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Pharma Deutschland Akademie: Arzneimittelsicherheit – Status Quo 2026
Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern einen fundierten und praxisnahen Überblick über zentrale aktuelle Fragestellungen in der Pharmakovigilanz. Im Fokus stehen Themen, die für pharmazeutische Unternehmen im Arbeitsalltag eine besondere operative und regulatorische Relevanz haben. Unternehmen müssen ihre Strukturen kontinuierlich an organisatorische Veränderungen anpassen. Zugleich sind etablierte und neue PV-Prozesse klar zu definieren. Dazu gehört auch die Entscheidung, welche Aktivitäten intern durchgeführt und welche extern vergeben werden. Dies erfordert in Verträgen präzise Aufgabenbeschreibungen sowie eine regelmäßige Überprüfung der Systeme durch Audits. Die gestiegenen Anforderungen an behördlich beauflagten Schulungs- und Informationsmaterial bleiben ein wichtiges Thema. Wir beleuchten die praktische Umsetzung in den deutschsprachigen Nachbarländern und zeigen mögliche Synergien auf. Darüber hinaus befassen wir uns mit dem Einsatz von KI in der Pharmakovigilanz und den damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen. Im Fokus stehen neue Entwicklungen in der Rechtsprechung zur Arzneimittelhaftung und zum Auskunftsanspruch sowie praxisnahe Ansätze zu dessen Erfüllung. Ergänzend betrachten wir die persönliche rechtliche Verantwortung von QPPV und Stufenplanbeauftragten. Das Seminar soll dabei helfen, regulatorische Erwartungen besser einzuordnen, länderspezifische Besonderheiten besser zu verstehen und konkrete Handlungsfelder für die eigene Organisation abzuleiten. Neben der Vermittlung aktueller fachlicher Inhalte steht insbesondere der Praxisbezug im Vordergrund: Die Teilnehmer erhalten Impulse, wie PV-Anforderungen effizient, transparent und inspektionssicher umgesetzt werden können. Damit unterstützt die Veranstaltung Unternehmen dabei, ihre Pharmakovigilanz-Systeme weiterzuentwickeln, Schnittstellen klar zu gestalten und die Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern nachhaltig zu verbessern.
10.09.2026 Beitrag
09.09.2026 – Abendausgabe
Quelle: noz.de - Neue Osnabrücker Zeitung Abnehmspritze in die Steuererklärung? In diesen Fällen möglich Die Spritze oder Pille zum Abnehmen kosten oft mehrere Hundert Euro im Monat. Unter bestimmten Bedingungen können die Ausgaben die Steuerlast senken. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Como: Trainer findet bewegende Worte auf Blutkrebs-Schock bei Spielerin Como-Trainer Cesc Fàbregas zeigt Mitgefühl für Klubkollegin Roberta Picchi, die eine Brustkrebs-Diagnose erhalten hat. Die Fußballerin gibt sich kämpferisch. Originalbeitrag lesen Quelle: BUNTE.de Hazel Brugger: „Wiedergutmachungsbaby“ nach postpartaler Depression Hazel Brugger spricht offen über die Zeit nach der Geburt ihres ersten Kindes. Im Podcast „Hotel Matze“ erklärt sie auch, warum sie sich für ein zweites Kind entschieden hat. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online Bangladesch: Tödlichster Masernausbruch seit Jahrzehnten - 1002 Kinder tot In Bangladesch breitet sich das Masernvirus seit März stark aus. Die Erkrankung wird schneller übertragen als die Grippe. Obwohl Millionen Kinder bereits geimpft sind, steigt die Todeszahl drastisch. Originalbeitrag lesen Quelle: n-tv NACHRICHTEN Mehr als 1000 Kinder bei Masernausbruch in Bangladesch gestorben In Bangladesch breitet sich das Masernvirus seit März stark aus. Die Erkrankung wird schneller übertragen als die Grippe. Obwohl Millionen Kinder bereits geimpft sind, steigt die Todeszahl drastisch. Originalbeitrag lesen Quelle: Schwäbische Zeitung Ein Fall in der Notaufnahme macht die Retter wütend: „Ich brauche jetzt eine Pause!“ Ein Mann mit Drogencocktail, Verdacht auf Herzinfarkt und schwere Atemnot: In der Notaufnahme geht es um Leben und Gesundheit. Doch ein Fall macht die Mitarbeiter regelrecht wütend. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Klare Apotheker-Empfehlung: Dieser Klassiker aus dem Drogerie-Regal sollte in keinem Badezimmer fehlen Seit mehr als 100 Jahren ist dieser Klassiker in vielen Badezimmern zu finden. Eine spanische Apothekerin schwört auf seine vielseitige Wirkung bei trockener Haut. Originalbeitrag lesen Quelle: GMX.ch Rührende Fàbregas-Worte zu Krebs-Befund bei Como-Fussballerin "Wir umarmen sie": Como-Trainer Cesc Fàbregas zeigt Mitgefühl für Club-Kollegin Roberta Picchi, die eine Brustkrebs-Diagnose erhalten hat. Die Fussballerin zeigt sich kämpferisch. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Rührende Fàbregas «Wir umarmen sie»: Como-Trainer Cesc Fàbregas zeigt Mitgefühl für Club-Kollegin Roberta Picchi, die eine Brustkrebs-Diagnose erhalten hat. Die Fußballerin zeigt sich kämpferisch. Originalbeitrag lesen Quelle: SWP Mediziner aus dem Landkreis Hall zu Merz-Äußerung: „Ein Affront gegen alle Heilberufler“ Eine Wortwahl von Bundeskanzler Friedrich Merz sorgt auch im Landkreis Schwäbisch Hall für Unverständnis in der Ärzteschaft – und für grundsätzliche Kritik an der Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Prostatakrebs: Diese acht Muster verraten, welcher Tumor tötet Prostatakrebs kann harmlos bleiben oder tödlich werden. Forschende haben jetzt herausgefunden, wie man das früh unterscheiden kann. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Morgenpost Elif spricht über Klinikaufenthalt und Depression Die Sängerin Elif meldet sich nach Wochen in der Klinik bei ihren Fans und berichtet, warum ihr selbst das Aufstehen schwerfällt. Originalbeitrag lesen Quelle: tz.de Maria Furtwängler ohne Regie-Ambitionen: „Ich liebe es, zu spielen!“ Der neue „Tatort“ mit Maria Furtwängler spielt im Demenzdorf. Für die Schauspielerin auch ein persönliches Thema: Ihr Vater erkrankte an Demenz und starb 2012. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Abnehmen, ohne weniger zu essen: Forscher entdecken Wirkstoff, der Fettverbrennung ankurbelt Der Wirkstoff TOFA ließ übergewichtige Mäuse 18 Prozent Gewicht verlieren, ohne weniger zu fressen – vor allem Fett statt Muskelmasse. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Zeitung Medfakes mit Hirschhausen: Betrugswerbung mit KI-Ärzten 21 Millionen Mal ausgespielt In Berlin fordert der Arzt und Journalist Konsequenzen – gemeinsam mit der Bundesärztekammer und der ebenfalls betroffenen Julia Fischer. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Medikament gegen Schlafstörungen: Ein Wachmacher, der Hoffnung gibt In den USA, China und Japan gibt es jetzt ein Mittel gegen Narkolepsie. Forscher glauben, dass es weit mehr kann – etwa bei Depression und ADHS helfen. Originalbeitrag lesen Quelle: GMX.ch Reizdarmsyndrom: Wenn der Darm die Kontrolle über den Alltag übernimmt Ob auf dem Weg zur Arbeit, in einem wichtigen Termin oder auf Reisen – Menschen mit Reizdarmsyndrom kennen das Gefühl, wenn sich plötzlich alles nur um die nächstgelegene Toilette dreht. Lara von Gadenstedt ist Ernährungstherapeutin und ehemalige Betroffene. Wir haben mit ihr gesprochen. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Prostatakrebs: Biden mit Knochenmetastasen Biden hat Prostatakrebs mit Knochenmetastasen – die Bestrahlung war erfolgreich. Jetzt ruft er Männer weltweit zur Früherkennung auf. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Pantoprazol-Rückruf: Diese zwei Chargen sind betroffen Zwei Pantoprazol-Chargen werden zurückgerufen. Der Rückruf erfolgt auf Apotheken- und Großhandelsebene. Was jetzt wichtig ist. Originalbeitrag lesen Quelle: GMX.ch Ärzte warnen vor "schlimmem Ausgang": Oranje-Legende tritt zurück "Meine Ärzte sagen voraus, dass die Wahrscheinlichkeit eines schlimmen Ausgangs sehr hoch ist": Marc Overmars hört als Sportdirektor von Royal Antwerpen auf. 2022 hatte er einen Schlaganfall erlitten. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Oveporexton bei Narkolepsie: Phase-III-Studien zeigen starke Wirkung Narkolepsie lässt sich nicht ursächlich behandeln – bisher. Ein neuer Wirkstoff greift erstmals am zentralen Krankheitsmechanismus an. Er scheint zu helfen. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Auslandsfußball: Zu viel Hektik und Stress: Oranje-Legende tritt zurück „Meine Ärzte sagen voraus, dass die Wahrscheinlichkeit eines schlimmen Ausgangs sehr hoch ist“: Marc Overmars hört als Sportdirektor von Royal Antwerpen auf. 2022 hatte er einen Schlaganfall erlitten. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Abnehmspritze: Studie zeigt Zusatznutzen bei Asthma und COPD Der Wirkstoff Semaglutid kommt als Diabetes- und Abnehmmittel zum Einsatz. Laut einer neuen Studie könnte er außerdem gegen Atemnot helfen. Originalbeitrag lesen Quelle: noz.de - Neue Osnabrücker Zeitung AOK lehnt Schulbegleitung für Diabetes-Kind aus Wallenhorst ab Die AOK lehnt eine beantragte Schulbegleitung für ein Mädchen (6) mit Diabetes aus Wallenhorst ab. Wer trägt die Verantwortung bei Notfällen? Originalbeitrag lesen Quelle: Nordkurier Schmerzmittel in der Schwangerschaft: Studie entdeckt auffällige Veränderungen bei Töchtern Paracetamol gilt in der Schwangerschaft als Mittel der Wahl gegen Schmerzen und Fieber. