung einheitlich und nachvollziehbar abzugrenzen. Weitere Informationen finden sich auf der entsprechenden Webseite der ECHA .
09.09.2026 Beitrag PD
Festbetragsaufhebung und -wiederanwendung
Der GKV-Spitzenverband hat am 28. August 2026 Beschlüsse nach § 35 Abs. 5a SGB V zur Wiederanwendung von Festbeträgen für Fertigarzneimittel der Festbetragsgruppe ACE-Hemmer (Gruppe 1) gefasst. Die Beschlüsse des GKV-Spitzenverbandes treten am 1. November 2026 in Kraft. Gegen diese Beschlüsse kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe beim Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Försterweg 2-6 14482 Potsdam schriftlich, in elektronischer Form oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle Klage erhoben werden. Die Erläuterungen und Servicedateien stehen auf der Website des GKV-Spitzenverbandes zum Download bereit.
09.09.2026 Beitrag PD
IQVIA™ Marktbericht
Pharma-Gesamtmarkt und Klinikmarkt: Mehr Umsatz, weniger Packungen: Wert- und Mengenentwicklung driften im ersten Halbjahr auseinander. Im ersten Halbjahr 2026 steigt der Umsatz mit Arzneimitteln im gesamten Pharmamarkt (Apotheke und Klinik) um +4,3 %. Der Absatz ist leicht rückläufig (-1,2 %). Von Januar bis Juni wurden 49,7 Mrd. Zähleinheiten (ZE; z. B. Kapseln, Hübe, Portionsbeutel etc.) im Wert von 34,5 Mrd. Euro an Patientinnen und Patienten abgegeben. Zur Monatsentwicklung: Im Kliniksegment zeigen sich im ersten Halbjahr wechselhafte Umsatz- und Absatzentwicklungen. Nach rückläufigen Veränderungsraten im Januar und Februar stiegen Umsatz und Absatz im März deutlich. Im April setzte sich das Umsatzwachstum fort, bevor der Umsatz im Mai zurückging und im Juni wieder um +7,6 % zulegte. Auch der Absatz entwickelte sich im Juni positiv (+5,0 %). Im Apothekenmarkt wechselten sich ebenfalls positive und negative Monatsentwicklungen ab. Nach einem Umsatzrückgang im Mai (-2,5 %) stieg der Umsatz im Juni um +9,5 %. Der Absatz erhöhte sich im Juni um +4,0 %. Insgesamt verzeichnete der Apothekenmarkt im ersten Halbjahr 2026 ein Umsatzwachstum von +4,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 29,6 Mrd. Euro. Es wurden 823,3 Mio. Packungen an Patientinnen und Patienten abgegeben, was einer rückläufigen Absatzentwicklung von -2,6 % entspricht. Die GKV-Arzneimittelausgaben steigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um +3,4 % auf 30,0 Mrd. Euro. Der Absatz nach Packungen fällt um -1,7 % auf 362,5 Mio. Packungen. Im Klinikmarkt entfallen im ersten Halbjahr 2026 rund 62,4 % des Gesamtumsatzes im stationären Sektor auf die zehn umsatzstärksten Arzneimittelgruppen (3,1 Mrd. Euro). Die stärksten Zuwächse verzeichnen sonstige Immunsuppressiva (+30,8 %) und sonstige ZNS-wirksame Präparate (+18,1 %). Bei den zehn mengenstärksten Arzneimittelgruppen zeigt sich ein überwiegend rückläufiges Bild: Sechs Gruppen weisen Absatzrückgänge auf; am stärksten sinkt die Menge bei Emollientia und Hautschutzpräparaten (-27,0 %). Apotheken-Gesamtmarkt: Wachstumsimpulse aus Rx-Präparaten, Biosimilars und Versandhandel. Der Apothekenmarkt verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 ein Umsatzwachstum von +4,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Absatz ist im gleichen Zeitraum rückläufig (-2,6 %). Insgesamt wurden 823,3 Mio. Packungen im Wert von 29,6 Mrd. Euro an Patientinnen und Patienten abgegeben. Die Monatsentwicklung zeigt ein wechselhaftes Bild: Nach positiven Umsatzveränderungsraten von Januar bis April ging der Umsatz im Mai um -2,5 % zurück, bevor er im Juni um +9,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat stieg. Die Absatzentwicklung blieb von Januar bis Mai überwiegend negativ und erreichte im Mai -5,8 %. Im Juni erhöhte sich der Absatz um +3,1 %. Das Segment der