Die Einigung zwischen Parlament, Rat und EU-Kommission war bereits Mitte Dezember erzielt worden. Seitdem arbeiteten Expertenteams an der finalen Ausarbeitung der Richtlinie und Verordnung. Anfang März gaben zudem der Diplomaten der Mitgliedstaaten (AstV) grünes Licht für den Kompromiss.
Mit der Zustimmung des Ausschusses können nun die Texte in alle Amtssprachen der EU übersetzt werden. Erst danach folgt die formelle Annahme durch die Gesundheitsminister der Mitgliedstaaten, die voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte erfolgen soll. Die abschließende Abstimmung im Plenum des Europäischen Parlaments wird laut Stimmen in Brüssel frühestens im Oktober erwartet.
Auf Basis der der Kompromisstexte zur Verordnung und Richtlinie hatte Pharma Deutschland bereits eine umfangreiche Info-Veranstaltung Anfang März angeboten.
Mitgliedsunternehmen von Pharma Deutschland finden die Gesamtpräsentation in der PD+ News Erfolgreiche Informationsveranstaltung zum EU-Pharmapaket: Überblick über kommende Änderungen der Arzneimittelgesetzgebung.