Die Fragen der Europäischen Volkspartei (EVP) lauten wie folgt:
- Wie rechtfertigt die Kommission, dass sie mit der Umsetzung des EPR-Systems (Erweiterte Herstellerverantwortung) fortfährt, obwohl keine umfassende, produktbezogene und unabhängig validierte Folgenabschätzung vorliegt, die die unterschiedlichen Kostenschätzungen und deren Auswirkungen auf die Arzneimittelversorgung berücksichtigt?
- Beabsichtigt die Kommission, eine vorübergehende Aussetzung oder ein „Stop-the-Clock“ für die Umsetzung der EPR-Bestimmungen vorzuschlagen, bis eine solche Folgenabschätzung abgeschlossen und vom Gesetzgeber ordnungsgemäß geprüft wurde?
- Wie beabsichtigt die Kommission sicherzustellen, dass Hersteller aus Nicht-EU-Ländern wirksam und durchsetzbar in das EPR-System einbezogen werden, um Trittbrettfahrertum und Wettbewerbsverzerrungen zum Nachteil von Herstellern mit Sitz in der EU zu verhindern?
Die gesamte Anfrage finden Sie auf der Website des Europäischen Parlaments.