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Produktion am Anschlag Frankfurter Neue Presse vom 11.02.2023, S. 4 und in 271 weiteren Quellen Der Umsatz mit rezeptfreien Arzneien wuchs nach Daten des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller nach dem Corona-Tief aber kräftiger um 11,5 Prozent. Das spürte auch Bayer. Im vergangenen Jahr habe es eine erhöhte Nachfrage bei einigen rezeptfreien Medikamenten in Deutschland gegeben, gerade bei Erkältungsarzneien. "Wir haben unsere Produktion für Erkältungsmittel entsprechend gestärkt", so der Dax-Konzern. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Lieferengpässe für Arzneimittel bleiben General-Anzeiger, Bonn, Hardtberg, Beul, Bad Godesberg (G 3201) vom 13.02.2023, S. 5 und in 5 weiteren Quellen Rezeptfreie Medikamente sind ein Milliardengeschäft für die Pharmabranche, auch wenn sich viele Konzerne aus dem Geschäft damit zurückgezogen haben. 2022 wurde in den deutschen Apotheken mit rezeptfreien Arzneien, zu dem gängige Erkältungsmittel zählen, ein Umsatz von gut 7,7 Milliarden Euro erzielt. Das zeigen neue Daten des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Pillen gehen weg wie frisches Brot Eßlinger Zeitung vom 11.02.2023, S. 14 und in 43 weiteren Quellen » Im Jahr 2022 wurde in den deutschen Apotheken mit rezeptfreien Arzneien, zu dem gängige Erkältungsmittel zählen, ein Umsatz von gut 7,7 Milliarden Euro erzielt. Das zeigen neue Daten des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH). (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
In der Pandemie gab es deutlich weniger Grippe-Erkrankungen und Erkältungen als sonst üblich. ad-hoc-news am 10.02.2023 Im Jahr 2022 wurde in den deutschen Apotheken mit rezeptfreien Arzneien, zu dem gängige Erkältungsmittel zählen, ein Umsatz von gut 7,7 Milliarden Euro erzielt. Das zeigen neue Daten des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH).
Hennrich nimmt Abschied Teckbote, Der vom 13.02.2023 Nach 21 Jahren wird Michael Hennrich im Frühjahr sein Bundestagsmandat niederlegen, um den Posten des Geschäftsführers beim Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) zu übernehmen, wie er bereits im vergangenen Sommer bekanntgab. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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