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24.08.2026 Datei PD
24.08.2026 – Abendausgabe
Quelle: Börse Express Bayer Aktie: Grünes Licht aus Japan Bayer bekommt in Japan die Zulassung für sein Lungenkrebsmedikament Hyrnuo. Der Wirkstoff ist damit in drei großen Pharmamärkten verfügbar. Originalbeitrag lesen Quelle: RTL Online Frank-Michael Wahl: Schlaganfall in 0,8 Sekunden! Handball-Star verlor Kontrolle 344 Länderspiele und Olympiasieger: Frank-Michael Wahl ist einer der größten deutschen Handballer. Doch die richtige Würdigung im vereinten Deutschland wird dem Rekordnationalspieler nie zuteil. Nun feiert er seinen 70. Geburtstag - und setzt ganz andere Prioritäten. Originalbeitrag lesen Quelle: Süddeutsche Zeitung München Polizei sucht vermisste 49-Jährige aus Allach Die Polizei in München sucht Marina Stojmenovic, 49, aus Allach. Sie ist 163 cm groß, hat schwarze Haare und leidet unter Demenz. Zuletzt wurde sie am Montagnachmittag gesehen. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express Roche Aktie: FDA-Segen für Bluttest Die FDA genehmigt Roches Alzheimer-Bluttest, dennoch fällt die Aktie. Ein Lizenzdeal mit Hanmi Pharm stärkt parallel die Adipositas-Pipeline. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Studie belastet Lebensmittel aus Billigläden Billig einkaufen, teuer bezahlen? Neue Studie zeigt: Wer in Dollar-Stores kauft, riskiert Fettleibigkeit, Diabetes und Bluthochdruck. Originalbeitrag lesen Quelle: merkur.de Linnemann will Rentenpläne von Warken kippen Die Reform der Pflegeversicherung hat für heftige Reaktionen gesorgt. Die Pläne von Ex-Ministerin Nina Warken könnten nun gekippt werden – doch das wird nicht einfach. Originalbeitrag lesen Quelle: Frankfurter Neue Presse Wie Tumorzellen das Immunsystem aushebeln Forscher entdecken, wie Krebszellen ihren Stoffwechsel nutzen, um Proteine umzuprogrammieren – mit Folgen für die Immuntherapie. Originalbeitrag lesen Quelle: Markische Oderzeitung Tuberkulose in Hohen Neuendorf: Ex-Pflegeheim-Mitarbeiterin erkrankt, die Folgen Tuberkulose im Pflegeheim Amarita in Hohen Neuendorf? Eine ehemalige Mitarbeiterin ist erkrankt. Das Gesundheitsamt Oberhavel untersucht mehr als 100 Kontaktpersonen. Originalbeitrag lesen Quelle: BR24 Nun doch - Norovirus in Hotel in Unterfranken bestätigt Vergangenen Mittwoch hatten mehrere Gäste eines Hotels in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden geklagt. Am Donnerstag hieß es vom Gesundheitsamt Aschaffenburg noch, ein Norovirus-Verdacht können nicht bestätigt werden. Jetzt kam die Wende. Originalbeitrag lesen Quelle: Neue Westfälische Impfung gegen schwarzen Hautkrebs: Studie mit Patienten aus Minden macht Hoffnung Moderna hat einen Impfstoff gegen schwarzen Hautkrebs entwickelt. Der Direktor der Universitätsklinik für Dermatologie in Minden ordnet die neue Therapie ein. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Tuberkulose-Fall in Hohen Neuendorf: 100 Menschen getestet Nach dem Tuberkulosefall einer Pflegerin in Hohen Neuendorf ist die Sorge nach einer Ausbreitung der Krankheit groß. Was nun passieren soll. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Oktoberfest: Ansteckungsgefahr durch Wiesn-Grippe, Herpes und Magen-Darm Dass es während und kurz nach der Wiesn in München einen deutlichen Anstieg an Atemwegserkrankungen gibt, konnte das RKI schon oft nachweisen. Aber wie steht es um andere Krankheiten? Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Fall in Hohen Neuendorf Eine ehemalige Mitarbeiterin eines Pflegeheims ist an Tuberkulose erkrankt. Zig Menschen, die mit der Frau Kontakt hatten, wurden nun getestet. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Über 100 Menschen: Tests nach Tuberkulose-Fall in Hohen Neuendorf Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Über 100 Menschen“. Lesen Sie jetzt „Tests nach Tuberkulose-Fall in Hohen Neuendorf“. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost Vitamin D bis Protein: Arzt verrät Ernährungsfehler in den Wechseljahren Die Wechseljahre erfordern ein Umdenken bei der Ernährung, sagt Dr. Matthias Riedl. Wozu er rät und warum auch Männer betroffen sind. Originalbeitrag lesen Quelle: Main Post Würzburg: „Mit Superkraft gegen Krebs“: Würzburger Immuntherapie-Team entwickelt Spiel für MS Wissenschaft An Bord geht es um Medizin der Zukunft: Die Uniklinik Würzburg ist auf dem Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ dabei. Mit einem Exponat zur CAR-T-Zelltherapie. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Nach Schlaganfall: Heinz Fleck (59) startet neues Projekt Drei Jahre nach seinem schweren Schlaganfall geht es dem früheren Schmallenbach-Chef Heinz Fleck deutlich besser. Er will seine Erfahrungen weitergeben. Originalbeitrag lesen Quelle: t-online.de Studie zu Parodontitis: Omega-3 wirkt ähnlich gut wie Antibiotika Bei Parodontitis kommen oft Antibiotika zum Einsatz – mitsamt ihrer Nebenwirkungen. Forscher haben nun eine alternative Behandlungsmöglichkeit untersucht. Originalbeitrag lesen Quelle: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag Abnehmspritze als Kassenleistung? Krankenkassen warnen vor Kosten Die Behandlung mit Abnehmspritzen wie Wegovy oder Mounjaro kostet mehrere Hundert Euro im Monat und muss meist selbst bezahlt werden. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Gesetzliche Krankenversicherung: AOK-Chefin warnt vor Übernahme von Abnehmspritzen durch Krankenkassen Eine Übernahme von Abnehmspritzen bei schwerer Adipositas sieht AOK-Chefin Carola Reimann kritisch. Auf die gesetzlichen Krankenkassen kämen Kosten in Milliardenhöhe zu. Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Morgenpost Vier Schritte beim Selbsttest Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Notfall. Welche Warnzeichen bei einer Infektion alarmieren sollten und wann sofort Hilfe nötig ist. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Landkreis Dillingen: Von Frühstück bis zum Demenzsimulator: So will eine Aktionswoche im Kreis Dillingen aufklären Rund 2200 Menschen im Landkreis Dillingen leben mit Demenz – die Dunkelziffer ist hoch. Die Demenzwoche zeigt, wie vielfältig die Unterstützung für Betroffene und Angehörige ist. Originalbeitrag lesen Quelle: Augsburger Allgemeine Vitamin-D-Mangel: Für wen ist das Risiko besonders hoch? Mehr als die Hälfte der Deutschen ist mit Vitamin D unterversorgt. Für manche ist das Mangelrisiko besonders hoch. Originalbeitrag lesen Quelle: n-tv NACHRICHTEN Ab BMI 30: Abnehmspritze von der Kasse? AOK-Chefin warnt vor Milliardenkosten Abnehmspritzen wie Wegovy und Mounjaro könnten künftig auch für die gesetzlichen Krankenkassen zum Thema werden. Doch eine Kostenübernahme hätte möglicherweise gewaltige finanzielle Folgen. Die AOK warnt vor Belastungen in Milliardenhöhe. Originalbeitrag lesen Quelle: fr.de Über 75-Jährige setzen Statine ab - Sterberisiko steigt nicht Eine französische Studie mit 1160 Teilnehmern zeigt: Ältere Menschen ohne Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Statine absetzen, ohne dass sich ihr Sterberisiko erhöht. Allerdings stieg ihr LDL-Cholesterin um 50 Prozent an. Originalbeitrag lesen Quelle: CHIP Online Deutschland Jeden Tag Ei essen: Das passiert im Körper Eier gelten als wertvolle Proteinquelle. Bezogen auf ihre gesundheitlichen Folgen kommen Studien allerdings zu unterschiedlichen Ergebnissen. Wir zeigen, was über die Auswirkungen auf Cholesterin, Herz und Gehirn tatsächlich bekannt ist und worauf Sie beim Eierkonsum achten sollten. Originalbeitrag lesen Quelle: Börse Express Rauchwarnmelder NRW: Austauschpflicht für Millionen Wohnungen In NRW müssen zahlreiche Rauchwarnmelder wegen abgelaufener Lebensdauer ersetzt werden. Vermieter tragen die Hauptverantwortung, Mieter müssen Zugang... Originalbeitrag lesen Quelle: Hamburger Abendblatt ADHS im Alltag: Warum Betroffene diese wichtige Aufgabe oft vergessen Menschen mit ADHS vergessen oft, ausreichend Wasser zu trinken. Ein Psychiater erläutert die Hintergründe und nennt praktische Alltagstipps. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Zeitung Geheime Corona-Sitzung: Warum waren die Krankenhäuser leer? Interne Dokumente zeigen, wie die Corona-Enquetekommission bei brisanten Themen ins Schwimmen kommt. Manches ist gar dubios. Originalbeitrag lesen Quelle: Ruhr Nachrichten Samantha (18) aus Werne über ihre Magersucht: „Okay, Hilfe anzunehmen“ Seit sechs Jahren kämpft Samantha (18) aus Werne mit einer Magersucht. Offen erzählt sie von Mobbing, Zwangsverhalten und Klinikaufenthalten. Originalbeitrag lesen Quelle: Berliner Morgenpost ADHS bei Mutter und drei Kindern: Diese Strategien helfen im Alltag Viermal ADHS in einer Familie: Astrid erzählt von Konflikten, Selbstzweifeln und den Strategien, die ihren Alltag spürbar erleichtern. Originalbeitrag lesen Quelle: Schwäbische Zeitung Sabine (41) wurde lange alleine gelassen: „Viele Ärzte sagen immer noch: Das gibt es nicht“ Mit 41 Jahren steht sie durch Long Covid plötzlich ohne Job und Beziehung da. Doch als die gelernte Köchin kaum noch Hoffnung hat, verändert sich ihr Leben noch einmal grundlegend. Originalbeitrag lesen Quelle: tz.de „Leichte Essstörung“: Torsten Sträter will nach 25-Kilo-Gewichtsverlust wieder zunehmen Nach seiner Krebserkrankung befindet sich Torsten Sträter inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung. Gleichzeitig hat der Komiker mit seinem Gewicht zu kämpfen. Im Podcast „Silvia am Sonntag“ erklärte er nun, dass er inzwischen zu wenig wiege. Originalbeitrag lesen Quelle: n-tv NACHRICHTEN AOK warnt vor Milliardenkosten: Abnehmspritzen könnten GKV bis zu 45 Milliarden Euro kosten Eine Kostenübernahme von Abnehmspritzen könnte die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) laut AOK-Bundesverbandschefin Carola Reimann im Extremfall mit Milliardenbeträgen belasten. Originalbeitrag lesen Quelle: Focus Henrik (65) hat 100.000 Euro für seine Krebsbehandlung selbst bezahlt - „Das ist verdammt ungerecht“ Neue Krebsmedikamente sind nicht immer frei zugänglich. Ein Patient aus Dänemark zahlt deshalb rund 100.000 Euro für seine Behandlung. Originalbeitrag lesen Quelle: DER SPIEGEL Sport bei Parkinson und Multipler Sklerose: Frau Cohrs, 82, geht boxen Einmal die Woche treffen sich Frauen mit Parkinson in Hamburg zum Boxen. Auch Patienten mit anderen Gehirnerkrankungen können von Sport profitieren, zeigen Studien. Originalbeitrag lesen Quelle: Abendzeitung (Az) Partysänger Markus Becker nimmt 30 Kilo ab - ohne Abnehmspritze Partysänger Markus Becker hat innerhalb kurzer Zeit mehr als 30 Kilogramm abgenommen. Eine Abnehmspritze brauchte der 55-Jährige dafür nicht. Das Erfolgsgeheimnis des "Das rote Pferd"-Stars: gesundes Essen und viel Bewegung. Originalbeitrag lesen Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Gesundheitspolitik: Roboter gegen Einsamkeit: Köpping lobt Südkorea Roboter unterstützen in Südkorea Pflegepersonal und Senioren – Sachsens Delegation sieht Chancen für mehr Lebensqualität und Effizienz im Gesundheitswesen. Originalbeitrag lesen Quelle: Offenbach-Post Ohne Abnehmspritze: Partysänger Markus Becker verrät Abnehmgeheimnis Partysänger Markus Becker hat innerhalb kurzer Zeit mehr als 30 Kilogramm abgenommen. Eine Abnehmspritze brauchte der 55-Jährige dafür nicht. Das Erfolgsgeheimnis des „Das rote Pferd“-Stars: gesundes Essen und viel Bewegung. Originalbeitrag lesen Quelle: ZEIT ONLINE Rentenreform: SPD begrüßt Linnemanns Kurswechsel zu Renten für pflegende Angehörige Bundesgesundheitsminister Linnemann ist gegen Rentenabstriche für pflegende Angehörige. Die SPD stimmt seiner Kritik an den Plänen seiner Vorgängerin Nina Warken zu. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Aktie: Zweiter Tag ohne Veränderung Mit einer Seitwärtsbewegung von -0,04 Prozent schafft es die Aktie von der Merck KGaA nur in das untere Drittel des Dax. Originalbeitrag lesen Quelle: WELT Aktie: Zweiter Tag mit Verlusten Mit einer Abwärtsbewegung von 0,62 Prozent schafft es die Aktie von der Fresenius SE & Co. KGaA nur in das untere Drittel des Dax. Originalbeitrag lesen Quelle: EXPRESS Post-Olympia-Depression: Leo Neugebauer, „Man fällt in so ein Loch“ Weltmeister, Europameister - und Olympia-Silber: Leo Neugebauer heimste mit 26 Jahren bereits eine ordentliche Titelsammlung ein. Dabei habe er nach den Olympischen Spielen von Paris 2024 richtig zu kämpfen gehabt, erklärte er nun im Podcast „Wie geht's? Mit Robin Gosens“. Originalbeitrag lesen
