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Regierungsentwurf gegen Lieferengpässe DAZ.online am 05.04.2023 Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) bemängelt, dass der Gesetzentwurf die „grundlegenden Probleme unberücksichtigt“ lasse. Hauptgeschäftsführer Hubertus Cranz erklärt, es handle sich vielmehr „um halbherzige, komplizierte Maßnahmen allenfalls zu Teilaspekten“.
Hersteller unzufrieden mit Lauterbach Apotheke adhoc Online am 05.04.2023 „Die aktuell angedachten Maßnahmen werden die Versorgung mit Arzneimitteln nicht verbessern“, so Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH).
„Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie …“ – ja, wen denn nun? pharma RELATIONS Online am 05.04.2023 Der Vorschlag des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH) findet bei Ditzel indes Zustimmung: „… und fragen Sie in Ihrer ärztlichen Praxis oder in Ihrer Apotheke“. „Richtig!“, proklamiert Ditzel. „Wenn neu formuliert wird, dann bitte auf gleichem Level für alle.“
Arzneimittelgesetz: Rund eine halbe Millarde Euro soll Engpässe lindern aerzteblatt.de am 05.04.2023 Pro Generika verweist genau wie der Bundesverband der Arzneimittelhersteller darauf, dass höhere Preise für die Firmen zwar eine schöne Sache sind – eine tatsächlich notwendige Erhöhung jedoch zu kurz komme: „Besonders enttäuschend ist, dass der dringend notwendige Inflationsausgleich für preisregulierte Arzneimittel nur unzureichend vorkommt“, erklärte BAH-Hauptgeschäftsführer Hubertus Cranz.
Eine Lösung ist nicht in Sicht Niederelbe-Zeitung vom 06.04.2023, S. 10 Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller Dr. Hubertus Cranz gibt gegenüber der Bild-Zeitung einen weiteren Punkt an: "Schon seit geraumer Zeit werden die Arzneimittel-Hersteller durch die gestiegenen Kosten für Energie belastet. Anders als in anderen Branchen können die Hersteller nicht einfach die Preise erhöhen. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Medikamenten-Mangel im Kreis Cuxhaven: Apotheker berichten von Extremsituationen Cuxhavener Nachrichten Online am 05.04.2023 Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller Dr. Hubertus Cranz gibt gegenüber der Bild-Zeitung einen weiteren Punkt an: "Schon seit geraumer Zeit werden die Arzneimittel-Hersteller durch die gestiegenen Kosten für Energie belastet. Anders als in anderen Branchen können die Hersteller nicht einfach die Preise erhöhen.
NDR Info Nachrichten vom 05.04.2023: NDR Online am 05.04.2023 und in 1 weiteren Quelle Dem Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller gehen die Plänen nicht weit genug. Es handele sich um halbherzige Maßnahmen, die nichts am wesentlichen Problem änderten, hieß es in einer Mitteilung.
ARD WDR - WDR 5 WDR 5 06.04.2023 ● Auch in 6 weiteren Quellen Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller ist unzufrieden mit dem Entwurf. (Rundfunk-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
ARD NDR - NDR Info NDR Info 05.04.2023 Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller sieht die Pläne der Bundesregierung, um Lieferengpässe bei Medikamenten zukünftig zu vermeiden, kritisch. Er spricht von halbherzigen Maßnahmen. (Rundfunk-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
ARD HR - Info fm hr iNFO 05.04.2023 Kritik kommt vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller. Ihnen gehen die Pläne nicht weit genug. "Es handele sich um halbherzige Maßnahmen, die nichts am wesentlichen Problem änderten." (Rundfunk-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Vogtland Radio Vogtland Radio 05.04.2023 Laut dem Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller handele es sich bei den neuen Plänen aber um halbherzige Maßnahmen, die nichts am wesentlichen Problem ändern würden. (Rundfunk-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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