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Ausschuss Digitale Gesundheit
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Do 12 Mär Veranstaltung
Möglichkeiten der Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten für EU-HTA und AMNOG
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Mo 16 Mär Veranstaltung
Ausschuss Nachhaltigkeit und Klimaschutz
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Do 11 Jun Veranstaltung
Sitzung Vorstand Landesverband Bayern
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Mi 11 Mär Veranstaltung
LONGEVITY – Medizin oder Mindset?
Lutz Boden, Geschäftsführer des OTC-Markts bei Pharma Deutschland e.V., widmet sich in seinem Vortrag dem Thema „Longevity – mit Qualität und mit Würde“. Im Fokus steht dabei die Frage, wie ein längeres Leben nicht nur in gesundheitlicher Hinsicht, sondern auch unter dem Aspekt der Lebensqualität gestaltet werden kann. Er beleuchtet, welche Rolle der OTC-Markt in diesem Kontext spielt und wie Produkte, Prävention und Aufklärung dazu beitragen können, Menschen ein selbstbestimmtes, gesundes und würdiges Leben bis ins hohe Alter zu ermöglichen. Diese Veranstaltung wird von einem externen Anbieter organisiert. Unsere Geschäftsführung und/oder Referent:innen und sind aktiv beteiligt – entweder durch einen Fachvortrag oder als Teilnehmende in der Diskussion.
26.05.2026 Veranstaltung
7 Tipps: So kommen Sie gut hydriert durch die Hitze
Tipp 1: So kalt darf's sein Finger weg von Eiswürfeln oder Getränken aus dem Gefrierfach. Ist man empfindlich, können die eiskalten Getränke zu Irritationen bis hin zum Durchfall führen. Leicht gekühlt dürfen die Getränke aber gern sein. Um Ihre Körpertemperatur müssen Sie sich keine Sorgen machen. Sie wird unabhängig von der Temperatur der Getränke reguliert. Laut der Universität Gießen geht es primär darum, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, die Temperatur des Getränks ist zweitrangig, sofern es nicht eiskalt ist. Tipp 2: Routine schaffen - so geht’s Alle zwei Stunden ein Glas trinken: So oder so ähnlich könnte Ihre Hitze-Routine aussehen. Denn: Bei Hitze braucht der Körper kontinuierlich Flüssigkeit. Es bringt nicht, auf Vorrat zu trinken, denn der Körper kann das Wasser nicht speichern. Eine Erinnerung auf dem Smartphone oder eine Trinkliste zum Abhaken können dabei helfen. Der Zielwert: Bei Hitze sollte man (tagsüber) alle 1 bis 2 Stunden ein Glas Wasser (0,2 Liter) trinken, auch wenn man noch nicht durstig ist, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Tipp 3: Wasser aufpeppen Trinken nervt? Immer dieses geschmacklose Wasser? Das Getränk lässt sich leicht mit ein paar Zutaten aufpeppen. Probieren Sie doch mal gewaschenes und geschnittenes Obst, Gurke, Kräuter (zum Beispiel Dill oder Minze), einen Schuss Saft oder frische Ingwerscheiben in das Wasser zu geben! Auch ungesüßte Tees sind eine gute Wahl - leicht gekühlt oder lauwarm. Tipp 4: Die gute Nachricht: Auch Kaffee ist erlaubt Kaffee entzieht dem Körper Wasser? Diese Nachricht ist Schnee von gestern. Sie können beruhigt sein: Eine bis vier Tassen Kaffee pro Tag gelten laut der DGE als unbedenklich, ebenso schwarzer und grüner Tee, und sie können zur Flüssigkeitsbilanz hinzugezählt werden. Diese zu den Genussmitteln zählenden Getränke wirken allerdings ein wenig harntreibend, die ausgeschiedene Flüssigkeit muss wieder ersetzt werden. Tipp 5: Keine Diätgetränke und, na klar, auch kein Alkohol Nicht alles, was trinkbar ist, hilft: Diät- und Sportgetränke sollten nicht zu viel getrunken werden. Sie enthalten meist Stoffe, die in größeren Mengen Nervosität oder Durchfall auslösen können, informiert das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Bei Hitze wirkt Alkohol schneller und intensiver, warnt das Informationsportal kenn-dein-limit.de. Wer es übertreibt, riskiert Kreislaufprobleme bis zur Bewusstlosigkeit. Die hohen Temperaturen entziehen dem Körper darüber hinaus Flüssigkeit - man schwitzt. Durch Alkohol gehen dem Körper außerdem noch mehr Mineralstoffe verloren. So kann es leichter zu Hitzschlägen kommen. Tipp 6: Flüssigkeit durch Essen aufnehmen Wer viele wasserhaltige Lebensmittel isst, kann auch so seinem Flüssigkeitshaushalt auf die Sprünge helfen. Das geht vor allem mit Obst und Gemüse. Ideal sind etwa Gurken, Blattsalate, Tomaten, Wassermelonen und Erdbeeren. Milch, Joghurt oder Milchmixgetränke zum Beispiel mit frischem, saisonalem Obst bieten laut der DGE ebenfalls eine gute Ergänzung zur Wasserzufuhr mit vielen Mineralstoffen und Vitaminen. Tipp 7: Auf Mineralien achten Versorgen Sie Ihren Körper ausreichend mit Mineralstoffen. Wer stark schwitzt, verliert auch Mineralien – vor allem Natrium, so das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. Geben Sie Ihrem Körper das durch starkes Schwitzen verlorene Natrium zurück, indem Sie gesalzene Speisen essen. Auch eine Prise Salz im Wasser kann helfen, so die DGE. Oder wie wäre es denn mal mit einem erfrischenden Ayran? Ein Teil Joghurt, ein Teil Wasser, etwas Salz (und Minze) – fertig ist Ayran, ein ideales Hitze-Getränk, das den Salzverlust ausgleicht.