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass das Medikament Einfluss auf Töchter haben kann. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Krankenkasse kündigt: Tischler verliert GKV-Mitgliedschaft Der Wechsel in die GKV ab dem 55. Lebensjahr ist kaum möglich. Einem selbstständigen Tischler gelang es – falsche Angaben werden ihm nun aber zum Verhängnis. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Paracetamol in der Schwangerschaft schadet Fruchtbarkeit Paracetamol gilt als sicherstes Schmerzmittel in der Schwangerschaft. Neue Daten aus Dänemark wecken nun Zweifel – und fordern Langzeitstudien. Originalbeitrag lesen Quelle: tz.de Pamela Andersons Ärzte gaben ihr nur noch 10 Jahre zu leben Bei einer Gala in Venedig sprach Pamela Anderson offen über ihre frühere Hepatitis-C-Diagnose. Dabei schilderte sie auch, wie stark die Krankheit ihr Leben und ihre Familie geprägt habe. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Neues Gesetz könnte Migräne-Therapiewechsel erschweren Sparvorgaben schränken laut Fachgesellschaft die Auswahl wirksamer Migräne-Medikamente stark ein – was bei der Erkrankung besonders problematisch ist. Originalbeitrag lesen Quelle: Neue Westfälische Bielefelder Ärztin verliert vor Gericht: Corona-Impfpflicht war verfassungsgemäß 2022 verhängte das Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot gegen die Ärztin. Nach mehreren Verfahren ist der Rechtsstreit nun endgültig beendet. Originalbeitrag lesen Quelle: Die Tageszeitung Postpartale Depression bei Männern: Nicht glücklich über das Kind Wie es sei mit dem Baby, wird der Autor nach der Geburt ständig gefragt. Schlecht, will er sagen, und fühlt sich schuldig. Nicht wenige Männer kennen das. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Würzburg: Demenzwoche bietet verschiedene Veranstaltungen in Würzburg Filme, Infostände, Museumsführung und Konzert gehören zum Programm – die Aktionswoche steht unter dem Motto „Demenz – k(eine) Frage des Alters“ Originalbeitrag lesen
10.09.2026 Beitrag
Landesverband Mitte baut politischen Dialog in der Region weiter aus
Mit einer positiven Bilanz der politischen Interessenvertretung und einem klaren Ausblick auf die kommenden Herausforderungen hat der Landesverband Mitte von Pharma Deutschland seine Mitgliederversammlung in Mainz abgehalten. Im Mittelpunkt standen die Aktivitäten des vergangenen Jahres, aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen sowie die weitere Stärkung des Dialogs mit Politik, Wirtschaft und Mitgliedsunternehmen in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die Vorsitzende Dr. Gabriela Soskuty berichtete über zahlreiche politische Gespräche und Veranstaltungen, bei denen der Landesverband die Perspektive der pharmazeutischen Industrie eingebracht hat. Dazu gehörten unter anderem Gespräche mit dem rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch, der damaligen hessischen Gesundheitsstaatssekretärin Dr. Sonja Optendrenk sowie der Bundestagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet, Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages. Darüber hinaus engagierten sich die Vorstandsmitglieder auf zahlreichen Pharma-, Gesundheits- und Wirtschaftsveranstaltungen in der Region. Einen Überblick über die aktuelle Lage in Berlin gab Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann. Dabei standen insbesondere der Pharmadialog der Bundesregierung, die Digitalisierung des Gesundheitswesens sowie die Stärkung von Prävention und Selbstmedikation im Fokus. Diese Themen werden die Arbeit von Pharma Deutschland auch in den kommenden Monaten maßgeblich prägen. Ein wichtiges Ergebnis der Mitgliederversammlung war zudem die Nachwahl von Florian Kluckert, verantwortlich für Market Access und Health Policy bei STADApharm, in den Vorstand des Landesverbands. Er folgt auf ein ausgeschiedenes Vorstandsmitglied und wird sich künftig aktiv in die Arbeit des Gremiums einbringen. In der anschließenden Vorstandssitzung verständigten sich die Vorstandsmitglieder darauf, den Austausch mit den Mitgliedsunternehmen sowie den politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern in der Region weiter auszubauen. Ziel bleibt es, die Interessen der pharmazeutischen Industrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland wirksam zu vertreten und gute Rahmenbedingungen für eine leistungsfähige Arzneimittelversorgung zu fördern.
