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Wie teure Krebsmedikamente das Gesundheitssystem sprengen könnten SPIEGEL+ vom 13.04.2026 Es sind genau die Argumente, die von der Pharmaindustrie hervorgebracht werden, wenn man sie nach den Auswirkungen möglicher Sparvorhaben fragt. (…) Pharma Deutschland, der größte Branchenverband, schreibt auf Nachfrage: »Diese Entscheidungen summieren sich über Jahre zu einem spürbaren Standortnachteil und damit zu einem höheren Risiko für Engpässe und verzögerte Zugänge zu neuen Therapien.« … (nur für Abonnenten Spiegel+)
Iran-Krieg: Warum jetzt bei uns Medikamente knapp werden könnten morgenpost.de (Berliner Morgenpost) vom 11.04.2026 ... geraten Analyse- und Produktionsprozesse unter Druck, die quer durch die Herstellung von Tabletten, Infusionen und modernen Biologika benötigt werden“, sagt Dorothee Brakmann, Geschäftsführerin von Pharma Deutschland, einem Interessenverband, der 400 Firmen vertritt. Die Waffenruhe in Nahost ist zwar ein Lichtblick, aber noch ist am Persischen Golf keine Normalität eingekehrt.
Gesundheit als Anlage: Wie stabil ist der Sektor? Die Presse vom 13.04.2026 Aufgrund des Krieges mangelt es in der Region auch an weiteren Rohstoffen, so etwa an Helium. (…) Auch die Pharmaindustrie ist darauf angewiesen. Laut Verband Pharma Deutschland gerieten aufgrund des wachsenden Mangels wichtige Produktions- und Analysevorgänge unter Druck, die für die Produktion von Tabletten, Infusionen bis hin zu Biopharmazeutika jedoch benötigt würden. Dabei wird Helium vor allem für Qualitätskontrollen eingesetzt. Sollte sich folglich der Mangel verschärfen, könnte die Freigabe von Arzneimitteln ins Stocken geraten, mahnen Experten. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
Aspirin, Salbe, Nasenspray: So sparen Sie Geld Münchner Merkur Stadtausgabe (Hauptausgabe) vom 13.04.2026 ... München – Etwa sechs Milliarden Euro werden in Deutschland pro Jahr für rezeptfreie Medikamente ausgegeben, schätzen Experten. Käufer bevorzugen dabei weiterhin die Apotheken vor Ort, wie eine Umfrage von Pharma Deutschland zeigt. Fast zwei Drittel (62 Prozent) der Befragten erwerben rezeptfreie Arzneimittel in einer Apotheke, lediglich ein Viertel (23 Prozent) nutzt Versandapotheken. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
DiGA-Markt ist 2025 erneut gewachsen healthcaremarketing.eu vom 10.04.2026 ... bei künftigen Berichten eine stärker versorgungspfadorientierte Betrachtung. Gegen die Schussrichtung des Reports wendet sich auch der Industrieverband Pharma Deutschland, Bonn und Berlin. Krankenkassen mäßen bei ihrer Kritik an DiGAs mit zweierlei Maß. Während der GKV-Spitzenverband den DiGA "steigende Kosten bei wenig Nutzen" attestiere und zusätzliche Eingriffe in Preise und Bewertungsverfahren fordere...
Sorgt der Iran-Krieg für Engpässe im deutschen Gesundheitswesen? apotheken-umschau.de vom 10.04.2026 ... Helium in Pharmaindustrie und Kliniken Zuvor hatte der Pharma-Verband Pharma Deutschland vor einer Heliumknappheit als Folge des andauernden Irankriegs gewarnt. Helium wird in der Pharmaindustrie vor allem für Qualitätskontrollen bestimmter Arzneimittel genutzt. Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann sagte in einer Mitteilung: „Wenn das Gas knapp und teuer ...
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