26.05.2026 Beitrag
Pharmakovigilanz: Erläuterungen zum GVP Modul VII und Fragen und Antworten zum PSUSA
Neben kleineren Änderungen, die unterem auf die Anpassung der Variation Regulation durch die Verordnung (EG) Nr. 2024/1701 aufgetreten sind, wurde das Kapitel 9.4 zur Effektivität von Risikominimierungsmaßnahmen erweitert. Ebenso wird in Kapitel 9.5 auf die vieldiskutierte aktualisierte Durchführungsverordnung (EU) Nr. 520/2012 zur Überwachung der EudraVigilance-Datenbank eingegangen. Des Weiteren wird expliziter zwischen national zugelassene Produkte (NAPs) und zentral zugelassene Produkte (CAPs) in der Explanatory Note to GVP Module VII unterschieden. Mit den aktualisierten Erläuterungen wurde auch für Assessoren das Questions & Answers on Periodic Safety Update Report (PSUR) Single-Assessment (PSUSA) in einer neuen Revision veröffentlicht. Wenn sich dieses Dokument auch hauptsächlich an Behördenvertreter richtet, so sind die Fragen und Antworten auch für pharmazeutische Unternehmen sehr interessant, insbesondere die Definitionen und Erwartungen an die Zulassungsinhaber am Ende des Dokuments. Weitere Informationen können der Webseite der EMA entnommen werden.
26.05.2026 Beitrag PD
PFAS-Beschränkung in der EU: Auswirkungen auf Pharma und Gesundheitsversorgung
PFAS-Beschränkung in der EU: Auswirkungen auf Pharma und Gesundheitsversorgung Die geplante PFAS-Beschränkung in der EU hat weitreichende Bedeutung für die Pharma- und Gesundheitsbranche. Aus Sicht des Sektors kommt es darauf an, Gesundheits- und Umweltschutz mit Versorgungssicherheit, Innovationsfähigkeit und praxistauglichen Ausnahmeregelungen für Arzneimittel und Medizinprodukte in Einklang zu bringen. Die folgenden Abschnitte ordnen den aktuellen Stand des PFAS-Beschränkungsverfahrens ein, beleuchten die Bedeutung der abgeschlossenen ECHA-Konsultation und zeigen auf, welche zentralen Anliegen die Pharma- und Gesundheitsbranche im weiteren Verfahren sieht. ECHA-Konsultation ist abgeschlossen Die öffentliche Konsultation der ECHA zum Entwurf der SEAC-Stellungnahme zur geplanten PFAS-Beschränkung ist beendet. In der 60-tägigen Konsultationsphase konnten Stakeholder ihre Einschätzungen zu den möglichen Auswirkungen der Beschränkung sowie zu verfügbaren Alternativen einreichen. Gesundheits- und Umweltrisiken von PFAS waren nicht Teil der Abfrage, da diese bereits durch den RAC bewertet worden waren. Die eingegangenen Beiträge werden nun ausgewertet und fließen in die finale Stellungnahme des SEAC der ECHA ein, die voraussichtlich bis Ende 2026 vorliegen soll. Pharma Deutschland und VDDI fordern Ausnahmen für den Gesundheitssektor Pharma Deutschland und der Verband der Deutschen Dental-Industrie e. V. (VDDI) haben ihr gemeinsames Positionspapier zum aktuellen Stand des PFAS-Beschränkungsvorschlags aktualisiert. Anlass sind die finale RAC-Stellungnahme sowie der SEAC-Entwurf der ECHA. Die Verbände sehen weiterhin Risiken für Herstellung, Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten. Sie fordern deshalb umfassende und dauerhafte Ausnahmen für Fertigarzneimittel, Medizinprodukte sowie die dafür erforderlichen Wirk- und Hilfsstoffe. Hintergrund zur PFAS-Regulierung in der EU Der Vorschlag zur EU-weiten Beschränkung von PFAS wurde im Januar 2023 von Behörden aus Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, Norwegen und Schweden bei der ECHA eingereicht. Ziel ist es, PFAS-Emissionen zu verringern und den