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28.08.2026 – Mittagsausgabe
Quelle: CHIP Online Deutschland Bei Nervenschmerzen hilft Ibuprofen nicht: Das empfehlen Ärzte stattdessen Brennen, Kribbeln, Stromschläge: Nervenschmerzen fühlen sich oftmals anders an als normale Schmerzen. Genau deshalb helfen die üblichen Tabletten häufig nicht. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Morgenpost Diese Tipps können bei Reflux helfen Kaugummi, Mandeln, Leinsamen oder Kartoffelsaft: Zwei Expertinnen erklären, welche Hausmittel gegen Sodbrennen helfen können und worauf man achten sollte. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Ultramarathon-Läufer Jeff Browning liegt nach Herzinfarkt bei Alpen-Wettkampf im künstlichen Koma Der US-amerikanische Ultramarathon-Läufer Jeff Browning hat bei einem Extremrennen in den Alpen einen Herzinfarkt erlitten. Der 55-Jährige liegt nun im Koma. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online Rückenschmerzen: Nicht nur Bewegung! Was unsere Bandscheiben außerdem brauchen Rückenbeschwerden gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen. Doch hinter den Schmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen stecken. Wann sollte ich zum Arzt? Und welche einfachen Übungen helfen wirklich? Diese und weitere eurer „Punkt 12”-Zuschauerfragen beantwortet unsere Orthopädin Dr. Cordelia Schott. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Ältere Menschen schnitten deutlich besser ab Eine kleine Studie fand bei älteren Menschen mit hoher Vitamin-D-Einnahme deutlich bessere Werte in einem kognitiven Test. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Apotheker empfehlen: Dieser Pflege-Klassiker gehört in jedes Badezimmer Seit mehr als 100 Jahren steht die blaue Dose von Nivea in vielen Badezimmern. Eine spanische Apothekerin hält die klassische Creme für einen besonders vielseitigen Helfer bei trockener Haut. Doch was macht die Rezeptur eigentlich so besonders – und gibt es günstigere oder bessere Alternativen? Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Hessens erste Telemedizin-Kabine steht in Heringer Apotheke Seit Juli können Patienten in der Brücken-Apotheke in Heringen per Videoschalte einen Arzt konsultieren. Die Termine sind oft innerhalb von 20 Minuten verfügbar. Originalbeitrag lesen Quelle: tz.de So schützt sich der Flughafen München Nach zwei Malaria-Todesfällen am Frankfurter Flughafen stellt sich die Frage: Wie ist der Münchner Airport auf solche Szenarien vorbereitet? Originalbeitrag lesen Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Prozess am Amtsgericht: Vor der Apotheke eskaliert - Bauarbeiter aus Portugal von zwei Männern geschlagen und beleidigt Vor dem Amtsgericht Bernburg müssen sich zwei 49-Jährige wegen Beleidigung und Körperverletzung verantworten. Sie sollen zwei portugiesische Arbeiter vor einer Apotheke angegriffen und fremdenfeindlich beschimpft haben. Originalbeitrag lesen Quelle: noz.de - Neue Osnabrücker Zeitung Ärztekammer-Chef: Erst zum Hausarzt, sonst Nachteile Die sogenannte Primärversorgung soll künftig im Mittelpunkt eines neuen Gesetzes stehen. Der Präsident der Bundesärztekammer hat eine klare Meinung. Originalbeitrag lesen Quelle: Promiflash.de Jamie Foxx' Tochter rettete ihm nach Schlaganfall das Leben Jamie Foxx kämpft mit Tränen der Dankbarkeit: Nach seinem Schlaganfall übernahm Tochter Corinne das Kommando und rettete ihm das Leben. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamine bei Arthrose: Diese Nährstoffe unterstützen den Körper Bei Arthrose ist eine ausreichende Nährstoffversorgung der Knochen, Knorpel und Muskeln besonders wichtig. Auf diese Vitamine sollten Sie als Arthrose-Patient achten. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de UV-Strahlung in Europa steigt: Haut und Augen brauchen mehr Schutz Die UV-Strahlung nimmt wohl überall in Europa zu. Ohne geeigneten Schutz drohen somit auch in Deutschland vermehrt Hautkrebs und Augenschäden. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Oktoberfest: Ansteckungsgefahr durch Wiesn-Grippe, Herpes und Magen-Darm Dass es während und kurz nach der Wiesn in München einen deutlichen Anstieg an Atemwegserkrankungen gibt, konnte das RKI schon oft nachweisen. Aber wie steht es um andere Krankheiten? Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Flughafen: Malaria-Fälle in Frankfurt werfen Fragen zur Sicherheit in München auf In Frankfurt starben nach Malaria-Infektionen zwei Flughafenbeschäftigte. Der Münchner Airport verweist auf etablierte Verfahren für den Ernstfall. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Kann ein Ei am Tag das Gehirn vor Demenz schützen? Was neue Studien zeigen Das Frühstücksei als Brainfood? Eine neue Analyse mit fast 100.000 Menschen liefert überraschende Hinweise: Regelmäßiger Eierkonsum könnte dabei helfen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten. Was die Forschung zeigt – und welche Rolle Cholin dabei spielt. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Erste Pille gegen hohes Cholesterin auf dem Markt - für wen sie geeignet ist Die US-Gesundheitsbehörde FDA lässt das Mittel Lipfendra zu. Das neue Medikament senkt das Cholesterin als tägliche Tablette wirksam. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Malaria-Todesfälle am Flughafen Frankfurt: Wie groß ist die Gefahr an Flughäfen? Nach mehreren Malaria-Fällen am Flughafen Frankfurt sind zwei Mitarbeitende verstorben. Wie sehen Experten das Risiko für eine Ausbreitung in der Bevölkerung? Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Zeitung Zwölfjähriger Mattis verliert Hände und Füße - und träumt trotzdem weiter vom Fußballplatz Eine Salmonellen-Sepsis veränderte das Leben des Brandenburger Fußballtalents dramatisch. Ein Spendenaufruf soll helfen. Doch wie konnte es zu dieser Blutvergiftung kommen? Originalbeitrag lesen Quelle: Nordkurier Warum der Verkaufsschlager plötzlich umziehen muss Kaum ein Verkaufsautomat in Vorpommern hat so für Schlagzeilen gesorgt wie der neben der Schule und Apotheke in Jarmen. Nun muss das Gerät tatsächlich weg, bleibt aber wohl im Ort. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Dortmunder Apotheke schließt nach 67 Jahren: „Jetzt gehören wir auch dazu“ Die Margarethen-Apotheke in Dortmund-Kirchhörde ist Geschichte – ein Beispiel dafür, wie wirtschaftlicher Druck das lokale Netz der Apotheken immer dünner werden lässt. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Unterallgäuer Familie sucht verzweifelt nach Therapie für ihren Sohn mit ADHS und Autismus Eine Mutter aus dem Unterallgäu erzählt, wie schwer es ist, eine Therapie für ihr Kind zu finden. Die Wartelisten sind lang, doch sie gibt die Hoffnung nicht auf. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine R-Pharm in Illertissen schließt, 280 Mitarbeiter ohne Job, ab sofort kein Gehalt mehr Für das Pharmaunternehmen aus Illertissen gab es nach der Insolvenz bis zuletzt Hoffnung auf einen Käufer. Nun herrscht traurige Gewissheit: Die Verhandlungen sind gescheitert. Originalbeitrag lesen Quelle: Weser-Kurier Weniger Sprachprobleme, mehr Übergewicht bei Osterholzer Erstklässlern Der Anteil der Erstklässler, bei denen Sprachdefizite festgestellt wurden, geht im Landkreis Osterholz zurück. Das zeigen aktuelle Schuleingangsuntersuchungen. Übergewicht wird indes häufiger diagnostiziert. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express EssilorLuxottica Aktie: FDA-Zulassung für Stellest-Gläser EssilorLuxottica erhält FDA-Zulassung für Stellest-Gläser, präsentiert günstigere Smart Glasses und kämpft zugleich mit Governance-Konflikten. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de „Notlösung“: Kritik an Trumps Rindfleisch Trump will mit Importfleisch die Rindfleischpreise senken – doch Experten warnen: Der Plan ist ein Pflaster, das die US-Rancher langfristig schadet. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Ärztekammer: Strafen für Menschen, die sich beim Facharzt vordrängeln Erst zum Hausarzt, dann zum Spezialisten – so geht die Reihenfolge laut Bundesärztekammer. Deren Chef Klaus Reinhardt fordert Strafen bei Missachtung. Originalbeitrag lesen
28.08.2026 Beitrag
Landesverband Mitte: Bundestagsabgeordneter Dr. Thomas Pauls informiert sich bei STADA über innovative Pharmalogistik
Wie moderne Arzneimittelversorgung funktioniert und welche Rahmenbedingungen die Pharmaindustrie für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung benötigt, darüber informierte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Pauls bei einem Besuch des Health Logistics Campus in Florstadt. Der Campus wird gemeinsam von Pharma Deutschland-Mitglied STADA und DHL betrieben und zählt zu den modernsten Logistikstandorten Europas für Biopharmazeutika, Medizintechnik und klinische Studien. Auf einer Fläche von mehr als 14 Fußballfeldern bietet der Health Logistics Campus hochmoderne Infrastruktur für die Lagerung, Verpackung und Distribution sensibler Gesundheitsprodukte. Damit hat sich der Standort zu einem bedeutenden europäischen Drehkreuz für die Pharma- und Gesundheitslogistik entwickelt. Gemeinsam mit Nicole Westig, Regionalbeauftragte West von Pharma Deutschland, begrüßten Dominic Fister und Florian Kluckert von STADA den Abgeordneten. Anschließend führte STADA-Logistikmanager Dennis Friesel durch das hochautomatisierte Logistikzentrum. Dabei erhielt Dr. Pauls Einblicke in innovative Verpackungs- und Distributionsprozesse, die individuell auf Kundenanforderungen abgestimmt werden können und zugleich höchste Qualitätsstandards, etwa bei der Einhaltung komplexer Kühlketten, gewährleisten. Beeindruckt zeigte sich der Bundestagsabgeordnete insbesondere von den technologischen Möglichkeiten und der Leistungsfähigkeit des Standorts. STADA, einer der führenden Hersteller hochwertiger Arzneimittel, verfolgt eine Drei-Säulen-Strategie aus Consumer Healthcare Produkten, Generika und Spezialpharmazeutika und verbindet dabei seine traditionsreiche, im Apothekenwesen verwurzelte Unternehmensgeschichte mit einem klaren Fokus auf Innovation und Versorgungssicherheit. Im Anschluss an die Besichtigung tauschten sich die Gesprächspartner über aktuelle gesundheitspolitische Herausforderungen aus. Als Mitglied des Gesundheitsausschusses sowie des Digital- und Sozialausschusses des Deutschen Bundestags ist Dr. Thomas Pauls ein wichtiger Ansprechpartner für zentrale Anliegen der pharmazeutischen Industrie. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die von Pharma Deutschland verfolgte ressortübergreifende Pharmastrategie, das geplante Gesetz für Daten und digitale Innovationen im Gesundheitswesen sowie notwendige Strukturreformen im Gesundheitswesen. Darüber hinaus wurde auch die derzeit fehlende Rechtsgrundlage für Medizinalcannabis thematisiert. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass verlässliche politische Rahmenbedingungen unerlässlich sind, um Innovationen zu fördern, Versorgungssicherheit zu stärken und den Pharmastandort Deutschland nachhaltig wettbewerbsfähig zu halten.