25.08.2026 Beitrag
WET-Q&A in Vorbereitung: Fragen aus der Praxis gesucht
NBCG-Med hat eine eigens eingerichtete Task Force ins Leben gerufen, um ein Dokument mit Fragen und Antworten (Q&A) zu den kürzlich verabschiedeten delegierten Verordnungen für bewährte Technologien (Well-Established Technologies, WET) zu erarbeiten. Die Arbeitsgruppe bringt Vertreter von NBCG-Med, der Europäischen Kommission sowie der zuständigen Arbeitsgruppen der Koordinierungsgruppe Medizinprodukte (MDCG) zusammen. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis der neuen Regelungen zu fördern und eine möglichst einheitliche Anwendung der Vorschriften sowie der damit verbundenen Praktiken der benannten Stellen sicherzustellen. Das geplante Q&A-Dokument soll gezielt praktische Fragen zur Anwendung der WET-Bestimmungen beantworten. Im Fokus stehen insbesondere die in Artikel 52 Absatz 4 und Artikel 61 Absatz 6b MDR genannten Technologien. Dabei sollen unter anderem Fragen geklärt werden, welche konkreten Produkte als bewährte Technologien eingestuft werden können und wie einzelne Regelungen in der Praxis anzuwenden sind. In einem ersten Schritt identifiziert die Task Force die Themen und Fragestellungen, die in das Q&A-Dokument aufgenommen werden sollen. Pharma Deutschland bittet seine Mitgliedsunternehmen daher um Unterstützung. Bitte senden Sie Vorschläge für Fragen, die im Q&A-Dokument behandelt werden sollten, bis zum 7. September 2026 an Marie Anton ( anton@pharmadeutschland.de ). Die Vorschläge sollten als konkrete Fragestellungen formuliert werden; allgemeine Anmerkungen zu den WET-Regelungen können dabei nicht berücksichtigt werden.
25.08.2026 Beitrag PD
Vortrag "Arzneimittelversorgung in Krisenzeiten"
Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf der Veranstaltungsseite über Ihren Anmeldelink.
Mi 23 Sep Veranstaltung PD
EMA-Rahmenwerk für Daten-Standards zur Kommentierung; Big Data in Regulation
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat einen Entwurf für ein neues EMRN Data-Standards Rahmenwerk zur öffentlichen Konsultation publiziert. Ziel ist es, die Standardisierung regulatorischer Daten im europäischen Arzneimittelnetzwerk zu verbessern und dadurch den Datenaustausch, die Datenqualität sowie die Interoperabilität zwischen Behörden, Forschungseinrichtungen und weiteren Akteuren zu stärken. Der Rahmen definiert einheitliche Prozesse für die Entwicklung, Einführung und Umsetzung von Datenstandards und stärkt die Rolle der Network Data Steering Group (NDSG) bei der Koordination entsprechender Aktivitäten. Gleichzeitig soll die Zusammenarbeit mit internationalen Standardisierungsorganisationen wie HL7, CDISC, ISO, ICH und VICH intensiviert werden. Durch klar geregelte Verantwortlichkeiten und eine frühzeitige Einbindung von IT-Systemen sollen neue Standards schneller und effizienter umgesetzt werden. Langfristig sollen dadurch digitale regulatorische Prozesse unterstützt und die Nutzung moderner Analysemethoden sowie Künstlicher Intelligenz erleichtert werden. Die öffentliche Konsultation läuft noch bis 18. September 2026. Big Data in regulation Die EMA will ihre regulatorischen Entscheidungen auf verschiedene Arten von Daten stützen. Dazu gehören 'Big-Data'-Quellen zu Real-World Evidence, beispielsweise aus elektronischen Gesundheitsakten und Patientenregistern. Die EMA beabsichtigt verstärkt fortgeschrittene Analysetechniken zu verwenden, wie etwa Verfahren mit Künstlicher Intelligenz, um Erkenntnisse und Evidenz zu generieren, die dann Entscheidungen über Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität von Medikamenten stützen sollen. Auf einer neuen Internetseite „ Data in regulation: Big data and other sources “ beschreibt die EMA ihre Konzepte zur zukünftigen Verwendung verschiedener Datenquellen für regulatorische Prozesse. Dazu zählen als integraler Bestandteil des European Medicines Regulatory Network: Daten aus regulatorischen Einreichungen – die von Marktzulassungsinhabern oder -antragstellern bereitgestellt werden, um die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität eines Arzneimittels nachzuweisen; Stoff-, Produkt-, Organisations- und Referenzdaten (SPOR) – die für die Überwachung der Sicherheit und Engpässe von Medikamenten unerlässlich sind; Real World Data – wie elektronische Gesundheitsakten, Patientenregisterdaten oder Datensätze aus spontan gemeldeten vermuteten Nebenwirkungen; Diese Daten ergänzen die Evidenz aus klinischen Studien und schließen Wissenslücken über ein Medikament. Die EMA entwickelt Prozesse, um solche Daten zu empfangen, zu verarbeiten, zu generieren, zu verwalten und zu analysieren. Darüber hinaus ist die EMA an der Umsetzung der Netzwerkstrategie der europäischen Arzneimittelagenturen bis 2028 beteiligt, dessen wesentlicher Bestandteil die Implementierung internationaler Standards ist (s.o.). Von hoher Priorität bei dieser Strategie sind Investitionen in Datenanalyse und künstliche Intelligenz (KI) . Pharma Deutschland wird seine Mitglieder kontinuierlich über die weitere Entwicklung der IT-Projekte der EMA unterrichten.
25.08.2026 Beitrag PD
Krankenhausversorgung in Sachsen-Anhalt
Eine aktuelle Civey-Umfrage für den Gesundheitsmonitor von Pharma Deutschland zeigt, dass 34,9 Prozent der Befragten aus Sachsen-Anhalt große Herausforderungen in der Krankenhausversorgung sehen. Damit liegt das Land nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg auf dem dritten Platz und deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 30,5 Prozent. In den vergangenen eineinhalb Jahren bewegten sich die Werte kontinuierlich im Bereich zwischen etwa 30 und 40 Prozent, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten. *Grafik zeigt die Umfrageergebnisse für Sachsen-Anhalt Die Krankenhauslandschaft in Sachsen-Anhalt ist in den vergangenen Jahren kleiner geworden. Nach Angaben des Statistischen Landesamts sank die Zahl der Krankenhäuser von 48 im Jahr 2014 auf 44 im Jahr 2024. Gleichzeitig ging die Zahl der aufgestellten Betten von 16.236 auf 13.597 zurück. Diese Entwicklung spiegelt den allgemeinen Rückgang stationärer Kapazitäten wider, während eine alternde Bevölkerung und der Fachkräftemangel die Anforderungen an die Versorgung erhöhen. Mit dem am 25. Juni 2026 beschlossenen Gesetz zur Änderung des Krankenhausgesetzes Sachsen-Anhalt setzt das Land die bundesweite Krankenhausreform um. Das Ziel ist es, Leistungen stärker zu bündeln und zu spezialisieren: Komplexe Behandlungen sollen vor allem dort erbracht werden, wo die erforderliche personelle Erfahrung, Ausstattung und Infrastruktur vorhanden sind. Für Sachsen-Anhalt bedeutet das eine standortbezogene Neuordnung der Krankenhauslandschaft bis Ende 2026. Künftig weist das Land einzelnen Krankenhausstandorten definierte Leistungsgruppen zu. Kleinere und ländliche Standorte sollen sich stärker auf die Grund- und Notfallversorgung sowie auf die Verbindung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung konzentrieren. Die Reform soll Qualität und Versorgungssicherheit verbinden, kann regional jedoch auch längere Wege zu bestimmten spezialisierten Angeboten bedeuten. In Sachsen-Anhalt leben rund 2,1 Millionen Menschen. Die aktuelle Landesregierung wird von CDU, SPD und FDP getragen. Ministerpräsident ist Sven Schulze (CDU). Die nächste Landtagswahl findet am 6. September 2026 statt. Pharma Deutschland informiert im Rahmen seines Gesundheitsmonitors fortlaufend über die gesundheitspolitische Stimmungslage in Sachsen-Anhalt vor der Wahl am 6. September.
