Schon lange ist bekannt, dass die neue Pharmastrategie in der zweiten Jahreshälfte verabschiedet werden und den Rahmen für weitere gesetzgeberische Maßnahmen zur Stärkung des Pharmastandorts Deutschland sowie zur Umsetzung europäischer Vorhaben schaffen soll.
Gleichzeitig sieht der Koalitionsvertrag vor, die industrielle Gesundheitswirtschaft als Leitwirtschaft zu stärken, insbesondere die pharmazeutische Industrie und Medizintechnik. Eine nachhaltig tragbare Finanzierung soll sichergestellt werden.
Vor diesem Hintergrund tauschte sich Pharma Deutschland mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken über die Wettbewerbsfähigkeit des Pharmastandorts Deutschland aus.
Nach einem harten Einschnitt durch das BStabG bietet die geplante Weiterentwicklung der Pharmastrategie die Chance, die Standortpolitik neu auszurichten und die Rahmenbedingungen für Innovation, Investitionen und Versorgungssicherheit nachhaltig zu stärken, auch wenn sie sicherlich nicht kompensieren kann, was an Versorgung und Investition durch das Spargesetz verloren geht.
Zentrale Anliegen von Pharma Deutschland: