Die Europäische Kommission hat am 31. August 2026 den zweiten Teil der Vorschläge für die jährliche Überarbeitung der Europäischen Nomenklatur für Medizinprodukte (European Medical Device Nomenclature, EMDN) veröffentlicht. Grundlage hierfür sind die zahlreichen Änderungsanträge, die Nutzerinnen und Nutzer bis zum 19. Februar 2026 über die öffentliche EMDN-Plattform eingereicht haben. Gemäß der MDCG-Leitlinie 2024-2 Rev. 1 „Procedures for the updates of the European Medical Device Nomenclature“ werden die eingegangenen Anträge im Rahmen eines mehrstufigen Verfahrens geprüft. Nach der technischen Bewertung erstellt das EMDN-Team einen Entwurf der vorgeschlagenen Änderungen, der anschließend der Nomenclature Working Group der Europäischen Kommission zur weiteren Prüfung vorgelegt wird. Aufgrund der hohen Zahl eingegangener Änderungsanträge hat die Kommission die Veröffentlichung der Vorschläge in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil wurde am 31. Juli 2026, der zweite Teil am 31. August 2026 veröffentlicht. Die nun vorliegenden Vorschläge betreffen zahlreiche Produktgruppen und Bereiche der Medizintechnik. Dazu zählen unter anderem Medizinprodukte-Software, Produkte zur Behandlung trockener Augen, Nahtnadelhalter, Komponenten von Rohrleitungssystemen für medizinische Gase und Kompressionsverbände. Darüber hinaus werden Änderungen für ausgewählte In-vitro-Diagnostika vorgeschlagen. Zur Unterstützung der fachlichen Bewertung hat die Europäische Kommission ein detailliertes Begleitdokument veröffentlicht. Dieses enthält für jeden Antrag eine Beschreibung des Analysegegenstands, die vorgenommenen Bewertungen sowie die vorgeschlagenen Ergebnisse. Besonderes Interesse seitens der Kommission besteht an den Anträgen zu Medizinprodukte-Software (ID 1539 – 04_2026 – 05_2026 – 06_2026), Rohrleitungssysteme für medizinische Gase und zugehöriges Zubehör (ID 1553 – 45_2026 – 47_2026), Blutentnahmeröhrchen (ID 07_2026 – 08_2026 – 09_2026 – 10_2026 – 11_2026 – 12_2026) und Füll- und Rekonstruktionsprodukte (ID 1529, ID 41_2026, ID 42_2026). Die Kommission bittet hierzu ausdrücklich um Rückmeldungen. Zusätzlich wurde eine neue Excel-Arbeitsmappe veröffentlicht, in der die vorgeschlagenen Änderungen bereits in die vollständige EMDN-Struktur integriert sind. Sie enthält neben der aktuellen EMDN-Version 2026 einen Entwurf der möglichen EMDN-Version 2027 und ermöglicht damit einen ersten Überblick über die künftige Nomenklatur. Ergänzt wird dies durch eine weitere Datei mit detaillierten Informationen zu den in die Analyse einbezogenen Anträgen. Pharma Deutschland wird die Rückmeldungen seiner Mitgliedsunternehmen bündeln und diese über die AESGP an die Europäische Kommission weiterleiten. Unternehmen, die Anmerkungen zu den veröffentlichten Änderungsvorschlägen haben, werden gebeten, die bereitgestellte Kommentartabelle auszufüllen und ihre Stellungnahme bis zum 15. September 2026 an Marie Anton ( anton@pharmadeutschland.de ) zu übermitteln.
02.09.2026
Beitrag
PD
KI im Market Access 2027: Agentische Pipelines
Do
29
Okt
Veranstaltung
PD
BERLIN
Friedrichstraße 134
10117 Berlin
BONN
Ubierstraße 71–73
53173 Bonn
Pharma Deutschland e. V.
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www.pharmadeutschland.de
BRÜSSEL
Rue Marie de Bourgogne 58
1000 Brüssel
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Hannes Hönemann
Leiter Abteilung Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
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CvD Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
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gutzeit@pharmadeutschland.de
Pressemitteilung
Pharma- und Medizintechnik Dialog geht in die
nächste Runde
Weichenstellung für einen zukunftsfähigen
Pharmastandort
Berlin (2. September 2026) – Pharma Deutschland begrüßt die
Bereitschaft, im Dialog eine überfällige Harmonisierung im AMNOG
anzugehen. Zugleich mahnt der Verband, die negativen
Auswirkungen des GKV-BStabG auf Versorgung,
Innovationsstandort und Investitionen in neue Therapien nicht aus
den Augen zu verlieren.
Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz wurden zuletzt
drastische Sparmaßnahmen beschlossen. Instrumente, wie der
erhöhte Herstellerrabatt, zusätzliche Rabattverträge für
patentgeschützte Arzneimittel sowie die Verschärfung der Preis-
Mengen-Regelungen im AMNOG stellen die bisherige
nutzenbasierte Preisfindung in Frage und erhöhen das
Versorgungsrisiko, bremsen Innovationen in Forschung und
Entwicklung und gefährden langfristig notwendige Innovationen am
Standort Deutschland.
Vor diesem Hintergrund begrüßt Pharma Deutschland zwar
grundsätzlich die Fortsetzung des Pharma- und Medizintechnik
Dialogs, stellt allerdings klar, dass notwendige selektive
Anpassungen im AMNOG-Verfahren die neu geschaffenen
verschlechterten Rahmenbedingungen für pharmazeutische
Unternehmen in keiner Weise kompensieren können. Insbesondere
nicht, da die Neuregelungen das AMNOG allesamt entwerten.
“Um Patientinnen und Patienten auch künftig mit neuen
Arzneimitteltherapien versorgen zu können ist mehr nötig, als längst
überfällige Harmonisierung und selektive bürokratische
Erleichterungen vornehmen zu wollen.” sagt Dorothee Brakmann,
Hauptgeschäftsführerin Pharma Deutschland.
2
Für Donnerstag, den 3. September 2026 hat das
Bundesgesundheitsministerium zu einer vertieften Diskussion
geladen. Mit dem Zulassungsverfahren, der EU-HTA und der
nationalen Bewertungen im Rahmen des AMNOG sind bereits
heute drei unterschiedliche hoch komplexe und
ressourcenintensive Verfahren zu durchlaufen, die dringend einer
Harmonisierung bedürfen. Insbesondere die Diskrepanz bei der
Berücksichtigung besonderer Therapiesituationen zwischen
Zulassungsbehörden und dem Gemeinsamem Bundesausschuss
muss dringend angeglichen werden.
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Der Pharma Deutschland e.V. ist der mitgliederstärkste Branchenverband der
Pharmaindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400
Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter beschäftigen. Die in Pharma Deutschland e.V. organisierten
Unternehmen tragen maßgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in
Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken
verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen
Arzneimittel sowie einen Großteil der stofflichen und dentalen
Medizinprodukte für die Patientinnen und Patienten bereit. Unter
www.pharmadeutschland.de gibt es mehr Informationen zu Pharma
Deutschland.
02.09.2026
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Quelle: tz.de Studie zerstört Hoffnung auf zusätzlichen Herzschutz Metformin senkt bei Herzinsuffizienz das Risiko für Tod, Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Verschlechterung nicht zusätzlich. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Osteoporose: Dieser Pflanzenstoff kann betroffenen Frauen helfen Bestimmte Präparate aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zeigen bei der Behandlung von Osteoporose eine vielversprechende Wirkung, wobei diese offenbar vor allem auf den Pflanzenstoff Magnoflorin beruht. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Cholesterin: Bei diesen Patienten senken Statine das Risiko für Demenz Cholesterin-Senker schützen vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine Studie an mehr als 130.000 Menschen untersuchte die Auswirkungen der Medikamente auf das Demenzrisiko. Der Zeitpunkt des Behandlungsbeginns spielte dabei eine wichtige Rolle. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Hautkrebs: Krankenkasse meldet deutlichen Anstieg bei Hautkrebspatienten Die Zahl der an Hautkrebs erkrankten Menschen ist in den vergangenen Jahren nach Krankenkassenangaben deutlich gestiegen. Frauen waren demnach häufiger betroffen. Originalbeitrag lesen Quelle: Neue Westfälische Neue Hoffnung im Kampf gegen Demenz: Gürtelrose-Impfung könnte laut Studie schützen Es steht im Raum, dass eine Gürtelrose-Impfung das Demenzrisiko senken könnte. Für wen die Impfung sinnvoll ist und was ein Mediziner aus OWL dazu sagt. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Wie die Wartezeit bei Demenz Familien in die Krise stürzt Die Alzheimer’s Society fordert die Regierung auf, NHS-Ziele für die Krankheit einzuführen, gestützt durch einen Pflegeplan und eine angemessene Behandlung. Originalbeitrag lesen Quelle: Swissinfo (DE) Kanton Basel-Stadt stärkt Krisenvorsorge Die Basler Regierung hat Massnahmen zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes und des Krisenmanagements beschlossen. Dies ist eine Lehre aus der Covid-19-Pandemie und Teil des aktuellen Legislaturplans, wie die Regierung Mittwoch mitteilte. Originalbeitrag lesen Quelle: Business Insider Germany Vom Arbeiterkind ins Top-Management - Diese Regeln verstand ich erst später Sebastian Zirfas war der Erste in seiner Familie mit Abitur und Studienabschluss. Heute ist er im Management bei Pfizer Deutschland. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt Vitamin-D-Überdosierung: Bereits ab dieser Tagesmenge wird es laut Arzt „toxisch“ Bei Vitamin D kann es zu Überdosierungen kommen. Diese Tagesmenge sollte man laut Experten nicht überschreiten. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Rainer Langhans: Unheilbarer Prostatakrebs Rainer Langhans lebt mit unheilbarem Prostatakrebs – und spricht nun offen über seinen Zustand, seine Therapie und eine Haltung, die verblüfft. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Ochsenfurt: Gefährliche Altlasten auf dem Gelände der ehemaligen „Giftfabrik“ in Ochsenfurt entdeckt Bei Abbrucharbeiten in der Floßhafenstraße in Ochsenfurt kamen jahrzehntealte Wirkstoffe von Pflanzenschutzmitteln zum Vorschein. Auch das Grundwasser ist gefährdet. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Hersteller warnt vor Streichwurst Verschiedene Sorten einer Schinken-Streichmettwurst werden zurückgerufen. Der Verzehr kann in schweren Fällen zu einer Blutvergiftung führen. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Faz) Elektrokrampftherapie hilft bei Depression Gegen schwere Depressionen hilft die Elektrokrampftherapie. Mit den folterartigen Zuständen, die der Film „Einer flog übers Kuckucksnest“ zeigte, hat sie längst nichts mehr zu tun. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Fahrradbranche verliert 2025 Umsatz und Stellen Auch wenn Rennräder und Gravelbikes gut laufen: Unterm Strich verzeichneten deutsche Fahrradhändler im vergangenen Jahr ein Minus. Neben Spätfolgen der Corona-Krise kämpfen sie auch mit einer Nebenwirkung der US-Zölle. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Krebs: Matea (29) ist schon in der Menopause - „Bin mit vielem allein“ Mit 18 erfährt Matea, dass ihr Krebsrisiko drastisch erhöht ist. Dann verliert sie ihre Mutter an Krebs – und gibt ihr ein Versprechen. Originalbeitrag lesen Quelle: Business Insider Germany Ich war bei einem Longevity-Event mit Bryan Johnson - und wurde ernüchtert Mehr als 3000 Menschen wollten Bryan Johnson treffen. Ich war bei seinem privaten Langlebigkeits-Abend in San Francisco dabei. Originalbeitrag lesen Quelle: GMX.ch Über 3.000 Ebola-Tote im Kongo - Sorge vor Ausbreitung wächst Seit Mitte Mai wütet das Virus im zentralafrikanischen Land, mehr als 6.000 Fälle sind bestätigt. Ein spezifischer Impfstoff gegen diesen Ebola-Typ fehlt bislang – doch eine klinische Studie soll das ändern. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Darmkrebs: „Diese Patienten lebten nach der Metastasierung länger“ Darmkrebs galt lange als Krankheit des Alters. Doch zunehmend erkranken auch Menschen unter 50. Forscher haben bei ihnen nun Besonderheiten entdeckt, die für eine korrekte Behandlung wichtig sind. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Gilchinger MAVIgroup baut Versorgung von 250 auf 1700 Pflegebetten aus Die Apothekerfamilie Hartmann hat zwei Standorte geschlossen und sich auf Heimversorgung spezialisiert. Dafür investierte sie 550.000 Euro in eine moderne Blisterabteilung mit Reinraumstruktur. