Das Arzneimittelrecht ist nicht zuletzt wegen der häufigen Novellierungen komplizierter und unübersichtlicher geworden. Gerade für neue Mitarbeitende der pharmazeutischen Unternehmen ist es notwendig, vor der Betrachtung einzelner Aspekte einen Überblick über die Grundlagen des Arzneimittelrechts zu erhalten. Ziel des Seminars ist es daher, die Teilnehmenden in die Grundzüge des Arzneimittelgesetzes einzuführen. Angesprochen werden mit diesem Seminar aber auch alle Mitarbeitenden in pharmazeutischen Unternehmen, die unabhängig von ihrer speziellen Tätigkeit im Unternehmen und ihrer Vorbildung über kein oder nur ein begrenztes Grundwissen über das Arzneimittelrecht verfügen. Die Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung verlangt, dass der Erfolg von Schulungsmaßnahmen zu überprüfen ist. Hierzu hat Pharma Deutschland das E-Learning-Tool WiDiLearning entwickelt. Nach dem Seminar haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, den entsprechend den Themen des Seminartages zusammengestellten Multiple-Choice-Test zu absolvieren. Nach erfolgreichem Abschluss kann mit dem Zertifikat eine Erfolgskontrolle direkt dokumentiert werden. Alle Teilnehmende erhalten im Nachgang zum Seminar eine E-Mail mit einem Link zur freiwilligen und kostenlosen Teilnahme am Wissenstest. Das Online-Seminar findet am 16. September 2026 von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Fachseminar Einführung in das Arzneimittelrecht Grundbegriffe des Arzneimittelrechts, Anforderungen an die Zulassung, Regelungen zur Abgabe von Arzneimitteln, Pharmakovigilanz, Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln Anmeldung & Programm
21.08.2026
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Pharmaunternehmen in Deutschland Pharmaunternehmen sichern die Arzneimittelversorgung, schaffen Jobs und treiben Innovationen voran. Die Seite gibt einen kompakten Überblick über Branche, Aufgaben und Bedeutung in Deutschland. Die Pharmaunternehmen stehen für eine Schlüsselindustrie in Deutschland: Mehrere hundert Firmen forschen, produzieren und vertreiben Arzneimittel, sichern Arbeitsplätze und treiben Innovationen im Gesundheitswesen voran. Die Unternehmen arbeiten dabei eng mit allen wichtigen Playern der Branche zusammen – darunter Forschungseinrichtungen, Kliniken, Arztpraxen, Apotheken, Krankenkassen sowie Patientinnen- und Patientenorganisationen –, um Menschen zuverlässig mit sicheren, wirksamen und bezahlbaren Medikamenten zu versorgen. Was sind Pharmaunternehmen? Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel und Impfstoffe – mit dem Ziel, Krankheiten zu verhindern, zu lindern oder zu heilen und die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu verbessern. Die zentralen Aufgaben von Pharmaunternehmen sind: Forschung und Entwicklung : Pharmaunternehmen suchen nach neuen Wirkstoffen, verbessern bestehende Therapien und entwickeln neue Darreichungsformen. Zulassung und Studien : Bevor ein Medikament auf den Markt kommt, führen die Pharmaunternehmen gemeinsam etwa mit wissenschaftlichen Einrichtungen präklinische Prüfungen und mehrere Phasen klinischer Studien durch. Produktion und Qualitätssicherung : Unternehmen stellen Arzneimittel unter strengen Vorgaben wie Good Manufacturing Practice (GMP) her und sichern Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit durch umfangreiche Kontrollen und Qualitätsmanagement. Versorgung und Distribution : Sie sorgen dafür, dass Arzneimittel kontinuierlich verfügbar sind und über Großhandel, Apotheken und Kliniken die Patientinnen und Patienten erreichen. Information und Sicherheit im Markt : Pharmaunternehmen stellen Fachinformationen für Ärztinnen, Apotheker und andere Gesundheitsberufe bereit und überwachen nach Markteinführung laufend Nebenwirkungen (Pharmakovigilanz). Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland? In Deutschland gibt es laut Erhebung des Statistischen Bundesamtes etwa 670 pharmazeutische Unternehmen (Stand 2023). Über 84 % dieser Unternehmen sind Kleinst‑, Klein- oder mittlere Unternehmen (KMU). Mehr als die Hälfte davon sind Mitglied bei Pharma Deutschland. Welche Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland? Die deutsche Pharmalandschaft ist sehr vielfältig – von international tätigen Großkonzernen über hochspezialisierte mittelständische Hersteller bis hin zu Generikaherstellern. Beispiele großer Pharma- und Biopharma-Unternehmen: Bayer, Leverkusen Boehringer Ingelheim, Ingelheim Merck KGaA, Darmstadt Beispiele starker Generika- und OTC-Hersteller STADA Arzneimittel AG, Bad Vilbel Hexal AG / Sandoz, Holzkirchen, mehrere Standorte Ratiopharm / Teva, Ulm, Berlin Berlin-Chemie AG, Berlin Wichtige ausländische Konzerne mit großem Deutschland-Geschäft Pfizer Deutschland GmbH, Berlin und Freiburg Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt am Main Novartis Pharma GmbH, Nürnberg Pharma Deutschland bietet auf seiner Website eine umfangreiche Übersicht seiner Mitgliedsunternehmen und macht damit die Vielfalt der pharmazeutischen Industrie in Deutschland sichtbar Welche wirtschaftliche Bedeutung haben Pharmaunternehmen in Deutschland? Pharmaunternehmen sind eine Schlüsselindustrie für Deutschland: Sie schaffen hochqualifizierte Jobs, erwirtschaften überdurchschnittliche Wertschöpfung, investieren stark in Forschung und stärken damit den Hightech‑Standort: Beschäftigung : In der deutschen Pharmaindustrie arbeiten mehr als 130.000 Menschen, vor allem in Forschung, Entwicklung und Produktion. Jeder Arbeitsplatz in der Pharmaindustrie erzeugt zusätzliche Jobs in vor- und nachgelagerten Bereichen Wertschöpfung : Die Branche trägt mit rund 30 Milliarden Euro pro Jahr direkt zur Bruttowertschöpfung bei und gehört damit zu den produktivsten Industriezweigen. Forschung, Investitionen und Innovation : Die Pharmaindustrie gilt als forschungsintensivste Branche in Deutschland. Rund 17 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung. Export und Außenhandel : Deutsche Pharmaunternehmen erzielen ein Exportvolumen von über 60 Milliarden Euro jährlich und sind damit ein wichtiger Pfeiler der deutschen Exportwirtschaft. Gesundheit ist zugleich Grundlage wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit: Arzneimittel und Impfstoffe helfen, dass