Die Info-Veranstaltung findet am 8. Dezember 2025 von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr online (via MS Teams) statt und informiert über aktuelle Strategien und Maßnahmen zur Stärkung der Krisenresilienz im Pharmabereich auf europäischer und nationaler Ebene. Im Fokus stehen Initiativen wie die EU-Behörde HERA (Health Emergency Preparedness and Response Authority) sowie die nationale Pharmastrategie Deutschlands. Ziel ist es, die Teilnehmenden für das Thema zu sensibilisieren und über bestehende Programme, Handlungsempfehlungen und zukünftige Entwicklungen zu infomieren und gemeinsam zu diskutieren, wie die deutsche Pharmaindustrie selbst zur Resilienz beitragen kann.
Der GKV-Spitzenverband hat über Festbeträge und Zuzahlungsfreistellungsgrenzen für neu in den Handel kommende Fertigarzneimittel informiert. Diese gelten ab dem 15. Dezember 2025.
Im Rahmen der umfassenderen wissenschaftlichen Beratung des Emergency Task Force der EMA (ETF) für die Entwickler von Medikamenten, die auf einen existierenden oder potenziellen öffentlichen Gesundheitsnotstand oder eine Bedrohung abzielen, will die ETF besonders für bestimmte Bereiche die Planung und Durchführung klinischer Prüfungen verstärkt unterstützen und vereinfachen.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die Übersicht der Daten der Scientific Working Party Meetings sowie zu den Einreichefristen für Anträge auf verschiedene Beratungsformate für das Jahr 2026 veröffentlicht. Zudem wurde eine eigene Webseite geschaffen, die sich mit wissenschaftlichen Beratungen im Kontext von Gefahren für die öffentliche Gesundheit befasst.
Unter den Oberbegriff „Schwere dermale Nebenwirkungen“, in der medizinischen Terminologie als SCARs (severe cutaneous adverse reactions) abgekürzt, fallen verschiedene sehr ernste Ereignisse, über die in den informierenden Texten von Fach- und Gebrauchsinformation der betreffenden Arzneimittel angemessen zu informieren ist. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat hierzu kürzlich Formulierungsvorlagen veröffentlicht.