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Stadt-Land-Unterschiede in den medizinischen Versorgungsbereichen
Bundesweit zeigt sich ein klarer Zusammenhang zwischen Bevölkerungsdichte und der Bewertung der ärztlichen Versorgung. Der Pharma Deutschland Gesundheitsmonitor zeigt: In sehr dünn besiedelten Gebieten halten rund 34 Prozent der Befragten das Angebot an Ärztinnen und Ärzten für ausreichend. In sehr dicht besiedelten Regionen steigt dieser Anteil auf etwa 71 Prozent. Gleichzeitig sinkt der Anteil der Unzufriedenen von rund 52 auf etwa 20 Prozent. Auch Berlin profitiert von einer hohen Versorgungsdichte. 65 Prozent der Berlinerinnen und Berliner bewerten das Angebot an Ärztinnen und Ärzten als ausreichend. Damit liegt die Hauptstadt gemeinsam mit Hamburg bundesweit an der Spitze. Ebenfalls deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 52 Prozent liegen Bremen, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Zugleich zeigt sich ein deutliches Ost-West-Gefälle. In den ostdeutschen Bundesländern bewerten im Durchschnitt 40 Prozent der Befragten das ärztliche Angebot als ausreichend, 47 Prozent äußern sich unzufrieden. In Westdeutschland fällt die Einschätzung günstiger aus: 55 Prozent sind zufrieden, 34 Prozent unzufrieden. Insgesamt wird die wohnortnahe ärztliche Versorgung im Osten deutlich kritischer bewertet als im Westen. Bei der Arzneimittelversorgung sind die Unterschiede nach Bevölkerungsdichte weniger ausgeprägt, aber ebenfalls erkennbar. Sorgen um die persönliche Medikamentenversorgung sind in allen Regionen vorhanden, in sehr dicht besiedelten Gebieten sinkt ihr Anteil aber sichtbar auf 34,7 Prozent. Gleichzeitig geben dort etwa 55,9 Prozent an, keine Sorgen zu haben. In Berlin sorgen sich 37,6 Prozent der Befragten um ihre Medikamentenversorgung, in Hamburg sind es 33,5 Prozent und in Bremen 38,8 Prozent. Zwischen Ost- und Westdeutschland fällt der Unterschied bei den Sorgen gering aus (41,1 Prozent in den ostdeutschen gegenüber 37,9 Prozent in den westdeutschen Bundesländern). Deutlicher unterscheiden sich die Anteile derjenigen, die sich keine Sorgen machen: Im Osten liegt dieser Wert bei 42,7 Prozent, im Westen bei 51,0 Prozent. Der Gesundheitsmonitor zeigt weiterhin, dass nicht alle Versorgungsbereiche dem gleichen Stadt-Land-Muster folgen. So nimmt die Sorge um die Krankenhausversorgung mit steigender Bevölkerungsdichte deutlich ab. Während in sehr dünn besiedelten Regionen 39,3 Prozent der Befragten hier Herausforderungen sehen, sind es in sehr dicht besiedelten Gebieten nur 21,8 Prozent. In Berlin sehen nur 19,6 Prozent der Befragten Herausforderungen in der Krankenhausversorgung. Dies unterstreicht die Vorteile einer dichten Kliniklandschaft und kurzer Wege zu stationären Angeboten. Anders fällt die Einschätzung bei der psychischen Gesundheitsversorgung aus. Hier steigt der Anteil derjenigen, die Herausforderungen sehen, mit der Bevölkerungsdichte von 31,5 Prozent in sehr dünn besiedelten Gebieten auf 44,0 Prozent in sehr dicht besiedelten Regionen. Berlin erreicht mit 41 Prozent ebenfalls einen hohen Wert. Die Ergebnisse zeigen, dass ein dichtes Versorgungsangebot nicht automatisch dazu führt, dass Menschen einen unkomplizierten Zugang zu psychotherapeutischer oder psychiatrischer Hilfe erleben. Gerade in Großstädten stehen einer hohen Zahl zugelassener Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten häufig ausgelastete Praxen und längere Wartezeiten gegenüber. Berlin hat rund 3,8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner und ist damit das am dichtesten besiedelte Bundesland Deutschlands. Die aktuelle Landesregierung besteht aus CDU und SPD, Regierender Bürgermeister ist Kai Wegner (CDU). Pharma Deutschland informiert im Rahmen seines Gesundheitsmonitors fortlaufend über die gesundheitspolitische Stimmungslage vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September.
