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Pharma Deutschland in den Medien
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Dokumentation von Befunden auf der ePA gewünscht aerzteblatt.de am 31.08.2022 74 Prozent der deutschen Bevölkerung erachten die Dokumentation von ärztlichen Befunden auf der elektronischen Patientenakte (ePA) als sinnvolles Angebot und halten es für eine Verbesserung der persönlichen Versorgungssituation. Dies ergab eine Befragung im Rahmen des Gesundheitsmonitors des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller (BAH).
Elektronische Patientenakte: Jeder Dritte wünscht sich Dokumentation seiner Befunde Ärzte Zeitung Online am 31.08.2022 74 Prozent der Deutschen wünschen sich die Dokumentation ihrer Befunde in der elektronischen Patientenakte (ePA). Das hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) im Rahmen seines Gesundheitsmonitors in einer repräsentativen Umfrage ermittelt. Die Befragten gehen davon aus, dass dadurch ihre persönliche Versorgungssituation mit Gesundheitsdienstleistungen verbessert wird.
Dokumentation von Befunden auf der ePA erwünscht mednic am 31.08.2022 Die Befragten sähen in einem solchen Angebot eine Verbesserung der persönlichen Versorgungssituation mit Gesundheitsdienstleistungen. Dies ergab die repräsentative Studie im Rahmen des Gesundheitsmonitors, die der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. beim Marktforschungsinstitut Nielsen in Auftrag gegeben hat.
Dreiviertel der Deutschen wünschen sich Dokumentation von Befunden auf der ePA pharma RELATIONS Online am 31.08.2022 Die Bundesregierung diskutiert auf ihrer Kabinettklausur auf Schloss Meseberg unter anderem auch die Digitalstrategie im Gesundheitswesen. Dabei wird auch die freiwillige Datenfreigabe im Rahmen der ePA thematisiert. Hierzu Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des BAH: "Der BAH erachtet es als dringend erforderlich, den Patientinnen und Patienten die Nutzung der ePA sowie den Nutzen der Gesundheitsdaten in der ePA transparent und verständlich zu erläutern."
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