28.08.2026 Beitrag
Stadt-Land-Unterschiede in den medizinischen Versorgungsbereichen
Bundesweit zeigt sich ein klarer Zusammenhang zwischen Bevölkerungsdichte und der Bewertung der ärztlichen Versorgung. Der Pharma Deutschland Gesundheitsmonitor zeigt: In sehr dünn besiedelten Gebieten halten rund 34 Prozent der Befragten das Angebot an Ärztinnen und Ärzten für ausreichend. In sehr dicht besiedelten Regionen steigt dieser Anteil auf etwa 71 Prozent. Gleichzeitig sinkt der Anteil der Unzufriedenen von rund 52 auf etwa 20 Prozent. Auch Berlin profitiert von einer hohen Versorgungsdichte. 65 Prozent der Berlinerinnen und Berliner bewerten das Angebot an Ärztinnen und Ärzten als ausreichend. Damit liegt die Hauptstadt gemeinsam mit Hamburg bundesweit an der Spitze. Ebenfalls deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 52 Prozent liegen Bremen, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Zugleich zeigt sich ein deutliches Ost-West-Gefälle. In den ostdeutschen Bundesländern bewerten im Durchschnitt 40 Prozent der Befragten das ärztliche Angebot als ausreichend, 47 Prozent äußern sich unzufrieden. In Westdeutschland fällt die Einschätzung günstiger aus: 55 Prozent sind zufrieden, 34 Prozent unzufrieden. Insgesamt wird die wohnortnahe ärztliche Versorgung im Osten deutlich kritischer bewertet als im Westen. Bei der Arzneimittelversorgung sind die Unterschiede nach Bevölkerungsdichte weniger ausgeprägt, aber ebenfalls erkennbar. Sorgen um die persönliche Medikamentenversorgung sind in allen Regionen vorhanden, in sehr dicht besiedelten Gebieten sinkt ihr Anteil aber sichtbar auf 34,7 Prozent. Gleichzeitig geben dort etwa 55,9 Prozent an, keine Sorgen zu haben. In Berlin sorgen sich 37,6 Prozent der Befragten um ihre Medikamentenversorgung, in Hamburg sind es 33,5 Prozent und in Bremen 38,8 Prozent. Zwischen Ost- und Westdeutschland fällt der Unterschied bei den Sorgen gering aus (41,1 Prozent in den ostdeutschen gegenüber 37,9 Prozent in den westdeutschen Bundesländern). Deutlicher unterscheiden sich die Anteile derjenigen, die sich keine Sorgen machen: Im Osten liegt dieser Wert bei 42,7 Prozent, im Westen bei 51,0 Prozent. Der Gesundheitsmonitor zeigt weiterhin, dass nicht alle Versorgungsbereiche dem gleichen Stadt-Land-Muster folgen. So nimmt die Sorge um die Krankenhausversorgung mit steigender Bevölkerungsdichte deutlich ab. Während in sehr dünn besiedelten Regionen 39,3 Prozent der Befragten hier Herausforderungen sehen, sind es in sehr dicht besiedelten Gebieten nur 21,8 Prozent. In Berlin sehen nur 19,6 Prozent der Befragten Herausforderungen in der Krankenhausversorgung. Dies unterstreicht die Vorteile einer dichten Kliniklandschaft und kurzer Wege zu stationären Angeboten. Anders fällt die Einschätzung bei der psychischen Gesundheitsversorgung aus. Hier steigt der Anteil derjenigen, die Herausforderungen sehen, mit der Bevölkerungsdichte von 31,5 Prozent in sehr dünn besiedelten Gebieten auf 44,0 Prozent in sehr dicht besiedelten Regionen. Berlin erreicht mit 41 Prozent ebenfalls einen hohen Wert. Die Ergebnisse zeigen, dass ein dichtes Versorgungsangebot nicht automatisch dazu führt, dass Menschen einen unkomplizierten Zugang zu psychotherapeutischer oder psychiatrischer Hilfe erleben. Gerade in Großstädten stehen einer hohen Zahl zugelassener Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten häufig ausgelastete Praxen und längere Wartezeiten gegenüber. Berlin hat rund 3,8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner und ist damit das am dichtesten besiedelte Bundesland Deutschlands. Die aktuelle Landesregierung besteht aus CDU und SPD, Regierender Bürgermeister ist Kai Wegner (CDU). Pharma Deutschland informiert im Rahmen seines Gesundheitsmonitors fortlaufend über die gesundheitspolitische Stimmungslage vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September.
28.08.2026 Beitrag
Microsoft Word - 20260826_blutspende
BERLIN Friedrichstraße 134 10117 Berlin BONN Ubierstraße 71–73 53173 Bonn Pharma Deutschland e. V. info@pharmadeutschland.de www.pharmadeutschland.de BRÜSSEL Rue Marie de Bourgogne 58 1000 Brüssel Ihre Ansprechpartner in der Pharma Deutschland-Pressestelle: Hannes Hönemann Leiter Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit M: +49-171-5618203 hoenemann@pharmadeutschland.de Anna Frederike Gutzeit CvD Presse- und Öffentlichkeitsarbeit M: +49-170-4548014 gutzeit@pharmadeutschland.de Pressemitteilung Blut und Plasma sind Teil der Versorgungssicherheit Sommermonate stellen Blutversorgung vor besondere Herausforderungen. Berlin (28. August 2026) – Blut wird täglich für die medizinische Versorgung benötigt. Gleichzeitig können die Bestände insbesondere in den Sommermonaten schnell zurückgehen. Urlaubszeit und hohe Temperaturen wirken sich ungünstig auf die Bereitschaft zur Blutspende aus, während der Bedarf an Blutpräparaten in den Kliniken fortbesteht, an einem Tag werden ca. 15.000 Spenden verbraucht. Da Blutskonserven nur begrenzt haltbar sind, lässt sich die Versorgung nicht langfristig aus Vorräten sicherstellen. Regelmäßige Spenden sind daher entscheidend für eine stabile Versorgung. Dabei geht es nicht nur um die unmittelbare Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Blutpräparaten. Auch Blutplasma ist für die Gesundheitsversorgung von zentraler Bedeutung: Es dient als Ausgangsstoff für die Herstellung zahlreicher Arzneimittel. Dazu gehören unter anderem Immunglobuline und Präparate mit Gerinnungsfaktoren. Für Patientinnen und Patienten mit bestimmten Immundefekten oder Gerinnungsstörungen sind diese Arzneimittel teils lebensnotwendig. „Blut und Plasma sind wichtige Ressourcen für die medizinische Versorgung. Anders als viele Arzneimittel lässt sich Blut nicht industriell herstellen. Was in der medizinischen Versorgung benötigt wird, kann nur durch Blutspenden bereitgestellt werden. Bei Blutpräparaten geht es um eine unmittelbare Versorgung, bei Plasma zusätzlich um einen zentralen Ausgangsstoff für die Herstellung von Arzneimitteln. Beides setzt voraus, dass ausreichend Spenden zur Verfügung stehen“, sagt Dorothee Brakmann von Pharma Deutschland. Die Gewinnung von Plasma und die Herstellung plasmabasierter Arzneimittel kann zudem nicht kurzfristig erfolgen. Zwischen der Plasmaspende und dem fertigen Arzneimittel liegen zahlreiche 2 komplexe Verarbeitungsschritte und ein entsprechend langer Produktionszeitraum, der mehrere Monate dauern kann. Eine kontinuierliche Versorgung mit Plasma ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für eine verlässliche Arzneimittelversorgung. Pharma Deutschland unterstützt daher die kontinuierliche Aufmerksamkeit für Blut- und Plasmaspenden. Gerade in Zeiten, in denen die Spendenbereitschaft saisonbedingt zurückgehen kann, ist es wichtig, die Versorgung mit Blut und Plasma stabil zu halten. _______________ Der Pharma Deutschland e.V. ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Pharmaindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Die in Pharma Deutschland e.V. organisierten Unternehmen tragen maßgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Großteil der stofflichen und dentalen Medizinprodukte für die Patientinnen und Patienten bereit. Unter www.pharmadeutschland.de gibt es mehr Informationen zu Pharma Deutschland.