Umgang mit diesen Stoffen EU-weit neu zu regeln. Nach der Konsultation zum ursprünglichen Beschränkungsvorschlag 2023 hat der RAC seine finale Stellungnahme im März 2026 angenommen. Der SEAC legte ebenfalls im März 2026 einen Stellungnahmeentwurf vor, zu dem bis Ende Mai Stellung genommen werden konnte. Die Beiträge fließen nun in die weitere Bewertung und die folgenden Beratungen auf EU-Ebene ein. Nächste Schritte im REACH-Verfahren Sobald die finale SEAC-Stellungnahme vorliegt (voraussichtlich Ende 2026), übermittelt die ECHA die Stellungnahmen von RAC und SEAC an die Europäische Kommission. Auf dieser Grundlage erarbeitet die Europäische Kommission einen Beschränkungsvorschlag, der im REACH-Ausschuss der Mitgliedstaaten beraten und abgestimmt wird. Erst danach steht fest, in welcher Form die künftige PFAS-Regulierung in der EU umgesetzt wird. ECHA Webinar PFAS restriction: ECHA Committees’ opinions and next steps Im Webinar werden die wichtigsten Schlussfolgerungen der endgültigen Stellungnahme des RAC, die Kernpunkte des Stellungnahmeentwurfs des SEAC sowie die nächsten Schritte im weiteren Verlauf des Verfahrens vorgestellt. Mehr erfahren
26.05.2026 Seite
Austausch mit der Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses
Für Pharma Deutschland nahmen die Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann, die Vorsitzende des Landesverbands Mitte Dr. Gabriela Soskuty sowie die Regionalbeauftragte West Nicole Westig teil. Kritik am GKV-Spargesetz: Belastung statt Stärkung des Standorts Die Vertreterinnen machten deutlich: Zentrale Elemente des geplanten Spargesetzes laufen dem politischen Ziel einer Stärkung des Pharmastandorts Deutschland zuwider. Insbesondere kleine und mittlere pharmazeutische Unternehmen würden durch die vorgesehenen Maßnahmen überproportional belastet. So würde die geplante Ausweitung des Preismoratoriums zu einer weiteren Erosion der Preisbasis führen und insbesondere generische sowie etablierte Arzneimittel unter Druck setzen. Im Ergebnis drohe sogar ein dauerhafter Marktrückzug essenzieller Versorgungsprodukte – etwa von Kinderarzneimitteln. Auch der geplante dynamische Herstellerabschlag wurde kritisch bewertet: Er untergrabe die dringend benötigte Planungssicherheit, hemme Investitionen und erschwere den Marktzugang neuer Therapien – gerade in einem geopolitisch herausfordernden Umfeld. Versorgungssicherheit und Resilienz im Fokus Pharma Deutschland betonte, dass diese Entwicklungen ein strategisches Risiko für die Arzneimittelversorgung darstellen. Eine resilientere Gesundheitsversorgung erfordere gezielte politische Weichenstellungen: Produktionskapazitäten in Deutschland dürften nicht geschwächt, sondern müssten konsequent gestärkt und ausgebaut werden. Gleiches gelte für den Forschungs- und Innovationsstandort. Vor diesem Hintergrund sei der von der Bundesregierung initiierte Pharma- und Medizintechnikdialog ein zentraler Hebel. Entscheidend sei jedoch, dass dieser Dialog konsequent genutzt werde, um industrie- und versorgungspolitisch tragfähige Strategien zu entwickeln. Appell an den Gesundheitsausschuss Abschließend unterstrich Pharma Deutschland die Bedeutung einer engen Einbindung der Mitglieder des Gesundheitsausschusses in den laufenden Pharmadialog. Nur im engen Schulterschluss zwischen Politik und Industrie könne es gelingen, Versorgungssicherheit, Innovationskraft und wirtschaftliche Stabilität langfristig zu sichern.