09.09.2026 Beitrag
EU-Kommission will mit neuer Verordnung öffentliche Auftragsvergabe vereinfachen und strategischer ausrichten
Die Europäische Kommission hat heute, am 9. September 2026, einen Vorschlag für eine neue Verordnung zur Modernisierung der öffentlichen Auftragsvergabe (2026/0265 (COD)) vorgelegt. Die bisherigen Regelungen sollen in einem unmittelbar anwendbaren Rechtsrahmen zusammengeführt werden. Dadurch sollen Verfahren einfacher, klarer und flexibler werden. Im Vergabeverfahren sollen Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation und auch Versorgungssicherheit und Resilienz stärker verankert werden. Das beste Preis-Qualitäts-Verhältnis soll zum Standard werden. Auch strategische Aspekte wie europäische Präferenz, Versorgungssicherheit und der Umgang mit Risiken durch Drittstaaten spielen eine größere Rolle. Die Aufteilung von Aufträgen in Lose soll genutzt werden können, um Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten zu verringern und Lieferketten zu diversifizieren. Für strategisch sensible Beschaffungen schafft der Entwurf Möglichkeiten, europäische oder handelspolitisch gleichgestellte Anbieter und Produkte zu bevorzugen. Ein zentrales Element des Vorschlags ist ein integrierter digitaler Marktplatz auf Basis vernetzter eProcurement-Plattformen der Mitgliedstaaten. Unternehmen sollen Angebote künftig einfacher EU-weit einreichen können; öffentliche Auftraggeber sollen von weniger Verwaltungsaufwand, mehr Transparenz und besseren Kontrollmöglichkeiten profitieren. Der Vorschlag wird nun vom Europäischen Parlament und dem Rat beraten. Für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber könnten sich daraus mittelfristig spürbare Änderungen bei Vergabeverfahren, Dokumentationsanforderungen und strategischen Zuschlagskriterien ergeben.
09.09.2026 Beitrag
EU-Vergabereform stärkt resiliente Arzneimittelversorgung
Aus Sicht von Pharma Deutschland ist das ein wichtiges Signal und zugleich ein klarer Auftrag an Deutschland, die Beschaffung von Arzneimitteln entsprechend weiterzuentwickeln. Insbesondere bei Rabattverträgen der gesetzlichen Krankenkassen darf der niedrigste Preis nicht länger faktisch das entscheidende Kriterium sein. „Europa erkennt, dass Versorgungssicherheit einen Wert hat. Genau diesen Gedanken müssen wir jetzt auch in Deutschland konsequent umsetzen. Wer eine resilientere Arzneimittelversorgung in Europa und insbesondere in Deutschland will, muss dafür auch die entsprechenden wirtschaftlichen Anreize setzen. Resilienz darf nicht nur politisch gefordert werden." Dorothee Brakmann Hauptgeschäftsführerin "Eine gegenüber Krisen resiliente Arzneimittelversorgung ist ein gesamtgesellschaftlich wichtiger strategischer Faktor. Deshalb muss auch die notwendige Beschaffung der Arzneimittel entsprechend honoriert werden“, erklärt Dorothee Brakmann von Pharma Deutschland. Der Kommissionsentwurf sieht vor, öffentliche Aufträge grundsätzlich nach dem besten Verhältnis von Qualität und Preis auszuwählen, um einen übermäßigen Fokus auf den Preis zu verhindern. Versorgungssicherheit und Resilienz können dabei ausdrücklich berücksichtigt werden. Auch die Aufteilung von Aufträgen in Lose soll genutzt werden können, um Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten zu verringern und Lieferketten zu diversifizieren. Für strategisch sensible Beschaffungen eröffnet der Entwurf zudem Möglichkeiten, europäische oder handelspolitisch gleichgestellte Anbieter und Produkte zu bevorzugen. Dabei sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass eine Europäische Präferenz allein das zugrunde liegende Problem nicht lösen kann. Entscheidend ist vielmehr eine stärkere Diversifizierung der Lieferwege und Bezugsquellen, um Abhängigkeiten zu reduzieren und die Resilienz der Lieferketten insgesamt zu erhöhen. Europäische Reform muss auch Impuls für Deutschland sein Für Deutschland stellt sich damit die Frage, wie Resilienz künftig konkret in Beschaffungsentscheidungen einfließen kann. Gerade bei Rabattverträgen der gesetzlichen Krankenkassen darf der niedrigste Preis nicht das alleinige Kriterium sein. Pharma Deutschland fordert deshalb, die europäische Vergabereform zum Anlass zu nehmen, auch die bestehenden Beschaffungsmechanismen in Deutschland weiterzuentwickeln. Wer Versorgungssicherheit und einen resilienten Pharmastandort stärken will, muss diese Ziele auch in den Vergabeverfahren abbilden. „Deutschland kann nicht auf der einen Seite eine Stärkung des Pharmastandorts und resilientere Lieferketten fordern und auf der anderen Seite Beschaffungssysteme aufrechterhalten, bei denen vor allem der niedrigste Preis zählt. Standortpolitik, Versorgungspolitik und Beschaffungspolitik müssen zusammengedacht werden“, so Brakmann weiter. Die europäische Vergabereform bietet aus Sicht von Pharma Deutschland die Chance, den Wettbewerb bei der Arzneimittelbeschaffung neu auszurichten: weg von einer ausschließlichen Orientierung am Preis und hin zu einem Wettbewerb, der auch Qualität, Versorgungssicherheit und Resilienz berücksichtigt. Davon kann langfristig auch die Arzneimittelversorgung in Deutschland profitieren. Pharma Deutschland begrüßt die Bereitschaft, im Dialog eine überfällige Harmonisierung anzugehen.