Menschen länger gesund arbeiten können – das stützt Produktivität, soziale Sicherungssysteme und langfristig den Wohlstand. Welche Jobs bieten Pharmaunternehmen in Deutschland? Pharmaunternehmen in Deutschland bieten ein breites Spektrum an Jobs – von Labor und Produktion über Zulassung und Sicherheit bis hin zu Datenanalyse, Politikdialog und Marketing. Rund 60 % der Beschäftigten in der pharmazeutischen Industrie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung, gut 30 % ein Fach‑ oder Hochschulstudium, etwa 10 % sind angelernte Kräfte. Die Zukunftsperspektiven der Branchen werden als sehr gut eingeschätzt: Viele Unternehmen bilden selbst aus – etwa zur/zum Pharmakant, Chemielaborantin oder Industriekaufmann/-frau – und suchen kontinuierlich naturwissenschaftliche, technische und kaufmännische Fachkräfte. Kernbereiche und typische Berufe: Forschung & Entwicklung (F&E) : Apotheker, Pharmazeutinnen, Chemiker, Biologinnen, Mediziner, pharmazeutische Wissenschaftlerinnen, Data Scientists, Bioinformatiker Klinische Forschung : Clinical Research Associate (CRA), Clinical Project Manager, Medical Advisor, Study Nurse; Planung und Durchführung klinischer Studien Produktion & Technik : Pharmakantinnen, Chemikanten, Ingenieurinnen für Pharmatechnik, Produktions- und Prozesstechniker, Instandhaltung, Supply-Chain- und Logistik-Fachkräfte Qualität & Sicherheit : Qualitätskontrolle (QC), Qualitätssicherung (QA), „Qualified Person“ (Sachkundige Person), Expertinnen für Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz, Drug Safety) Zulassung & Regulierung : Regulatory Affairs Manager, Fachleute für Arzneimittelzulassung und Lifecycle-Management von Produkten Medizinische, kommunikative und datengetriebene Rollen Medical Affairs & Medizinische Leitung : Medical Manager, Medical Director, Medical Scientific Liaison (MSL); Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Ärztinnen und Unternehmen Wissenschaftskommunikation & Public Affairs : Corporate Affairs, Policy-/Government Affairs, Kommunikation, Medical Writing; Dialog mit Politik, Medien und Fachkreisen Daten & Digitalisierung : Data Scientists, Data Engineers, Business-Intelligence-Developer, Spezialistinnen für digitale Gesundheitsanwendungen und Patienten-Apps Vertrieb, Marketing und Marktzugang Außendienst & Vertrieb : Pharmareferentinnen, Klinikreferenten, Key-Account-Manager; Information von Ärztinnen und Kliniken Marketing & Market Access : Brand Manager, Market-Access-Manager, Pricing- und Erstattungsexpertinnen, Patient-Engagement-Manager Kaufmännische Berufe : Industrie- und Bürokaufleute, Controlling, Einkauf, HR, IT, Recht; ähnlich wie in anderen Industrien, aber mit Gesundheitsfokus Mit wem kooperieren Pharmaunternehmen in Deutschland? Pharmaunternehmen arbeiten in Deutschland mit zahlreichen Partnern eng zusammen – von Forschungseinrichtungen über Arztpraxen und Apotheken bis hin zu Politik, Krankenkassen und Patient:innenorganisationen. Wissenschaft und Forschung Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitäre Institute (z. B. Helmholtz‑, Max‑Planck‑ oder Fraunhofer‑Institute) sind zentrale Partner bei der Wirkstoffforschung, klinischen Studien und der Entwicklung neuer Therapien. Unternehmen kooperieren zudem mit Biotech‑Start-ups und mittelständischen Hightech‑Firmen, um innovative Technologien – etwa mRNA, Zell‑ und Gentherapien oder digitale Gesundheitslösungen – schneller in die Versorgung zu bringen Ärzte und Ärztinnen, Apotheken und Selbstverwaltung Für eine gute Arzneimittelversorgung arbeiten Pharmaunternehmen mit Ärzt:innen, Krankenhäusern und medizinischen Fachgesellschaften zusammen, etwa bei Studien, Versorgungsprojekten oder Leitlinien. Enge Kooperation gibt es mit Apotheken und ihrem Großhandel, z. B. bei Lieferketten, Medikationsmanagement und der Einführung des E‑Rezepts; hier sind auch Kassenärztliche Vereinigungen sowie der Gemeinsame Bundesausschuss (G‑BA) wichtige Partner. Politik, Behörden und Selbstkontrolle Pharmaunternehmen stehen im kontinuierlichen Dialog mit Bundesregierung, Bundestag, Ländern und EU‑Institutionen, u. a. im Rahmen des Pharma‑ und Medizintechnikdialogs der Bundesregierung. Sie arbeiten mit Zulassungs‑ und Aufsichtsbehörden wie EMA, BfArM und PEI zusammen und unterliegen freiwilligen Kodizes – etwa des Vereins „Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie“ (FSA) zur Zusammenarbeit mit Fachkreisen und Patientenorganisationen. Krankenkassen, Verbände und Allianzen Mit gesetzlichen und privaten Krankenkassen kooperieren Unternehmen z. B. in Versorgungsverträgen, Disease‑Management‑Programmen oder bei digitalen Versorgungsprojekten. Häufig entstehen dazu regionale oder bundesweite Bündnisse. Über Verbände wie Pharma Deutschland vernetzen sich Unternehmen mit anderen Industrie‑ und Gesundheitsakteuren, um gemeinsame Positionen zu Versorgungssicherheit, Innovation und Standortpolitik zu entwickeln. Patientinnen und Patienten, Selbsthilfe und Zivilgesellschaft Pharmaunternehmen arbeiten mit Patientenorganisationen zusammen, etwa um Studien patientenzentrierter zu gestalten, Informationsmaterialien zu entwickeln oder Versorgungslücken sichtbar zu machen; diese Zusammenarbeit ist durch Kodizes streng reguliert. In Projekten zu seltenen Erkrankungen oder chronischen Volkskrankheiten engagieren sich Unternehmen gemeinsam mit Selbsthilfe, Politik und Fachkreisen, um die Rahmenbedingungen für Diagnose, Therapie und Versorgung nachhaltig zu verbessern. Welche Rolle nimmt Pharma Deutschland ein? Pharma Deutschland versteht sich als starke Stimme der pharmazeutischen Industrie in Deutschland. Als mitgliederstärkster Branchenverband vertritt Pharma Deutschland rund 400 Unternehmen – vom mittelständischen Hersteller bis zum international tätigen Konzern – und bringt deren Perspektiven gegenüber Politik, Behörden, Medien und Öffentlichkeit ein. Ziel von Pharma Deutschland ist es, die Rahmenbedingungen für eine verlässliche, innovative und bezahlbare Arzneimittelversorgung zu verbessern. Dafür bündelt der Verband die Positionen seiner Mitglieder, begleitet Gesetzgebungsverfahren und setzt sich für Versorgungssicherheit, resiliente Lieferketten, faire Wettbewerbsbedingungen, weniger Bürokratie und eine starke Anbietervielfalt ein.