28.08.2026 Beitrag
Blut und Plasma sind Teil der Versorgungssicherheit
Da Blutskonserven nur begrenzt haltbar sind, lässt sich die Versorgung nicht langfristig aus Vorräten sicherstellen. Regelmäßige Spenden sind daher entscheidend für eine stabile Versorgung. Dabei geht es nicht nur um die unmittelbare Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Blutpräparaten. Auch Blutplasma ist für die Gesundheitsversorgung von zentraler Bedeutung: Es dient als Ausgangsstoff für die Herstellung zahlreicher Arzneimittel. Dazu gehören unter anderem Immunglobuline und Präparate mit Gerinnungsfaktoren. Für Patientinnen und Patienten mit bestimmten Immundefekten oder Gerinnungsstörungen sind diese Arzneimittel teils lebensnotwendig. „Blut und Plasma sind wichtige Ressourcen für die medizinische Versorgung. Anders als viele Arzneimittel lässt sich Blut nicht industriell herstellen. Was in der medizinischen Versorgung benötigt wird, kann nur durch Blutspenden bereitgestellt werden", sagt Dorothee Brakmann von Pharma Deutschland. „Bei Blutpräparaten geht es um eine unmittelbare Versorgung, bei Plasma zusätzlich um einen zentralen Ausgangsstoff für die Herstellung von Arzneimitteln. Beides setzt voraus, dass ausreichend Spenden zur Verfügung stehen.“ Dorothee Brakmann Hauptgeschäftsführerin Die Gewinnung von Plasma und die Herstellung plasmabasierter Arzneimittel kann zudem nicht kurzfristig erfolgen. Zwischen der Plasmaspende und dem fertigen Arzneimittel liegen zahlreiche komplexe Verarbeitungsschritte und ein entsprechend langer Produktionszeitraum, der mehrere Monate dauern kann. Eine kontinuierliche Versorgung mit Plasma ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für eine verlässliche Arzneimittelversorgung. Pharma Deutschland unterstützt daher die kontinuierliche Aufmerksamkeit für Blut- und Plasmaspenden. Gerade in Zeiten, in denen die Spendenbereitschaft saisonbedingt zurückgehen kann, ist es wichtig, die Versorgung mit Blut und Plasma stabil zu halten.
28.08.2026 Beitrag
Anhörung der Finanzkommission Gesundheit zur Effizienz in der Arzneimittelvergütung
Die von der Regierungskoalition eingesetzte Finanzkommission Gesundheit (FKG) hat den Auftrag, in einem zweistufigen Verfahren Vorschläge zur Stabilisierung der GKV-Finanzen zu erarbeiten. Ende März 2026 legte die Kommission in einem ersten Bericht 66 konkrete Empfehlungen zur kurzfristigen Stabilisierung der GKV-Finanzen vor, um ein mögliches Defizit der gesetzlichen Krankenkassen in zweistelliger Milliardenhöhe für die Jahre 2027 bis 2030 auszugleichen. Die Empfehlungen wurden zu einem Großteil im GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz übernommen, welches Anfang Juli im Bundestag verabschiedet wurde und unter anderem massive Belastungen der Pharmaindustrie zur Folge hat. Der zweite Bericht der Finanzkommission soll bis Dezember 2026 vorgelegt werden und – im Gegensatz zum ersten Bericht – sich mit mittel- bis langfristig wirksamen Strukturreformen befassen. Nachdem es in einem ersten Schritt um die Themen Selbstverwaltung, Digitalisierung, Prävention und Krankenkassenwettbewerb ging, soll nun in einem weiteren Arbeitsschritt, die Effizienz im Vergütungssystem in der GKV im Mittelpunkt stehen. In dem Fachgespräch zum Thema Effizienz in der Arzneimittelvergütung soll es unter anderem um die Themen “kontinuierliche Re-Evaluation und Kosten-Nutzen-Bewertung im Arzneimittelmarkt gehen. Pharma Deutschland wird in der Anhörung deutlich machen, dass eine Kosten-Nutzenbewertung sowie eine kontinuierliche Re-Evaluation bereits bewerteter Wirkstoffe nicht nur massive bürokratische Belastungen für alle Beteiligte zur Folge haben, sondern auch Investitionssicherheit und Planungssicherheit für die Unternehmen untergraben, Investitionsanreize schwächen und damit der Pharmastandort Deutschland im internationalen Vergleich weiterhin unattraktiver machen.
28.08.2026 Beitrag PD
27.08.2026 – Abendausgabe
Quelle: Neue Westfälische Immer mehr junge Männer in OWL nutzen Testosteron - das sind die Gründe In Westfalen-Lippe meldet die AOK Nordwest einen deutlichen Anstieg bei Testosteron-Verschreibungen. Ärzte warnen vor Selbstmedikation und Missbrauch. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Junge Frau leidet an Lungenkrebs Nie geraucht, keine Vorbelastung, trotzdem Lungenkrebs im Stadium 4: Die 36-jährige Yvette Ramirez baut sich dennoch ein neues Leben auf. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Malaria am Flughafen Frankfurt: Wie groß ist das Risiko einer Ausbreitung in Deutschland? Am Flughafen in Frankfurt am Main haben sich mehrere Mitarbeitende mit einem gefährlichen Malariaerreger infiziert. Experten erklären, wie groß das Risiko einer Ausbreitung in Deutschland ist. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Pflaster drauf oder lieber offen lassen: Wie kleine Wunden am besten heilen Viele glauben, kleine Wunden müssten an die frische Luft. Medizinische Empfehlungen sind jedoch eindeutig. Worauf Sie achten sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de „Notlösung“: Kritik an Trumps Rindfleisch Trump will mit Importfleisch die Rindfleischpreise senken – doch Experten warnen: Der Plan ist ein Pflaster, das die US-Rancher langfristig schadet. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Krebs, Cholesterin, Entzündungen: Warum rohe Zwiebeln so gesund für den Körper sind Zwiebeln lassen sich nicht nur braten oder dünsten, sondern können auch roh verzehrt werden. So profitieren Sie von den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen. Originalbeitrag lesen Quelle: Stuttgarter Nachrichten Wird Tübinger Standort ganz geschlossen?: Klarheit über Biontech-Standorte bis Ende September Die Nachfrage nach dem Corona-Impfstoff geht spürbar zurück. Das hat Folgen für die Biontech-Standorte – darunter auch Tübingen. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Flughafen: Malaria-Fälle in Frankfurt werfen Fragen zur Sicherheit in München auf In Frankfurt starben nach Malaria-Infektionen zwei Flughafenbeschäftigte. Der Münchner Airport verweist auf etablierte Verfahren für den Ernstfall. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Rente mit 63 vor dem Aus: Warken deutet Kompromiss an Nina Warken stellt bei der Abschaffung der Rente mit 63 Übergangs- und Härtefallregeln in Aussicht. Das könnte rentennahe Jahrgänge schützen. Originalbeitrag lesen Quelle: Wallstreet Online AstraZeneca vor dem nächsten Durchbruch: Dieser Wirkstoff überrascht AstraZeneca meldet starke Phase-III-Daten für Tezspire. Der Wirkstoff könnte sich damit ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet erschließen. AstraZeneca meldet... Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Kann ein Ei am Tag das Gehirn vor Demenz schützen? Was neue Studien zeigen Das Frühstücksei als Brainfood? Eine neue Analyse mit fast 100.000 Menschen liefert überraschende Hinweise: Regelmäßiger Eierkonsum könnte dabei helfen, das Gehirn im Alter länger fit zu halten. Was die Forschung zeigt – und welche Rolle Cholin dabei spielt. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus „Wird ein hochwirksames Medikament aus den Händen gerissen“ Krankenkassen bezahlen keine medizinische Cannabisblütentherapie mehr. Mehr als 60.000 Patienten sind betroffen, darunter Menschen, die nur noch eine kurze Lebensspanne haben. Ärzte, Apotheker und Patienten warnen drastisch vor den Folgen. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Guxhagener Katzenhilfe feiert 25 Jahre Der Tierschutzverein lindert seit einem Vierteljahrhundert das Leid von Katzen in der Region. Seit Corona häufen sich die Anfragen. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost ADHS & Hitze: Ärztin warnt vor falscher Dosis bei Ritalin & Co. Sommerhitze kann die Wirkung von Medikamenten beeinflussen. Das gilt besonders für Stimulanzien. Worauf ADHS-Betroffene achten sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: Börsen-Zeitung Gerresheimer muss im zweiten Halbjahr aufholen Gerresheimer ist der Start in den neuen Turnus missglückt. Dennoch ist der Spezialverpackungshersteller für die Pharmaindustrie zuversichtlich, die Jahresziele zu erreichen. Originalbeitrag lesen Quelle: Business Insider Germany Als Arbeiterkind ins Management bei Pfizer: So habe ich es geschafft Sebastian Zirfas war der Erste in seiner Familie mit Abitur und Studienabschluss. Heute ist er im Management bei Pfizer Deutschland. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Abnehmen: Rita setze Abnehmspritze Wegovy ab - „dicker als je zuvor“ Rita nimmt mit einer Abnehmspritze ab, doch nach dem Absetzen wiegt sie mehr als jemals zuvor. Ein Experte erklärt Ursachen und Lösungen. Originalbeitrag lesen Quelle: aeroTELEGRAPH Frankreich erkennt Brustkrebs bei Flugbegleiterin als Berufskrankheit an Erstmals in Frankreich ist die Brustkrebserkrankung einer ehemaligen Flugbegleiterin als Berufskrankheit anerkannt worden. Ein Gericht in Bayonne entschied kürzlich zugunsten von Sophie Lainault, die von 1989 bis 2019 für Air France auf Langstrecken arbeitete, etwa die Hälfte davon nachts. 