28.08.2026 Datei
Digitale Gesundheitsleistungen in Mecklenburg-Vorpommern
Das E‑Rezept ist in Mecklenburg-Vorpommern bereits weit verbreitet: 62,5 Prozent der Befragten geben an, es schon genutzt zu haben. Damit liegt das Land über dem Bundesdurchschnitt von 59,0 Prozent. Mehrere ostdeutsche Flächenländer erreichen ebenfalls Nutzungswerte von über 60 Prozent, während viele westdeutsche Bundesländer zwischen etwa 55 und 59 Prozent liegen. Beim Bekanntheitsgrad digitaler Gesundheitsangebote führt das E‑Rezept ebenfalls deutlich: 78,8 Prozent der Befragten in Mecklenburg-Vorpommern kennen es. Deutlich geringer fällt die Bekanntheit anderer digitaler Anwendungen aus: Gesundheits-Apps auf Rezept (DiGAS) sind nur 24,9 Prozent bekannt, Online-Sprechstunden 44,3 Prozent und digitale Fitness-Tracker 33,6 Prozent. Die Nutzung digitaler Gesundheitsangebote bleibt allerdings hinter der Bekanntheit zurück: DiGAS wurden von 3,5 Prozent der Befragten aus Mecklenburg-Vorpommern genutzt, digitale Fitness-Tracker von 10,9 Prozent und Online-Sprechstunden von 4,5 Prozent. Für Mecklenburg-Vorpommern ist die Entwicklung auch vor dem Hintergrund der demografischen Lage relevant. Das Land weist mit 48,1 Jahren das zweithöchste Durchschnittsalter in Deutschland auf. Der Anteil der Bevölkerung ab 65 Jahren hat sich laut Demografieportal des Bundes und der Länder seit dem Jahr 2000 nahezu verdoppelt und lag 2024 bei 28 Prozent. Mit einer älter werdenden Bevölkerung wächst der Bedarf an einer verlässlichen und wohnortnahen Arzneimittelversorgung, insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder längeren Wegen zur nächsten Apotheke. Mecklenburg-Vorpommern verfügt mit 22,6 Apotheken je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern über eine höhere Apothekendichte als der Bundesdurchschnitt. Dennoch können Schließungen, insbesondere in ländlichen Regionen, die Erreichbarkeit und den Zugang zu persönlicher Beratung erheblich erschweren. Dementsprechend sorgen sich 45,3 Prozent der Befragten im Land um ihre persönliche Versorgung mit Medikamenten, bundesweit liegt der Anteil bei 38,5 Prozent. Digitale Anwendungen wie das E‑Rezept können Wege und Abläufe erleichtern, doch bleibt die Apotheke vor Ort zentral für die persönliche Beratung, kurzfristige Arzneimittelabgaben oder Unterstützung bei der Anwendung. Das E‑Rezept hat das Papierrezept für gesetzlich Versicherte zum 1. Januar 2024 weitgehend abgelöst. Seitdem müssen Ärztinnen und Ärzte verschreibungspflichtige Arzneimittel zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich elektronisch verordnen; ausgenommen sind unter anderem Betäubungsmittel und einzelne Sonderfälle. Die Verordnung wird digital erstellt, signiert und sicher über die Telematikinfrastruktur hinterlegt – sie wird also nicht direkt auf der Gesundheitskarte gespeichert. Patientinnen und Patienten können das Rezept in der Apotheke vor Ort oder in einer online Apotheke einlösen. Das Verfahren soll den Wegfall des Papierrezepts erleichtern und die Arzneimittelversorgung digital vernetzen. Mecklenburg-Vorpommern hat rund 1,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Die aktuelle Landesregierung wird von einer Koalition aus SPD und Die Linke getragen, Ministerpräsidentin ist Manuela Schwesig (SPD). Pharma Deutschland informiert im Rahmen seines Gesundheitsmonitors fortlaufend über die gesundheitspolitische Stimmungslage in Mecklenburg-Vorpommern im Vorfeld der Wahl am 20. September.
28.08.2026 Beitrag
Blut und Plasma sind Teil der Versorgungssicherheit
Da Blutskonserven nur begrenzt haltbar sind, lässt sich die Versorgung nicht langfristig aus Vorräten sicherstellen. Regelmäßige Spenden sind daher entscheidend für eine stabile Versorgung. Dabei geht es nicht nur um die unmittelbare Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Blutpräparaten. Auch Blutplasma ist für die Gesundheitsversorgung von zentraler Bedeutung: Es dient als Ausgangsstoff für die Herstellung zahlreicher Arzneimittel. Dazu gehören unter anderem Immunglobuline und Präparate mit Gerinnungsfaktoren. Für Patientinnen und Patienten mit bestimmten Immundefekten oder Gerinnungsstörungen sind diese Arzneimittel teils lebensnotwendig. „Blut und Plasma sind wichtige Ressourcen für die medizinische Versorgung. Anders als viele Arzneimittel lässt sich Blut nicht industriell herstellen. Was in der medizinischen Versorgung benötigt wird, kann nur durch Blutspenden bereitgestellt werden", sagt Dorothee Brakmann von Pharma Deutschland. „Bei Blutpräparaten geht es um eine unmittelbare Versorgung, bei Plasma zusätzlich um einen zentralen Ausgangsstoff für die Herstellung von Arzneimitteln. Beides setzt voraus, dass ausreichend Spenden zur Verfügung stehen.“ Dorothee Brakmann Hauptgeschäftsführerin Die Gewinnung von Plasma und die Herstellung plasmabasierter Arzneimittel kann zudem nicht kurzfristig erfolgen. Zwischen der Plasmaspende und dem fertigen Arzneimittel liegen zahlreiche komplexe Verarbeitungsschritte und ein entsprechend langer Produktionszeitraum, der mehrere Monate dauern kann. Eine kontinuierliche Versorgung mit Plasma ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für eine verlässliche Arzneimittelversorgung. Pharma Deutschland unterstützt daher die kontinuierliche Aufmerksamkeit für Blut- und Plasmaspenden. Gerade in Zeiten, in denen die Spendenbereitschaft saisonbedingt zurückgehen kann, ist es wichtig, die Versorgung mit Blut und Plasma stabil zu halten.
28.08.2026 Beitrag
Anhörung der Finanzkommission Gesundheit zur Effizienz in der Arzneimittelvergütung
Die von der Regierungskoalition eingesetzte Finanzkommission Gesundheit (FKG) hat den Auftrag, in einem zweistufigen Verfahren Vorschläge zur Stabilisierung der GKV-Finanzen zu erarbeiten. Ende März 2026 legte die Kommission in einem ersten Bericht 66 konkrete Empfehlungen zur kurzfristigen Stabilisierung der GKV-Finanzen vor, um ein mögliches Defizit der gesetzlichen Krankenkassen in zweistelliger Milliardenhöhe für die Jahre 2027 bis 2030 auszugleichen. Die Empfehlungen wurden zu einem Großteil im GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz übernommen, welches Anfang Juli im Bundestag verabschiedet wurde und unter anderem massive Belastungen der Pharmaindustrie zur Folge hat. Der zweite Bericht der Finanzkommission soll bis Dezember 2026 vorgelegt werden und – im Gegensatz zum ersten Bericht – sich mit mittel- bis langfristig wirksamen Strukturreformen befassen. Nachdem es in einem ersten Schritt um die Themen Selbstverwaltung, Digitalisierung, Prävention und Krankenkassenwettbewerb ging, soll nun in einem weiteren Arbeitsschritt, die Effizienz im Vergütungssystem in der GKV im Mittelpunkt stehen. In dem Fachgespräch zum Thema Effizienz in der Arzneimittelvergütung soll es unter anderem um die Themen “kontinuierliche Re-Evaluation und Kosten-Nutzen-Bewertung im Arzneimittelmarkt gehen. Pharma Deutschland wird in der Anhörung deutlich machen, dass eine Kosten-Nutzenbewertung sowie eine kontinuierliche Re-Evaluation bereits bewerteter Wirkstoffe nicht nur massive bürokratische Belastungen für alle Beteiligte zur Folge haben, sondern auch Investitionssicherheit und Planungssicherheit für die Unternehmen untergraben, Investitionsanreize schwächen und damit der Pharmastandort Deutschland im internationalen Vergleich weiterhin unattraktiver machen.
28.08.2026 Beitrag PD
27.08.2026 – Abendausgabe
Quelle: Neue Westfälische Immer mehr junge Männer in OWL nutzen Testosteron - das sind die Gründe In Westfalen-Lippe meldet die AOK Nordwest einen deutlichen Anstieg bei Testosteron-Verschreibungen. Ärzte warnen vor Selbstmedikation und Missbrauch. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Junge Frau leidet an Lungenkrebs Nie geraucht, keine Vorbelastung, trotzdem Lungenkrebs im Stadium 4: Die 36-jährige Yvette Ramirez baut sich dennoch ein neues Leben auf. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Malaria am Flughafen Frankfurt: Wie groß ist das Risiko einer Ausbreitung in Deutschland? Am Flughafen in Frankfurt am Main haben sich mehrere Mitarbeitende mit einem gefährlichen Malariaerreger infiziert. Experten erklären, wie groß das Risiko einer Ausbreitung in Deutschland ist. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Pflaster drauf oder lieber offen lassen: Wie kleine Wunden am besten heilen Viele glauben, kleine Wunden müssten an die frische Luft. Medizinische Empfehlungen sind jedoch eindeutig. Worauf Sie achten sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de „Notlösung“: Kritik an Trumps Rindfleisch Trump will mit Importfleisch die Rindfleischpreise senken – doch Experten warnen: Der Plan ist ein Pflaster, das die US-Rancher langfristig schadet. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Krebs, Cholesterin, Entzündungen: Warum rohe Zwiebeln so gesund für den Körper sind Zwiebeln lassen sich nicht nur braten oder dünsten, sondern können auch roh verzehrt werden. So profitieren Sie von den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen. Originalbeitrag lesen Quelle: Stuttgarter Nachrichten Wird Tübinger Standort ganz geschlossen?: Klarheit über Biontech-Standorte bis Ende September Die Nachfrage nach dem Corona-Impfstoff geht spürbar zurück. Das hat Folgen für die Biontech-Standorte – darunter auch Tübingen. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Flughafen: Malaria-Fälle in Frankfurt werfen Fragen zur Sicherheit in München auf In Frankfurt starben nach Malaria-Infektionen zwei Flughafenbeschäftigte. Der Münchner Airport verweist auf etablierte Verfahren für den Ernstfall. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Rente mit 63 vor dem Aus: Warken deutet Kompromiss an Nina Warken stellt bei der Abschaffung der Rente mit 63 Übergangs- und Härtefallregeln in Aussicht. Das könnte rentennahe Jahrgänge schützen. Originalbeitrag lesen Quelle: Wallstreet Online AstraZeneca vor dem nächsten Durchbruch: Dieser Wirkstoff überrascht AstraZeneca meldet starke Phase-III-Daten für Tezspire. Der Wirkstoff könnte sich damit ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet erschließen. AstraZeneca meldet... Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Kann ein Ei am Tag das Gehirn vor Demenz schützen? Was neue Studien zeigen Das Frühstücksei als Brainfood? Eine neue Analyse mit fast 100.000 Menschen liefert überraschende Hinweise: Regelmäßiger Eierkonsum könnte dabei helfen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten. Was die Forschung zeigt – und welche Rolle Cholin dabei spielt. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus „Wird ein hochwirksames Medikament aus den Händen gerissen“ Krankenkassen bezahlen keine medizinische Cannabisblütentherapie mehr. Mehr als 60.000 Patienten sind betroffen, darunter Menschen, die nur noch eine kurze Lebensspanne haben. Ärzte, Apotheker und Patienten warnen drastisch vor den Folgen. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Guxhagener Katzenhilfe feiert 25 Jahre Der Tierschutzverein lindert seit einem Vierteljahrhundert das Leid von Katzen in der Region. Seit Corona häufen sich die Anfragen. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost ADHS & Hitze: Ärztin warnt vor falscher Dosis bei Ritalin & Co. Sommerhitze kann die Wirkung von Medikamenten beeinflussen. Das gilt besonders für Stimulanzien. Worauf ADHS-Betroffene achten sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: Börsen-Zeitung Gerresheimer muss im zweiten Halbjahr aufholen Gerresheimer ist der Start in den neuen Turnus missglückt. Dennoch ist der Spezialverpackungshersteller für die Pharmaindustrie zuversichtlich, die Jahresziele zu erreichen. Originalbeitrag lesen Quelle: Business Insider Germany Als Arbeiterkind ins Management bei Pfizer: So habe ich es geschafft Sebastian Zirfas war der Erste in seiner Familie mit Abitur und Studienabschluss. Heute ist er im Management bei Pfizer Deutschland. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Abnehmen: Rita setze Abnehmspritze Wegovy ab - „dicker als je zuvor“ Rita nimmt mit einer Abnehmspritze ab, doch nach dem Absetzen wiegt sie mehr als jemals zuvor. Ein Experte erklärt Ursachen und Lösungen. Originalbeitrag lesen Quelle: aeroTELEGRAPH Frankreich erkennt Brustkrebs bei Flugbegleiterin als Berufskrankheit an Erstmals in Frankreich ist die Brustkrebserkrankung einer ehemaligen Flugbegleiterin als Berufskrankheit anerkannt worden. Ein Gericht in Bayonne entschied kürzlich zugunsten von Sophie Lainault, die von 1989 bis 2019 für Air France auf Langstrecken arbeitete, etwa die Hälfte davon nachts. 2019 wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Die sberichtete zuerst die Nachrichtenagentur AFP. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Aus der Rente mit 63: Nina Warken stellt Härtefallregeln in Aussicht Die Abschaffung der Rente mit 63 ist ein zentraler Baustein der Sozialreformen. Unionsfraktionschef Frei warnt vor einem Aufschnüren des Pakets, Kanzleramtschefin Warken deutet aber Übergangsregeln an. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Rentenalter: Nina Warken stellt Härtefallregeln für das Aus der Rente mit 63 in Aussicht Die Abschaffung der Rente mit 63 ist ein zentraler Baustein der Sozialreformen. Unionsfraktionschef Frei warnt vor einem Aufschnüren des Pakets, Kanzleramtschefin Warken deutet aber Übergangsregeln an. Originalbeitrag lesen Quelle: Badische Neueste Nachrichten (Bnn) „Hoffnung ist der einzige Strohhalm, den ich gerade habe“ Vor rund sechs Wochen hat Britta B. die Diagnose Leukämie erhalten. Die 56-Jährige, die viele Jahre in Pforzheim lebte, braucht eine Stammzellspende. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Malaria-Todesfälle am Flughafen Frankfurt: Wie groß ist die Gefahr an Flughäfen? Nach mehreren Malaria-Fällen am Flughafen Frankfurt sind zwei Mitarbeitende verstorben. Wie sehen Experten das Risiko für eine Ausbreitung in der Bevölkerung? Originalbeitrag lesen Quelle: Lausitzer Rundschau TBC in Elbe-Elster: Pflegemitarbeiterin wegen Tuberkulose in Behandlung Eine Frau aus Elbe-Elster wird wegen Tuberkulose behandelt. Sie war in einer Pflegeeinrichtung in Oberhavel tätig. Das wird zum Fall mitgeteilt. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Asthma- und COPD-Sprays: Studie zeigt Risiken bei häufigem Gebrauch Kommen Notfall-Sprays bei Asthma oder COPD zu oft zum Einsatz, kann das auf ein ernstes Problem hinweisen. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Neues Medikament von FDA zugelassen Bei metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs verlängert Rasonque das Überleben von 6,7 auf 13,2 Monate. Die FDA ließ es vorzeitig zu. Originalbeitrag lesen Quelle: Süddeutsche Zeitung Corona-Mittel „Sputnik V“: Söders russische Impfstoff-Pleite Söder wollte 2021 unbedingt den russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ haben, hergestellt am Standort Illertissen. Nun ist das Unternehmen dort pleite. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online England: Judes vermeintliches Asthma entpuppt sich als Krebs in seinem Herzen Unzählige Arztbesuche liegen hinter dem 15-Jährigen. Bei Jude wird Asthma vermutet, doch dann verschlechtert sich sein Zustand in nur einem Tag drastisch. Im Krankenhaus wird bei ihm eine seltene, aggressive Krebsart festgestellt. Für den Teenager und seine Familie zählt jetzt jede Sekunde. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Faz) Frankfurter Bahnhofsviertel: Kioskbetreiber verkaufen illegale Potenzmittel Bei der Kontrolle eines Kiosks im Frankfurter Bahnhofsviertel entdeckt der Zoll 1600 Tabletten. Der Betreiber soll sie rezeptfrei unter der Ladentheke verkauft haben. Einen ähnlichen Fall gab es kurz zuvor. Originalbeitrag lesen Quelle: Stuttgarter Zeitung US-Arzneimittelbehörde: Krebs der Bauchspeicheldrüse: Neuartiges Medikament zugelassen Bauchspeicheldrüsenkrebs ist tückisch. Oft wird er erst entdeckt, wenn es zu spät ist, er sich nicht mehr behandeln lässt. Umso wichtiger: frühe Anzeichen ernst nehmen. Ein neues Medikament aus den USA könnte Hoffnung machen. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Pharma: Klarheit über Biontech-Standorte bis Ende September Die Nachfrage nach dem Corona-Impfstoff geht spürbar zurück. Das hat Folgen für die Biontech-Standorte. Im Fokus der Mainzer ist die Forschung und Entwicklung für Krebsmedikamente. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Elster in Behandlung Eine Pflegemitarbeiterin wird seit einiger Zeit wegen Tuberkulose behandelt. Nun meldet sich der zuständige Landkreis und gibt einen Einblick zu ihrem Zustand. Originalbeitrag lesen Quelle: n-tv NACHRICHTEN Tuberkulose-Fall: Frau aus Elbe-Elster in Behandlung Eine Pflegemitarbeiterin wird seit einiger Zeit wegen Tuberkulose behandelt. Nun meldet sich der zuständige Landkreis und gibt einen Einblick zu ihrem Zustand. Originalbeitrag lesen Quelle: Wallstreet Online Novo Nordisk wird auf Sell abgestuft - und die Zweifel reichen bis 2027 Das neue Kursziel der Deutschen Bank liegt klar unter dem aktuellen Börsenkurs. Gleichzeitig rückt die Wegovy-Pille in China einen Schritt näher an den Markt.... Originalbeitrag lesen Quelle: Schwäbische Zeitung Nach der dritten Infektion konnte sie sich gerade noch selbst versorgen, alles andere war undenkbar Mit 41 Jahren steht sie durch Long Covid plötzlich ohne Job und Beziehung da. Doch als die gelernte Köchin kaum noch Hoffnung hat, verändert sich ihr Leben noch einmal grundlegend. Originalbeitrag lesen Quelle: Business Insider Germany Rihannas Personal-Coach: „Vergesst komplizierte Fitnesswerte - diese Zahl zählt wirklich.“ Die Erfassung von Kennzahlen wie der VO2-max und dem Cardio-Training in Zone 2 wird in der Longevity-Szene immer beliebter. Harley Pasternak rät davon ab. Originalbeitrag lesen Quelle: Badische Neueste Nachrichten (Bnn) Standort bis Ende September Die Nachfrage nach dem Corona-Impfstoff geht spürbar zurück. Das hat Folgen für die Biontech-Standorte. Im Fokus der Mainzer ist die Forschung und Entwicklung für Krebsmedikamente. Originalbeitrag lesen Quelle: NDR.de Pflegeheimplätze immer teurer: Bewohner zwischen Depression und Wut Der Eigenanteil für die stationäre Pflege liegt im Schnitt bei 3.364 Euro - pro Monat. Die Finanzierung ist eine Belastung für Betroffene und ihre Angehörigen. In Hamburg beobachten Heimbetreiber innerfamiliäre Konflikte, Scham und Isolation bei den Bewohnern - und oft eine diffuse Wut. Originalbeitrag lesen
28.08.2026 Beitrag
Gesundheitsversorgung bewegt Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl
„Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge und damit eine zentrale Zukunftsfrage für Sachsen-Anhalt“, sagt Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland. „Die Menschen wollen sich darauf verlassen können, dass sie im Alltag schnell und persönlich Hilfe erhalten: in der Apotheke, in der Arztpraxis und im Krankenhaus.“ Dorothee Brakmann Hauptgeschäftsführerin Die Gesundheitsversorgung ist zentrales Thema im laufenden Wahlkampf. Parteiübergreifend besteht der Anspruch, eine erreichbare und verlässliche Versorgung im ganzen Land zu sichern. Die Parteien greifen die Sicherung ambulanter Versorgung auf, einschließlich der haus- und fachärztlichen Versorgung sowie der Gewinnung von Nachwuchs. Sie befassen sich außerdem mit der Zukunft der Krankenhäuser, ihrer Finanzierung, ihrer Struktur und ihrer Rolle für die regionale Versorgung. Zugleich betonen sie, dass medizinische Angebote auch im ländlichen Raum erreichbar bleiben müssen. Die Menschen in Sachsen-Anhalt bewerten die Versorgung durch Apotheken besonders positiv. 83,3 Prozent der Befragten geben laut dem Pharma Deutschland Gesundheitsmonitor an, mit der Apothekenversorgung zufrieden zu sein. Nur 3,6 Prozent sehen in diesem Bereich Probleme. Apotheken sind für viele Menschen der am einfachsten erreichbare Zugang zum Gesundheitssystem. Sie beraten persönlich zu Arzneimitteln, helfen bei akuten Beschwerden, unterstützen bei der sicheren Anwendung von Medikamenten und vermitteln bei Bedarf in die weitere medizinische Versorgung. Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des in den kommenden Jahren bevorstehenden Ruhestands vieler Ärztinnen und Ärzte gewinnt die Frage einer ausreichenden medizinischen Versorgung an Bedeutung. Aktuell nehmen jedoch nur 31 Prozent der Befragten in Sachsen-Anhalt ein ausreichendes Angebot an Ärztinnen und Ärzten wahr. Damit liegt der Wert deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 52 Prozent. Sachsen-Anhalt hat in den vergangenen Jahren bereits wichtige Maßnahmen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung auf den Weg gebracht. Das Gesundheitskabinett des Landes beschloss Anfang 2025 ein Maßnahmenpaket gegen den Ärzte- und Zahnärztemangel sowie einen Fahrplan für die Weiterentwicklung der Krankenhausplanung. Vorgesehen sind unter anderem die Ausweitung der Landarztquote, Stipendien und Unterstützungsangebote für die Niederlassung in ländlichen Regionen. Seit dem Start der Landarztquote im Jahr 2020 konnten nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als 130 angehende Ärztinnen und Ärzte für ländliche Regionen gewonnen werden. Auch die Krankenhausplanung wird weiterentwickelt. Ziel ist es, Kliniken stärker zu spezialisieren, Qualität zu sichern und die ambulante und stationäre Versorgung besser miteinander zu verzahnen. Die Krankenhausplanung des Landes verfolgt ausdrücklich das Ziel einer bedarfsgerechten Versorgung.
