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Evaluation zu den Änderungen des § 130b SGB V durch das Medizinforschungsgesetz
Mit den im Medizinforschungsgesetz vorgenommenen Änderungen des § 130b SGB V sollten zusätzliche Anreize für Arzneimittelforschung und den Forschungsstandort Deutschland geschaffen sowie zugleich Spielräume für wirtschaftlichere Erstattungsbeträge eröffnet werden. Insbesondere wurde die Möglichkeit vertraulicher Erstattungsbeträge geschaffen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat Pharma Deutschland um eine Stellungnahme zu den mit dem Medizinforschungsgesetz eingeführten Änderungen des § 130b SGB V gebeten. Gegenstand der Evaluation sind insbesondere die Auswirkungen der Neuregelungen auf den Zugang zu innovativen Arzneimitteln, auf die Wirtschaftlichkeit der Arzneimittelversorgung sowie auf die entstandenen Aufwände. Zudem soll die Möglichkeit vertraulicher Erstattungsbeträge bewertet werden. Pharma Deutschland wird bis zum 28. September 2026 eine Stellungnahme an das Bundesministerium für Gesundheit übermitteln. Unternehmen, die hierzu Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis, Daten, Fallbeispiele oder sonstige Hinweise einbringen möchten, bitten wir um zeitnahe Rückmeldung per Mail (stellungnahme@pharmadeutschland.de) .
10.09.2026 Beitrag PD
Psychische Gesundheitsversorgung in Berlin
Der Gesundheitsmonitor von Pharma Deutschland zeigt, dass das die Verfügbarkeit von Beratung und Therapie psychischer Leiden in den vergangenen zwölf Monaten aus Sicht der Bevölkerung, die am häufigsten genannte Herausforderung in der Gesundheitsinfrastruktur in Berlin war. Die meisten Parteien, die zur Abgeordnetenhauswahl antreten, beschäftigen sich mit dem Thema. Landespolitisch relevant sind vor allem Wartezeiten auf Psychotherapie, die Bedarfsplanung der Kassenärztlichen Vereinigung, der Öffentliche Gesundheitsdienst (sozialpsychiatrische Dienste), Kinder- und Jugendpsychiatrie nach SGB V und SGB VIII, schulpsychologische Angebote, Krisendienste und die Schnittstelle zur Polizei. Im September 2025 sahen 36,2 Prozent der Befragten hier die größten Probleme. Bis April 2026 stieg dieser Wert auf 44,9 Prozent, bevor er zuletzt auf 36,4 Prozent zurückging. Damit belegt die psychische Gesundheitsversorgung aktuell den ersten Platz der wahrgenommenen Versorgungsprobleme knapp vor der hausärztlichen Versorgung. *Grafik zeigt die Umfrageergebnisse für Berlin Die Umfrageergebnisse zeigen zudem einen Zusammenhang zwischen Bevölkerungsdichte und Wahrnehmung der Versorgung. Anders als in vielen anderen Bereichen des Gesundheitswesens wird die psychische Gesundheitsversorgung nicht positiver bewertet, je dichter eine Region besiedelt ist. Im Gegenteil: Der Anteil der Menschen, die hier Herausforderungen sehen, steigt von gut 30 Prozent in Gebieten mit niedriger Bevölkerungsdichte auf knapp 40 Prozent in sehr dicht besiedelten Regionen. Ein dichtes Netz medizinischer Einrichtungen wird in der psychischen Gesundheitsversorgung damit nicht automatisch als bessere Versorgung wahrgenommen. Entscheidend ist nicht allein, wie viele Angebote es gibt, sondern ob es tatsächlich Verfügbarkeiten gibt. Die Ergebnisse zeigen, dass ein dichtes Versorgungsangebot nicht automatisch dazu führt, dass Menschen einen unkomplizierten Zugang zu psychotherapeutischer oder psychiatrischer Hilfe erleben. Gerade in Großstädten stehen einer hohen Zahl zugelassener Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten häufig ausgelastete Praxen und längere Wartezeiten gegenüber. Mit dem vor der Sommerpause verabschiedeten Beitragssatzstabilisierungsgesetz sind auch Änderungen für die psychotherapeutische Versorgung vorgesehen. Geplant ist eine Neuregelung der Honorierung, durch die Psychotherapieleistungen künftig innerhalb eines gedeckelten Budgets vergütet werden sollen. Bislang konnten Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten über eine vorgeschriebene Mindestanzahl hinaus weitere Therapiestunden anbieten und abrechnen. Ab 2027 soll nur noch ein festgelegtes Stundenkontingent vergütet werden. Die Pläne stießen auf einige Kritik vor allem in Bezug auf die wirtschaftliche Situation der Praxen und die Auswirkungen für Patientinnen und Patienten. Mögliche Folgen könnten längere Wartezeiten, geringere Behandlungskapazitäten sowie eine stärkere Verlagerung von Behandlungen in den stationären Bereich sein. Auch zusätzliche finanzielle Belastungen für Patientinnen und Patienten sind möglich, wenn Betroffene Therapiestunden verstärkt privat finanzieren. Von den geplanten Änderungen ausgenommen ist die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Berlin hat rund 3,8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner und ist damit das am dichtesten besiedelte Bundesland Deutschlands. Die aktuelle Landesregierung besteht aus CDU und SPD, Regierender Bürgermeister ist Kai Wegner (CDU). Pharma Deutschland informiert im Rahmen seines Gesundheitsmonitors fortlaufend über die gesundheitspolitische Stimmungslage vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September.
