Die Unionsliste kritischer Arzneimittel ermöglicht es der EMA, den Leitern der Arzneimittelbehörden und der Europäischen Kommission, zusammenzuarbeiten, um gemeinsam proaktive Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelengpässen zu ergreifen.
Die aktuelle Überarbeitung ist lediglich redaktionell. Die zur Beschreibung der Verabreichungsart verwendete Terminologie wurde durchgehend aktualisiert, um die Interoperabilität mit anderen Systemen zu gewährleisten, die standardisierte Produktinformationen verwenden. An den in der Liste aufgeführten Arzneimitteln wurden keine Änderungen vorgenommen. Zudem wurde ein Dokument zur Methodik der jährlichen Überprüfung hinzugefügt.