Für die Anbindung der EU-Datenbank zu Lieferengpässen (ESMP) benötigt die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) zusätzliche Informationen in der PMS-Datenbank (Product Management Services). Dabei handelt es sich um Details zu den Packungsgrößen in den Mitgliedsstaaten sowie Informationen zu den Herstellern und den mit diesen verknüpften Prozessen. Die EMA führt eine Reihe von Schulungsveranstaltungen für Zulassungsinhaber durch.
Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) und die Behörden Dänemarks, Deutschlands, der Niederlande, Norwegens und Schwedens haben einen aktualisierten Fortschrittsbericht über den Prozess zur Beschränkung von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) in Europa veröffentlicht.
Am 5. November 2024 fand ein Multi-Stakeholder-Workshop der Heads of Medicines Agencies (HMA) und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zur Künstlichen Intelligenz (KI) statt. Die Aufzeichnung ist jetzt auf der entsprechenden EMA-Webseite verfügbar.
Am 20. November 2024 wurde die Verordnung (EU) 2024/2865 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2024 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Diese Verordnung aktualisiert die bestehenden EU-Rechtsvorschriften aus dem Jahr 2008.
Die European Shortages Monitoring Platform (ESMP) soll es der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) ermöglichen, Angebot, Nachfrage und Verfügbarkeit von Arzneimitteln zu überwachen und sie kann ab dem 28. November 2024 genutzt werden. Daher hat die EMA heute, am 20. November 2024, eine Schulung angeboten und einen User Guide veröffentlicht
Die Richtlinie (EU) 2024/2853 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2024 über die Haftung für fehlerhafte Produkte und zur Aufhebung der Richtlinie 85/374/EWG des Rates ist am 18. November 2024 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht worden. Medizinprodukte sind betroffen.