10.09.2026 Beitrag
EU-Projekt DIGICAP startet: Digitalisierung der Konformitätsbewertung
Mit dem Start des Projekts DIGICAP (DIGItalisation of the Conformity Assessment Process) beginnt eine neue europäische Initiative zur Digitalisierung der Konformitätsbewertungsverfahren für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika. Koordiniert wird DIGICAP vom TEAM-NB. Dem Konsortium gehören insgesamt 19 Partner aus 13 europäischen Ländern an, darunter 11 Benannte Stellen sowie Vertreter aus Industrie, Forschung, Recht, Public Health und dem Bereich regulatorischer Digitalisierung. Ausgangspunkt des Projekts ist die Beobachtung, dass die Zertifizierungsverfahren unter der Medizinprodukte-Verordnung (MDR) und der In-vitro-Diagnostika-Verordnung (IVDR) weiterhin weitgehend dokumentenbasiert ablaufen. Technische Dokumentationen werden häufig als PDF-, Word- oder Excel-Dateien eingereicht und manuell bearbeitet. Nach Angaben des Konsortiums führt dies regelmäßig zu unvollständigen Anträgen, Rückfragen und Verzögerungen im Zertifizierungsprozess. Die durchschnittliche Dauer von Zertifizierungsverfahren wird derzeit mit 13 bis 18 Monaten angegeben. DIGICAP verfolgt das Ziel, technische Dokumentationen künftig in strukturierte, maschinenlesbare Datenformate zu überführen. Herstellern, Benannten Stellen, Softwareanbietern und EUDAMED-kompatiblen Systemen soll damit ein einheitlicher und interoperabler Datenaustausch ermöglicht werden. DIGICAP verfolgt das Ziel, einen grundlegenden Wandel von dokumentenbasierten Einreichungen hin zu einem harmonisierten, maschinenlesbaren und interoperablen digitalen Rahmenwerk für die Konformitätsbewertung einzuleiten. Zu den zentralen Bausteinen des Projekts gehören: Standardisierte Datenarchitektur: Entwicklung offener Datenschemata (JSON-LD / JSON Schema) und harmonisierter Ontologien, die an die Anforderungen von MDR und IVDR angepasst sind und einen nahtlosen Informationsaustausch ermöglichen. Herstellerunabhängige Interoperabilität: Entwicklung standardisierter Schnittstellen (OpenAPI/MCP), die mit bestehenden elektronischen Qualitätsmanagementsystemen (eQMS) sowie Regulatory-Information-Management-Lösungen zusammenarbeiten und Anbieterabhängigkeiten vermeiden sollen. KI-gestützte Unterstützung mit menschlicher Kontrolle: Untersuchung von Ansätzen für sogenannte „Human-in-the-Loop“-KI zur Unterstützung bei der Erstellung regulatorischer Dokumentationen und bei automatisierten Vollständigkeitsprüfungen vor der Einreichung. Praxisnahe Pilotprojekte: Durchführung kontrollierter Pilotierungen gemeinsam mit Benannten Stellen und Medizinprodukteherstellern. Mindestens 80 Prozent der teilnehmenden Unternehmen sollen KMU sein. Die Pilotierungen umfassen Medizinprodukte, In-vitro-Diagnostika und Software als Medizinprodukt (SaMD). EU-weite Digitalisierungsroadmap: Entwicklung einer strategischen Roadmap für die Skalierung digitaler Konformitätsbewertungen in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Die entwickelten Konzepte sollen im Rahmen von mindestens vier Pilotprojekten unter realen Bedingungen getestet werden. Geplant sind Pilotierungen mit Benannten Stellen und Medizinprodukteherstellern aus den Bereichen Medizinprodukte, In-vitro-Diagnostika und Software als Medizinprodukt (SaMD). Besonders hervorzuheben ist der Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen. Nach Angaben des Konsortiums sollen mindestens 80 Prozent der Pilotteilnehmer KMU sein. Ziel ist es, die Praxistauglichkeit der entwickelten Ansätze insbesondere für Unternehmen mit begrenzten regulatorischen Ressourcen zu überprüfen. Ein wesentliches Element des Projekts ist die Einbindung externer Stakeholder. Über ein Stakeholder Panel sollen 30 bis 35 externe Experten in die Arbeiten eingebunden werden. Angesprochen werden unter anderem Hersteller, Softwareanbieter, Behördenvertreter und Public-Health-Experten. Die Konsensfindung soll über Workshops, strukturierte Konsultationen und Delphi-Verfahren erfolgen. Ziel ist die Entwicklung eines breit abgestimmten Rahmens für die zukünftige Digitalisierung der Konformitätsbewertung im MDR-/IVDR-Umfeld.