2019 wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Die sberichtete zuerst die Nachrichtenagentur AFP. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Aus der Rente mit 63: Nina Warken stellt Härtefallregeln in Aussicht Die Abschaffung der Rente mit 63 ist ein zentraler Baustein der Sozialreformen. Unionsfraktionschef Frei warnt vor einem Aufschnüren des Pakets, Kanzleramtschefin Warken deutet aber Übergangsregeln an. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Rentenalter: Nina Warken stellt Härtefallregeln für das Aus der Rente mit 63 in Aussicht Die Abschaffung der Rente mit 63 ist ein zentraler Baustein der Sozialreformen. Unionsfraktionschef Frei warnt vor einem Aufschnüren des Pakets, Kanzleramtschefin Warken deutet aber Übergangsregeln an. Originalbeitrag lesen Quelle: Badische Neueste Nachrichten (Bnn) „Hoffnung ist der einzige Strohhalm, den ich gerade habe“ Vor rund sechs Wochen hat Britta B. die Diagnose Leukämie erhalten. Die 56-Jährige, die viele Jahre in Pforzheim lebte, braucht eine Stammzellspende. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Malaria-Todesfälle am Flughafen Frankfurt: Wie groß ist die Gefahr an Flughäfen? Nach mehreren Malaria-Fällen am Flughafen Frankfurt sind zwei Mitarbeitende verstorben. Wie sehen Experten das Risiko für eine Ausbreitung in der Bevölkerung? Originalbeitrag lesen Quelle: Lausitzer Rundschau TBC in Elbe-Elster: Pflegemitarbeiterin wegen Tuberkulose in Behandlung Eine Frau aus Elbe-Elster wird wegen Tuberkulose behandelt. Sie war in einer Pflegeeinrichtung in Oberhavel tätig. Das wird zum Fall mitgeteilt. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Asthma- und COPD-Sprays: Studie zeigt Risiken bei häufigem Gebrauch Kommen Notfall-Sprays bei Asthma oder COPD zu oft zum Einsatz, kann das auf ein ernstes Problem hinweisen. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Neues Medikament von FDA zugelassen Bei metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs verlängert Rasonque das Überleben von 6,7 auf 13,2 Monate. Die FDA ließ es vorzeitig zu. Originalbeitrag lesen Quelle: Süddeutsche Zeitung Corona-Mittel „Sputnik V“: Söders russische Impfstoff-Pleite Söder wollte 2021 unbedingt den russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ haben, hergestellt am Standort Illertissen. Nun ist das Unternehmen dort pleite. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online England: Judes vermeintliches Asthma entpuppt sich als Krebs in seinem Herzen Unzählige Arztbesuche liegen hinter dem 15-Jährigen. Bei Jude wird Asthma vermutet, doch dann verschlechtert sich sein Zustand in nur einem Tag drastisch. Im Krankenhaus wird bei ihm eine seltene, aggressive Krebsart festgestellt. Für den Teenager und seine Familie zählt jetzt jede Sekunde. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Faz) Frankfurter Bahnhofsviertel: Kioskbetreiber verkaufen illegale Potenzmittel Bei der Kontrolle eines Kiosks im Frankfurter Bahnhofsviertel entdeckt der Zoll 1600 Tabletten. Der Betreiber soll sie rezeptfrei unter der Ladentheke verkauft haben. Einen ähnlichen Fall gab es kurz zuvor. Originalbeitrag lesen Quelle: Stuttgarter Zeitung US-Arzneimittelbehörde: Krebs der Bauchspeicheldrüse: Neuartiges Medikament zugelassen Bauchspeicheldrüsenkrebs ist tückisch. Oft wird er erst entdeckt, wenn es zu spät ist, er sich nicht mehr behandeln lässt. Umso wichtiger: frühe Anzeichen ernst nehmen. Ein neues Medikament aus den USA könnte Hoffnung machen. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Pharma: Klarheit über Biontech-Standorte bis Ende September Die Nachfrage nach dem Corona-Impfstoff geht spürbar zurück. Das hat Folgen für die Biontech-Standorte. Im Fokus der Mainzer ist die Forschung und Entwicklung für Krebsmedikamente. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Elster in Behandlung Eine Pflegemitarbeiterin wird seit einiger Zeit wegen Tuberkulose behandelt. Nun meldet sich der zuständige Landkreis und gibt einen Einblick zu ihrem Zustand. Originalbeitrag lesen Quelle: n-tv NACHRICHTEN Tuberkulose-Fall: Frau aus Elbe-Elster in Behandlung Eine Pflegemitarbeiterin wird seit einiger Zeit wegen Tuberkulose behandelt. Nun meldet sich der zuständige Landkreis und gibt einen Einblick zu ihrem Zustand. Originalbeitrag lesen Quelle: Wallstreet Online Novo Nordisk wird auf Sell abgestuft - und die Zweifel reichen bis 2027 Das neue Kursziel der Deutschen Bank liegt klar unter dem aktuellen Börsenkurs. Gleichzeitig rückt die Wegovy-Pille in China einen Schritt näher an den Markt.... Originalbeitrag lesen Quelle: Schwäbische Zeitung Nach der dritten Infektion konnte sie sich gerade noch selbst versorgen, alles andere war undenkbar Mit 41 Jahren steht sie durch Long Covid plötzlich ohne Job und Beziehung da. Doch als die gelernte Köchin kaum noch Hoffnung hat, verändert sich ihr Leben noch einmal grundlegend. Originalbeitrag lesen Quelle: Business Insider Germany Rihannas Personal-Coach: „Vergesst komplizierte Fitnesswerte - diese Zahl zählt wirklich.“ Die Erfassung von Kennzahlen wie der VO2-max und dem Cardio-Training in Zone 2 wird in der Longevity-Szene immer beliebter. Harley Pasternak rät davon ab. Originalbeitrag lesen Quelle: Badische Neueste Nachrichten (Bnn) Standort bis Ende September Die Nachfrage nach dem Corona-Impfstoff geht spürbar zurück. Das hat Folgen für die Biontech-Standorte. Im Fokus der Mainzer ist die Forschung und Entwicklung für Krebsmedikamente. Originalbeitrag lesen Quelle: NDR.de Pflegeheimplätze immer teurer: Bewohner zwischen Depression und Wut Der Eigenanteil für die stationäre Pflege liegt im Schnitt bei 3.364 Euro - pro Monat. Die Finanzierung ist eine Belastung für Betroffene und ihre Angehörigen. In Hamburg beobachten Heimbetreiber innerfamiliäre Konflikte, Scham und Isolation bei den Bewohnern - und oft eine diffuse Wut. Originalbeitrag lesen
