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Arzneien aus dem Ausland Süddeutsche Zeitung, (B) vom 04.05.2023, S. 6 und in 14 weiteren Quellen Kritisiert werden in dem Zusammenhang immer wieder die Rabattverträge, die Krankenkassen mit Pharmaunternehmen aushandeln. Sie dämpften zwar die Kosten für Patienten, führten aber dazu, dass der Arzneimittelmarkt in Deutschland unattraktiv werde. Hubertus Crantz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, sagte im ZDF, der Markt sei über die Jahre hinweg kaputt gespart worden. Er fordert einen Inflationsausgleich für seine Branche. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Mangel an Medikamenten: Antibiotika aus dem Ausland Süddeutsche Zeitung Online am 03.05.2023 Kritisiert werden in dem Zusammenhang immer wieder die Rabattverträge, die Krankenkassen mit Pharmaunternehmen aushandeln. Sie dämpften zwar die Kosten für Patienten, führten aber dazu, dass der Arzneimittelmarkt in Deutschland unattraktiv werde. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, sagte im ZDF, der Markt sei über die Jahre hinweg kaputtgespart worden. Er fordert einen Inflationsausgleich für seine Branche.
Bundesländer erlauben Einfuhr nicht zugelassener Medikamente SPIEGEL Online am 03.05.2023 Bei wichtigen Medikamenten ist grundsätzlich auch eine Pflicht zur mehrmonatigen Lagerhaltung vorgesehen. Und bei Antibiotika sollen Hersteller stärker zum Zug kommen, die Wirkstoffe in Europa produzieren. Der Bundesverband der Arzneimittelhersteller hält es allerdings nur in Teilen für hilfreich. Damit könne man das Problem der Verfügbarkeit von Kinderarzneimitteln lösen.
Antibiotikasäfte für Kinder: Immer mehr Länder ergreifen Notmaßnahmen RND - Redaktionsnetzwerk Deutschland am 02.05.2023 und in 7 weiteren Quellen Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller hält es allerdings nur in Teilbereichen für hilfreich. „Damit könne man das Problem der Verfügbarkeit von Kinderarzneimitteln lösen. Generell werde das Gesetz aber „nicht helfen, die Situation in Deutschland zu verbessern“, sagte Hauptgeschäftsführer Hubertus Cranz dem ZDF-„Morgenmagazin“ am Dienstag.
Medikamente: Mehr Mangelbefürchtet Westfalen-Blatt, Bielefelder Zeitung vom 03.05.2023 und in 13 weiteren Quellen Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller hält das geplante Gesetz gegen Lieferengpässe bei patentfreien Medikamenten nur in Teilbereichen für hilfreich. "Wir sind froh, dass die Politik die Thematik überhaupt aufgegriffen hat", sagte Hauptgeschäftsführer Hubertus Cranz dem ZDF-"Morgenmagazin" am Dienstag. Damit könne man das Problem der Verfügbarkeit von Kinderarzneimitteln lösen. Generell werde das Gesetz aber "nicht helfen, die Situation in Deutschland zu verbessern". (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Bundesländer reagieren auf Antibiotika-Engpass zm online am 03.05.2023 Nach Angaben des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller handelt es sich bei der Mangellage auch um ein strukturelles Problem: Ein über die Jahre hinweg kaputt gesparter Markt, der das Preisniveau bei patentfreien Arzneimitteln so gedrückt habe, dass eine Reihe von Herstellern den Markt verlassen habe.
Apothekerverband fordert nationale Antibiotika-Reserve WEB.DE am 03.05.2023 und in 2 weiteren Quellen Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller hält das Gesetz allerdings nur in Teilbereichen für hilfreich. "Damit könne man das Problem der Verfügbarkeit von Kinderarzneimitteln lösen. Generell werde das Gesetz aber "nicht helfen, die Situation in Deutschland zu verbessern", sagte Hauptgeschäftsführer Hubertus Cranz dem ZDF-"Morgenmagazin" am Dienstag.
Meilenstein für die Krebsforschung Stuttgarter Zeitung vom 04.05.2023, S. 7 und in 9 weiteren Quellen „Bislang liefern uns die im Krebsregister erfassten Daten noch zu wenig Informationen“, sagt Elmar Kroth, Geschäftsführer Wissenschaft beim Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) unserer Zeitung. „Die epidemiologischen Daten bilden das Krebsgeschehen ab. Die Erfassung ist eine wichtige Grundlage, aber für Forschungszwecke, gerade in Hinblick auf die Entwicklung neuer Medikamente und Therapien, brauchen wir mehr Wissen: zum Beispiel über Krankheitsverläufe und den Zusammenhang mit den angewandten Formen der Behandlung.“
Bessere Datenbasis beim Kampf gegen Krebs Heilbronner Stimme, Heilbronn vom 04.05.2023, S. 4 und in 31 weiteren Quellen "Bislang liefern uns die im Krebsregister erfassten Daten noch zu wenig Informationen", sagt Elmar Kroth, Geschäftsführer Wissenschaft beim Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) unserer Zeitung. "Die epidemiologischen Daten bilden das Krebsgeschehen ab. Die Erfassung ist eine wichtige Grundlage, aber für Forschungszwecke, gerade in Hinblick auf die Entwicklung neuer Medikamente und Therapien, brauchen wir mehr Wissen: zum Beispiel über Krankheitsverläufe und den Zusammenhang mit den angewandten Formen der Behandlung." (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
"Reform mit Game- Changer-Qualität" PZ Pharmazeutische Zeitung vom 04.05.2023, S. 16-17 Wie lassen sich die GKV-Finanzen wieder auf solidere Füße stellen? Ist eine Strukturreform in nächster Zeit realistisch? Über diese und weitere Fragen diskutierten Christine Arentz, Professorin für Volkswirtschaftslehre und Gesundheitsökonomik am Institut für Versicherungswesen der Technischen Hochschule Köln, Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der Krankenkasse DAK-Gesundheit, und Michael Hennrich, seit Februar Geschäftsführer Politik des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller(BAH). (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
WDR Aktuell 12:45 Uhr & 16:00 Uhr WDR Aktuell 12:45 Uhr & 16:00 Uhr 02.05.2023 Ausschnitte aus dem Interview des ZDF Morgenmagazin mit Dr. Hubertus Cranz: "Wir haben nun einmal die Situation, dass durch die gestiegenen Kosten die Situation für die Arzneimittel-Hersteller immer schwieriger geworden ist. Durch die de-facto Preisdeckelung, dass die Krankenversicherung nur bis zu einem bestimmten Betrag die Arzneimittel erstatten, die wirtschaftliche Situation schwierig geworden ist." (TV-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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