Der Europäische Rat hat heute das Gesetzgebungspaket „Ein Stoff, eine Bewertung“ (One Substance, One Assessment, OSOA) förmlich angenommen. Mit den neuen Vorschriften soll der Ansatz gestrafft werden, den die EU bei der Bewertung von Chemikalien verfolgt, und die Lücke verringern, die zwischen der Ermittlung eines möglichen Risikos und den erforderlichen Regulierungsmaßnahmen liegt. Die Gesundheit von Mensch und Umwelt soll so besser und schneller geschützt werden.
Parlament beschließt Vereinfachung der Nachhaltigkeitsberichterstattung und des EU-Lieferkettenschutzgesetzes.
Am 7. November 2025 wurde der Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Chemikaliengesetztes veröffentlicht.