25.08.2026 Beitrag
Einladung zum Vortrag "Arzneimittelversorgung in Krisenzeiten"
Sind wir in Deutschland sicher aufgestellt? Oberstapotheker Dr. Bernd Klaubert , leitender Apotheker und Inspizient Wehrpharmazie der Bundeswehr, referiert im Rahmen der nächsten Sitzung des Ausschusses Markt und Erstattung am Mittwoch, dem 23.09.2026 von 9:00 Uhr – 10:00 Uhr online via Teams über die Arzneimittelversorgung in Krisenzeiten und steht für Fragen und zur anschließenden Diskussion zur Verfügung. Wir möchten - unter Berücksichtigung von Aspekten, die in das Gesundheitssicherstellungsgesetz (GeSiG) einfließen werden - weiteren Interessenten unserer Mitgliedschaft die Möglichkeit geben, an dem Online-Vortrag teilzunehmen. Die nachfolgende Sitzung ist den Mitgliedern des Ausschusses Markt und Erstattung vorbehalten. Vortrag "Arzneimittelversorgung in Krisenzeiten" Oberstapotheker Dr. Bernd Klaubert, leitender Apotheker und Inspizient Wehrpharmazie der Bundeswehr, referiert im Rahmen der nächsten Sitzung des Ausschusses Markt und Erstattung über die Arzneimittelversorgung in Krisenzeiten und steht für Fragen und zur anschließenden Diskussion zur Verfügung. Details und Anmeldung
25.08.2026 Beitrag PD
Reformen im Gesundheitswesen - was Thüringer Ärzte erwarten
Kurz vor der Sommerpause wurde das Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung von Bundestag und Bundesrat auf den Weg gebracht, weitere Reformen sollen bald folgen. Das Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll die gesetzlichen Krankenkassen ab 2027 von stark steigenden Ausgaben entlasten, um neue Beitragserhöhungen zu verhindern. Vorgesehen sind etwa Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken sowie Apotheken. Wie ist die Lage in der Psychotherapie? Mit dem Gesetz soll unter anderem die Honorierung der Psychotherapie stark verändert werden. Vereinfacht gesagt wird Psychotherapie künftig nicht mehr ungedeckelt honoriert, sondern aus einem gedeckelten Budget der Krankenkassen, wie Dagmar Petereit, Landesvorsitzende der Psychotherapeutenvereinigung und selbst Psychotherapeutin, erklärt. Ausnahmen soll es nach derzeitigem Stand lediglich bei der kinder- und jugendpsychiatrischen Grundversorgung geben. Psychotherapeuten werden pro Patient pro Stunde bezahlt. Je nachdem, ob sie einen halben oder einen ganzen Kassensitz haben, müssen sie eine Mindestanzahl an Stunden pro Woche anbieten. Bisher konnte jeder Psychotherapeut so viele Therapiestunden erbringen, wie er oder sie darüber hinaus schaffte - und er wurde dafür entsprechend vergütet, erklärt Petereit. «Das war ja auch gewollt - Bedarf ist ja da.» «Wir hatten eine große Planungssicherheit», sagt sie. Doch ab kommendem Jahr werden für halbe Sitze möglicherweise nur noch 18 Stunden pro Woche voll vergütet. «Damit würden tatsächlich eine Menge Therapieplätze wegfallen», sagt Petereit. Denn Therapeuten mit einem vollen Sitz würde nicht automatisch ihre Stunden entsprechend erhöhen. Und auch für die Psychotherapeuten würden wichtige Einnahmequellen wegfallen - das könne für manche «existenzgefährdend» werden, sagt die Therapeutin. Außerdem bedeute das: «Noch weniger Behandlungskapazitäten für die Patienten», so Petereit. Ihr zufolge wird es deswegen künftig längere Wartezeiten geben. Auch mehr Krankenhausaufenthalte infolge psychischer Behandlungen seien möglich. Eine weitere Folge könnte zudem eine zunehmende Privatisierung sein. So könnte es ein Trend werden, dass mehr Patienten ihre Leistungen selber zahlen - «aus der Not heraus, weil sie keinen Kassenplatz kriegen», sagt Petereit. Wie sieht es im hausärztlichen Bereich aus? Als ein zentrales Reformvorhaben für