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Ein Binnenmarkt für Medikamente Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27.04.2023, S. 17 ● Auch in 1 weitere Quelle » In der Branche stößt die Brüsseler Initiative überwiegend auf Kritik. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) sprach von "viel Schatten und wenig Licht". Begrüßenswerte Erleichterungen würden durch neue Auflagen zunichtegemacht. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
EU-Kommission will Schutzfristen für Medikamente verkürzen Handelsblatt vom 27.04.2023, S. 14 ● Auch in 1 weitere Quelle » "Leider werden begrüßenswerte administrative Erleichterungen durch neue Auflagen zunichtegemacht", sagt Hubertus Cranz vom Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH). (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
EU-Kommission legt Vorschläge für große Arzneimittelreform vor aerzteblatt.de am 26.04.2023 ● Auch in 13 weiteren Quellen » Der Bundesverband der Arzneimittelhersteller ( BAH ) zeigte sich mit dem vorgelegten Maßnahmenpaket wenig zufrieden. BAH-Hauptgeschäftsführer Hubertus Cranz sieht „viel Schatten, wenig Licht“.
Apotheken ohne Medikamente Fränkischer Tag, Bamberg vom 27.04.2023, S. 14 ● Auch in 2 weiteren Quellen » Auch der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) kritisiert die Rabattverträge und deren Folgen. Der nun von der Bundesregierung geplante Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Lieferengpässen sei zwar grundsätzlich zu begrüßen. Die angestrebten Maßnahmen reichten aber bei Weitem nicht aus, wie der Verband mitteilt. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
EU-Pharma-Reform: Neue Anreize für innovative Medikamente Ärzte Zeitung Online am 26.04.2023 Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) moniert, dass administrative Erleichterungen durch neue Auflagen wieder zunichte gemacht würden. „Besonders problematisch ist die Möglichkeit, bei einer nicht als ausreichend angesehenen Umweltverträglichkeitsprüfung die Zulassung eines Arzneimittels zu widerrufen oder abzulehnen“, sagte BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Cranz.
Verbände üben Kritik am „Pharma-Paket“ market access & health policy Online am 26.04.2023 ● Auch in 2 weiteren Quellen » Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH), Dr. Hubertus Cranz, fasste seine Position mit „viel Schatten, wenig Licht“ zusammen.
So reagiert die Politik Oberhessische Presse, Marburg vom 26.04.2023, S. 2 ● Auch in 1 weitere Quelle » Das Moratorium legt dabei fest, dass Hersteller Preiserhöhungen, die keinem Festbetrag unterliegen, als Abschläge gegenüber den Krankenkassen und sonstigen Kostenträgern abführen müssen, wie der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) erklärt. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Fusionspläne: BPI und BAH unternehmen zweiten Anlauf PZ Pharmazeutische Zeitung vom 27.04.2023, S. 7 Nachdem Fusionspläne im ersten Anlauf 2020 geplatzt waren, unternehmen der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) und der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI) nun einen zweiten Versuch. Schon Anfang 2024 soll die Union stehen. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
25 Jahre Produkte für Tier und Mensch Deutsche Apotheker Zeitung vom 27.04.2023, S. 63 Mehrere Redner, unter ihnen der Geschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH), Dr. Elmar Kroth, würdigten die Aufbauleistung der Firmengründerin Sylvia Weimer-Hartmann. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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