10.09.2026 Beitrag PD
Digitalisierung und KI in Herstellung und Qualitätskontrolle im Fokus
Die EMA Quality Innovation Group (QIG) wurde vom EU Regulatory Network eingerichtet, um die Umsetzung innovativer Ansätze in der Entwicklung, Herstellung und Qualitätskontrolle von Arzneimitteln zu unterstützen. Im Fokus stehen unter anderem innovative Technologien, Digitalisierung, neuartige Materialien und neuartige Medizinprodukte. Diese Themen stehen im Einklang mit den Netzwerkprioritäten, die in der EMA-Regulatory Science Strategy to 2025 hervorgehoben werden. Am 18. und 19. November 2026 findet das nächste virtuelle QIG Follow-up-Roundtable-Meeting statt. Im Mittelpunkt stehen Entwicklungen, praktische Umsetzungen und Erfahrungen mit dem Einsatz von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz in der Herstellung und Qualitätskontrolle. Darüber hinaus sollen wissenschaftliche und regulatorische Herausforderungen sowie mögliche Lösungsansätze diskutiert werden. Im Vorfeld der Veranstaltung ruft die EMA Industrie und Wissenschaft zur Einreichung kurzer Fallstudien zu diesem Themenkomplex auf. Die eingereichten Beiträge werden durch die QIG geprüft. Ausgewählte Fallstudien werden in die Agenda des Roundtable-Meetings aufgenommen und dort präsentiert. Unternehmen können dabei auch generische Fallstudien vorschlagen, die Problemstellung, Diskussionsbedarf und mögliche Lösungsansätze beispielhaft darstellen, ohne vertrauliche Informationen offenzulegen. Die Einreichung erfolgt unter Verwendung der vorgesehenen Vorlage per E-Mail an QIG@ema.europa.eu . Frist für die Einreichung ist der 15. September 2026 . Das Meeting selbst steht QIG-Stakeholder-Vertreterinnen und -Vertretern offen (AESGP zählt hierzu), ebenso Unternehmen, die ein Abstract einreichen, sowie Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft. Darüber hinaus wird die Veranstaltung übertragen. Der Link wird auf der Veranstaltungswebseite bereitgestellt: EMA-Veranstaltungsseite . Mitglieder von Pharma Deutschland, die eine direkte Teilnahme als Vertreterin oder Vertreter von Pharma Deutschland beziehungsweise der AESGP anstreben oder die Einreichung eines Abstracts planen, werden gebeten, dies bis spätestens 15. September 2026 (12:00 Uhr ) mitzuteilen an Dr. Daniela Allhenn ( allhenn@pharmadeutschland.de ) .
10.09.2026 Beitrag PD
Call for Abstract L&LFG Template
Quality Innovation Group Follow-up roundtable meeting on Digitalisation and Artificial Intelligence in pharmaceutical manufacturing Call for Case Studies Template Call for Case Studies on digitalisation and AI in pharmaceutical manufacturing to be presented at the Follow-up roundtable meeting on 18-19 November 2026. Please indicate for which of the 2 topics of interest of the call for abstracts your proposal is for: Digitalisation (foundational technologies, infrastructure, and data-driven systems — not necessarily “intelligent” on their own) Artificial Intelligence (AI / ML) (techniques involving learning, prediction, pattern recognition, or autonomous decision-making) Please submit one abstract per proposed topic and provide a short description on the following points: 1. Please describe the digital and/or AI application for manufacturing and/or quality control testing of active substance and/or finished product, and provide examples on its implementation Max. 500 words, where relevant a schematic representation of the technology (or similar) can be included. 2. The maturity of the technology/application proposed (e.g. whether it has been used in approved products, it is under development and its status, or whether it constitutes a mock case study) ☐ Concept Phase (no manufacture has taken place) ☐ R&D stage (small scale non-GMP batches manufactured) ☐ In Phase I-III clinical trials (GMP batches manufactured) ☐ Prior to marketing authorisation (validation batches manufactured) ☐ Authorised medicinal product 3. To the extent possible, considering the maturity of the technology/application, indicate what are the scientific challenges you are facing in the implementation of the proposed technology and proposed solutions. For which areas would you require further scientific guidance? Max. 300 words. 4. To the extent possible considering the maturity of the technology/application, indicate what are the challenges you are facing, including GMP issues, in implementation of your technology Max. 300 words. 5. To the extent possible considering the maturity of the technology/application, indicate what are the potential solutions to help overcome the challenges described above that would facilitate the implementation of the technology? Max. 300 words. 6. Are there any other aspects or issues related to concerned innovative technology/application proposed that are not covered under sections 1-5 and that you would like to highlight? Max. 300 words. *In order to streamline the abstract submission and review, and to ensure a broad range of stakeholder views are heard, authors are encouraged to collaborate and propose joint case studies through their stakeholder organisations. Proposals for case studies should be sent to QIG@ema.europa.eu using the template attached by 15th September 2026.