28.08.2026 Beitrag
Gesundheitsversorgung bewegt Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl
„Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge und damit eine zentrale Zukunftsfrage für Sachsen-Anhalt“, sagt Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland. „Die Menschen wollen sich darauf verlassen können, dass sie im Alltag schnell und persönlich Hilfe erhalten: in der Apotheke, in der Arztpraxis und im Krankenhaus.“ Dorothee Brakmann Hauptgeschäftsführerin Die Gesundheitsversorgung ist zentrales Thema im laufenden Wahlkampf. Parteiübergreifend besteht der Anspruch, eine erreichbare und verlässliche Versorgung im ganzen Land zu sichern. Die Parteien greifen die Sicherung ambulanter Versorgung auf, einschließlich der haus- und fachärztlichen Versorgung sowie der Gewinnung von Nachwuchs. Sie befassen sich außerdem mit der Zukunft der Krankenhäuser, ihrer Finanzierung, ihrer Struktur und ihrer Rolle für die regionale Versorgung. Zugleich betonen sie, dass medizinische Angebote auch im ländlichen Raum erreichbar bleiben müssen. Die Menschen in Sachsen-Anhalt bewerten die Versorgung durch Apotheken besonders positiv. 83,3 Prozent der Befragten geben laut dem Pharma Deutschland Gesundheitsmonitor an, mit der Apothekenversorgung zufrieden zu sein. Nur 3,6 Prozent sehen in diesem Bereich Probleme. Apotheken sind für viele Menschen der am einfachsten erreichbare Zugang zum Gesundheitssystem. Sie beraten persönlich zu Arzneimitteln, helfen bei akuten Beschwerden, unterstützen bei der sicheren Anwendung von Medikamenten und vermitteln bei Bedarf in die weitere medizinische Versorgung. Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des in den kommenden Jahren bevorstehenden Ruhestands vieler Ärztinnen und Ärzte gewinnt die Frage einer ausreichenden medizinischen Versorgung an Bedeutung. Aktuell nehmen jedoch nur 31 Prozent der Befragten in Sachsen-Anhalt ein ausreichendes Angebot an Ärztinnen und Ärzten wahr. Damit liegt der Wert deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 52 Prozent. Sachsen-Anhalt hat in den vergangenen Jahren bereits wichtige Maßnahmen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung auf den Weg gebracht. Das Gesundheitskabinett des Landes beschloss Anfang 2025 ein Maßnahmenpaket gegen den Ärzte- und Zahnärztemangel sowie einen Fahrplan für die Weiterentwicklung der Krankenhausplanung. Vorgesehen sind unter anderem die Ausweitung der Landarztquote, Stipendien und Unterstützungsangebote für die Niederlassung in ländlichen Regionen. Seit dem Start der Landarztquote im Jahr 2020 konnten nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als 130 angehende Ärztinnen und Ärzte für ländliche Regionen gewonnen werden. Auch die Krankenhausplanung wird weiterentwickelt. Ziel ist es, Kliniken stärker zu spezialisieren, Qualität zu sichern und die ambulante und stationäre Versorgung besser miteinander zu verzahnen. Die Krankenhausplanung des Landes verfolgt ausdrücklich das Ziel einer bedarfsgerechten Versorgung.
27.08.2026 Beitrag
Europa: Änderungsantrag zum Umwelt-Omnibus fordert Aufnahme der Kommunalen Abwasserrichtlinie (KARL)
Im Dezember 2025 veröffentlichte die EU-Kommission einen Entwurf für den Umwelt-Omnibus mit dem Ziel, Problemstellungen in bestehenden europäischen Umweltgesetzgebungen anzupassen. Die Überarbeitung der Kommunalen Abwasserrichtlinie (KARL) wurde trotz umfangreicher Forderungen nicht berücksichtigt. Bevor der Umwelt-Omnibus beschlossen werden kann, müssen EU-Rat und EU-Parlament ihre Positionen festlegen und anschließend im Trilog eine gemeinsame Einigung erzielen. Das EU-Parlament arbeitet derzeit an seiner Position und wird diese voraussichtlich im Oktober 2026 im Umweltausschuss beschließen. Mit Änderungsantrag 395 fordern einige Abgeordnete die Aufnahme der KARL in den Umwelt-Omnibus. Die EU-Kommission soll demnach eine neue Folgenabschätzung vorlegen. Diese soll eine vollständige Liste der in städtischen Abwässern enthaltenen Mikroschadstoffe erfassen, die Kosten der 4. Reinigungsstufe überprüfen, die Zuordnung der Verantwortung nach dem Verursacherprinzip bewerten sowie die Auswirkungen der EPR auf die Verfügbarkeit, Erschwinglichkeit und Zugänglichkeit von Arzneimitteln, insbesondere von Generika, kritischen Arzneimitteln und deren Wirkstoffen, untersuchen. Werden Risiken für die Verfügbarkeit, Erschwinglichkeit oder Zugänglichkeit dieser Arzneimittel und Wirkstoffe festgestellt, soll unter anderem eine vorübergehende Aussetzung der Erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) über Gesetzgebungsakte der EU-Kommission ermöglicht werden.