den Herbst hatte Gesundheitsministerin Nina Warken kurz vor ihrer Amtsübergabe an ihren Nachfolger Carsten Linnemann (beide CDU) zudem die sogenannte Primärversorgung angekündigt. Sie sieht vor, dass Patientinnen und Patienten voraussichtlich künftig weit stärker als bisher zuerst zu ihrer Hausarzt-Praxis gehen müssen. «Wir hören natürlich von allen Seiten, dass wir diejenigen sein sollen, die ein Gros dieses Steuerungssystems übernehmen sollen», sagt Ulf Zitterbart. Er ist Hausarzt und Vorsitzender des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands Thüringen. Bislang sei jedoch noch offen, wie diese Reform ausgestaltet wird. «Wenn es jetzt so wird, dass man für jede Facharztkonsultation einen Überweisungsschein braucht und ich am Montagfrüh 100 Überweisungsscheine ausstellen soll, dann sind wir überfordert und dann hat das System auch keinen Sinn», sagt er. Weltweit gebe es aber Systeme, die funktionierten und als Beispiele herangezogen werden könnten. Auch das Spargesetz werde zu Auswirkungen bei den Hausärzten führen, erklärt er. So nähmen etwa die Honorare pro Patient ab, wenn ein Mediziner seine Praxis erweitern wolle. Zudem würden Leistungen, die bislang extra vergütet wurden, etwa Impfungen oder Vorsorgeuntersuchungen, künftig aus einem großen Topf bezahlt werden. «Ich fürchte, dass wir mehr Belastungen kriegen und weniger Umsatz für die Praxen», sagt der Hausarzt. «Das ist so die große Gefahr, die ich sehe. Dass Hausarztpraxen in ihrer Struktur, wie sie jetzt gewachsen sind und wie sie sich auch eingestellt haben auf die aktuelle Versorgungslandschaft, nicht mehr in dieser Form fortbestehen können.» Vermutlich müssten sich viele Praxen verkleinern, etwa durch Stellenabbau. «Und diese Verkleinerung bedeutet natürlich, dass ich auch weniger Patienten behandeln kann.» Größere Einschnitte erwartet er zudem bei den Fachärzten. Es könne schwieriger werden, an Termine bei den Spezialisten zu kommen. Was eine HNO-Ärztin erwartet Das sieht auch Hals-Nasen-Ohren-Ärztin Denise Lundershausen so. Menschen, die ohnehin bereits Patienten seien, hätten teils schon Termine für das nächste Jahr vereinbart. Aber bei Menschen mit Akuterkrankungen werde es künftig sicher länger dauern, bis sie einen Termin erhielten, sagt sie. Lundershausen ist Thüringer Landesvorsitzende des Berufsverbands der HNO-Ärzte. Bislang wurden Behandlungen von Patienten, die über Terminservicestellen zeitnah einen Termin bekamen, extrabudgetär bezahlt. Das heißt, für jeden Patienten, der über Terminservicestellen schnell drangenommen wurde, erhielt die Ärztin einen Betrag obendrauf. In ihrer Fachgruppe gebe es viele dieser Akutpatienten - sei es mit Ohrenschmerzen oder Nasennebenhöhlenentzündungen. Doch dieses Vorgehen soll im Zuge des Spargesetzes unter anderem gestrichen werden. Aber auch an anderen Stellen werden Kürzungen erwartet. So sollen ambulante Operationen künftig nicht mehr extrabudgetär vergütet werden. Wenn also künftig beispielhaft 100 ambulante Operationen im Monat vorgesehen seien, könne die 101. nicht mehr stattfinden. Als Folge der neuen Vorgaben könnten Mediziner künftig auch ihre Praxisstruktur verändern, zum Beispiel in dem mehr Selbstzahler-Sprechstunden angeboten würden, erklärt Lundershausen. Auch längere Wartezeiten oder eine Begrenzung der Patientenzahlen seien möglich. Da vieles noch offen sei, sei eine längerfristige Planung aktuell schwer, sagt die HNO-Ärztin. Bis sie die finanziellen Folgen der Reform abschätzen könne, werde es dauern, denn durch das Abrechnungssystem erhalte sie erst ein halbes Jahr später eine erste Rückmeldung darüber, wie das erste Quartal 2027 letztlich lief.