10.09.2026 Datei PD
Call_for_case_studies_on_AI_and_digitalisation_-_final_version.pdf
16 July 2026 Quality Innovation Group Follow-up roundtable meeting on Digitalisation and Artificial Intelligence in pharmaceutical manufacturing. 18-19 November 2026 Call for case studies Background The pharmaceutical sector is undergoing a significant digital transformation, with increasing adoption of digitalisation, artificial intelligence (AI), advanced analytics, and interconnected technologies in the manufacture and quality control (QC) of medicinal products and active substances. These developments are driving broader availability of high-quality data, supporting more informed decision- making across the product lifecycle, and enabling enhanced oversight of process performance and quality assurance activities. Digitalisation is facilitating more integrated manufacturing ecosystems supported by real-time data acquisition and improved data governance. In practice, modern manufacturing execution systems (MES), electronic batch records (eBR), connected instrumentation (e.g., IoT-enabled sensors), process analytical technology (PAT), and integrated data platforms can improve visibility of critical process parameters and critical quality attributes. Where appropriately designed and controlled, these capabilities may support earlier detection of process drift, more effective deviation investigation, and improved implementation of risk-based control strategies, provided that data integrity, data governance, and cybersecurity expectations are appropriately addressed. AI and machine learning applications are increasingly being explored to support manufacturing and QC, including multivariate process monitoring, trend detection, and prediction of atypical behaviour, promoting resilient supply chains and minimising variability. Through machine learning models, these systems process historical and in-process data to identify complex, nonlinear, and multivariate patterns, forecast deviations, and enable pre-emptive actions. In QC, AI tools streamline analytical workflows, enhance result interpretation, and mitigate human error risks. In addition, emerging approaches—such as Quality-by-Digital-Design (QbDD)—illustrate how digital modelling, simulation, and systematic use of data from early development may contribute to building quality into products and processes and to supporting more proactive and predictive control strategies, subject to appropriate governance. On 12-13 October 2023, the Quality Innovation Group (QIG) held a Listen and Learn Focus Group (LLFG) meeting) to discuss with industry and academia stakeholders on the challenges they face and anticipate on the application of digital novel technologies, and their proposed solutions to overcome those1. Amongst the challenges identified during the meeting were risk-based framework for models and AI, model lifecycle management & change control, AI regulatory definition & terminology harmonisation, validation approaches, data governance, data integrity and cybersecurity, use of models and international collaboration and convergence on regulatory expectations for AI. Since the 2023 LLFG, the EU regulatory network and relevant stakeholders have continued work to advance these topics, reflecting both the increasing maturity and uptake of digital and AI-enabled applications in GMP-relevant contexts and the need for consistent, risk-based expectations for their deployment and oversight. A new annex to the EU GMP on Artificial Intelligence, Annex 22, is currently in advanced status of drafting. An expert workshop with the Annex 22 Drafting group and QIG will be held on June 30th-1st July 20262 with the aim to examine the use of LLMs and generative AI by: • collecting expert insights on responsible AI requirements, risk identification and mitigation approaches, and practical safeguards, • identifying key principles such as data governance, model evaluation, transparency, accountability, and human oversight, • identifying specific considerations, challenges, and real-world constraints of the pharmaceutical industry, • identifying specific approaches to responsible use of AI in GMP applications The Annex 22 drafting group and QIG will evaluate the outcome and feedback of the June workshop and to gather further experience would welcome the submission of further case studies to illustrate how generative AI and LLMs will be using in manufacturing and quality control. This