Zum Auftakt der Sitzung berichtete die Geschäftsstelle über aktuelle Entwicklungen bei Pharma Deutschland, den Stand verschiedener Kompetenzgruppen sowie weitere organisatorische und fachliche Themen. Im Anschluss daran diskutierten die Teilnehmenden zentrale aktuelle Fragestellungen. Dazu zählten insbesondere der Critical Medicines Act, das Thema Krisenresilienz, der Sachstand zur Überarbeitung der europäischen Arzneimittelgesetzgebung sowie Anwendungen von Künstlicher Intelligenz im Unternehmen. Ergänzt wurde dieser Themenblock durch weitere aktuelle Entwicklungen, etwa im Zusammenhang mit der EU-Verpackungsverordnung (PPWR).
Des Weiteren wurden GDP/GMP-Fragestellungen und pharmazeutische Qualitätsthemen diskutiert. Pharma Deutschland gab darüber hinaus ein Update zum Draft Annex 22 des EU-GMP-Leitfadens und diskutierte aktuelle Bewertungsverfahren zu Hilfsstoffen wie Ethanol, Talkum oder Methylparaben. Darüber hinaus standen Berichte aus der Audit- und Inspektionspraxis auf dem Programm, einschließlich Erfahrungen mit Remote Audits und Distant Assessments.
Abgerundet wurde die Sitzung durch horizontale Themen wie PFAS und Mikroplastik sowie durch den Ausblick auf die nächste Ausschusssitzung und kommende Arbeitskreise.