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Erste Pille gegen hohes Cholesterin auf dem Markt - für wen sie geeignet ist Die US-Gesundheitsbehörde FDA lässt das Mittel Lipfendra zu. Das neue Medikament senkt das Cholesterin als tägliche Tablette wirksam. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Ältere Menschen schnitten deutlich besser ab Eine kleine Studie fand bei älteren Menschen mit hoher Vitamin-D-Einnahme deutlich bessere Werte in einem kognitiven Test. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Ozempic-Microdosing: Abnehmen mit Mini-Dosis - funktioniert das? Eine Mini-Dosis Ozempic, Wegovy oder Mounjaro soll beim Abnehmen helfen und zugleich Nebenwirkungen reduzieren. Endokrinologin Dr. Alexandra Schoeneich erklärt, was Microdosing tatsächlich leisten kann – und was nicht. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Kitzingen: Amputation verhindert: Operation in der Klinik Kitzinger Land rettet Diabetes-Patient den Fuß Expertise statt Amputation: Dr. Rani Elias ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Immer wieder rettet er Menschen vor einer Amputation. So wie im Fall von Hans-Walter Schmalzbauer. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine B-Vitamine: Welche Konsequenzen hat eine Überdosierung? Vitamin B ist nicht nur ein Vitamin, sondern ein gesamter Komplex an Vitaminen. Was mit dem Körper bei einer Überdosierung passiert und auf welche Sie besonders achten sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin D und Magnesium: So wirken sie zusammen Die Aufnahme von Vitamin D und Magnesium ist wichtig für die Gesundheit. Doch worauf ist dabei zu achten? Und wirken beide auch zusammen? Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Welcher Vitamin-D-Wert ist optimal? - mit Tabelle Vitamin D ist ein lebenswichtiges Vitamin. Aber welcher Wert im Blut gilt als optimal? Hier lesen Sie die Antwort. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Unterallgäuer Familie kämpft um Therapieplatz - Sohn hat ADHS und Autismus Eine Mutter aus dem Unterallgäu erzählt, wie schwer es ist, einen Therapieplatz für ihr Kind zu finden. Die Wartelisten sind lang, doch sie gibt die Hoffnung nicht auf. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin D und Kalzium bei Osteoporose: Wie wichtig sind die Nährstoffe für starke Knochen? Fehlen wichtige Nährstoffe, kann die Knochengesundheit leiden. Besonders wichtig sind Vitamin D und Kalzium – doch auch andere Vitamine spielen eine Rolle. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Wie gesund sind sie? Nährwerte und Vorteile Sardinen liefern Omega-3, Eiweiß und Vitamin B12. Erfahren Sie, was Studien zur Wirkung zeigen und wie gesund Dosensardinen sind. Plus: Rezept. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express BioNTech vor Entscheidung über Werksschließungen und Lungenkrebs-Katalysator BioNTech erwartet neue Studiendaten aus Seoul und eine Standortentscheidung. Bis zu 1.860 Stellen könnten von den Plänen betroffen sein. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Warum Bad Wörishofen plötzlich zur „Longevity“-Adresse wird - und was das neue Angebot für Frauen verspricht Kurort statt Kurklischee: Fasten, Schlafkuren, Heilwald – und ein neues Format, das gezielt auf Auszeit und Alltagspause setzt. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Mehr Kinder und Jugendliche bekommen Diagnose ADHS Warum ADHS bei Mädchen oft erst später erkannt wird und wie Schulen laut Experten zur frühzeitigen Unterstützung beitragen können. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Kneipp als Pionier der Longevity: Wie seine Methode den Medizin-Trend von heute prägt Sebastian Kneipps Lehren rücken nicht erst durch die Entdeckungen von Dr. Regina Webersberger in den Fokus. Kneipp war auch Vorreiter der Frauenheilkunde. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express Novo Nordisk Aktie: Novonesis erforscht Mikrobiom-Präparate Neue Studien und Kooperationen erweitern Novo Nordisks Adipositas-Pipeline, während Kurszieländerungen und Chartdaten die anhaltende Unsicherheit zeigen. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express GKV-Reform: Zuzahlungen steigen, 2,46 Millionen zahlen Ehepartner-Beitrag Das GKV-Reformpaket erhöht ab 2027 mehrere Eigenanteile, senkt Zuschüsse und Krankengeld und belastet ab 2028 familienversicherte Ehepartner. Originalbeitrag lesen