follow-up roundtable meeting provides a further opportunity to review progress since 2023, share experience gained from implementation and piloting, and illustrate current scientific development and implementations and discuss challenges and proposed solutions, to support patient safety, product quality, and regulatory compliance. The meeting will consist into two separate parts: the first part will focus on digitalisation, and the second one on AI. Scope The purpose of this follow-up roundtable meeting is to hear from stakeholders on further developments and state of the art in application of digitalisation and AI in pharmaceutical manufacturing. It focuses on advanced digital and AI approaches in pharmaceutical development, manufacturing, supply chains, QC, and quality systems. This meeting engages stakeholders to present their developments, practical implementations and their experiences with use of digitalisation and AI in manufacturing and quality control, and discuss the scientific and/or regulatory challenges they are facing and their proposed solutions to overcome those. 1Final Meeting Report 2nd LLFG 2 Good manufacturing practice: Multistakeholder workshop on expert contributions to artificial intelligence guidance development (Annex 22) | European Medicines Agency (EMA) https://www.ema.europa.eu/en/events/digital-novel-technologies-applied-manufacturing-or-quality-control-testing-quality-innovation-group-qig-listen-learn-focus-group-meeting https://www.ema.europa.eu/en/events/digital-novel-technologies-applied-manufacturing-or-quality-control-testing-quality-innovation-group-qig-listen-learn-focus-group-meeting https://www.ema.europa.eu/en/documents/report/meeting-report-second-listen-learn-focus-group-llfg-meeting-quality-innovation-group-qig_en.pdf https://www.ema.europa.eu/en/events/good-manufacturing-practice-multistakeholder-workshop-expert-contributions-artificial-intelligence-guidance-development-annex-22 https://www.ema.europa.eu/en/events/good-manufacturing-practice-multistakeholder-workshop-expert-contributions-artificial-intelligence-guidance-development-annex-22 Topics of Interest Stakeholders are invited to submit real or mock case studies illustrating digital and AI applications for manufacturing and quality control of medicinal products and active substances, such as: • Digitalisation (foundational technologies, infrastructure, and data-driven systems — not necessarily “intelligent” on their own) − Real-time release testing (RTRT) and PAT in continuous manufacturing − Digital twins, hybrid modelling, and simulations for process optimisation and risk-based QbDD − Blockchain solutions for data integrity and traceability in manufacturing/QC data flows and supply chain − Integration of IoT, edge/cloud computing for real-time manufacturing/QC data processing and adaptive production − Digitalisation for manufacturing and quality control of personalised medicines − Digitalisation applications for sustainability optimisation (e.g., monitoring energy/waste, data collection infrastructures) • Artificial Intelligence (AI / ML) (techniques involving learning, prediction, pattern recognition, or autonomous decision-making) − AI/ML-driven predictive maintenance − Generative AI / LLMs and machine learning for: − anomaly detection − QC analytics (e.g., PAT, spectroscopy) − automated CAPA / deviation management − AI-enabled solutions for data integrity and traceability (e.g., intelligent monitoring, anomaly flags in data flows) − AI for manufacturing and quality control of personalised medicines (e.g., adaptive therapies, patient-specific optimisation) − AI model validation, explainability (XAI), and lifecycle management − AI for sustainability optimisation (e.g., predictive analytics for energy/waste reduction) These case studies should outline challenges encountered and solutions proposed and/or implemented. Target Audience Pharmaceutical companies, academic researchers, consortia and other stakeholders developing or implementing digital/AI technologies in manufacturing, quality control, and pharmaceutical quality systems. Stakeholders are encouraged to collaborate, e.g. via their respective representative associations, to submit joint case studies. Selected case studies will be presented during the meeting. Submission Guidelines • Language: English • The case studies should be presented according to the attached template. • Deadline for the submission of the case studies: 15 September 2026.
