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Viel Frust, wenig Freude PZ Pharmazeutische Zeitung vom 13.04.2023, S. 5-6 Die Arzneimittel-Branche zeigt sich grundsätzlich enttäuscht von dem Gesetzentwurf. "Leider werden die aktuell angedachten Maßnahmen die Versorgung mit Arzneimitteln nicht verbessern", kommentiert Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH). (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Nur der Pharmagroßhandel ist zufrieden Deutsche Apotheker Zeitung vom 13.04.2023, S. 10 Wie schon der BPI fürchtet der BAH zusätzliche Belastungen durch erhöhte Anforderungen bei der Bevorratung. "Besonders enttäuschend ist, dass der dringend notwendige Inflationsausgleich für preisregulierte Arzneimittel nur unzureichend vorkommt", ergänzt Cranz. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
GEFÄHRLICHE LEBENSRETTER? Bunte Gesundheit vom 13.04.2023, S. 20-23 Die Mehrheit der Deutschen fühlt sich in Anbetracht dieser alarmierenden Nachrichten jedoch machtlos: Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller sind 55 Prozent der Menschen hierzulande der Meinung, dass sie gegen die fatale Entwicklung nichts ausrichten können. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Antibiotika sind kaum noch zu bekommen Eckernförder Zeitung vom 13.04.2023, S. 9 Zudem verweist der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BDA) auf gestiegene Kosten für Energie, Verpackungsmaterialien, Logistik sowie Wirk- und Hilfsstoffe hin, die die Hersteller sehr belasten würden. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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