25.08.2026 Beitrag
Microsoft Word - 20260924_AG China_Agenda Version 2
TAGESORDNUNG AG CHINA / China Working Group am 24. September 2026 (digital) von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr (CET) Sprache: Deutsch und Englisch Schwerpunkt: Updates aus China Politisch – Regulatorisch - Praktisch TOP 1 Begrüßung und Organisatorisches  Kartellrechtliche Aufklärung  Begrüßung und Abstimmung der Tagesordnung TOP 2 China 2026/2027: Politische Entwicklungen und strategische Weichenstellungen für die deutsche Pharmaindustrie  Aktuelles Lagebild: zentrale Beobachtungen einer vierwöchigen China-Reise und Gespräche mit Behörden, Unternehmen und dem Generalkonsulat  Politischer Ausblick 2027–2029: Szenarioanalyse zu den deutsch- chinesischen Regierungskonsultationen und möglichen künftigen Kooperationsformaten  Konsequenzen für den Pharmamittelstand: Strategische Entscheidungen zu Lokalisierung, klinischer Entwicklung, Marktzugang und Partnerschaften – Was sollten Unternehmen jetzt konkret vorbereiten? Chenchao Liu, Managing Director SILREAL GmbH TOP 3 China Cross-Border E-Commerce: Navigating Regulation and Practice  CBEC: Why it has emerged as a highly viable and efficient business model in China  Key success factors and practical considerations  The relevant regulatory framework for different category  Common hurdles and challenges companies should be aware of  How quality and compliance with applicable quality standards can be ensured in practice in this Model Dr. Felix Wu, CEO, Woo Biomed / Emily Wong, VP, Woo Biomed / Norma Freise-Otto, Head of International Business, DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH TOP 4 Navigating China’s Updated Regulatory Landscape for Generics and OTC Products Prerequisites for Generic Drug Registration in China, Regulatory Pathway for OTC Drugs in China & Marketing Authorization Regulations Qiaoling Yang, General Manager, Heaslicen Pharma Consulting TOP 5 China REACH – New Requirements for the Registration of Active Pharmaceutical Ingredients (APIs) Cécile Rousseau, Global Practice Area Lead Pharma, Ramboll Group TOP 6 Verschiedenes  Status Quo Drug Manufacturing Site Codes  Themen für die nächste Sitzung
25.08.2026 Datei PD
China 2027 im Blick: Einladung zur AG China von Pharma Deutschland
Wie sollten sich Pharmaunternehmen mit Blick auf China für die kommenden Jahre aufstellen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der nächsten AG China von Pharma Deutschland am 24. September 2026 von 09:00 bis 12:00 Uhr , die digital und in deutscher und englischer Sprache stattfindet. Unter dem Schwerpunkt „Updates aus China – politisch, regulatorisch, praktisch“ richtet sich die Sitzung an Unternehmensvertreterinnen und -vertreter aus Management, Regulatory Affairs, International Business und weiteren Bereichen, die das China-Geschäft ihres Unternehmens strategisch oder operativ begleiten und mitgestalten. Den Auftakt bildet ein Blick auf die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in China 2026/2027. Chenchao Liu, Managing Director der SILREAL GmbH, berichtet auf Grundlage einer vierwöchigen China-Reise und zahlreicher Gespräche mit Behörden, Unternehmen und dem deutschen Generalkonsulat über aktuelle Entwicklungen vor Ort. Darüber hinaus wagt er einen Ausblick auf die Jahre 2027 bis 2029 und ordnet ein, welche strategischen Entscheidungen insbesondere für den Pharmamittelstand bei Lokalisierung, klinischer Entwicklung, Marktzugang und Partnerschaften an Bedeutung gewinnen könnten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Was sollten Unternehmen heute vorbereiten, um ihre China-Strategie zukunftsfest aufzustellen? Einen zweiten Schwerpunkt bildet China Cross-Border E-Commerce (CBEC). Dr. Felix Wu und Emily Wong von Woo Biomed beleuchten die regulatorischen Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren und praktischen Herausforderungen dieses Geschäftsmodells. Norma Freise-Otto, Head of International Business bei DR. KADE, ergänzt die Perspektive um Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Dabei geht es unter anderem darum, wie Qualität und Compliance innerhalb eines CBEC-Modells sichergestellt werden können. Auch das regulatorische Umfeld entwickelt sich weiter. Qiaoling Yang, General Manager von Heaslicen Pharma Consulting, gibt einen Überblick über die aktuellen Anforderungen und regulatorischen Wege für Generika und OTC-Arzneimittel in China – von den Voraussetzungen für die Registrierung bis zu den geltenden Marketing-Authorization-Regelungen. Ein weiteres aktuelles Thema betrifft China REACH und die Registrierung pharmazeutischer Wirkstoffe (APIs). Cécile Rousseau, Global Practice Area Lead Pharma bei Ramboll, stellt die neuen Anforderungen vor und erläutert, worauf sich betroffene Unternehmen einstellen sollten. Die AG bietet damit nicht nur einen Überblick über aktuelle Entwicklungen, sondern verbindet politische Einordnung, regulatorische Expertise und konkrete Unternehmenspraxis. Sie richtet sich an alle Mitgliedsunternehmen, die bereits in China aktiv sind, einen Markteintritt prüfen oder ihre bestehende China-Strategie vor dem Hintergrund der sich wandelnden Rahmenbedingungen überprüfen und weiterentwickeln möchten. AG China / China Working Group 24. September 2026 | 09:00–12:00 Uhr | digital Sprache: Deutsch und Englisch AG China / China Working Group Politische Entwicklungen, neue regulatorische Anforderungen und praktische Marktstrategien – Impulse für die China-Strategie von Pharmaunternehmen Details & Anmeldung
25.08.2026 Beitrag PD
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