26.05.2026 Beitrag
Blutdruckmessung bis Arznei-Check: Was in der Apotheke geht
Künftig soll dort noch mehr möglich sein. Weitere Impfungen, etwa gegen FSME und Tetanus zum Beispiel. Oder unter bestimmten Umständen Blutabnahmen, etwa um die Wirkung von Medikamenten zu kontrollieren. Der Bundestag hat diese sogenannte Apothekenreform beschlossen. Welche Leistungen kann man in der Apotheke jetzt schon in Anspruch nehmen? Hier kommen drei Beispiele für sogenannte pharmazeutische Dienstleistungen, für die die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten übernimmt. Gut zu wissen: Weil entsprechende Schulungen notwendig sind, bietet nicht jede Apotheke sie an. 1. Medikationsanalyse: Vertragen sich meine Medikamente? Je mehr Medikamente man einnimmt, desto höher ist das Risiko für Neben- oder Wechselwirkungen. Hier kommt eine Medikationsanalyse ins Spiel: Wer fünf oder mehr ärztlich verordnete Medikamente einnimmt, hat alle zwölf Monate Anspruch darauf. Kommen mindestens drei neue Medikamente hinzu oder werden ausgetauscht, kann man auch früher wiederkommen, so die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Apotheker oder Apothekerin betrachtet bei der Medikationsanalyse die Gesamtheit aller Medikamente, die man einnimmt - auch frei verkäufliche wie Schmerzmittel gehören dazu. Übrigens sollte man laut der Verbraucherzentrale auch Nahrungsergänzungsmittel zu dem Termin mitbringen. Kalzium etwa kann die Wirkung von Medikamenten beeinflussen. Lebensgewohnheiten wie etwa Rauchen werden ebenfalls in die Analyse einbezogen. Am Ende des Termins bekommt man eine Einschätzung, ob die eigene Medikation Risiken birgt, plus einen aktuellen und vollständigen Medikationsplan. 2. Blutdruckmessung: Bringen die Tabletten etwas? Schlagen die Blutdrucktabletten an? Für eine erste Einschätzung können Patientinnen und Patienten in die Apotheke gehen. Alle, denen ein blutdrucksenkendes Medikament verschrieben wurde, haben laut der ABDA alle zwölf Monate Anspruch auf eine kostenlose Blutdruckmessung in der Apotheke. Haben sich Präparat oder Dosierung geändert, kann man früher zur Messung wiederkommen. Um ein realitätsgetreues Bild zu bekommen, wird der Blutdruck bei dem Termin kurz hintereinander dreimal gemessen, so die ABDA. Tanzt er aus der Reihe, liegt die Entscheidung über die Anpassung der Medikamente am Ende beim Arzt oder bei der Ärztin. 3. Inhalationsschulungen: Nutze ich das Gerät richtig? Bei Asthma oder COPD beispielsweise bekommen Betroffene oft Medikamente zum Inhalieren verordnet. Doch nur, wenn man das Gerät richtig anwendet, kommt genug Wirkstoff in der Lunge an. Plus: Fehler bei der Inhalation können zu Nebenwirkungen wie Pilzinfektionen im Mund führen, so die ABDA. Damit das nicht passiert, kann man sich in der Apotheke sein Inhalationsgerät im Detail erklären lassen - und die Inhalation unter Beobachtung der Apotheken-Fachkraft üben. Die Dienstleistung können alle nutzen, die zum ersten Mal ein Inhalationsgerät verschrieben bekommen haben, oder für ihr bereits bekanntes Gerät in den letzten zwölf Monaten keine Einweisung bekommen haben. Nach zwölf Monaten kann man erneut zur Inhalationsschulung in die Apotheke gehen - bei einem Geräte-Wechsel sogar schon früher. Wann die Apotheke noch berät Auch Krebspatientinnen und -patienten, die eine Chemotherapie oder Antihormontherapie in Form von Tabletten oder Kapseln einnehmen, finden in der Apotheke Beratung. Selbiges gilt für alle, die eine Organtransplantation hinter sich haben und Medikamente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken. In beiden Fällen sollen durch die Beratung mögliche Sicherheitsrisiken durch die Medikamenten-Kombination aufgespürt werden. Ob eine pharmazeutische Dienstleistung für einen selbst infrage kommt, kann man durch einen Schnellcheck auf dem Informationsportal «pharmazeutische-dienstleistungen.de» der ABDA herausfinden.
22.05.2026 Beitrag
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