21.08.2026
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Laut dem Pharma Deutschland Gesundheitsmonitor sehen Berlinerinnen und Berliner die größten Probleme in der psychischen Gesundheitsversorgung (39,9 Prozent) gesehen. Dahinter folgen dicht die hausärztliche Versorgung (37,9 Prozent) und an dritter Stelle die Facharztversorgung (35,8 Prozent). Deutlich seltener werden die Krankenhausversorgung (18,2 Prozent) und die Kinder- und Jugendmedizin (17,1 Prozent) als Problem genannt. Die geringsten Sorgen bestehen bei der Apothekenversorgung (5,1 Prozent). *Grafik zeigt die Umfrageergebnisse für Berlin *Grafik zeigt die Umfrageergebnisse für Deutschland Die Einschätzungen zur psychischen, fachärztlichen, kinder- und jugendmedizinischen sowie zur Apothekenversorgung entsprechen in Berlin weitgehend dem Bundesdurchschnitt. Die Sorgen um die hausärztliche Versorgung sind bei den Befragten etwas niedriger als bundesweit (41,6 Prozent) und deutlich weniger kritisch fällt zudem die Bewertung der Krankenhausversorgung aus – hier sehen die Berlinerinnen und Berliner deutlich weniger Probleme als im Bundesdurchschnitt (29,7 Prozent). Auffällig ist jedoch, dass Berlin den wenigen Bundesländern gehört, in denen die psychische Versorgung als größere Herausforderung wahrgenommen wird als die hausärztliche Versorgung. 66 Prozent der Berlinerinnen und Berliner sagen, dass es in ihrer Wohnumgebung ausreichend Ärztinnen und Ärzte gibt. Das liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 52 Prozent - damit erreicht Berlin den zweithöchsten Wert im Ländervergleich nach Hamburg. Dennoch geben 45 Prozent an, in den letzten zwölf Monaten Schwierigkeiten gehabt zu haben, einen Arzttermin zu erhalten. Damit liegt Berlin genau im Bundesdurchschnitt. Die Versorgungslage ist innerhalb Berlins jedoch differenziert. Während die Gesamtzahl der Ärztinnen und Ärzte auf eine insgesamt gute Versorgungssituation hindeutet, gelten die Bezirke Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Lichtenberg als unterversorgt. Zudem wird gerade für Treptow-Köpenick und Lichtenberg in den kommenden Jahren ein besonders starkes Bevölkerungswachstum erwartet. Damit steigt der Druck auf die medizinische Versorgung ausgerechnet in den Bezirken, die bereits heute vor besonderen Herausforderungen stehen. Berlin ist als Metropole und Universitätsstadt weiterhin attraktiv für junge Menschen und medizinischen Nachwuchs, doch auch in der Hauptstadt wird die Bevölkerung zunehmend älter. Mit dieser Entwicklung wächst auch der medizinische Versorgungsbedarf. Gleichzeitig werden in den kommenden Jahren viele Ärztinnen und Ärzte in den Ruhestand gehen. Die Herausforderung besteht deshalb weniger in einer stadtweiten Unterversorgung als darin, ausreichend Praxen und ärztliche Arbeitszeit in den wachsenden und alternden Außenbezirken bereitzustellen. Berlin hat rund 3,8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner und ist damit das am dichtesten besiedelte Bundesland Deutschlands. Die aktuelle Landesregierung besteht aus CDU und SPD, Regierender Bürgermeister ist Kai Wegner (CDU). Pharma Deutschland informiert im Rahmen seines Gesundheitsmonitors fortlaufend über die gesundheitspolitische Stimmungslage vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September.
21.08.2026
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Wir erklären, wann ihr nicht mehr Auto fahren dürft - und für wie lange. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt Kurkuma gegen Bluthochdruck: Wundermittel oder Risiko? Arzt klärt auf Kurkuma soll gegen Bluthochdruck helfen. Einige Präparate bergen jedoch Risiken. Ein Arzt erklärt die möglichen Nebenwirkungen. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Klinik in Kassel sucht Teilnehmer für Studie zu Parkinson-Risiko Eine Geruchsstörung gehört häufig zu den ersten Parkinson-Symptomen. Studienteilnehmer können nun testen lassen, ob sie ein erhöhtes Erkrankungsrisiko haben. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express Siemens Healthineers Aktie: 31,1 Millionen Dollar von ARPA-H Siemens Healthineers investiert 650 Millionen Euro in deutsche Standorte und erhält US-Fördermittel für Schlaganfall-Robotik. Analysten zeigen sich... Originalbeitrag lesen Quelle: WEB.DE News Podcast "Xplained": So sauber sind unsere Flüsse und Seen In dieser Folge: Was eine Diagnose leisten kann, wie Betroffene mit ADHS leben und wie eine Psychiaterin Vorurteile einordnet. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Neues Gerät, neue Hoffnung: LMU‑Klinikum kämpft mit Hightech gegen Alzheimer In Großhadern läuft die neue Amyloid-Antikörper-Therapie. Die Medikamente können die Erkrankung im Frühstadium um etwa ein Drittel bremsen. Originalbeitrag lesen Quelle: Promiflash.de Reinhold Messners Tochter Magdalena verrät: Kein Austausch Doppelte Belastung für Magdalena Messner: Während zum Vater kein Kontakt besteht, kämpfte ihr Mann gegen Lungenkrebs. Originalbeitrag lesen Quelle: Deutsche Welle Bauernhofeffekt: Wie Stallbakterien Allergien bremsen Warum entwickeln Bauernhofkinder seltener Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis? Forschende haben die Bakterien hinter dem Schutzeffekt identifiziert. Davon könnten eines Tages auch andere Kinder profitieren. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Hanoun (14) ist Union-Nachwuchs-Talent - und hat Darmkrebs Der 14-jährige Hanoun Olinga ist Spieler in der U15-Mannschaft des 1. FC Union Berlin. Wie der Verein mitteilt, wurde bei ihm vor kurzer Zeit Darmkrebs mit Bauchfellbefall festgestellt. Eine Spendenaktion hat ihr Ziel fast erreicht. Originalbeitrag lesen Quelle: BUNTE.de 4-in-1-Concealer: Das Multivitamin-Serum lässt die Augenpartie strahlen Schatten unter den Augen? Soforthilfe für müde und glanzlose Augen verspricht ein Concealer, der ein pflegendes Serum mit Vitaminen enthält. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Demenz vorbeugen: Bewegung schützt - aber nur unter bestimmten Voraussetzungen Bewegung gilt als Schutz vor Demenz. Eine neue Studie zeigt: Entscheidend könnte sein, wo und unter welchen Bedingungen wir uns bewegen. 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Unternehmen betroffen. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express BioNTech Aktie: Pumitamig-Daten im September in Seoul BioNTech präsentiert in Seoul umfangreiche Onkologie-Daten. Trotz Umsatzrückgang bei Covid-19-Impfstoffen hält der Konzern an seiner Krebsstrategie fest. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Wie viele Vitamine hat eine Banane? Bananen haben viel Vitamin B6, enthalten aber auch Vitamin C und Folsäure. Ein Überblick zu allen Vitaminen für rohe und für getrocknete Bananen. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamine bei Arthrose: Diese Nährstoffe unterstützen den Körper Bei Arthrose ist eine ausreichende Nährstoffversorgung der Knochen, Knorpel und Muskeln besonders wichtig. Auf diese Vitamine sollten Sie als Arthrose-Patient achten. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Welcher Vitamin-D-Wert ist optimal? - mit Tabelle Vitamin D ist ein lebenswichtiges Vitamin. Aber welcher Wert im Blut gilt als optimal? Hier lesen Sie die Antwort. Originalbeitrag lesen Quelle: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) Durchbruch bei Hautkrebs? - mRNA-Impfstoff gegen Hautkrebs: Das müssen Sie wissen Moderna und Merck vermelden einen Erfolg gegen schwarzen Hautkrebs. Wissenschaftsredaktorin Gina Buhl ordnet ein. Originalbeitrag lesen Quelle: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) Durchbruch bei Hautkrebs? - Neuer mRNA-Krebsimpfstoff: Was wir wissen - und was nicht Moderna und Merck vermelden einen Erfolg gegen schwarzen Hautkrebs. Wissenschaftsredaktorin Gina Buhl ordnet ein. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Diagnose mit 48: Sandra Jäger gründet ADHS-Gesprächskreis in Rödermark Sehr lange wusste die Ober-Röderin Sandra Jäger nicht, warum ihr Kopf nie stillsteht. Jetzt lädt sie Betroffene zum Austausch ein. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Arthrose-Mittel als Demenz-Treiber? Das steckt laut Facharzt hinter dem Zucker-Alarm Ein beliebtes Arthrose-Mittel steht im Verdacht, das Demenzrisiko zu erhöhen. Was Patienten jetzt wissen sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin D in der Schwangerschaft: Kinder profitieren möglicherweise noch zehn Jahre später Die Vitamin-D-Versorgung in der Schwangerschaft könnte die Entwicklung des Kindes langfristig beeinflussen. Doch wie genau? Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Wissenschaftler entdecken möglichen Auslöser von Alzheimer Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich die Immunzellen des Gehirns ab einem Alter von 50 Jahren in stärker entzündliche Zellen verwandeln. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Füße und Augen können Warnsignale geben Von den Augenlidern bis zur Achillessehne: Warum Sie Ihre Blutwerte auch ohne Symptome auf Cholesterin prüfen lassen sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express Kuros Biosciences Aktie: MagnetOs erhält FDA-Zulassung Kuros Biosciences erwirtschaftet erstmals einen Halbjahresgewinn von 4,4 Mio. USD. Der Umsatz legte dank der MagnetOs-Technologie um 45 Prozent auf... Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express BioNTech vor Seoul: Trägt die Rally über den September? Nach Kursrutsch richten sich Anleger auf BioNTechs Lungenkrebs-Daten von der WCLC in Seoul aus. Sie gelten als entscheidend für die weitere... Originalbeitrag lesen
21.08.2026
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Die Online-Plattform IRIS dient der Abwicklung wissenschaftlicher und regulatorischer Verfahren bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Während sie zunächst auf zentrale Zulassungsverfahren fokussiert war, umfasst sie zunehmend auch Verfahren für national zugelassene Arzneimittel, etwa PSUR- und Referral-Verfahren. Die EMA weitet beständig die über das IRIS-Portal zu tätigen Verfahren aus. Eine Roadmap für den weiteren Ausbau zeigte die EMA auf einer Veranstaltung zum IRIS-Portal am 11. Juni 2026. Die Präsentation (mit der Roadmap) und ein Videomitschnitt des Webinars ist auf der Veranstaltungsseite verfügbar. Am 18. August 2026 veröffentlichte die EMA eine Reihe von Dokumenten, in denen jeweils die Nutzung der IRIS-Plattform anstelle der bislang verwendeten Verfahren über einen Kontakt zum EMA-Service-Desk angewiesen wird. Diese Dokumente sind: Questions and answers - Practical arrangements on the companion diagnostics consultation procedure to the European Medicines Agency by notified bodies Questions and answers - Practical arrangements on the companion diagnostics consultation procedure to the European Medicines Agency by notified bodies - tracked changes EMA procedural advice for medicinal products intended exclusively for markets outside the European Union in the context of co-operation with the World Health Organisation (WHO) Questions and answers on the consultation procedure to the European Medicines Agency by notified bodies on an ancillary medicinal substance or an ancillary human blood derivative incorporated in a medical device European Medicines Agency pre-authorisation procedural advice for users of the centralised procedure European Medicines Agency pre-authorisation procedural advice for users of the centralised procedure: document with tracked changes Marketing authorisation (veterinary medicines) Pre-authorisation guidance under the Veterinary Medicinal Products Regulation (Regulation (EU) 2019/6) Pharma Deutschland wird seine Mitglieder kontinuierlich über die weitere Entwicklung der IRIS-Plattform für die Übermittlung regulatorischer Verfahren unterrichten.
21.08.2026
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Mit der Verordnung wird der allgemeine Anspruch für Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres auf Arzneimittel zur spezifischen Prophylaxe von RSV-Erkrankungen um Arzneimittel erweitert, die den neuen Wirkstoff Clesrovimab enthalten. Das entsprechende Arzneimittel (Handelsname: ENFLONSIA®) wurde im April 2026 in der EU zentral zugelassen und steht seit Juni 2026 in Deutschland zur Verfügung. Gemäß Schreiben des BMG besteht für die Verbände die Möglichkeit zu dem vorliegenden Referentenentwurf Stellung zu nehmen. An einer Stellungnahme interessierte Mitgliedsunternehmen wenden sich bitte mit ihren Anmerkungen zu dem vorliegenden Referentenentwurf bis spätestens zum 2. September 2026 vertretungsbedingt an Herrn Dr. Karl Sydow (sydow@pharmadeutschland.de ).
21.08.2026
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Bearbeitungsstand: 17.08.2026 14:02
Referentenentwurf
des Bundesministeriums für Gesundheit
Verordnung zur Änderung der RSV-Prophylaxeverordnung
A. Problem und Ziel
Das Respiratorische Synzytial Virus (RSV) ist ein weltweit verbreiteter Erreger von akuten
Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege in jedem Lebensalter und weltweit die
häufigste Ursache von Erkrankungen der unteren Atemwege bei Neugeborenen und Säug-
lingen. Die Mehrheit (ca. 80 Prozent) der schweren RSV-Infektionen tritt bei zuvor gesun-
den Säuglingen auf. Besonders hoch ist die RSV-Krankheitslast in den ersten sechs Le-
bensmonaten. Die RSV-Erkrankungen treten saisonal gehäuft in den Herbst- und Winter-
monaten auf, in der Regel zwischen Oktober und März.
Im April 2026 wurde mit dem Clesrovimab haltigen Arzneimittel ein weiteres Arzneimittel
mit monoklonalen Antikörpern von der Europäischen Kommission zur Prävention von RSV-
Erkrankungen der unteren Atemwege bei Neugeborenen und Säuglingen während ihrer
ersten RSV-Saison zugelassen; das Arzneimittel ist seit Juni 2026 auf dem deutschen
Markt verfügbar. Durch die passive Immunprophylaxe mit monoklonalen Antikörpern sollen
insbesondere RSV-bedingte Hospitalisierungen, intensivmedizinische Behandlungen so-
wie stationäre und ambulante Versorgungsengpässe verhindert werden. Die Ständige Impf-
kommission am Robert Koch-Institut (STIKO) gibt Empfehlungen zur Durchführung von
Schutzimpfungen und zur Durchführung anderer Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe
übertragbarer Krankheiten (§ 20 Absatz 2 Satz 3 Infektionsschutzgesetz (IfSG)). Die An-
wendung von Arzneimitteln mit monoklonalen Antikörpern gegen RSV ist eine andere Maß-
nahme der spezifischen Prophylaxe im Sinne des § 2 Nummer 10 IfSG.
Für Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht ein genereller Anspruch
bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres auf die Versorgung mit Arzneimitteln mit dem
Wirkstoff Clesrovimab – anders als bei Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Nirsevimab – zurzeit
nicht.
B. Lösung
Mit der Verordnung wird der allgemeine Anspruch für Versicherte in der gesetzlichen Kran-
kenversicherung bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres auf Arzneimittel zur spezifi-
schen Prophylaxe von RSV-Erkrankungen um Arzneimittel erweitert, die den monoklonalen
Antikörper Clesrovimab enthalten.
Die Erweiterung des Anspruchs für gesetzlich Versicherte zur spezifischen Prophylaxe von
RSV-Erkrankungen mit langwirksamen monoklonalen Antikörpern um den Wirkstoff Cles-
rovimab ist zur Erhöhung der Versorgungssicherheit der gesetzlich Versicherten mit spezi-
fischer Prophylaxe von RSV-Erkrankungen mit langwirksamen monoklonalen Antikörpern
erforderlich.
C. Alternativen
Keine.
- 2 - Bearbeitungsstand: 17.08.2026 14:02
D. Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand
Bund:
Keine.
Gesetzliche Krankenversicherung:
Voraussichtlich keine relevanten Mehrausgaben.
E. Erfüllungsaufwand
E.1 Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger
Keiner.
E.2 Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft
Keiner.
Davon Bürokratiekosten aus Informationspflichten
Keine.
E.3 Erfüllungsaufwand der Verwaltung
Keiner.
F. Weitere Kosten
Keine.
- 3 - Bearbeitungsstand: 17.08.2026 14:02
Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit
Verordnung zur Änderung der RSV-Prophylaxeverordnung
Vom ...