09.09.2026 Beitrag
ECHA: Giftnotrufzentralen - Händlerpflichten ab 2027
Ab dem 1. Januar 2027 werden Händler ausdrücklich als Verpflichtete nach Artikel 45 der CLP-Verordnung benannt. Die Klarstellung soll Informationslücken entlang der Lieferkette verringern. Aktuelle Ergebnisse des FORUM-Pilotprojekts zeigen den Handlungsbedarf, da zahlreiche Produkte nicht mit einer Meldung an eine Giftnotrufzentrale verknüpft waren oder keinen UFI auf dem Etikett trugen. Händler müssen insbesondere dann tätig werden, wenn sie ein nicht bereits gemeldetes Gemisch in einem Mitgliedstaat in Verkehr bringen oder ein Produkt unter eigenem Namen bzw. eigener Kennzeichnung neu branden oder umkennzeichnen. In diesen Fällen können sie die bestehende Meldung durch Lieferanten oder ursprüngliche Melder erweitern lassen oder selbst eine separate Meldung einreichen. Empfohlen wird eine proaktive Prüfung, ob ein UFI auf dem Etikett angegeben ist und ob das Produkt für das jeweilige Marktgebiet gemeldet wurde. Lieferanten können die Compliance-Prüfung unterstützen, indem sie zusammen mit dem Sicherheitsdatenblatt einen Einreichungsbericht mit Angaben zu UFI, Marktgebieten und weiteren Produktinformationen bereitstellen. Weitere Details finden sich auf der entsprechenden Webseite der ECHA .
09.09.2026 Beitrag PD
ECHA stellt Vorgaben zur UFI-Kennzeichnung importierter Gemische klar
Mit dem Korrigendum zur Version 6.1 des Leitfadens zu Anhang VIII der CLP-Verordnung konkretisiert die ECHA den Abschnitt zur Kennzeichnung importierter Gemische mit dem eindeutigen Rezepturidentifikator (Unique Formula Identifier, UFI). Demnach liegt die Pflicht zur Anbringung der UFI auf dem Etikett grundsätzlich beim EU-Importeur. Wird ein Produkt bereits vor der Bereitstellung auf dem EU-Markt gekennzeichnet, empfiehlt die ECHA die Verwendung der UFI des EU-Importeurs. Neue Verpflichtungen entstehen dadurch nicht. Die Klarstellung dient vielmehr dazu, die Rollen von EU-Importeuren und Nicht-EU-Lieferanten bei der UFI-Kennzeichnung einheitlich und nachvollziehbar abzugrenzen. Weitere Informationen finden sich auf der entsprechenden Webseite der ECHA .
09.09.2026 Beitrag PD
Festbetragsaufhebung und -wiederanwendung
Der GKV-Spitzenverband hat am 28. August 2026 Beschlüsse nach § 35 Abs. 5a SGB V zur Wiederanwendung von Festbeträgen für Fertigarzneimittel der Festbetragsgruppe ACE-Hemmer (Gruppe 1) gefasst. Die Beschlüsse des GKV-Spitzenverbandes treten am 1. November 2026 in Kraft. Gegen diese Beschlüsse kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe beim Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Försterweg 2-6 14482 Potsdam schriftlich, in elektronischer Form oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle Klage erhoben werden. Die Erläuterungen und Servicedateien stehen auf der Website des GKV-Spitzenverbandes zum Download bereit.
09.09.2026 Beitrag PD
IQVIA™ Marktbericht
Pharma-Gesamtmarkt und Klinikmarkt: Mehr Umsatz, weniger Packungen: Wert- und Mengenentwicklung driften im ersten Halbjahr auseinander. Im ersten Halbjahr 2026 steigt der Umsatz mit Arzneimitteln im gesamten Pharmamarkt (Apotheke und Klinik) um +4,3 %. Der Absatz ist leicht rückläufig (-1,2 %). Von Januar bis Juni wurden 49,7 Mrd. Zähleinheiten (ZE; z. B. Kapseln, Hübe, Portionsbeutel etc.) im Wert von 34,5 Mrd. Euro an Patientinnen und Patienten abgegeben. Zur Monatsentwicklung: Im Kliniksegment zeigen sich im ersten Halbjahr wechselhafte Umsatz- und Absatzentwicklungen. Nach rückläufigen Veränderungsraten im Januar und Februar stiegen Umsatz und Absatz im März deutlich. Im April setzte sich das Umsatzwachstum fort, bevor der Umsatz im Mai zurückging und im Juni wieder um +7,6 % zulegte. Auch der Absatz entwickelte sich im Juni positiv (+5,0 %). Im Apothekenmarkt wechselten sich ebenfalls positive und negative Monatsentwicklungen ab. Nach einem Umsatzrückgang im Mai (-2,5 %) stieg der Umsatz im Juni um +9,5 %. Der Absatz erhöhte sich im Juni um +4,0 %. Insgesamt verzeichnete der Apothekenmarkt im ersten Halbjahr 2026 ein Umsatzwachstum von +4,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 29,6 Mrd. Euro. Es wurden 823,3 Mio. Packungen an Patientinnen und Patienten abgegeben, was einer rückläufigen Absatzentwicklung von -2,6 % entspricht. Die GKV-Arzneimittelausgaben steigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um +3,4 % auf 30,0 Mrd. Euro. Der Absatz nach Packungen fällt um -1,7 % auf 362,5 Mio. Packungen. Im Klinikmarkt entfallen im ersten Halbjahr 2026 rund 62,4 % des Gesamtumsatzes im stationären Sektor auf die zehn umsatzstärksten Arzneimittelgruppen (3,1 Mrd. Euro). Die stärksten Zuwächse verzeichnen