10.09.2026 Datei PD
Kinderarzneimittel-Datenbank ZAK® für medizinische Fachkreise
Die ZAK® - Zugelassene Arzneimittel für Kinder - ist neu bei Pharma Deutschland e.V. und etwas ganz Besonderes. Sie ermöglicht ÄrztInnen und ApothekerInnen in sechs Altersgruppen vom Neugeborenen bis zum Jugendlichen zu recherchieren, um sich dann über die Arzneimittel anhand der hinterlegten Fachinformationen genau zu informieren. Diese sind an relevanten Textstellen farbig markiert. In 2026 hat Pharma Deutschland e.V. die Datenbank übernommen und seitdem bereits erweitert. Nachdem in den letzten Wochen sechs weitere Unternehmen hinzugekommen sind, sind inzwischen 46 pharmazeutische Unternehmen bei ZAK® mit derzeit rund 1.000 Arzneimitteln vertreten. Mit Abschluss des laufenden Onboardings der neuen Unternehmen wird die Anzahl der enthaltenen Produkte weiter anwachsen. Mit einem Jahresbeitrag von 500 € und dem Upload relevanter markierter Fachinformationen von Arzneimitteln für Kinder kann jedes pharmazeutische Unternehmen teilnehmen. Kinderarzneimittel, die schon länger zugelassen sind, werden gesehen. Neue Arzneimittel für Kinder können zeitnah in ZAK® von Angehörigen der medizinischen Fachkreise gefunden werden. Nimmt Ihr Unternehmen bereits teil? Kontaktieren Sie uns gerne: zak@zak-kinderarzneimittel.de
10.09.2026 Beitrag PD
Pharmakovigilanz: Aktualisierung des Leitfadens zur guten Pharmakovigilanzpraxis
Mit der Durchführungsverordnung (EU) 2025/1466 wurde die Durchführungsverordnung (EU) Nr. 520/2012 in Bezug auf die Untervergabe von Pharmakovigilanzaufgaben geändert. Entsprechend wurde die Revision 2 des GVP Modul III in III.A. and III.B.3 angepasst. Eine öffentliche Konsultation für das GVP Modul III fand nicht statt, da es eine öffentliche Konsultation für die Durchführungsverordnung (EU) 2025/1466 gab. Des Weiteren wurde folgende Punkte geändert: Entfernung der Hinweise in III.B.1.4 auf klinische Studien, die nun unter der Verordnung (EU) 536/2014 fallen. Aktualisierung der rechtlichen Verweise in III.C.6 zu Gebühren der Verordnung (EU) 2024/568 Aktualisierung der Referenzen und Informationen zum Webzugang Anpassungen an referenzierte Unionsverfahren Klarstellungen in III.B.1.7 zu Online-Inspektionen Hinweis in III.C.4.3 das der Inspektionszyklus risikobasiert verkürzt oder verlängert werden kann Klarstellung bezüglich Bereitstellung von Dokumenten in III.C.5 Weitere redaktionelle Änderungen, Anpassungen an Überarbeitete Leitfäden Das GVP Module III - Pharmacovigilance inspections kann mit dem gleichzeitig aktualisierten Einleitenden Begleitschreiben zu den GVP Modulen auf der Webseite der EMA heruntergeladen werden.
10.09.2026 Beitrag PD
GSK will Impfstoffwerk Dresden schließen
Das Unternehmen verpflichte sich, eng mit dem Dresdner Betriebsrat und allen Mitarbeitenden zusammenzuarbeiten und maßgeschneiderte Unterstützungsmaßnahmen bereitzustellen, hieß es weiter. Ziel sei es, die Auswirkungen auf die Beschäftigten zu mildern. Die Gewerkschaft IGBCE kündigte entschiedenen Widerstand an. Mit der Schließung droht Sachsen hoch qualifizierte Industriearbeitsplätze und Deutschland wichtige pharmazeutische Produktionskompetenz zu verlieren, wie die Gewerkschaft mitteilte. «Diese Nachricht trifft uns bis ins Mark», sagte Peter Mißbach, Betriebsratsvorsitzender am GSK-Standort Dresden. «Wir werden geschlossen, laut und entschlossen für unsere Arbeitsplätze kämpfen.» GSK produziert im Dresdner Werk Impfstoffe gegen Grippe und Hepatitis. Nach früheren Angaben des Unternehmens werden pro Woche zwei Millionen Impfdosen produziert. Deutschland bleibe für GSK ein wichtiger Markt und ein bedeutender Standort innerhalb des Unternehmens, hieß es weiter. Es werde sichergestellt, dass Patientinnen und Patienten weiterhin den Zugang zu den Impfstoffen hätten. Laut IGBCE sind mit der geplanten Schließung inzwischen in Sachsen 4.250 Arbeitsplätze in der Branche verloren gegangen. Die Gewerkschaft forderte das Unternehmen auf, die Schließungspläne auszusetzen, die Entscheidungsgrundlagen offenzulegen und mit Betriebsrat und Gewerkschaft ernsthaft über Alternativen zu verhandeln. Von Bund und Freistaat werde ein gemeinsamer Standortgipfel erwartet.