Das Bundesministerium für Gesundheit verordnet aufgrund des § 20i Absatz 3 Satz 1
des Fünften Buches Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Krankenversicherung – (Artikel 1
des Gesetzes vom 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477, 2482), das zuletzt durch Arti-
kel 1 des Gesetzes vom 24. Juli 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 228) geändert worden ist, nach
Anhörung der Ständigen Impfkommission und des Spitzenverbandes Bund der Kranken-
kassen:
Artikel 1
Änderung der RSV-Prophylaxeverordnung
Die RSV-Prophylaxeverordnung vom 10. September 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 278) wird
wie folgt geändert:
In § 1 Absatz 1 wird die Angabe „den monoklonalen Antikörper Nirsevimab“ durch die An-
gabe „die monoklonalen Antikörper Nirsevimab oder Clesrovimab“ ersetzt.
Artikel 2
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
https://www.juris.de/r3/document/VB-DE-AD-BGBlI2026-228-1/format/xsl?oi=XuYw4sXeaS&sourceP=%7B%22source%22%3A%22Link%22%7D
- 4 - Bearbeitungsstand: 17.08.2026 14:02
Begründung
A. Allgemeiner Teil
I. Zielsetzung und Notwendigkeit der Regelungen
Das RS-Virus ist ein weltweit verbreiteter Erreger von akuten Erkrankungen der oberen und
unteren Atemwege in jedem Lebensalter und weltweit die häufigste Ursache von Erkran-
kungen der unteren Atemwege bei Neugeborenen und Säuglingen. Besonders hoch ist die
RSV-Krankheitslast in den ersten sechs Lebensmonaten. Die RSV-Erkrankungen treten
saisonal gehäuft in den Herbst- und Wintermonaten auf, in der Regel zwischen Oktober und
März. Ein früherer Beginn oder ein längeres Anhalten über den März hinaus sollte bei Gabe
der RSV-Prophylaxe bei Neugeborenen und Säuglingen berücksichtigt werden und ent-
sprechend zu einem früheren bzw. späteren Beginn oder Ende der RSV-Prophylaxe führen.
Für Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht ein genereller Anspruch
bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres auf die Versorgung mit Arzneimitteln mit dem
Wirkstoff Clesrovimab – anders als bei Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Nirsevimab – zurzeit
nicht.
II. Wesentlicher Inhalt des Entwurfs
Mit der Verordnung wird der allgemeine Anspruch für Versicherte in der gesetzlichen Kran-
kenversicherung bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres auf Arzneimittel zur spezifi-
schen Prophylaxe von RSV-Erkrankungen um Arzneimittel erweitert, die den monoklonalen
Antikörper Clesrovimab enthalten. Durch diesen Anspruch werden im Übrigen bestehende
Ansprüche nach dem Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) nicht eingeschränkt oder
verdrängt. Soweit daher bereits aufgrund des SGB V ein Anspruch auf die Versorgung mit
Clesrovimab bestehen sollte, bleibt dieser Anspruch uneingeschränkt bestehen.
Mit dem umfassenden Anspruch sollen RSV-bedingte schwere Krankheitsverläufe, inten-
sivmedizinische Behandlungen und Hospitalisierungen bei allen Neugeborenen und Säug-
lingen jeglichen Gestationsalters in deren ersten RSV-Saison in Deutschland verhindert und
damit auch die Versorgungskapazitäten im ambulanten und stationären Bereich entlastet
werden.
Die Erweiterung des Anspruchs für gesetzlich Versicherte zur spezifischen Prophylaxe von
RSV-Erkrankungen mit langwirksamen monoklonalen Antikörpern um den Wirkstoff Cles-
rovimab ist zur Erhöhung der Versorgungssicherheit der gesetzlich Versicherten mit spezi-
fischer Prophylaxe von RSV-Erkrankungen mit langwirksamen monoklonalen Antikörpern
erforderlich.
III. Alternativen
Keine.
IV. Regelungskompetenz
Die Regelungskompetenz folgt aus § 20i Absatz 3 Satz 1 SGB V. Nach § 20i Absatz 3 Satz
1 SGB V ist das Bundesministerium für Gesundheit ermächtigt, nach Anhörung der STIKO
und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen durch Rechtsverordnung ohne Zu-
- 5 - Bearbeitungsstand: 17.08.2026 14:02
stimmung des Bundesrates zu bestimmen, dass Versicherte Anspruch auf weitere be-
stimmte Schutzimpfungen oder auf bestimmte andere Maßnahmen der spezifischen Pro-
phylaxe haben.
V. Vereinbarkeit mit dem Recht der Europäischen Union und völkerrechtlichen
Verträgen
Die Verordnung ist mit dem Recht der Europäischen Union und mit den völkerrechtlichen
Verträgen, die die Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen hat, vereinbar.
VI. Regelungsfolgen
1. Rechts- und Verwaltungsvereinfachung
Keine.
2. Nachhaltigkeitsaspekte
Die Verordnung steht im Einklang mit den Leitgedanken der Bundesregierung zur nachhal-
tigen Entwicklung im Sinne der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS). Indem die Ver-
ordnung einen Anspruch auf Präexpositionsprophylaxe für in der gesetzlichen Krankenver-
sicherung versicherte Personen regelt, dient sie insbesondere dem Nachhaltigkeitsziel 3
„Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen
fördern“.
3. Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand
Bund:
Keine.
Gesetzliche Krankenversicherung:
Voraussichtlich keine relevanten Mehrausgaben.
4. Erfüllungsaufwand
Keiner.
5. Weitere Kosten
Keine.
6. Weitere Regelungsfolgen
Keine.
VII. Befristung; Evaluierung
Die Verordnung ist nicht befristet.
- 6 - Bearbeitungsstand: 17.08.2026 14:02
B. Besonderer Teil
Zu Artikel 1 (Änderung der RSV-Prophylaxeverordnung)
Mit Artikel 1 wird der Anspruch nach § 1 Absatz 1 der RSV-Prophylaxeverordnung um Arz-
neimittel erweitert, die den monoklonalen Antikörper Clesrovimab enthalten. Hierdurch ha-
ben alle Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung bis zur Vollendung des ers-
ten Lebensjahres einen generellen Anspruch darauf, neben Arzneimitteln mit dem mono-
klonalen Antikörper Nirsevimab auch mit einem Arzneimittel behandelt zu werden, das den
monoklonalen Antikörper Clesrovimab enthält. Der Anspruch umfasst pro Versicherten die
einmalige Versorgung mit Arzneimitteln, die die monoklonalen Antikörper Nirsevimab oder
Clesrovimab enthalten. Die sonstigen Ansprüche nach dem SGB V auf die Versorgung mit
Arzneimitteln, die die monoklonalen Antikörper Nirsevimab oder Clesrovimab enthalten,
bleiben von Absatz 1 unberührt. Weiterhin gelten die Voraussetzungen nach § 1 Absatz 2
RSV-Prophylaxeverordnung für einen Anspruch nach § 1 Absatz 1 RSV-Prophylaxeverord-
nung.
Zu Artikel 2 (Inkrafttreten)
Die Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Referentenentwurf
Verordnung zur Änderung der RSV-Prophylaxeverordnung
A. Problem und Ziel
B. Lösung
C. Alternativen
D. Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand
E. Erfüllungsaufwand
E.1 Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger
E.2 Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft
Davon Bürokratiekosten aus Informationspflichten
E.3 Erfüllungsaufwand der Verwaltung
F. Weitere Kosten
Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit
Verordnung zur Änderung der RSV-Prophylaxeverordnung
Das Bundesministerium für Gesundheit verordnet aufgrund des § 20i Absatz 3 Satz 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Krankenversicherung – (Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477, 2482), das zuletzt durch Artikel ...