sonstige Immunsuppressiva (+30,8 %) und sonstige ZNS-wirksame Präparate (+18,1 %). Bei den zehn mengenstärksten Arzneimittelgruppen zeigt sich ein überwiegend rückläufiges Bild: Sechs Gruppen weisen Absatzrückgänge auf; am stärksten sinkt die Menge bei Emollientia und Hautschutzpräparaten (-27,0 %). Apotheken-Gesamtmarkt: Wachstumsimpulse aus Rx-Präparaten, Biosimilars und Versandhandel. Der Apothekenmarkt verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 ein Umsatzwachstum von +4,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Absatz ist im gleichen Zeitraum rückläufig (-2,6 %). Insgesamt wurden 823,3 Mio. Packungen im Wert von 29,6 Mrd. Euro an Patientinnen und Patienten abgegeben. Die Monatsentwicklung zeigt ein wechselhaftes Bild: Nach positiven Umsatzveränderungsraten von Januar bis April ging der Umsatz im Mai um -2,5 % zurück, bevor er im Juni um +9,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat stieg. Die Absatzentwicklung blieb von Januar bis Mai überwiegend negativ und erreichte im Mai -5,8 %. Im Juni erhöhte sich der Absatz um +3,1 %. Das Segment der rezeptpflichtigen Präparate aus dem Apothekenmarkt wächst im ersten Halbjahr 2026 nach Umsatz um +5,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, während der Absatz leicht rückläufig bleibt (-0,6 %). Dies entspricht einem Marktvolumen von 26,2 Mrd. Euro sowie 396,4 Mio. abgegebenen Packungen. Geschützte chemische und biotechnologische Produkte verzeichnen zweistellige Umsatz- und Absatzzuwächse. Biosimilars wachsen ebenfalls deutlich nach Umsatz (+8,3 %) und Absatz (+13,1 %). Geschützte biotechnologische Produkte verzeichnen einen Umsatzanstieg von +14,9 % und ein Absatzwachstum von +17,1 %. Im Segment der rezeptfreien Arzneimittel wurden von Januar bis Juni 2026 insgesamt 426,9 Mio. Packungen im Apothekenmarkt abgegeben (-4,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Auch der Umsatz ist rückläufig und sank um -1,0 % auf 3,3 Mrd. Euro. Die Entwicklung der rezeptfreien Arznei- und Gesundheitsmittel betrachtet nach Rezepttyp und Selbstmedikation zeigt eine differenzierte Dynamik: GKV-Verordnungen verzeichnen nach Umsatz den stärksten Zuwachs (+7,2 %), während PKV-Verordnungen und Grüne Rezepte zusammen nahezu stabil bleiben (+0,2 %). Die Selbstmedikation wächst nach Umsatz um +2,1 %. Nach Absatz sind PKV-Verordnungen und Grüne Rezepte (-3,4 %) sowie die Selbstmedikation (-1,6 %) rückläufig; GKV-Verordnungen liegen nahezu auf Vorjahresniveau (-0,3 %). Der Versandhandelsmarkt der rezeptfreien Arznei- und Nichtarzneimittel legt im ersten Halbjahr 2026 nach Wert um +12,3 % auf 1.901 Mio. Euro zu. Die abgesetzte Menge steigt um +8,6 % auf 140 Mio. Packungen. Bei den absatzstärksten Arznei- und Gesundheitsmittelgruppen im Versandhandel wachsen Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungen mit +17,3 % am stärksten, gefolgt von Augenpräparaten (+13,0 %). HINWEIS: Die Basis der hier dargestellten Umsatzwerte bildet soweit nicht anders vermerkt der Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers abzüglich der Herstellerabschläge und der gemeldeten Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach § 130b SGB V. Einsparungen aus Rabattverträgen nach § 130a Abs. 8 SGB V sind nicht berücksichtigt. Das „Grüne Rezept“ und „Privat-Rezept“ werden in Summe ausgewiesen, da die Verbuchung in manchen Apothekensystemen nicht immer differenziert erfolgt. So wird das „Grüne Rezept“ mitunter auch als „Privat-Rezept“ interpretiert und verbucht. GKV-Markt: Innovative Wirkstoffgruppen prägen die Umsatzentwicklung der GKV, bei gleichzeitig steigenden Herstellerabschlägen und Rabatten. Die GKV-Arzneimittelausgaben abzüglich der Abschläge von Herstellern und Apotheken sowie gemeldeter Rabatte aus Erstattungsbeträgen, ohne Berücksichtigung von Einsparungen aus Rabattverträgen, belaufen sich im ersten Halbjahr 2026 auf 30,0 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anstieg von +3,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Absatz beträgt im gleichen Zeitraum 362,5 Mio. abgegebene Packungen und liegt damit um -1,7 % unter dem Vorjahresniveau. Innerhalb der zehn umsatzstärksten Arzneimittelgruppen im GKV-Markt des ersten Halbjahres 2026 verzeichnen GLP-1-Agonisten mit +27,2 % den höchsten Umsatzzuwachs. Weitere zweistellige Zuwächse zeigen SGLT2-Hemmer (+11,3 %), gefolgt von Cytostatika-Hormonantagonisten (+9,8 %), Proteinkinase-Hemmern (+ 8,9 %) und Interleukin-Inhibitoren (+8,4 %). Bei den zehn absatzstärksten Arzneimittelgruppen weisen Lipidregulatoren den höchsten Umsatzzuwachs (+7,3 %) auf. Den stärksten Absatzzuwachs verzeichnen Angiotensin-II-Antagonisten (+6,0 %). Die Einsparungen der gesetzlichen Krankenversicherung durch Herstellerzwangsabschläge und Rabatte aus Erstattungsbeträgen belaufen sich im ersten Halbjahr 2026 auf 5,788 Mrd. Euro, ein Anstieg von +10 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch für die privaten Krankenversicherungen steigen die Einsparungen durch Herstellerzwangsabschläge und Rabatte aus Erstattungsbeträgen. Das ausgewiesene Volumen beläuft sich im ersten Halbjahr 2026 auf 894 Mio. Euro (+13 %). Im Krankenhaus steigen die Herstellerzwangsabschläge und Rabatte um +12 % auf 159 Mio. Euro. * berechnetes Einsparvolumen ohne Berücksichtigung von späteren Einreichungen, Beihilfeleistungen etc. HINWEIS: Die Basis der hier dargestellten Umsatzwerte bildet der Apothekenverkaufspreis abzüglich der Herstellerabschläge und der gemeldeten Rabatte aus Erstattungsbeträgen nach § 130b SGB V sowie der Apothekennachlässe. Einsparungen aus Rabattverträgen § 130a Abs. 8 SGB V sind nicht berücksichtigt. Der IQVIA™ Marktbericht basiert ab dem 3. Quartal 2025 auf der neuen IQVIA Data Integration Platform (DIP). Die Prozessierung über die neue DIP-Plattform bietet eine noch präzisere Informationsaufbereitung der auf Apothekenrechenzentren basierenden Rx-Daten durch innovative Verbesserungen mit hoher Business-Relevanz.
09.09.2026 Beitrag PD
09.09.2026 – Mittagsausgabe
Quelle: WELT Schwangerschaft: Paracetamol hat mögliche negative Auswirkungen auf Fruchtbarkeit Es ist das am häufigsten genutzte Schmerzmittel in der Schwangerschaft – weil Paracetamol als besonders sicher gilt. Nun lassen neue Untersuchungen Rufe nach einer Überarbeitung der Empfehlungen lauter werden. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Studie warnt vor Folgen für Töchter Eine neue Studie hat sich mit den Auswirkungen von Paracetamol beschäftigt, wenn dieses während der Schwangerschaft eingenommen wird – und alarmiert. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Kitzingen: Wann kommt die Pille gegen Demenz? Was eine Expertin Betroffenen und Angehörigen rät Zum Auftakt der Aktionswochen 60+ tritt Sarah Straub am 11. September bei einer Konzertlesung im Kitzinger Landratsamt auf. Das Thema der Psychologin: „Lebensmut trotz(t) Demenz“. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine 27-Jähriger übernimmt Kasseler Apotheke und benennt sie nach seiner Oma Julian Petker hat die frühere Kulp-Apotheke in Niederzwehren übernommen. Mit 27 Jahren ist er wohl einer der jüngsten Apothekeninhaber in Kassel. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Wie viele Vitamine hat eine Mango? Mangos enthalten viel Vitamin C und Vitamin B9 (Folat). Hier finden Sie den Überblick zu allen Vitaminen für Mangos im rohen und getrockneten Zustand. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online Brustkrebs-Vorsorge: Vera Int-Veen zieht auf Instagram vor der Kamera blank Die „Schwiegertocher gesucht“-Moderatorin Vera Int-Veen zeigt sich ohne Oberteil auf Instagram. Es geht um ihre Brüste. Den Grund erfahrt ihr im Video! Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Charlotte Lindholm ermittelt im Demenzdorf Mit „Tatort: König in Gelb“ kehrt der Kultkrimi aus einer vier Monate dauernden Sommerpause zurück. Maria Furtwängler spielt am Abend ihres 60. Geburtstages Kommissarin Charlotte Lindholm in einem Film über Demenz. Sowohl ein mutmaßlicher Serienkiller als auch sein Jäger sind daran erkrankt. Originalbeitrag lesen Quelle: Swissinfo (DE) Kanton St. Gallen unterstützt Institut für Hirnforschung Der Kanton St. Gallen unterstützt mit 1,25 Millionen Franken den Aufbau und Betrieb eines neuen Instituts für Hirnforschung. Das "Institute for the Science of the Aging Brain" (ISAB) eröffnete am Mittwoch im Switzerland Innovation Park Ost in St. Gallen und erforscht neue Ansätze für die Prävention, Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des alternden Gehirns. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Diabetes: Risiko gefährlicher Nebenwirkungen bei diesen Medikamenten Die Behandlung mit sogenannten SGLT2-Hemmern kann bei manchen Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes schwere Nebenwirkungen in Form einer Ketoazidose verursachen. Das Risiko wurde bisher für einige Patientengruppen möglicherweise deutlich unterschätzt. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Alzheimer: Frühzeitig Anzeichen im Schlaf feststellbar Bestimmte Auffälligkeiten im Schlaf können frühzeitig auf ein erhöhtes Alzheimer-Risiko hinweisen. So sind häufigere kurze Aufwachreaktionen (engl. micro-awakenings) in der Nacht gegebenenfalls ein Hinweis auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Alzheimer-Erkrankungen. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Keto-Diät besonders hilfreich gegen Adipositas, Prädiabetes & Fettleber Die Keto-Diät bietet offenbar beim Abnehmen deutliche Vorteile gegenüber anderen Diäten und scheint Adipositas, Prädiabetes und nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen besonders effektiv entgegenzuwirken. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Geniale Idee: Der TDM Neo ist Kopfhörer und Lautsprecher in einem Der TDM Neo ist Kopfhörer und Lautsprecher in einem – flexibel, aber dennoch platzsparend. Und die versprochene Akkulaufzeit ist eine Ansage. Originalbeitrag lesen Quelle: Abendzeitung (Az) Vor dem Wiesn-Anstich: Impfaktion am Sendlinger Tor Auf dem Oktoberfest schunkelt gewöhnlich das Grippevirus mit. Zum Schutz dagegen läuft in einer Apotheke eine Impfaktion. Ein Experte vor Ort erklärt, warum gerade jetzt die Impfung so wichtig ist. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt Zu viel Vitamin B12: „Sehr kritisch“ - Ärztin warnt vor Überdosierung Vitamin-B12-Überdosierungen könnten mit gesundheitlichen Risiken einhergehen, zeigen Studien. Eine Ärztin ordnet ein. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Faz) Sanofi und Rheinmetall: Rhein sieht Hessen als Standort der Zukunft Hessen setzt auf Pharma und Verteidigung: Nach der EU-Genehmigung für Sanofis Insulinfabrik in Frankfurt hebt Ministerpräsident Boris Rhein beim Jahresempfang in Brüssel auch den neuen „Defence Hub Nordhessen“ hervor. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt „Jeden Abend 6 Bier“: Longevity-Experte verrät, wie er vom Alkohol loskam Obwohl Alkohol gesellschaftlich akzeptiert ist, betont ein Experte: Jeder Tropfen schadet der Gesundheit – auch das berühmte Glas Wein. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Sanofi baut Insulinfabrik in Höchst für zwei Milliarden Euro Der Pharmakonzern Sanofi errichtet im Industriepark Höchst ein neues Werk für die Insulinproduktion. Es soll ein Drittel der deutschen Diabetespatienten versorgen. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Oktoberfest: Ansteckungsgefahr durch Wiesn-Grippe, Herpes und Magen-Darm Dass es während und kurz nach der Wiesn in München einen deutlichen Anstieg an Atemwegserkrankungen gibt, konnte das RKI schon oft nachweisen. Aber wie steht es um andere Krankheiten? Originalbeitrag lesen Quelle: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag Trainer Jens Häusler über seine Chemotherapie und den THW Kiel II Trainer Jens Häusler spricht über die Chemotherapie, der er sich in den letzten Monaten unterziehen musste, und die Saisonziele mit dem THW Kiel II. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Abnehmspritze und -pille: Wie Sie sie von der Steuer absetzen Die Spritze oder die Pille zum Abnehmen kosten oft mehrere Hundert Euro im Monat. Unter bestimmten Bedingungen können die Ausgaben die Steuerlast senken. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Abnehmspritze und -pille: Wann sie die Steuerlast senken Die Spritze oder die Pille zum Abnehmen kosten oft mehrere Hundert Euro im Monat. Unter bestimmten Bedingungen können die Ausgaben die Steuerlast senken. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine B-Vitamine: Welche Konsequenzen hat eine Überdosierung? Vitamin B ist nicht nur ein Vitamin, sondern ein gesamter Komplex an Vitaminen. Was mit dem Körper bei einer Überdosierung passiert und auf welche Sie besonders achten sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: Schwäbische Zeitung Ein Fall in der Notaufnahme macht die Retter wütend: „Ich brauche jetzt eine Pause!“ Ein Mann mit Drogencocktail, Verdacht auf Herzinfarkt und schwere Atemnot: In der Notaufnahme geht es um Leben und Gesundheit. Doch ein Fall macht die Mitarbeiter regelrecht wütend. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin D und Kalzium bei Osteoporose: Wie wichtig sind die Nährstoffe für starke Knochen? Fehlen wichtige Nährstoffe, kann die Knochengesundheit leiden. Besonders wichtig sind Vitamin D und Kalzium – doch auch andere Vitamine spielen eine Rolle. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Ältere Menschen schnitten deutlich besser ab Eine kleine Studie fand bei älteren Menschen mit hoher Vitamin-D-Einnahme deutlich bessere Werte in einem kognitiven Test. Originalbeitrag lesen Quelle: BUNTE.de Pamela Anderson: „Es war ein Todesurteil“ Sie musste in ihrem Leben schon viele Rückschläge verkraften. Aktuell sprach „Baywatch”-Ikone Pamela Anderson offen über ihre einstige Hepatitis-C-Diagnose. Originalbeitrag lesen
09.09.2026 Beitrag
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