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Bundeszuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung soll um fünf Milliarden steigen aerzteblatt.de am 16.03.2022 „Der Entwurf für ein GKV-Spargesetz gefährdet die Arzneimittelversorgung sowie den Pharmastandort Deutschland massiv“, warnte etwa Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller ( BAH ). Dass das BMG fast eine Verdreifachung des Herstellerabschlags vorsieht, sei „völlig inakzeptabel“.
Pharmaverbände: Inakzeptabel, fatal und verheerend DAZ.online am 16.03.2022 Die Pharmaverbände sind angesichts dieser Pläne alarmiert. So sieht Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH) die Arzneimittelversorgung sowie den Pharmastandort Deutschland massiv gefährdet. Der höhere Herstellerabschlag sei „eine Katastrophe“.
Lauterbachs Spargesetz: Pharmaindustrie ist außer sich Apotheke adhoc Online am 16.03.2022 Die im Entwurf des GKV-Finanzierungsgesetzes vorgesehenen Kostendämpfungen kämen zur absoluten Unzeit, so der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Und auch BAH, vfa und Pro Generika warnen vor verheerenden Folgen.
Steuerzahler, Apotheken und Pharmaindustrie sollen Kassenfinanzen stützen Ärzte Zeitung Online am 16.03.2022 „Dass das Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit nun fast eine Verdreifachung des Herstellerabschlags vorsieht, ist völlig inakzeptabel“, sagte BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Crantz. Viele mittelständische Unternehmen könnten dies nicht verkraften.
DAV sieht durch Sparpläne Arzneimittelversorgung in Gefahr Pharmazeutische Zeitung online am 16.03.2022 Vor einem existenziellen Risiko für mittelständische Pharmaunternehmen warnte der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH). „Dass das Bundesministerium für Gesundheit nun fast eine Verdreifachung des Herstellerabschlags vorsieht, ist völlig inakzeptabel“, so BAH-Hauptgeschäftsführer Hubertus Cranz.
BMG-Sparplan: Pharmaindustrie und Steuerzahler tragen die Hauptlasten Esanum am 16.03.2022 Negative Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln befürchtet der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie. Das Sparpaket bedeute eine „enorme Belastung“ der Industrie und für den Pharmastandort Deutschland, heißt es beim Bundesverband der Arzneimittelhersteller.
Kinder in der Apotheke: Hilfsmittel für die Beratung ptaheute.de am 17.03.2022 Die gemeinnützige „Initiative Arzneimittel für Kinder e. V.“ (IKAM) hat zum Weltkindertag in Deutschland am 20. September 2019 die Datenbank „Zugelassene Arzneimittel für Kinder“ (ZAK®) übernommen und wird sie noch weiter ausbauen. Sie war 13 Jahre lang in der Hand der Hexal Foundation.
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