02.09.2026
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Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz wurden zuletzt drastische Sparmaßnahmen beschlossen. Instrumente, wie der erhöhte Herstellerrabatt, zusätzliche Rabattverträge für patentgeschützte Arzneimittel sowie die Verschärfung der Preis-Mengen-Regelungen im AMNOG stellen die bisherige nutzenbasierte Preisfindung in Frage und erhöhen das Versorgungsrisiko, bremsen Innovationen in Forschung und Entwicklung und gefährden langfristig notwendige Innovationen am Standort Deutschland. Vor diesem Hintergrund begrüßt Pharma Deutschland zwar grundsätzlich die Fortsetzung des Pharma- und Medizintechnik Dialogs, stellt allerdings klar, dass notwendige selektive Anpassungen im AMNOG-Verfahren die neu geschaffenen verschlechterten Rahmenbedingungen für pharmazeutische Unternehmen in keiner Weise kompensieren können. Insbesondere nicht, da die Neuregelungen das AMNOG allesamt entwerten. “Um Patientinnen und Patienten auch künftig mit neuen Arzneimitteltherapien versorgen zu können ist mehr nötig, als längst überfällige Harmonisierung und selektive bürokratische Erleichterungen vornehmen zu wollen.” Dorothee Brakmann Hauptgeschäftsführerin Für Donnerstag, den 3. September 2026 hat das Bundesgesundheitsministerium zu einer vertieften Diskussion geladen. Mit dem Zulassungsverfahren, der EU-HTA und der nationalen Bewertungen im Rahmen des AMNOG sind bereits heute drei unterschiedliche hoch komplexe und ressourcenintensive Verfahren zu durchlaufen, die dringend einer Harmonisierung bedürfen. Insbesondere die Diskrepanz bei der Berücksichtigung besonderer Therapiesituationen zwischen Zulassungsbehörden und dem Gemeinsamem Bundesausschuss muss dringend angeglichen werden.
02.09.2026
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Teil 1 – KI im Market Access 2026: Realitätscheck und Ausblick Zwischen Erwartung und Realität liegt im Market Access derzeit eine große Lücke. Diese Session ordnet ein, welche KI-Anwendungen in Market Access und HEOR heute tatsächlich produktiv laufen, wo die Grenzen verlaufen und worauf es bei der Auswahl des ersten Anwendungsfalls ankommt. Mit konkreten Beispielen und einem klaren Handlungsteil zum Schluss. Wann: 1. Oktober 2026 Uhrzeit: 10:00 Uhr-11:30 Uhr >> Anmeldung << Teil 2 – Mehr Verfahren, gleiche Ressourcen: JCA und AMNOG mit Agentischer KI Der Joint Clinical Assessment skaliert, die Zeitfenster sind eng, und die AMNOG-Anforderungen bleiben – die Teams wachsen nicht mit. Diese Session zeigt, wie zusammenarbeitende KI-Agenten die Evidenzarbeit entlang des gesamten Prozesses entlasten, welche Anforderungen an Nachvollziehbarkeit und Qualität dabei gelten und wie ein realistischer Fahrplan für die nächsten zwölf Monate aussieht. Wann: 15.Oktober 2026 Uhrzeit: 10:00 Uhr – 11:30 Uhr >> Anmeldung << Teil 3 – KI im Market Access 2027: Agentische Pipelines Die Vertiefung für Fortgeschrittene: Wie mehrere KI-Agenten zu einem belastbaren Evidenz-Workflowzusammenwachsen, warum die Architektur drumherum wichtiger ist als das Modell, und was von digitalen Zwillingen und kontinuierlicher Evidenzgenerierung realistisch zu erwarten ist. Inklusive Governance, Wirtschaftlichkeit und einem Hands-on-Teil miteigenen Anwendungsfällen. Wann: 29. Oktober 2026 Uhrzeit: 10:00 Uhr-11:30 Uhr >> Anmeldung <<
02.09.2026
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PD
OTC-Daten werden zunehmend in digitale Gesundheitsanwendungen wie ePA und E-Rezept eingebunden. Erfahren Sie, welche Chancen sich daraus für Arzneimitteltherapiesicherheit und Versorgung ergeben.