10.09.2026 Beitrag
10.09.2026 – Abendausgabe
Quelle: Heilpraxisnet.de Warnung vor Nebenwirkungen bei diesen Nahrungsergänzungsmitteln Nahrungsergänzungsmittel mit Beta-Alanin können akute Missempfindungen in Form sogenannter Parästhesien auslösen. Auch sind die möglichen Risiken bei einer längerfristigen Anwendung unklar und Jugendlichen, Schwangeren, Stillenden sowie Personen im Alter über 65 Jahren wird von der Einnahme abgeraten. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Bluthochdruck: Diese pflanzlichen Verbindungen können helfen Verschiedene Pflanzenstoffe können einen signifikanten Beitrag zur Prävention und Therapie von Bluthochdruck leisten. Dabei wirken die pflanzlichen Verbindungen wie Quercetin und Curcumin über mehrere miteinander verknüpfte Effekte. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Licht aktiviert Wirkstoff gezielt am Tumor Chemo trifft oft auch gesundes Gewebe. Forschende haben eine Methode entwickelt, die Krebsmedikamente erst per Licht direkt am Tumor aktiviert. Originalbeitrag lesen Quelle: inSüdthüringen Inneren Schweinehund überwinden Was Menschen tun können, um Arthrose zu verhindern und einzudämmen: Dr. Katharina Blum-Reum gab beim Gesundheitsforum im Klinikum Bad Salzungen wichtige Hinweise. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Betapharm ruft zwei Chargen zurück Betapharm ruft zwei Pantoprazol-Chargen wegen fehlender Freigabe und Abweichung bei der Wirkstofffreisetzung zurück. So prüfen Sie Ihre Packung. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt sorgt in Japan für Schlagzeilen - Frankfurt bangt um Touristen Japanische Gäste übernachten in Frankfurt nur noch halb so oft wie vor Corona. Nun beobachten Wirtschaftsvertreter in Japan das Wahlergebnis aus Sachsen-Anhalt mit Sorge. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Hazel Brugger über postpartale Depression: „Ich wollte die Babyzeit noch einmal in schöner erleben“ Hazel Brugger spricht in einem Podcast offen über die Zeit nach der Geburt ihres ersten Kindes. Dabei erklärt die Comedian auch, warum sie sich später noch einmal für ein weiteres Baby entschied. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Herzinfarkt drohte: Schlagerstar Heino musste operiert werden Heino musste sich vor wenigen Monaten einem medizinischen Eingriff am Herzen unterziehen. In der Uniklinik Salzburg wurden dem 87-jährigen Schlagerstar im Juni zwei Stents eingesetzt. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Impfstoffwerk in Dresden schließt nach mehr als 100 Jahren Nach 115 Jahren steht die Impfstoffproduktion in Dresden vor dem Aus. Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) will seinen dortigen Standort mit knapp 650 Mitarbeitern bis zum Sommer 2028 schließen. Originalbeitrag lesen Quelle: Freie Presse Impfstoffwerk in Dresden soll schließen - 650 Jobs in Gefahr Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline will seinen traditionsreichen Standort in Dresden bis Sommer 2028 schließen. Weltweit geht die Nachfrage nach Impfstoff zurück. Wie es jetzt weitergeht. Originalbeitrag lesen Quelle: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag Rückruf von Pantoprazol: Um diese Medikamenten-Chargen geht es Das Magenmittel Pantoprazol gehört zu den meistverordneten Medikamenten Deutschlands. Nun ruft der Hersteller zwei Chargen zurück. Das ist der Grund. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Popstar Tove Lo: „Ich spreche einige Dinge laut aus, die sonst unausgesprochen bleiben“ Für ihre Offenheit in Bezug auf Sex und Drogen wurde die schwedische Popsängerin Tove Lo zu einer Leitfigur der jungen Generation. Ein ehrliches Gespräch über Bulimie, Sexsucht und die Poesie junger Frauen. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost „Wirkt nach vier bis fünf Tagen“: Das rät ein Arzt gegen Nasenspray-Sucht Nach einer Erkältung ist Nathalie süchtig nach Nasenspray. Ein Arzt erklärt, was das mit Kokain zu tun hat, und verrät Wege aus der Sucht. Originalbeitrag lesen Quelle: BUNTE.de Alexandra Polzin& Barbara Klein: „Wir kennen uns über die Menopause“ Beruflich sind sie ein unschlagbares Team, privat eng verbunden: Alexandra Polzin und Barbara Klein über Frauenpower, Fitness und die perfekte Symbiose im TV. Originalbeitrag lesen Quelle: Freie Presse Gefälschtes Impf-Zertifikat: Sperre für Ex-Nationalcoach Vier Jahre lange darf der frühere Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer kein Nationalteam mehr betreuen. Der Weltverband sperrt ihn nach dem Skandal um eine Fälschung. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Tinnitus: Diese Behandlung war für Marlies der erlösende „Durchbruch“ Über viele Jahre litt Marlies an sehr starkem Tinnitus. Erst eine spezielle Therapie brachte die entscheidende Wende in ihrem Leben. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Demenz & Alzheimer: Simple Routinen können das Risiko um die Hälfte senken Neben neuen Medikamenten rückt ein gesunder Lebensstil immer stärker in den Fokus. Ein Arzt erklärt, wie Sie das Demenzrisiko deutlich senken. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten "Blitzdiebstahl in Kamen: Polizei sucht dünnen Jugendlichen mit Akne" Zwei Unbekannte stahlen in der Kamener Innenstadt blitzschnell Smartphones aus einem Geschäft. Die Polizei sucht nun nach den flüchtigen Tätern. Originalbeitrag lesen Quelle: Promiflash.de Paul Drayton enthüllt seine späte ADHS-Diagnose mit 50 Mit 50 bekam Paul Drayton die ADHS-Diagnose, die vieles erklärte. Nun blickt er auf Sucht, Krisen und seinen Neuanfang zurück. Originalbeitrag lesen Quelle: Promiflash.de Michael J. Fox verspricht ein Heilmittel gegen Parkinson Trotz Parkinson gibt Michael J. Fox nicht auf: Mit einer neuen Milliarden-Kampagne kämpft er weiter für ein Heilmittel. Originalbeitrag lesen Quelle: Süddeutsche Zeitung Masern in den USA: Streit um Todesfälle und Gesundheitsdaten In den USA steigen Masernfälle und Kinder sterben, doch die CDC erkennt Todesfälle nicht an. Im SZ-Interview kritisiert der Infektiologe Demetre Daskalakis politische Einflussnahme und mangelnde Transparenz. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Zwei Chargen betroffen: Betapharm ruft Pantoprazol zurück | Apotheke Betapharm ruft zwei Chargen eines Magensäureblockers zurück. Patienten sollten das Medikament dennoch nicht eigenständig absetzen. Originalbeitrag lesen Quelle: RP ONLINE Warum ME/CFS eine tückische Krankheit und schwer zu behandeln ist ME/CFS ist eine tückische und zermürbende Multisystem-Störung, die unter anderem von einer Corona-Infektion ausgelöst werden kann. Betroffene müssen um ihre Anerkennung kämpfen und hoffen, dass sie kompetente Ärzte finden. Therapien gibt es nicht. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Antibabypille unter Verdacht: Französische Behörde warnt 1,6 Millionen Frauen vor Tumorrisiko Die Arzneimittelbehörde ANSM rät betroffenen Patientinnen, bei Verdachtssymptomen ärztlichen Rat zu suchen, etwa bei anhaltenden Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Gedächtnislücken. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Landtag: BSW-Fraktion fordert Corona-Untersuchungsausschuss Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Landtag“. Lesen Sie jetzt „BSW-Fraktion fordert Corona-Untersuchungsausschuss“. Originalbeitrag lesen Quelle: Neues Deutschland (Nd) 10.000 Sepsis-Todesfälle pro Jahr verhindern Sepsis-Stiftung fordert nationale Strategie zum Infektionsmanagement, darunter auch mehr Aufmerksamkeit für Alarmsignale von Angehörigen. Originalbeitrag lesen Quelle: Neues Deutschland (Nd) Umstrittenes Coenzym Alpha-Liponsäure hat Einfluss auf den Blutzucker und trägt zum Schutz feiner Blutgefäße bei Diabetes bei. Originalbeitrag lesen Quelle: tz.de Immunreaktion bei Alzheimer startet außerhalb des Gehirns Ein überraschendes Immunsignal außerhalb des Gehirns könnte Schäden mit vorantreiben – und damit die zentrale Frage aufwerfen, wo Alzheimer beginnt. Originalbeitrag lesen Quelle: tz.de Bayerische Demenzwoche: München bündelt städtische Hilfsangebote für Betroffene und Angehörige Zur Bayerischen Demenzwoche stellt die Stadt München ihre Angebote für Menschen mit Demenz und Angehörige vor. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Rückenschmerzen als Bauchspeicheldrüsenkrebs-Symptom? Bei diesen Anzeichen sollten Sie aufmerksam werden In den meisten Fällen sind Rückenschmerzen auf harmlose Ursachen zurückzuführen. Manchmal können sie jedoch ein Warnzeichen für Krebs sein. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Gilchinger Namaste-Stiftung sammelt 150.000 Euro für Nepals Flutopfer Apotheker Horst und Ursula Schmel haben nach der Flutkatastrophe in Nepal einen Sonderfonds eingerichtet. Das Geld ermöglicht nun kostenfreie Behandlung für betroffene Familien – vorerst für ein Jahr. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Aktie: Zweiter Tag ohne Veränderung Das Papier von der Merck KGaA schafft es mit einer Seitwärtsbewegung von -0,45 Prozent nur in das untere Drittel des Dax. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Neue Paracetamol-Studie: Einnahme in der Schwangerschaft wird heiß diskutiert - Forscher mahnen zur Vorsicht Paracetamol gilt als gängiges Schmerzmittel in der Schwangerschaft. Eine neue Studie deutet nun auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Einnahme und der Entwicklung der Fortpflanzungsorgane von Töchtern hin. Originalbeitrag lesen
11.09.2026 Beitrag
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