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Wird der deutsche Pharmastandort unattraktiver? Tagesspiegel Background Gesundheit 18.05.2022 Martina Stamm-Fibich, Gesundheitspolitikerin und Arzneimittelexpertin der SPD-Bundestagsfraktion, hat den Entwurf des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes gestern bei der Berliner Runde des BAH für Ende kommender Woche angekündigt. Welche Konsequenzen drohen der Pharmaindustrie? (Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Experten benennen Strategien gegen Lieferengpässe von Arzneimitteln aerzteblatt.de am 17.05.2022 „Die drängendsten Probleme sind derzeit die extrem steigenden Kosten einerseits und die Deckelung der Preise durch die zahlreichen sozialrechtlichen Instrumente andererseits“, sagte Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller ( BAH ), dem Deutschen Ärzteblatt (DÄ).
GKV-Finanzgesetz: Industrie zittert, Hecken beschwichtigt aerzteblatt.de am 17.05.2022 Die Arzneimittelindustrie wartet weiter angespannt auf den angekündigten Entwurf für ein GKV-Finanzstabilisierungsgesetz. Bei der Berliner Runde des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller ( BAH ) haben sich heute schon einmal die Fronten der kommenden Diskussion herauskristallisiert, sowohl im Bundestag als auch im Gesundheitswesen selbst.
Spargesetz liegt jetzt bei Habeck Apotheke adhoc Online am 17.05.2022 Dr. Dorothee Brakmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Janssen und Mitglied im BAH-Vorstand, machte aus ihrer Enttäuschung über Lauterbachs Spargesetz keinen Hehl: Sie sei angetan gewesen von der Ankündigung im Koalitionsvertrag, den Pharma-Standort Deutschland zu stärken. Umso überraschter sei sie gewesen, dass man nun diametral anders agiere. Man dürfe die Lasten nicht nur auf die Schultern der Industrie verteilen.
FAM-Spenden: Ausbuchung aus Securpharm nicht nötig ptaheute.de am 18.05.2022 Pharmazeutische Unternehmen, die Arzneimittel spenden möchten, stehen vor einem Problem: In Europa gilt die EU-Fälschungsschutzrichtlinie, wonach jedes individuelle Präparat auf Echtheit geprüft und dabei aus dem Securpharm-System ausgebucht werden muss. Herstellerverbände, darunter der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), wandten sich Ende April an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Sie baten um eine pragmatische Lösung bei der Echtheitsprüfung jener Medikamente, die in die Ukraine gehen sollen.
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