rezeptpflichtigen Präparate aus dem Apothekenmarkt wächst im ersten Halbjahr 2026 nach Umsatz um +5,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, während der Absatz leicht rückläufig bleibt (-0,6 %). Dies entspricht einem Marktvolumen von 26,2 Mrd. Euro sowie 396,4 Mio. abgegebenen Packungen. Geschützte chemische und biotechnologische Produkte verzeichnen zweistellige Umsatz- und Absatzzuwächse. Biosimilars wachsen ebenfalls deutlich nach Umsatz (+8,3 %) und Absatz (+13,1 %). Geschützte biotechnologische Produkte verzeichnen einen Umsatzanstieg von +14,9 % und ein Absatzwachstum von +17,1 %. Im Segment der rezeptfreien Arzneimittel wurden von Januar bis Juni 2026 insgesamt 426,9 Mio. Packungen im Apothekenmarkt abgegeben (-4,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Auch der Umsatz ist rückläufig und sank um -1,0 % auf 3,3 Mrd. Euro. Die Entwicklung der rezeptfreien Arznei- und Gesundheitsmittel betrachtet nach Rezepttyp und Selbstmedikation zeigt eine differenzierte Dynamik: GKV-Verordnungen verzeichnen nach Umsatz den stärksten Zuwachs (+7,2 %), während PKV-Verordnungen und Grüne Rezepte zusammen nahezu stabil bleiben (+0,2 %). Die Selbstmedikation wächst nach Umsatz um +2,1 %. Nach Absatz sind PKV-Verordnungen und Grüne Rezepte (-3,4 %) sowie die Selbstmedikation (-1,6 %) rückläufig; GKV-Verordnungen liegen nahezu auf Vorjahresniveau (-0,3 %). Der Versandhandelsmarkt der rezeptfreien Arznei- und Nichtarzneimittel legt im ersten Halbjahr 2026 nach Wert um +12,3 % auf 1.901 Mio. Euro zu. Die abgesetzte Menge steigt um +8,6 % auf 140 Mio. Packungen. Bei den absatzstärksten Arznei- und Gesundheitsmittelgruppen im Versandhandel wachsen Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungen mit +17,3 % am stärksten, gefolgt von Augenpräparaten (+13,0 %). HINWEIS: Die Basis der hier dargestellten Umsatzwerte bildet soweit nicht anders vermerkt der Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers abzüglich der Herstellerabschläge und der gemeldeten Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach § 130b SGB V. Einsparungen aus Rabattverträgen nach § 130a Abs. 8 SGB V sind nicht berücksichtigt. Das „Grüne Rezept“ und „Privat-Rezept“ werden in Summe ausgewiesen, da die Verbuchung in manchen Apothekensystemen nicht immer differenziert erfolgt. So wird das „Grüne Rezept“ mitunter auch als „Privat-Rezept“ interpretiert und verbucht. GKV-Markt: Innovative Wirkstoffgruppen prägen die Umsatzentwicklung der GKV, bei gleichzeitig steigenden Herstellerabschlägen und Rabatten. Die GKV-Arzneimittelausgaben abzüglich der Abschläge von Herstellern und Apotheken sowie gemeldeter Rabatte aus Erstattungsbeträgen, ohne Berücksichtigung von Einsparungen aus Rabattverträgen, belaufen sich im ersten Halbjahr 2026 auf 30,0 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anstieg von +3,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Absatz beträgt im gleichen Zeitraum 362,5 Mio. abgegebene Packungen und liegt damit um -1,7 % unter dem Vorjahresniveau. Innerhalb der zehn umsatzstärksten Arzneimittelgruppen im GKV-Markt des ersten Halbjahres 2026 verzeichnen GLP-1-Agonisten mit +27,2 % den höchsten Umsatzzuwachs. Weitere zweistellige Zuwächse zeigen SGLT2-Hemmer (+11,3 %), gefolgt von Cytostatika-Hormonantagonisten (+9,8 %), Proteinkinase-Hemmern (+ 8,9 %) und Interleukin-Inhibitoren (+8,4 %). Bei den zehn absatzstärksten Arzneimittelgruppen weisen Lipidregulatoren den höchsten Umsatzzuwachs (+7,3 %) auf. Den stärksten Absatzzuwachs verzeichnen Angiotensin-II-Antagonisten (+6,0 %). Die Einsparungen der gesetzlichen Krankenversicherung durch Herstellerzwangsabschläge und Rabatte aus Erstattungsbeträgen belaufen sich im ersten Halbjahr 2026 auf 5,788 Mrd. Euro, ein