Artikel 1
Änderung der RSV-Prophylaxeverordnung
Die RSV-Prophylaxeverordnung vom 10. September 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 278) wird wie folgt geändert:
Artikel 2
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Begründung
A. Allgemeiner Teil
B. Besonderer Teil
Zu Artikel 1 (Änderung der RSV-Prophylaxeverordnung)
Zu Artikel 2 (Inkrafttreten)
21.08.2026
Datei
PD
Quelle: Main Post Würzburg: Malteser bauen seelsorgerliches Angebot für Menschen mit Demenz aus Einfache Sprache, vertraute Rituale und Lieder sollen die Teilhabe stärken Originalbeitrag lesen Quelle: RP ONLINE Krankenkassen: Kein Verständnis für klagende Kliniken Die Vize-Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Stoff-Ahnis, hat Krankenhäuser dafür kritisiert, trotz zusätzlicher Mittel von den Kassen im kommenden Jahr von Kürzungen zu reden. Es sei ausreichend Geld im System für notwendige Veränderungen – die müssten nun kommen. Originalbeitrag lesen Quelle: RP ONLINE Corona: Knapp 62.000 Menschen in NRW wegen schwerer Spätfolgen behandelt 61.557 Menschen wurden im vergangenen Jahr in NRW wegen der schweren neuroimmunologischen Erkrankung ME/CFS ambulant behandelt. Viele sind arbeitsunfähig und isoliert. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankenpost Diese Lokale sind auf Zöliakie eingestellt Menschen, die Gluten strikt meiden müssen, haben es oft schwer in der deutschen Gastronomie-Landschaft. Sechs Adressen für Betroffene in Stadt und Landkreis Hof sowie ein Ausflugstipp. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus „Ich schäme mich nicht“: Schlagersänger Tony Christie schmiedet trotz Demenz neue Pläne Seine Demenzdiagnose hält Tony Christie nicht vom Weitermachen ab. Der 83-Jährige hat bereits konkrete Pläne für die Fortsetzung seiner Schlagerkarriere. Originalbeitrag lesen Quelle: n-tv NACHRICHTEN Fünf Tage nach ihrem Tod: Neutrogena reagiert erstmals auf Vorwürfe von Hayden Panettiere Nach Hayden Panettieres überraschendem Tod wird ein alter Vorwurf wieder laut: Neutrogena habe die Zusammenarbeit mit ihr beendet, nachdem sie offen über ihre postnatale Depression gesprochen hat. Nun bezieht die Kosmetik-Marke erstmals Stellung. Originalbeitrag lesen Quelle: Neue Westfälische Norovirus breitet sich rasant aus - so ist die Lage im Kreis Herford Infektionen mit dem Norovirus können für Kinder und ältere Menschen sehr gefährlich sein. Die Fallzahlen haben sich jüngst stark erhöht. Was dahinter steckt. Originalbeitrag lesen Quelle: BUNTE.de „Du gehst in Rente, du stirbst”: Schlagerikone Tony Christie schmiedet trotz Demenz neue Pläne Seine Demenzdiagnose hält Musik-Ikone Tony Christie nicht auf. Er plant seine Karriere weiter bis ins Jahr 2027. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Abnehmen mit Eier und Olivenöl: Expertin verrät, was es mit dem Hype aus Südkorea auf sich hat Eier mit Olivenöl statt Abnehmspritze? Der TikTok-Trend „Natural Wegovy“ im Faktencheck. Was wirklich hinter dem Hype aus Südkorea steckt. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Medikamente und Sonne: Diese Wirkstoffe fördern Sonnenbrand Einige Medikamente können die Haut lichtempfindlicher machen. Welche Wirkstoffe betroffen sind und wie Sie sich schützen. Originalbeitrag lesen Quelle: inSüdthüringen Fast jeder dritte betroffen: Mit einer „F Wenn Menschen in ihrer Patientenakte stehen haben, dass sie depressiv sind oder ADHS haben, kann das gravierende Folgen haben – etwa bei Jobs im öffentlichen Dienst. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Medikamente im Handgepäck: Was im Flugzeug erlaubt ist Tabletten, Insulin oder Spritzen: Welche Medikamente ins Handgepäck gehören, welche Regeln im Flugzeug gelten und wann Sie eine Bescheinigung brauchen. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Von Zecke gebissen? Deshalb sollten Sie den Parasiten ins Labor schicken Das Robert Koch-Institut bittet Bürgerinnen und Bürger, gefundene Zecken einzuschicken, um deren Arten und mögliche Krankheitserreger besser zu erforschen. Das CLIMATICK-Projekt soll dabei helfen, die Ausbreitung von Zecken und durch sie übertragenen Krankheiten in Deutschland genauer zu verstehen. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Essstörung: Magerwahn in Hollywood „noch gefährlicher als früher“ Abnehmspritzen und sehr schlanke Körper prägen Hollywoods Schönheitsideal. Eine Magersucht-Expertin warnt vor fatalen Folgen für Kinder. Originalbeitrag lesen Quelle: Abendzeitung (Az) Ungesundes Bauchfett loswerden: Mit diesen Tipps kann es gelingen Übergewicht ist in Deutschland ein häufiges Problem. Mit Geduld und einfachen Strategien lässt sich Bauchspeck effektiv reduzieren. Originalbeitrag lesen Quelle: Business Insider Germany DocMorris beeindruckt mit starken Zahlen - warum die Börse trotzdem skeptisch bleibt Die Schweizer Online-Apotheke DocMorris erzielt kräftige Zuwächse. Trotzdem bleibt der Konzern tief in den roten Zahlen – und steht unter Druck. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Kanzleramtschefin Warken im ZDF-Video Kanzleramtschefin Nina Warken räumt im ZDF ein: Die Regierung ist „nicht beliebt“. Was sie trotzdem antreibt, zeigt das Video. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express VanEck Dividend Leaders: Verizon führt mit 4,83 Prozent Der VanEck Dividenden-ETF hält Verizon, HSBC und Pfizer als größte Positionen. Das Fondsvolumen liegt bei 9,3 Milliarden Euro, die Kostenquote bei 0,38... Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Bauchspeicheldrüsenkrebs: Diese Pflanzenstoffe könnten bei der Therapie helfen Bei Bauchspeicheldrüsenkrebs könnten verschiedene Pflanzenstoffe einen Beitrag zur Therapie leisten. Pflanzliche Wirkstoffe wie Curcumin, Quercetin und Resveratrol zeigen vielversprechende krebshemmende Eigenschaften. Allerdings bedarf es weiterer Untersuchungen für eindeutige Behandlungsempfehlungen. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Star Musiala seine Medikation geändert? Jamal Musiala leidet unter sogenannten Absencen. Nachdem er seine Medikation angepasst hat, leidet er unter den Nebenwirkungen. Originalbeitrag lesen Quelle: SPORT1 "Zweimal fast gestorben": Was Deniz Undav nicht essen darf Stuttgart-Stürmer Deniz Undav weiß, dass mit Allergien nicht zu spaßen ist. Nach zwei heftigen allergischen Reaktionen muss der Nationalspieler auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten. Originalbeitrag lesen Quelle: Badische Neueste Nachrichten (Bnn) Sabine Reichelt aus Sulzfeld ist Zöliakie-Coach Seit 25 Jahren lebt Sabine Reichelt aus Sulzfeld mit Zöliakie. Schon kleinste Spuren Gluten haben für sie schwere Folgen. Originalbeitrag lesen Quelle: Nordwest-Zeitung Bundesbehörde verliert vor Bundesverwaltungsgericht Auf dieses Urteil haben Volkshochschulen in ganz Deutschland gewartet: Der Bund muss Corona-Zuschüsse für Integrationskurse nachzahlen. Die VHS Leer zog dafür bis vors höchste deutsche Verwaltungsgericht. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Longevity: Forscher entdecken im Blut das Geheimnis der 100-Jährigen Was verhilft hochaltrigen Menschen zu ihrer Langlebigkeit? Einer Studie zufolge könnte eine außergewöhnliche Art von Immunzellen eine Rolle spielen. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Longevity: Forscher entdecken im Blut das Geheimnis der Hundertjährigen Was verhilft hochaltrigen Menschen zu ihrer Langlebigkeit? Einer Studie zufolge könnte eine außergewöhnliche Art von Immunzellen eine Rolle spielen. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Abnehmen: Wegovy-Pille startet - Ärzte über Vorteile gegenüber Spritze Panische Angst vor Spritzen? Ab September ist die Abnehmpille von Wegovy eine Alternative. Experten befürchten eine sinkende Hemmschwelle. Originalbeitrag lesen Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine Warum manche Fett so schwer widerstehen können - die Antwort könnte im Gehirn liegen Bei Mäusen beeinflusst ein Protein im Gehirn Appetit, Fettaufnahme und Gewicht – ein möglicher Ansatz zum Verständnis von Übergewicht. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Bekanntes Asthma-Mittel könnte Krebs bremsen Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass Montelukast, auch Singulair genannt, möglicherweise bei der Behandlung von Krebs helfen kann. Originalbeitrag lesen Quelle: Nordkurier Wo Sekunden entscheiden: Klinik Güstrow erneut als Stroke Unit zertifiziert Seit 2017 verfügt das KMG Klinikum Güstrow über eine hochmoderne neurologische Notfallstation für Schlaganfall-Patienten. Jetzt erhielt die Einrichtung erneut das Zertifikat. Originalbeitrag lesen Quelle: SPORT1 Er ist selbst erkrankt: Ex-Skispringer Freund wendet sich an Musiala Jamal Musiala macht eine schwere Zeit durch. Der Olympiasieger Severin Freund spricht dem Star des FC Bayern Mut zu - er kennt sich mit der Diagnose Epilepsie bestens aus. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Jamal Musiala: FC Bayern München erklärt "Nebenwirkungen" nach geänderter Behandlung Der FC Bayern hat sich zu Jamal Musiala geäußert. Betont gelassen heißt es: Die neurologische Dysfunktion ist lange bekannt, das öffentliche Schweigen intern vereinbart. Und Trainer Kompany glaubt: Jetzt kommt Musiala erst richtig in Fahrt. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Aktie: Es geht wieder bergab Mit einer Abwärtsbewegung von 0,72 Prozent schafft es das Papier von der Merck KGaA nur in das untere Drittel des Dax. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Aktie: Dritter Tag ohne Veränderung Die Aktie von der Fresenius SE & Co. KGaA schafft es mit einer Seitwärtsbewegung von -0,30 Prozent nur in das untere Drittel des Dax. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt Blutdrucksenker: Lösen Betablocker Depressionen aus? Experte klärt auf Blutdrucksenker lösen selten Nebenwirkungen aus. Für Betablocker gilt das aber nicht uneingeschränkt, wie Studien zeigen. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Verkehrsunfall auf der B2 bei Kissing: Autofahrer erleidet Herzinfarkt Auf der B2 in Kissing bekommt ein Autofahrer während der Fahrt gesundheitliche Probleme. Er muss reanimiert werden. Was bisher zum Unfall bekannt ist. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Reizdarm: Diese pflanzlichen Behandlungen wirken nachweisbar Bei dem Reizdarmsyndrom können verschiedene natürliche Behandlungsansätze einen Beitrag zur Linderung leisten. Nachweisbare Wirkung zeigen vor allem Pfefferminzöl und Präparate aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Krank wie Musiala: 17-Jähriger aus dem Kreis Augsburg fühlt sich von Schule alleingelassen Maximilian P. wollte nach der Mittleren Reife aufs Gymnasium. Dann erkrankt er an Epilepsie – wie jetzt in einer ähnlichen Form auch der Fußballstar Jamal Musiala. Was der 17-Jährige erlebt. Originalbeitrag lesen Quelle: Heilpraxisnet.de Ernährung: Prostatakrebs-Risiko durch diese Lebensmittel Das Risiko einer Prostatakrebserkrankung wird nicht zuletzt durch die Ernährung beeinflusst und manche Lebensmittel werden dabei mit besonders nachteiligen Effekten in Zusammenhang gebracht. So ist der regelmäßige Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel mit einem deutlich erhöhten Prostatakrebs-Risiko verbunden. Originalbeitrag lesen
22.08.2026
Beitrag
Quelle: Wallstreet Online Die Newron Pharmaceuticals-Aktie gibt nach: Im Forum wachsen die Zweifel 22.08.2026 - Nach einem Wochenminus von 2,5 Prozent steht Newron Pharmaceuticals stärker unter Beobachtung. Die Community diskutiert, ob Verzögerungen bei Studienrekrutierung und FDA-Entscheidung weiter belastet oder Potenzial von Evenamide als künftiger Umsatztreiber eine Erholung auslösen kann. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Gesundheitstest: Was wissen Sie über Ihre Gesundheit? Was genau macht Cortisol, wie viele Ballaststoffe sind optimal, und wo beginnt Bluthochdruck? Testen Sie Ihr gesundheitliches Wissen und vergleichen Sie sich mit anderen. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Ebola-Epidemie: DR Kongo hat die ersten 16.000 Dosen Ebola-Impfstoff erhalten Im Kongo ist die erste Lieferung von 70.000 angekündigten Dosen Ebola-Impfstoff eingetroffen. Ob dieser gegen die dort grassierende Variante wirkt, ist unklar. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Königin Máxima spricht offen über die Demenz ihrer Mutter Königin Máxima wird ungewöhnlich privat: Ihre Mutter ist an Demenz erkrankt. Wie die Royal mit der schmerzhaften Diagnose umgeht. Originalbeitrag lesen Quelle: RP ONLINE Krankenkassen: Kein Verständnis für klagende Kliniken Die Vize-Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Stoff-Ahnis, hat Krankenhäuser dafür kritisiert, trotz zusätzlicher Mittel von den Kassen im kommenden Jahr von Kürzungen zu reden. Es sei ausreichend Geld im System für notwendige Veränderungen – die müssten nun kommen. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Krank wie Musiala: 17-Jähriger aus dem Kreis Augsburg fühlt sich von Schule alleingelassen Maximilian P. wollte nach der Mittleren Reife aufs Gymnasium. Dann erkrankt er an Epilepsie – wie jetzt in einer ähnlichen Form auch der Fußballstar Jamal Musiala. Was der 17-Jährige erlebt. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online Abnehmpille: Wegovy kommt ab 1. September als Tablette und ergänzt die Abnehmspritze Ab 1. September ist Wegovy mit dem Wirkstoff Semaglutid von dem Hersteller Novo Nodirsk auch in deutschen Apotheken erhältlich und hilft Menschen mit Adipositas und Übergewicht beim Abnehmen. Originalbeitrag lesen Quelle: RP ONLINE Krankenhaus Geldern: Neue Behandlungsmethode bei Bluthochdruck Wer trotz einer gesunden Lebensweise und medikamentöser Behandlung immer noch Probleme mit Bluthochdruck hat, dem kann möglicherweise die renale Denervation helfen. Bei diesem minimalinvasiven Eingriff werden Nervenfasern verödet. Originalbeitrag lesen Quelle: WDR Immer mehr Mädchen leiden an Essstörungen Ein TikTok-Video, ein Vergleich mit der besten Freundin und plötzlich bestimmt eine Essstörung das ganze Leben. Wie bei Helena. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express Moderna Aktie: Ein Impfstoff-Erfolg, der wie ein Strohfeuer brennt Trotz Phase-3-Erfolgs von Intismeran bleibt die Moderna-Aktie umstritten. Experten sehen die Bewertung als zu optimistisch angesichts offener Fragen. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Füße und Augen können Warnsignale geben Von den Augenlidern bis zur Achillessehne: Warum Sie Ihre Blutwerte auch ohne Symptome auf Cholesterin prüfen lassen sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Abnehmen mit Wegovy: „Nach Absetzen war ich dicker als je zuvor“ Ohne Wegovy brachte Rita nach wenigen Monaten 126 Kilo auf die Waage. Was sie heute anders macht und was ein Diabetologe Betroffenen rät. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Magnesium: Diese Nebenwirkungen können bei der Einnahme auftreten Magnesium wird vor allem von den Knochen, den Muskeln und dem Nervensystem gebraucht. Gibt es bei der Einnahme auch Nebenwirkungen? Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin-D-Mangel beheben: Wie lange dauert es? Ein Vitamin-D-Mangel kann lange unentdeckt bleiben. Doch wie lange dauert es eigentlich, bis er behoben ist? Wir haben eine Expertin gefragt. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Diese Vitamine können das Lungenkrebs-Risiko erhöhen Vitamine sind eigentlich gesund. Doch die Deutsche Krebsgesellschaft warnt vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Sie könnten das Krebsrisiko erhöhen. Originalbeitrag lesen Quelle: inSüdthüringen Strenge Regeln sollen Gefahr für Menschen minimieren Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen wurde erstmals Tuberkulose bei einem Wildschwein nachgewiesen. Das kann auch für Menschen gefährlich sein. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Den Epilepsie-Grusel von Musiala habe ich selbst erlebt Fußballer Jamal Musiala hatte bei zwei Spielen Absencen. Unser Autor ist Epileptiker und kennt die kleinen Aussetzer im Gehirn. Er versteht Musialas Grusel. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Spontanes und bewusstes Lachen entstehen laut Forschern in unterschiedlichen Netzwerken des Gehirns - beide haben ganz eigenen Aufgaben Losprusten und höflich mitlachen sehen ähnlich aus, entstehen aber in verschiedenen Hirnregionen. Epilepsie-Patienten offenbaren zwei Netzwerke. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Ernährung bei Arthrose: Diese Lebensmittel sollten Sie vermeiden Alkohol, Kaffee und weitere Lebensmittel können Arthrose-Beschwerden verschlimmern. Welche Lebensmittel Erkrankte meiden sollten und welche die Schmerzen lindern können. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Bekanntes Asthma-Mittel könnte Krebs bremsen Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass Montelukast, auch Singulair genannt, möglicherweise bei der Behandlung von Krebs helfen kann. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Ein Haus zum Verlieben: So lebt es sich in Offenbachs erster Demenz-WG Von wegen Altenheim: Die Demenz-WG in Offenbachs Statthaus ermöglicht ihren Bewohnerinnen einen aktiven Alltag – und baut auf das Engagement der Angehörigen. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Unterschätzte Gefahr für Frauen ab 30: Hashimoto, die Volkskrankheit, die kaum jemand kennt In Bad Wörishofen starten Betroffene eine Selbsthilfegruppe. Patientinnen berichten von einem Alltag geprägt von Müdigkeit und dem Kampf um Anerkennung ihrer Beschwerden. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express Valneva Aktie: Wette auf die Lyme-Royalty Valneva erhält EMA-Prüfung für Lyme-Impfstoff, doch die Aktie verliert nach starker Rally an Momentum. Analysten sehen Risiken durch Ixchiq-Rückschlag. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Nahrungsergänzungsmittel: Sind sie wirklich nötig? Nierensteine durch zu viel Vitamin D, verfälschte Laborwerte und verstecktes Natrium: Welche Probleme eine Verbraucherschützerin für Senioren sieht – und welche Alternativen es gibt. Originalbeitrag lesen
22.08.2026
Beitrag
Quelle: merkur.de Forscher testen neue Behandlungsmethode für Brustkrebs Krebsbehandlung ohne Chemotherapie: Darauf setzt eine neue Behandlungsform aus den USA. Erste Studienergebnisse sind vielversprechend. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Behandlung zum ersten Mal zugelassen: Neue Therapie lässt gehörlose Kinder wieder hören Eine Gentherapie bei Taubheit kann bei Defekten im OTOF-Gen das Hörvermögen verbessern. Die FDA hat eine solche Behandlung jetzt zum ersten Mal zugelassen. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Michaela Minke ist seit 50 Jahren Teil der Christophorus-Apotheke: „Wir sind eine Familie“ Als Michaela Minke ihre Lehre begann, dachte sie an zwei Jahre. 50 Jahre später ist die Apotheke für sie mehr als ein Arbeitsplatz – sie ist wie Familie. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt Darmkrebs-Patienten werden immer jünger: Moderne Methoden geben neue Hoffnung In den Krankenhäusern Buchholz und Winsen setzt der neue Chefarzt Dr. Hakan Kopdag auf moderne Methoden – auch ohne Operationen. Welchen Einfluss der Lifestyle auf Neuerkrankungen hat. Originalbeitrag lesen Quelle: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) Von der IV verschmäht: Wenn Long Covid zum Existenzkampf im Alltag wird Viele Betroffene von Long Covid müssen ohne Rente darum kämpfen, ihr Leben zu bestreiten. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express Capricor: Kaos Capital fordert Umbau vor FDA-Entscheid Investor Kaos Capital verlangt bei Capricor neue Direktoren und Kostensenkungen. Die FDA-Entscheidung über Deramiocel steht unmittelbar bevor. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt Ozempic & Wegovy: Schutz vor Leberschäden? Studie zeigt Effekt Forscher haben im Rahmen einer Studie festgestellt, dass Ozempic und Wegovy Schutz vor dem Fortschreiten schwerer Lebererkrankungen bieten. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online Paracetamol: Wie gefährlich ist das Schmerzmittel für die Leber? Paracetamol gibt es rezeptfrei – doch bei zu hoher Dosierung kann das Schmerzmittel schwere Leberschäden verursachen. Das solltet ihr bei der Einnahme beachten. Originalbeitrag lesen Quelle: n-tv NACHRICHTEN Aufnahmestopp verhängt: Infektionen in Kinderklinik - ein Frühchen stirbt in Paderborn Alle Intensivmedizin kann nichts mehr bewirken: In einer Paderborner Kinderklinik erkrankt ein Frühchen an einer Infektion mit einem Darmbakterium - und stirbt. Ein weiteres Frühgeborenes kämpft noch mit einer schweren Sepsis. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Infektionen in Kinderklinik – Ein Frühchen bereits gestorben, weitere Kinder erkrankt In Paderborn ist ein Frühchen auf einer Intensivstation an einer Sepsis gestorben, die durch eine Infektion mit Darmbakterien entstanden ist. Insgesamt sind vier Babys betroffen. Nun stoppt die Klinik Neuaufnahmen. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express Valneva Aktie: EMA-Prüfung setzt Kurs unter Strom Die europäische Arzneimittelbehörde prüft Valnevas Lyme-Impfstoffkandidaten. Analysten sehen Chancen, warnen aber vor Überhitzung nach dem jüngsten... Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Deutscher Skisprung-Olympiasieger richtet Botschaft an Bayern-Star Musiala Jamal Musiala vom FC Bayern hat offenbart, dass er an Epilepsie leidet. Ex-Skispringer Severin Freund macht dem Nationalspieler Hoffnung. Originalbeitrag lesen Quelle: Abendzeitung (Az) Malteser erfüllen schwer krankem Münchner seinen Herzenswunsch Der Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen hat es sich zur Aufgabe gemacht, schwer kranken Menschen einen Traum zu erfüllen. So wie dem Münchner Robert Zehrer, der schwer an COPD erkrankt ist, und dem mehrere wundervolle Stunden bereitet wurden. Originalbeitrag lesen
23.08.2026
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