27.08.2026 Beitrag PD
Fachseminar: Werbung für Arzneimittel am 29. September 2026
Die gezielte Ansprache von Fachkreisen und der Öffentlichkeit ist für pharmazeutische Unternehmen unverzichtbar, um Produkte erfolgreich am Markt zu positionieren. Angesichts eines wachsenden Wettbewerbs und anhaltenden Kostendrucks nimmt die Bedeutung wirksamer Marketingmaßnahmen stetig zu. Gleichzeitig verändern sich das Heilmittelwerbegesetz und das Wettbewerbsrecht kontinuierlich. Um rechtliche Risiken zu vermeiden und vorhandene Spielräume optimal zu nutzen, laden wir Sie herzlich zu unserer praxisorientierten Fachveranstaltung ein. In unserem Seminar vermitteln wir Ihnen fundierte Kenntnisse zu den rechtlichen Grundlagen sowie zu speziellen Detailfragen der Pharmakommunikation. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf aktuellen Trends wie digitalen Werbeformaten und Online-Kampagnen. Das Programm lebt vom Praxistransfer und setzt auf einen interaktiven Aufbau: Bringen Sie Ihre individuellen Fragen ein und tauschen Sie sich im Rahmen moderierter Diskussionen mit Kolleginnen und Kollegen aus. Die Veranstaltung richtet sich branchenspezifisch an: Geschäftsleitungen der pharmazeutischen Industrie Fach- und Führungskräfte aus Recht und Compliance Teams aus Marketing, Vertrieb sowie Medical Affairs Informationsbeauftragte nach dem Arzneimittelgesetz Das Fachseminar findet am 29. September 2026, von 09:30 Uhr bis 15:30 Uhr in digitalem Format statt Fachseminar: Werbung für Arzneimittel Werbung für Arzneimittel rechtssicher gestalten. Anmeldung & Details
27.08.2026 Beitrag
Parlamentarischer Abend zur Primärversorgung in Berlin: "Primärversorgung- Quo Vadis?"
Gemeinsam mit unseren Mitgliedern sowie Vertretern aus Politik, Selbstverwaltung und Wissenschaft möchten wir über die Gestaltung und Chancen eines neuen Primärversorgungssystem diskutieren. Vorab geben uns Expertinnen und Experten Einblick in mögliche Wege, die die einzelnen Akteure im Gesundheitswesen beschreiten können, um die neue Primärversorgung zielgerichtet in das Gesundheitssystem zu verankern. Der Parlamentarische Abend findet in Präsenz am 13. Oktober 2026 ab 18:00 Uhr im DBB Forum Berlin | Friedrichstr. 169 | 10117 Berlin statt. Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, melden Sie sich zeitnah über unsere Veranstaltungsseite an. Die Plätze werden nach Anmeldung vergeben. Primärversorgung - Quo Vadis? Wie lässt sich ein modernes, effizientes und patientenorientiertes Versorgungssystem für die Zukunft gestalten? Details und Anmeldung
27.08.2026 Beitrag
27.08.2026 – Mittagsausgabe
Quelle: Heilpraxisnet.de Vitamin-D-Mangel & viel Bauchfett erhöhen frühzeitiges Sterberisiko deutlich Übermäßige Fettpolster im Bauchbereich und Vitamin-D-Mangel haben in Kombination offenbar besonders nachteilige gesundheitliche Effekte. So unterliegen Personen, die sowohl an abdominaler Adipositas als auch an einem Vitamin-D-Mangel leiden, einem deutlich erhöhten frühzeitigen Sterberisiko. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Bauchspeicheldrüsenkrebs: Diese Pflanzenstoffe zeigen nachweisbar Wirkung Bei Bauchspeicheldrüsenkrebs könnten verschiedene Pflanzenstoffe einen Beitrag zur Therapie leisten. Pflanzliche Wirkstoffe wie Curcumin, Quercetin und Resveratrol zeigen vielversprechende krebshemmende Eigenschaften. Allerdings bedarf es weiterer Untersuchungen für eindeutige Behandlungsempfehlungen. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Rente mit 63: Warken stellt Härtefallregeln bei Aus von Rente mit 63 in Aussicht Kanzleramtsministerin Nina Warken hat bei der umstrittenen Abschaffung der Rente mit 63 Kompromisse angekündigt. Für bestimmte Berufsgruppen könne es Ausnahmen geben. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Ernährung: Erhöhtes Prostatakrebs-Risiko durch diese Lebensmittel Das Risiko einer Prostatakrebserkrankung wird nicht zuletzt durch die Ernährung beeinflusst und manche Lebensmittel werden dabei mit besonders nachteiligen Effekten in Zusammenhang gebracht. So ist der regelmäßige Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel mit einem deutlich erhöhten Prostatakrebs-Risiko verbunden. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Morgenpost Sodbrennen nach dem Essen? Tipps bei Reflux Welche Lebensmittel Reflux verstärken können und warum Portionsgröße, Essenszeiten und Haltung bei Sodbrennen eine wichtige Rolle spielen. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin D: Wann und wie nimmt man es richtig ein? Vitamin D ist eigentlich ein Hormon und als Botenstoff unerlässlich für den Körper. Was sollte man zur richtigen Einnahme beachten? Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Alzheimer: Dieses essbare Pflanzenöl schützt die kognitiven Funktionen Das Öl aus den Samen des Gelbhorns (Xanthoceras sorbifolia Bunge) hat starke neuroprotektive Eigenschaften und könnte auch bei der Behandlung von Alzheimer-Erkrankungen einen äußerst hilfreichen Beitrag leisten. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt Krankenhau Hamburg: Mehr Patienten laut Statistikamt Nord stationär behandelt Betten zu 76 Prozent ausgelastet. Vergleich mit Jahren vor Corona fällt jedoch positiv aus. Wie lange Patienten im Schnitt in der Klinik bleiben. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost ADHS & Narzissmus: Ähnliche Symptome - Experten warnen vor Verwechslung Wenn ADHS mit Narzissmus verwechselt wird: Zwei Fachleute erklären, wie gefährlich diese Verwechslung ist – und was den entscheidenden Unterschied ausmacht. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Die gefährliche Unwissenheit: Zwei Tote nach Malaria-Infektion - Flughafen Frankfurt reagiert Zwei Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens sterben an Malaria. Insgesamt infizierten sich sechs Menschen. Die Ursache führt wohl zu eingeschleppten Mücken. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Gesundheit & Longevity: Arzt senkt biologisches Alter - „vier Faktoren“ Als ein Test zeigte, dass sein biologisches Alter weit über seinem tatsächlichen lag, stellte Felix Bertram sein Leben um – mit Erfolg. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin-C-Mangel: Das sollten Sie über Symptome und Folgen wissen Vitamin C ist überlebenswichtig. Herrscht ein Mangel, kann es für den Körper gefährlich werden. Wie kommt es dazu und welche Symptome zeigen sich? Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine R-Pharm in Illertissen schließt, 280 Mitarbeiter ohne Job, ab sofort kein Gehalt mehr Für das Pharmaunternehmen aus Illertissen gab es nach der Insolvenz bis zuletzt Hoffnung auf einen Käufer. Nun herrscht traurige Gewissheit: Die Verhandlungen sind gescheitert. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Bundesärztekammer warnt vor Risiken Drogeriekette plant noch 2026 Herz-Kreislauf-Checks in Filialen. Die BÄK warnt vor Messwerten ohne Anamnese, Untersuchung und medizinische Gesamtschau. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt Aspirin gegen Bluthochdruck: Arzt warnt vor gefährlichem Irrglauben Aspirin soll den Blutdruck schnell senken können. Das Mittel kann jedoch schädlich sein und Risiken bergen. Davor warnt der Experte. Originalbeitrag lesen Quelle: RP ONLINE TK-Chef fordert sechs Milliarden Euro aus Corona-Zeit vom Bund zurück Wie kann der massive Kostenanstieg in der Pflegeversicherung eingedämmt werden? Und wie kann der Bund dabei helfen? TK-Chef Baas macht konkrete Vorschläge. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Faz) Deutschland fällt im Patente-Ranking zurück Hightech-Agenda hier, Chemie-Agenda dort: Deutschland fällt als Forschungsstandort zurück. Der Branchenverband VCI ruft nach einem Koordinator im Kanzleramt. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse PingPongParkinson-Stützpunkt feiert Geburtstag mit Turnier Ein Jahr nach der Gründung richtet der Stützpunkt in Ober-Mörlen sein erstes Turnier für Parkinson-Erkrankte aus. 16 Spieler kämpfen vier Stunden lang um den STADA-Cup. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Janine (37) erhält nach Geburt Brustkrebs-Diagnose - dann zerbricht ihre Ehe Zwei Wochen nachdem ihr Sohn zur Welt kommt, erhält Janine die Diagnose Brustkrebs. Während der Chemotherapie zerbricht ihre Ehe. Wie sie trotzdem Halt findet. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Cholesterin senken mit Statinen: Ärztin beseitigt Angst vor Nebenwirkungen Erhöhte Cholesterinwerte können gefährlich sein, bleiben aber häufig symptomlos. Statine können dann helfen – aber nicht in jedem Fall. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse „Notlösung“: Kritik an Trumps Rindfleisch Trump will mit Importfleisch die Rindfleischpreise senken – doch Experten warnen: Der Plan ist ein Pflaster, das die US-Rancher langfristig schadet. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Flugbegleiterin erzwingt Anerkennung ihres Brustkrebses vor Gericht Eine ehemalige Air-France-Stewardess hat erreicht, dass ihr Brustkrebs als Berufskrankheit anerkannt wird – ein Novum im französischen Luftverkehr. Originalbeitrag lesen Quelle: Promiflash.de Jennifer Lopez schuftet weiter trotz Sorgen vor Burnout Neue Musik, neue Filmprojekte und ein Mega-Beauty-Werbedeal: Bei J.Lo steht derzeit so viel auf der Agenda, dass sich ihr Umfeld sorgt. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Jojo-Effekt oder nicht? Das passiert, wenn Sie die Abnehmspritze absetzen Wer die Abnehmspritze absetzt, bekommt sein Gewicht oftmals zurück. Wie viel, entscheidet das, was danach kommt. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Löwen-Apotheke in Gudensberg wird 325 Jahre alt - Jubiläumswoche ab 31. August Die Löwen-Apotheke Salfer in Gudensberg feiert vom 31. August an ihr 325-jähriges Bestehen mit einer Festwoche. Lange galt ein Privileg von 1747 als ältestes Dokument – bis eine Archivrecherche die Gründung auf 1701 zurückdatierte. Originalbeitrag lesen Quelle: RP ONLINE Koronare Herzkrankheit: Das Auge ist ein Frühwarnsystem Wer frühzeitig wissen will, ob er an der Koronaren Herzkrankheit, an Bluthochdruck oder Diabetes leidet, sollte das beim Hausarzt überprüfen lassen. Der Augenarzt sieht manches allerdings auf einen Blick. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus „Dass er das in seinem Alter noch kann”: Roland (78) übertrifft Enkel im Turnen - trotz Schlaganfall Roland (78) aus Belgien turnt trotz eines Schlaganfalls vor zwei Monaten besser als seine Enkel. Seine Familie zeigt sich begeistert von der Sportlichkeit des Seniors. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Erste Pille gegen hohes Cholesterin auf dem Markt - für wen sie geeignet ist Die US-Gesundheitsbehörde FDA lässt das Mittel Lipfendra zu. Das neue Medikament senkt das Cholesterin als tägliche Tablette wirksam. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Oktoberfest: Ansteckungsgefahr durch Wiesn-Grippe, Herpes und Magen-Darm Dass es während und kurz nach der Wiesn in München einen deutlichen Anstieg an Atemwegserkrankungen gibt, konnte das RKI schon oft nachweisen. Aber wie steht es um andere Krankheiten? Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin D und Kalzium bei Osteoporose: Wie wichtig sind die Nährstoffe für starke Knochen? Fehlen wichtige Nährstoffe, kann die Knochengesundheit leiden. Besonders wichtig sind Vitamin D und Kalzium – doch auch andere Vitamine spielen eine Rolle. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Welcher Vitamin-D-Wert ist optimal? - mit Tabelle Vitamin D ist ein lebenswichtiges Vitamin. Aber welcher Wert im Blut gilt als optimal? Hier lesen Sie die Antwort. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamine bei Arthrose: Diese Nährstoffe unterstützen den Körper Bei Arthrose ist eine ausreichende Nährstoffversorgung der Knochen, Knorpel und Muskeln besonders wichtig. Auf diese Vitamine sollten Sie als Arthrose-Patient achten. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Reflux: Worauf kann ich bei meiner Ernährung achten? Gehen die Bratkartoffeln gut - oder provozieren sie den Reflux? Sodbrennen-Geplagte denken viel über ihre Ernährung nach. Neben dem „Was?“ zählt beim Essen auch das „Wie?“. Etwa die Körperhaltung. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Kaugummi bis Mandeln: 5 Hausmittel bei Sodbrennen Mist, wieder Reflux-Beschwerden wie saures Aufstoßen und ein Brennen hinter dem Brustbein? Gut möglich, dass Linderung in Ihrer Küche wartet. Zwei Expertinnen verraten die besten Hausmittel. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin-D-Mangel: Bei diesen Menschen steigt das Sterberisiko um 123 Prozent Für eine bestimmte Personengruppe kann ein Vitamin-D-Mangel besonders gefährlich werden. Ihr Sterberisiko kann um 123 Prozent steigen. Originalbeitrag lesen Quelle: BUNTE.de Ab 50 helfen 8 einfache Übungen zuhause beim Kampf gegen Rückenschmerzen Mit acht Übungen ohne Geräte können Sie Rücken und Rumpf stärken und mehr Bewegung unkompliziert in Ihren Alltag ab 50 integrieren. Originalbeitrag lesen Quelle: Neue Westfälische Immer mehr junge Männer in OWL nutzen Testosteron - was steckt dahinter? In Westfalen-Lippe meldet die AOK Nordwest einen deutlichen Anstieg bei Testosteron-Verschreibungen. Ärzte warnen vor Selbstmedikation und Missbrauch. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Unterschätzte Gefahr für Frauen ab 30: Hashimoto, die Volkskrankheit, die kaum jemand kennt In Bad Wörishofen starten Betroffene eine Selbsthilfegruppe. Patientinnen berichten von einem Alltag geprägt von Müdigkeit und dem Kampf um Anerkennung ihrer Beschwerden. Originalbeitrag lesen
27.08.2026 Beitrag
386. Ausgabe der "AESGP Euro OTC News"
27.08.2026 Beitrag PD
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