Mi
09
Sep
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PD
Mehr Verfahren, gleiche Ressourcen: JCA und AMNOG mit Agentischer KI
Do
15
Okt
Veranstaltung
PD
KI im Market Access 2026: Realitätscheck und Ausblick
Do
01
Okt
Veranstaltung
PD
Laut dem Gesundheitsmonitor von Pharma Deutschland nennen 32,0 Prozent der Befragten in Mecklenburg-Vorpommern die Krankenhausversorgung als einen herausfordernden medizinischen Bereich. Damit liegt das Land nahezu auf Bundesniveau (30,3 Prozent) und nimmt im Ländervergleich weder eine ausgeprägt positive noch eine auffällig kritische Position ein. Gegenüber dem Vorjahr haben die Sorgen jedoch leicht zugenommen: Im September 2025 bezeichneten noch 25,6 Prozent der Befragten die Krankenhausversorgung als kritischen Bereich. Innerhalb Mecklenburg-Vorpommerns fällt die Einschätzung regional unterschiedlich aus. Besonders häufig werden Herausforderungen in Ludwigslust-Parchim genannt, wo 40,7 Prozent der Befragten die Krankenhausversorgung kritisch sehen. Auch in Vorpommern-Rügen (40,4 Prozent), Nordwestmecklenburg (37,0 Prozent) und in der Landeshauptstadt Schwerin (35,7 Prozent) liegen die Werte über dem Landesdurchschnitt. Vergleichsweise geringer ist die Sorge dagegen in der Mecklenburgischen Seenplatte (29,4 Prozent), im Landkreis Rostock (27,3 Prozent), in der Hansestadt Rostock (26,7 Prozent) sowie in Vorpommern-Greifswald (25,4 Prozent). Die bundesweiten Ergebnisse zeigen, dass die Sorgen um die Krankenhausversorgung mit steigender Bevölkerungsdichte tendenziell abnehmen. Besonders ausgeprägt sind Herausforderungen demnach in dünn besiedelten Regionen – eine Entwicklung, die für Mecklenburg-Vorpommern mit seiner großen Fläche und vergleichsweise wenigen Einwohnerinnen und Einwohners besonders relevant ist. Nach Angaben der Landesregierung verfügte Mecklenburg-Vorpommern im Juni 2025 über 37 Krankenhäuser an 74 Standorten mit insgesamt 10.222 verfügbaren Betten. Im absoluten Vergleich verfügt Mecklenburg-Vorpommern wegen seiner geringen Bevölkerungszahl über eine der kleineren Krankenhauskapazitäten der Länder. Pro Kopf gerechnet liegt das Land jedoch über dem Bundesdurchschnitt – mit rund 6,3 Betten je 1.000 Einwohner gegenüber bundesweit etwa 5,7. Zugleich steht die Krankenhausversorgung vor erheblichen Herausforderungen durch den demografischen Wandel. Prognosen zufolge könnte die Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern von aktuell etwa 1,63 Millionen Menschen auf etwa 1,47 Millionen im Jahr 2030 sinken. Gleichzeitig wird die Bevölkerung immer älter. Der Anteil der Menschen ab 65 Jahren hat sich laut Demografieportal des Bundes und der Länder seit dem Jahr 2000 nahezu verdoppelt und lag 2024 bei 28 Prozent. Bis 2050 könnte er laut Vorausberechnung auf 34 Prozent steigen. Damit wächst der Versorgungsbedarf, während die Zahl der potenziell erwerbstätigen Menschen sinkt. Vor diesem Hintergrund gewinnen internationale Fachkräfte weiter an Bedeutung. Bundesweit hatten zum 31. Dezember 2025 rund 16 Prozent der berufstätigen Ärztinnen und Ärzte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Schätzungen zufolge machten aus dem Ausland zugewanderte Ärztinnen und Ärzte 2024 rund 24 Prozent der gesamten Ärzteschaft aus. Auch Mecklenburg-Vorpommern ist auf diese Fachkräfte angewiesen: Medienberichten zufolge arbeiteten dort 2024 insgesamt 1.196 ausländische Ärztinnen und Ärzte – rechnerisch etwa jede siebte Ärztin beziehungsweise jeder siebte Arzt im Land. Mecklenburg-Vorpommern hat rund 1,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Die aktuelle Landesregierung wird von einer Koalition aus SPD und Die Linke getragen, Ministerpräsidentin ist Manuela Schwesig (SPD). Pharma Deutschland informiert im Rahmen seines Gesundheitsmonitors fortlaufend über die gesundheitspolitische Stimmungslage in Mecklenburg-Vorpommern im Vorfeld der Wahl am 20. September.
02.09.2026
Beitrag