Die Vertragsparteien des Nagoya-Protokolls haben eine Umfrage zur Implementierung und zum Betrieb des Access and Benefit-sharing Clearing-House (ABSCH) gestartet.
In seiner heutigen Sitzung fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) u.a. Beschlüsse zur frühen Nutzenbewertung der Wirkstoffe Pembrolizumab, Trastuzumab deruxtecan, Serplulmab, Repotrectinib, Eplontersen, Concizumab, Tiratricol, Bevacizumab Ivacaftor / Tezacaftor / Elexacaftor und Elosulfase alfa.
Die nationalen Behörden Dänemarks, Deutschlands, der Niederlande, Norwegens und Schwedens haben eine 20-seitige Zusammenfassung ihres aktualisierten Vorschlags zur Beschränkung von Per- und Polyfluoralkylstoffen in der EU/im EWR veröffentlicht.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 15. Oktober 2025 seine Webseite zur Feststellung des rechtlichen Status und Klassifizierung von Medizinprodukten aktualisiert.
Die Medicine Shortages (SPOC) Working Party hat am 14. und 15. Oktober 2025 getagt und die nächste Sitzung der MSSG wird am 20. Oktober 2025 stattfinden. Die jeweilige Agenda ist auf der Homepage der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) veröffentlicht.
Am 2. Oktober 2025 fand die 129. Sitzung des Management Boards der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) statt. Die Highlights der Sitzung wurden nun veröffentlicht.
Im Vorgriff auf die heute vorgelegten Ergebnisse des Schätzerkreises hat das Bundeskabinett Änderungsanträge beschlossen, die zu Einsparungen in Höhe von rund 2 Mrd. Euro führen und damit das voraussichtliche Defizit in der GKV für 2026 abdecken sollen. Ziel ist es, damit mögliche Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenversicherer zu vermeiden. Den vielfach vorgetragenen Forderungen der Krankenkassen nach einer Erhöhung des Herstellerabschlages wurde nicht entsprochen.