Anstieg von +10 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch für die privaten Krankenversicherungen steigen die Einsparungen durch Herstellerzwangsabschläge und Rabatte aus Erstattungsbeträgen. Das ausgewiesene Volumen beläuft sich im ersten Halbjahr 2026 auf 894 Mio. Euro (+13 %). Im Krankenhaus steigen die Herstellerzwangsabschläge und Rabatte um +12 % auf 159 Mio. Euro. * berechnetes Einsparvolumen ohne Berücksichtigung von späteren Einreichungen, Beihilfeleistungen etc. HINWEIS: Die Basis der hier dargestellten Umsatzwerte bildet der Apothekenverkaufspreis abzüglich der Herstellerabschläge und der gemeldeten Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach § 130b SGB V sowie der Apothekennachlässe. Einsparungen aus Rabattverträgen § 130a Abs. 8 SGB V sind nicht berücksichtigt. Der IQVIA™ Marktbericht basiert ab dem 3. Quartal 2025 auf der neuen IQVIA Data Integration Platform (DIP). Die Prozessierung über die neue DIP-Plattform bietet eine noch präzisere Informationsaufbereitung der auf Apothekenrechenzentren basierenden Rx-Daten durch innovative Verbesserungen mit hoher Business-Relevanz.
09.09.2026 Beitrag PD
09.09.2026 – Mittagsausgabe
Quelle: WELT Schwangerschaft: Paracetamol hat mögliche negative Auswirkungen auf Fruchtbarkeit Es ist das am häufigsten genutzte Schmerzmittel in der Schwangerschaft – weil Paracetamol als besonders sicher gilt. Nun lassen neue Untersuchungen Rufe nach einer Überarbeitung der Empfehlungen lauter werden. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Studie warnt vor Folgen für Töchter Eine neue Studie hat sich mit den Auswirkungen von Paracetamol beschäftigt, wenn dieses während der Schwangerschaft eingenommen wird – und alarmiert. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Kitzingen: Wann kommt die Pille gegen Demenz? Was eine Expertin Betroffenen und Angehörigen rät Zum Auftakt der Aktionswochen 60+ tritt Sarah Straub am 11. September bei einer Konzertlesung im Kitzinger Landratsamt auf. Das Thema der Psychologin: „Lebensmut trotz(t) Demenz“. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine 27-Jähriger übernimmt Kasseler Apotheke und benennt sie nach seiner Oma Julian Petker hat die frühere Kulp-Apotheke in Niederzwehren übernommen. Mit 27 Jahren ist er wohl einer der jüngsten Apothekeninhaber in Kassel. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Wie viele Vitamine hat eine Mango? Mangos enthalten viel Vitamin C und Vitamin B9 (Folat). Hier finden Sie den Überblick zu allen Vitaminen für Mangos im rohen und getrockneten Zustand. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online Brustkrebs-Vorsorge: Vera Int-Veen zieht auf Instagram vor der Kamera blank Die „Schwiegertocher gesucht“-Moderatorin Vera Int-Veen zeigt sich ohne Oberteil auf Instagram. Es geht um ihre Brüste. Den Grund erfahrt ihr im Video! Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Charlotte Lindholm ermittelt im Demenzdorf Mit „Tatort: König in Gelb“ kehrt der Kultkrimi aus einer vier Monate dauernden Sommerpause zurück. Maria Furtwängler spielt am Abend ihres 60. Geburtstages Kommissarin Charlotte Lindholm in einem Film über Demenz. Sowohl ein mutmaßlicher Serienkiller als auch sein Jäger sind daran erkrankt. Originalbeitrag lesen Quelle: Swissinfo (DE) Kanton St. Gallen unterstützt Institut für Hirnforschung Der Kanton St. Gallen unterstützt mit 1,25 Millionen Franken den Aufbau und Betrieb eines neuen Instituts für Hirnforschung. Das "Institute for the Science of the Aging Brain" (ISAB) eröffnete am Mittwoch im Switzerland Innovation Park Ost in St. Gallen und erforscht neue Ansätze für die Prävention, Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des alternden Gehirns. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Diabetes: Risiko gefährlicher Nebenwirkungen bei diesen Medikamenten Die Behandlung mit sogenannten SGLT2-Hemmern kann bei manchen Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes schwere Nebenwirkungen in Form einer Ketoazidose verursachen. Das Risiko wurde bisher für einige Patientengruppen möglicherweise deutlich unterschätzt. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Alzheimer: Frühzeitig Anzeichen im Schlaf feststellbar Bestimmte Auffälligkeiten im Schlaf können frühzeitig auf ein erhöhtes Alzheimer-Risiko hinweisen. So sind häufigere kurze Aufwachreaktionen (engl. micro-awakenings) in der Nacht gegebenenfalls ein Hinweis auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Alzheimer-Erkrankungen. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Keto-Diät besonders hilfreich gegen Adipositas, Prädiabetes & Fettleber Die Keto-Diät bietet offenbar beim Abnehmen deutliche Vorteile gegenüber anderen Diäten und scheint Adipositas, Prädiabetes und nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen besonders effektiv entgegenzuwirken. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Geniale Idee: Der TDM Neo ist Kopfhörer und Lautsprecher in einem Der TDM Neo ist Kopfhörer und Lautsprecher in einem – flexibel, aber dennoch platzsparend. Und die versprochene Akkulaufzeit ist eine Ansage. Originalbeitrag lesen Quelle: Abendzeitung (Az) Vor dem Wiesn-Anstich: Impfaktion am Sendlinger Tor Auf dem Oktoberfest schunkelt gewöhnlich das Grippevirus mit. Zum Schutz dagegen läuft in einer Apotheke eine Impfaktion. Ein Experte vor Ort erklärt, warum gerade jetzt die Impfung so wichtig ist. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt Zu viel Vitamin B12: „Sehr kritisch“ - Ärztin warnt vor Überdosierung Vitamin-B12-Überdosierungen könnten mit gesundheitlichen Risiken einhergehen, zeigen Studien. Eine Ärztin ordnet ein. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Faz) Sanofi und Rheinmetall: Rhein sieht Hessen als Standort der Zukunft Hessen setzt auf Pharma und Verteidigung: Nach der EU-Genehmigung für Sanofis Insulinfabrik in Frankfurt hebt Ministerpräsident Boris Rhein beim Jahresempfang in Brüssel auch den neuen „Defence Hub Nordhessen“ hervor. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt „Jeden Abend 6 Bier“: Longevity-Experte verrät, wie er vom Alkohol loskam Obwohl Alkohol gesellschaftlich akzeptiert ist, betont ein Experte: Jeder Tropfen schadet der Gesundheit – auch das berühmte Glas Wein. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Sanofi baut Insulinfabrik in Höchst für zwei Milliarden Euro Der Pharmakonzern Sanofi errichtet im Industriepark Höchst ein neues Werk für die Insulinproduktion. Es soll ein Drittel der deutschen Diabetespatienten versorgen. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Oktoberfest: Ansteckungsgefahr durch Wiesn-Grippe, Herpes und Magen-Darm Dass es während und kurz nach der Wiesn in München einen deutlichen Anstieg an Atemwegserkrankungen gibt, konnte das RKI schon oft nachweisen. Aber wie steht es um andere Krankheiten? Originalbeitrag lesen Quelle: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag Trainer Jens Häusler über seine Chemotherapie und den THW Kiel II Trainer Jens Häusler spricht über die Chemotherapie, der er sich in den letzten Monaten unterziehen musste, und die Saisonziele mit dem THW Kiel II. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Abnehmspritze und -pille: Wie Sie sie von der Steuer absetzen Die Spritze oder die Pille zum Abnehmen kosten oft mehrere Hundert Euro im Monat. Unter bestimmten Bedingungen können die Ausgaben die Steuerlast senken. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Abnehmspritze und -pille: Wann sie die Steuerlast senken Die Spritze oder die Pille zum Abnehmen kosten oft mehrere Hundert Euro im Monat. Unter bestimmten Bedingungen können die Ausgaben die Steuerlast senken. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine B-Vitamine: Welche Konsequenzen hat eine Überdosierung? Vitamin B ist nicht nur ein Vitamin, sondern ein gesamter Komplex an Vitaminen. Was mit dem Körper bei einer Überdosierung passiert und auf welche Sie besonders achten sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: Schwäbische Zeitung Ein Fall in der Notaufnahme macht die Retter wütend: „Ich brauche jetzt eine Pause!“ Ein Mann mit Drogencocktail, Verdacht auf Herzinfarkt und schwere Atemnot: In der Notaufnahme geht es um Leben und Gesundheit. Doch ein Fall macht die Mitarbeiter regelrecht wütend. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin D und Kalzium bei Osteoporose: Wie wichtig sind die Nährstoffe für starke Knochen? Fehlen wichtige Nährstoffe, kann die Knochengesundheit leiden. Besonders wichtig sind Vitamin D und Kalzium – doch auch andere Vitamine spielen eine Rolle. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Ältere Menschen schnitten deutlich besser ab Eine kleine Studie fand bei älteren Menschen mit hoher Vitamin-D-Einnahme deutlich bessere Werte in einem kognitiven Test. Originalbeitrag lesen Quelle: BUNTE.de Pamela Anderson: „Es war ein Todesurteil“ Sie musste in ihrem Leben schon viele Rückschläge verkraften. Aktuell sprach „Baywatch”-Ikone Pamela Anderson offen über ihre einstige Hepatitis-C-Diagnose. Originalbeitrag lesen
09.09.2026 Beitrag
08.09.2026 – Abendausgabe
Quelle: Offenbach-Post Was Patienten jetzt in der Apotheke tun können Nach einer bundesweiten Störung bei D-Trust konnten viele Apotheken E-Rezepte nicht einlösen. Was Patientinnen und Patienten jetzt wissen und prüfen sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Landkreis Würzburg: Mitmachkonzerte richten sich an Menschen mit Demenz Musiker und Musikerinnen beziehen das Publikum durch Singen, Bewegung und gemeinsames Musizieren ein – Termine sind in Kürnach und Würzburg Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express Sanofi Aktie: Grünes Licht aus Brüssel Brüssel erlaubt Deutschlands 400-Millionen-Euro-Hilfe für Sanofis Höchster Insulinwerk, das Europas Versorgung langfristig absichern soll. Originalbeitrag lesen Quelle: tz.de Impfaktion soll jetzt noch gegen Wiesn-Grippe schützen Die Wiesn ist schuld: Die Grippewelle grassiert in München viel früher als im Rest Deutschlands. Eine Impfaktion soll jetzt noch schützen. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de BfR-Warnung vor Nebenwirkungen bei diesen Nahrungsergänzungsmitteln Nahrungsergänzungsmittel mit Beta-Alanin können akute Missempfindungen in Form sogenannter Parästhesien auslösen. Auch sind die möglichen Risiken bei einer längerfristigen Anwendung unklar und Jugendlichen, Schwangeren, Stillenden sowie Personen im Alter über 65 Jahren wird von der Einnahme abgeraten. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Bluthochdruck: Diese pflanzlichen Verbindungen helfen nachweisbar Verschiedene Pflanzenstoffe können einen signifikanten Beitrag zur Prävention und Therapie von Bluthochdruck leisten. Dabei wirken die pflanzlichen Verbindungen wie Quercetin und Curcumin über mehrere miteinander verknüpfte Effekte. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online Großbritannien: Zweijähriger stirbt nach Fehldiagnose an Sepsis - Gesundheitsbehörde NHS zahlt Entschädigung Der zweijährige Hudson Cole Perrins wurde mit starken Bauchschmerzen in ein Krankenhaus in Wolverhampton gebracht und zunächst wegen Verstopfung behandelt. Vier Tage später starb er an den Folgen einer Sepsis. Der zuständige NHS-Träger hat nun Versäumnisse bei seiner Versorgung eingeräumt. Originalbeitrag lesen Quelle: RP ONLINE Grindr soll angeblich Infos zu HIV bei Nutzern geteilt haben Grindr gilt als beliebte Plattform für schwules und queeres Dating und wird von Millionen genutzt. Doch der App wird vorgeworfen, nicht mit der nötigen Sorgfalt mit sensiblen Daten umgegangen zu sein. Originalbeitrag lesen Quelle: inSüdthüringen Datenschutz: Infos zu HIV bei Nutzern geteilt? Dating Grindr gilt als beliebte Plattform für schwules und queeres Dating und wird von Millionen genutzt. Doch der App wird vorgeworfen, nicht mit der nötigen Sorgfalt mit sensiblen Daten umgegangen zu sein. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Popband Muna: "Das Leben ist schön, das Leben ist schön" Muna singen vom Ende der Welt, und Zehntausende tanzen dazu. Unterwegs mit einer Band, die über Betablocker und Antidepressiva spricht und auch sonst nichts zurückhält. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Hormone und Gehirn: Was im Frauengehirn passiert Das Hirn verändert sich in Pubertät, Schwangerschaft und Menopause. Hat das mit der Mutterrolle zu tun? Besonders spannend wird’s, wenn Forscherinnen darüber spekulieren. Originalbeitrag lesen Quelle: Schwäbische Zeitung Ein Fall in der Notaufnahme macht die Retter wütend: „Ich brauche jetzt eine Pause!“ Ein Mann mit Drogencocktail, Verdacht auf Herzinfarkt und schwere Atemnot: In der Notaufnahme geht es um Leben und Gesundheit. Doch ein Fall macht die Mitarbeiter regelrecht wütend. Originalbeitrag lesen Quelle: tz.de Haindling sitzt nach Darmkrebs-OP wieder täglich im Studio Drei Monate nach seiner Darmkrebs-Operation erholt sich Hans-Jürgen Buchner zuhause in Niederbayern. Seine Frau Ulrike verrät, ob er bald wieder auf der Bühne steht. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Sinnvolle Investitionen in Frankfurt Sanofi baut seine Fabrik auch mit Geld vom Staat. Für die Stadt wird sich das auszahlen. Ein Kommentar. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de 110.000 Besucher: Dachauer Familienbad erlebt stärkste Saison seit Corona Das Dachauer Familienbad schließt am Sonntag nach einer Rekordsaison. Einen Eröffnungstermin für das neue Hallenbad gibt es trotz erfolgreicher Dichtheitsprüfung weiterhin nicht. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Sanofi baut Insulinfabrik in Höchst für zwei Milliarden Euro Der Pharmakonzern Sanofi errichtet im Industriepark Höchst ein neues Werk für die Insulinproduktion. Es soll ein Drittel der deutschen Diabetespatienten versorgen. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online Ex-„Let’s Dance“-Star Kerstin Ott: Darum ließ sie ihre Brüste entfernen Ex-„Let’s Dance“-Star Kerstin Ott spricht über ihre Brustentfernung. Brustkrebs in ihrer Familie spielte bei der Entscheidung eine wichtige Rolle. Ehefrau Karolina unterstützte sie bei ihrer Entscheidung. Originalbeitrag lesen Quelle: RP ONLINE Panne beim e-Rezept: Rettet das e-Rezept, es lohnt sich Die stundenlangen Ausfälle sind ein Ärgernis für Patienten, Ärzte und Apotheker. Die Digitalisierung kann das Leben leichter machen, aber sie muss verlässlich werden. Drei Probleme gibt es. Originalbeitrag lesen Quelle: hessenschau.de Insulin aus Frankfurt: EU genehmigt 400 Millionen Euro für Sanofi Der Pharmakonzern Sanofi will in Frankfurt-Höchst ein neues Insulinwerk bauen. Die EU-Kommission gab jetzt grünes Licht für die dafür eingeplanten staatlichen Fördergelder. Originalbeitrag lesen Quelle: BR24 Ergebnisse der PISA-Studie: Was läuft schief in Deutschland? Soziale Netzwerke, KI-Revolution, Smartphones, ausfallender Unterricht, Corona-Spätfolgen: Junge Menschen stehen heute vor vielen Herausforderungen. Woher kommen die bundesweit schlechter gewordenen PISA-Zahlen? Und wie ist die Lage in Bayern? Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Morgenpost Macht Social Media Schüler dumm? Nach dem Pisa-Tief fordert Hendrik Streeck weniger Social Media für Jugendliche. Studien deuten auf einen auffälligen Einfluss auf Schulleistungen hin. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Vier Einsätze in unter drei Stunden Am Sonntag rückte die Wasserwacht Kochel am See ab 12:38 Uhr viermal in weniger als drei Stunden aus. Zwei Patientinnen litten dabei unabhängig voneinander an denselben Endometriose-Schmerzen. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Ernährung: Faye hat Histaminintoleranz - „Hatte Angst, etwas zu essen“ Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Hautausschlag: Für viele lautet die Erklärung schnell Histaminintoleranz. Doch die Diagnose ist kompliziert. Originalbeitrag lesen Quelle: GMX.ch Profifussballerin erhält Krebsdiagnose - Como verlängert ihren Vertrag Stürmerin Roberta Picchi vom italienischen Erstligisten Como 1907 ist an Brustkrebs erkrankt. Der Klub reagiert mit einer bemerkenswerten Geste. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Neue Studie belegt Schutz vor Herzinfarkt Der Impfstoff Shingrix schützt nicht nur vor Gürtelrose: Neue Studie zeigt, wie er das Herzinfarkt- und Demenzrisiko deutlich senken könnte. Originalbeitrag lesen Quelle: RP ONLINE E-Rezept: Stundenlanger Ausfall durch IT-Panne Patienten kommen nicht an ihre Medizin. Über Stunden funktionierten am Montag e-Rezepte nicht. Hintergrund ist eine IT-Panne bei einem staatlichen Anbieter. Apotheker, Ärzte und Kassen sind sauer. Originalbeitrag lesen Quelle: Börsen-Zeitung EU genehmigt Millionen-Beihilfe für Sanofis Insulinfabrik in Frankfurt Höchst Um die Versorgung mit Insulin zu stärken, darf Deutschland den Arzneimittelhersteller Sanofi mit 400 Mill. Euro unterstützen. Originalbeitrag lesen Quelle: Digitalfernsehen.de ZDF thematisiert ADHS in weiterer Serie Das ZDF dreht die fünfteilige Serie „Chaos im Kopf“ (Arbeitstitel): Emma Bading spielt Alma, deren Leben durch späte ADHS-Diagnose auf den Kopf gestellt wird. Originalbeitrag lesen Quelle: Neue Westfälische Corona-Impfpflicht war verfassungsgemäß: Ärztin aus Bielefeld verliert endgültig 2022 verhängte das Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot gegen die Ärztin. Nach mehreren Verfahren ist der Rechtsstreit nun endgültig beendet. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Faz) Sanofi-Milliardeninvestition: Gut für Patienten - und für Frankfurt Sanofi kann mit dem Bau einer neuen Insulin-Produktionsstätte in Frankfurt beginnen. Trotz der langen Tradition ist es nicht selbstverständlich, dass die neue Anlage hier gebaut wird. Und einen Wermutstropfen gibt es. Originalbeitrag lesen Quelle: n-tv NACHRICHTEN "Beschädigte Ware": So veränderte die Hepatitis-Diagnose Pamela Anderson Als bei Pamela Anderson Ende der 90er Hepatitis C diagnostiziert wird, stellt ihr Arzt ihr nur noch rund zehn Lebensjahre in Aussicht. Nun spricht die Schauspielerin offen darüber, wie diese Diagnose ihr Leben und ihr Selbstbild veränderte. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Morgenpost So schützen Sie sich beim Oktoberfest Husten, Schnupfen, Corona: Auf dem Oktoberfest verbreiten sich Atemwegsviren leicht. Mit diesen Tipps lässt sich das Risiko einer Wiesn-Grippe senken. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt Weniger Zucker essen: Mediziner setzt auf einen simplen Alltagstrick Zucker steckt in fast jedem Fertigprodukt. Longevity-Arzt Felix Bertram erklärt, wo die größten Fallen lauern – und was hilft. Originalbeitrag lesen Quelle: n-tv NACHRICHTEN Versorgung von Diabetikern sichern: Deutschland darf Insulin-Hersteller Sanofi mit 400 Millionen Euro unterstützen Deutschland darf den Insulin-Hersteller Sanofi mit 400 Millionen Euro unterstützen, um dessen Werk in Höchst bei Frankfurt zu sichern. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Medikament mit überraschendem Anti Ursprünglich gegen Lungenfibrose entwickelt, zeigt ein neuer Wirkstoff überraschende Anti-Aging-Effekte. Jetzt geht die Forschung in die entscheidende Phase. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT EU genehmigt Millionen für Sanofi Der Pharmakonzern Sanofi baut in Frankfurt eine neue Produktionsanlage für Insulin. Das ist in großem Interesse für Stadt, Land, Bund - und EU, wie jetzt einmal mehr deutlich wird. Originalbeitrag lesen Quelle: Weser-Kurier Hude bietet zwei Kurse zum Thema Demenz an Was sind erste Anzeichen einer Demenz, und wie gehen Angehörige mit dementen Menschen um? Näheres dazu wird in zwei Kursen der Regio-VHS im Alten Rathaus in Ganderkesee erläutert. Wann die Kurse beginnen. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Langeweile im Job: Was gegen Stress, Schlafprobleme und Tinnitus hilft Ödet Ihr Job Sie an? 60 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich unterfordert, ihnen drohen Folgen für Körper und Psyche. Doch es gibt ein Rezept gegen den Trott: Ein Museumsaufseher hat es gefunden. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Aktie: Es geht wieder stark bergauf In das obere Drittel des Dax schafft es heute die Aktie von der Fresenius SE & Co. KGaA mit einer Aufwärtsbewegung von 4,40 Prozent. Originalbeitrag lesen
09.09.2026 Beitrag
Versorgungsmangel bei digitoxin- und digoxinhaltigen Arzneimitteln festgestellt
Digitoxin und Digoxin werden zur Behandlung lebensbedrohlicher kardiologischer Erkrankungen eingesetzt. Nach der Bekanntmachung steht für die betroffenen Arzneimittel keine gleichwertige alternative Arzneimitteltherapie zur Verfügung. Die Feststellung des Versorgungsmangels im Bundesanzeiger eröffnet den zuständigen Behörden der Länder die Möglichkeit, im Einzelfall und befristet Abweichungen von bestimmten Vorgaben des Arzneimittelgesetzes zu gestatten. Dies kann dazu beitragen, die Versorgung mit den betroffenen Arzneimitteln während des bestehenden Mangels zu sichern. Das Bundesministerium für Gesundheit wird erneut informieren, sobald der Versorgungsmangel nicht mehr vorliegt.
08.09.2026 Beitrag
Compilation of Union procedures on inspections and exchange of information
Die Europäische Arzneimittel-Agentur führt eine Zusammenstellung von Verfahren und Vorlagen, die von den GMP- und GDP-Inspektoraten in der Europäischen Union und im Europäischen Wirtschaftsraum verwendet werden. Sie dient als Grundlage für nationale Verfahren innerhalb der Qualitätssysteme der Inspektorate und unterstützt die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten sowie die Harmonisierung und den Austausch inspektionsbezogener Informationen. Seit August 2024 ist die „Compilation of Union Procedures on Inspections and Exchange of Information“ nicht mehr als ein Gesamtdokument, sondern in einzelne Dokumente je Verfahren beziehungsweise Vorlage gegliedert. Aktualisierungen werden seitdem in diesen Einzeldokumenten dokumentiert. Aktualisiert wurde nun das Dokument zur Koordinierung von GMP-Inspektionen für zentral zugelassene Arzneimittel . Die im April 2026 angenommene Version 3 tritt am 10. September 2026 in Kraft und ersetzt die im Januar 2025 angenommene Version 2.0. Die Änderungen betreffen vor allem kleinere Klarstellungen zur Durchführung von Inspektionen ohne unterstützende Behörde. Zudem wurden redaktionelle Anpassungen am Inhaltsverzeichnis vorgenommen.
08.09.2026 Beitrag PD
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