27.08.2026 Beitrag
Pressemitteilung: Gesundheitsversorgung bewegt Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl
BERLIN Friedrichstraße 134 10117 Berlin BONN Ubierstraße 71–73 53173 Bonn Pharma Deutschland e. V. info@pharmadeutschland.de www.pharmadeutschland.de BRÜSSEL Rue Marie de Bourgogne 58 1000 Brüssel Ihre Ansprechpartner in der Pharma Deutschland-Pressestelle: Hannes Hönemann Leiter Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit M. +49-171-5618203 hoenemann@pharmadeutschland.de Anna Frederike Gutzeit CvD Presse- und Öffentlichkeitsarbeit M: +49-170-4548014 gutzeit@pharmadeutschland.de Pressemitteilung Gesundheitsversorgung bewegt Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl Bevölkerung und Parteien geht es um erreichbare Versorgungsangebote in der Stadt und auf dem Land. Berlin (27. August 2026) – Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen- Anhalt am 6. September rückt die Gesundheitsversorgung in den Mittelpunkt. Für die Menschen im Land ist entscheidend, dass medizinische Angebote gut erreichbar bleiben – von der Apotheke über die Arztpraxis bis zum Krankenhaus. „Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge und damit eine zentrale Zukunftsfrage für Sachsen-Anhalt“, sagt Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland. „Die Menschen wollen sich darauf verlassen können, dass sie im Alltag schnell und persönlich Hilfe erhalten: in der Apotheke, in der Arztpraxis und im Krankenhaus.“ Die Gesundheitsversorgung ist zentrales Thema im laufenden Wahlkampf. Parteiübergreifend besteht der Anspruch, eine erreichbare und verlässliche Versorgung im ganzen Land zu sichern. Die Parteien greifen die Sicherung ambulanter Versorgung auf, einschließlich der haus- und fachärztlichen Versorgung sowie der Gewinnung von Nachwuchs. Sie befassen sich außerdem mit der Zukunft der Krankenhäuser, ihrer Finanzierung, ihrer Struktur und ihrer Rolle für die regionale Versorgung. Zugleich betonen sie, dass medizinische Angebote auch im ländlichen Raum erreichbar bleiben müssen. Die Menschen in Sachsen-Anhalt bewerten die Versorgung durch Apotheken besonders positiv. 83,3 Prozent der Befragten geben laut dem Pharma Deutschland Gesundheitsmonitor an, mit der Apothekenversorgung zufrieden zu sein. Nur 3,6 Prozent sehen in diesem Bereich Probleme. Apotheken sind für viele Menschen der mailto:hoenemann@pharmadeutschland.de 2 am einfachsten erreichbare Zugang zum Gesundheitssystem. Sie beraten persönlich zu Arzneimitteln, helfen bei akuten Beschwerden, unterstützen bei der sicheren Anwendung von Medikamenten und vermitteln bei Bedarf in die weitere medizinische Versorgung. Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des in den kommenden Jahren bevorstehenden Ruhestands vieler Ärztinnen und Ärzte gewinnt die Frage einer ausreichenden medizinischen Versorgung an Bedeutung. Aktuell nehmen jedoch nur 31 Prozent der Befragten in Sachsen-Anhalt ein ausreichendes Angebot an Ärztinnen und Ärzten wahr. Damit liegt der Wert deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 52 Prozent. Sachsen-Anhalt hat in den vergangenen Jahren bereits wichtige Maßnahmen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung auf den Weg gebracht. Das Gesundheitskabinett des Landes beschloss Anfang 2025 ein Maßnahmenpaket gegen den Ärzte- und Zahnärztemangel sowie einen Fahrplan für die Weiterentwicklung der Krankenhausplanung. Vorgesehen sind unter anderem die Ausweitung der Landarztquote, Stipendien und Unterstützungsangebote für die Niederlassung in ländlichen Regionen. Seit dem Start der Landarztquote im Jahr 2020 konnten nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als 130 angehende Ärztinnen und Ärzte für ländliche Regionen gewonnen werden. Auch die Krankenhausplanung wird weiterentwickelt. Ziel ist es, Kliniken stärker zu spezialisieren, Qualität zu sichern und die ambulante und stationäre Versorgung besser miteinander zu verzahnen. Die Krankenhausplanung des Landes verfolgt ausdrücklich das Ziel einer bedarfsgerechten Versorgung. _______________ Im Auftrag von Pharma Deutschland führt das Meinungsforschungsinstitut Civey seit Januar 2025 ein kontinuierliches Live-Monitoring zur individuellen medizinischen Versorgungssituation sowie zu Erfahrungen im Kontext pharmazeutischer Themen durch. Die Anzahl der Antworten, die stellvertretend für die Grundgesamtheit in der Stichprobe zur Berechnung des repräsentativen Ergebnisses berücksichtigt werden, liegt bei 5.000 Befragten. Die erhobenen Daten werden nach den sechs Landesverbänden von Pharma Deutschland differenziert analysiert. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die angegebene Grundgesamtheit. Für die Berechnung regionaler Ergebnisse nutzt Civey Small-Area-Methoden mit einem Echtzeit- Modell. Dazu werden die Ergebnisse auf Basis einer modellbasierten, statistischen Methode für kleine Datenräume erhoben. Weitere Informationen und Ergebnisse finden Sie auf unserer Webseite. https://www.pharmadeutschland.de/pharmawissen-fuer-alle/gesundheitsmonitor/ 3 Der Pharma Deutschland e.V. ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Pharmaindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Die in Pharma Deutschland e.V. organisierten Unternehmen tragen maßgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Großteil der stofflichen und dentalen Medizinprodukte für die Patientinnen und Patienten bereit. Unter www.pharmadeutschland.de gibt es mehr Informationen zu Pharma Deutschland. http://www.pharmadeutschland.de/
27.08.2026 Datei
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