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Pharma Deutschland in den Medien
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So geht uns der Ukraine-Krieg an den Geldbeutel Passauer Neue Presse vom 09.03.2022, S. 10 und in 22 weiteren Quellen Alessandro Hammerstaedt, Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller in Berlin, teilt auf PNP-Anfrage mit, die Mitgliedsunternehmen, die Geschäftsbeziehungen zu Russland und der Ukraine unterhalten oder unterhielten, würden kurzfristig keine negativen Auswirkungen auf die Versorgung in Deutschland erwarten. Die Versorgung mit Arzneimitteln für Russland und insbesondere der Ukraine dürfte sich jedoch umgekehrt in den nächsten Wochen als schwierig gestalten. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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