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„Geschenk an die Kinder“ – Lauterbach gibt mehr Geld für Medikamente Welt Online am 20.12.2022 Der Lobbyverband der Generika-Produzenten „Pro Generika“ und der Bundesverband der Arzneimittelhersteller begrüßten ebenfalls, dass der Kostendruck auf die Hersteller gelockert werden solle.
Lauterbach setzt Leitplanken für den Arzneimittelmarkt Stuttgarter Nachrichten, Fern vom 21.12.2022, S. 2 und in 67 weiteren Quellen Bei den betroffenen Gruppen im Gesundheitswesen werden die Vorschläge Lauterbachs mit Zustimmung und Kritik aufgenommen. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, sagte, die Pläne gingen "grundsätzlich in die richtige Richtung". (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Preisaufschlag gegen den Mangel Donaukurier, Ingolstadt vom 21.12.2022, S. 2 und in 40 weiteren Quellen Der Lobbyverband der Generika-Produzenten "Pro Generika" und der Bundesverband der Arzneimittelhersteller begrüßten ebenfalls, dass der Kostendruck auf die Hersteller gelockert werden solle. Das sei vor allem in Hinblick auf Kinderarzneimittel richtig, da deren Produktion unwirtschaftlich geworden sei, erklärte Pro Generika-Geschäftsführer Bork Bretthauer. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Apotheker begrüßen Vorstoß zur Arzneimittelreform Märkische Allgemeine, Potsdamer Tageszeitung vom 21.12.2022, und in 14 weiteren Quellen Der Lobbyverband der Generika-Produzenten "Pro Generika" und der Bundesverband der Arzneimittelhersteller begrüßten ebenfalls, dass der Kostendruck auf die Hersteller gelockert werden solle. Das sei vor allem im Hinblick auf Kinderarzneimittel richtig, da deren Produktion unwirtschaftlich geworden sei, erklärte Pro Generika-Geschäftsführer Bork Bretthauer. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Deutschland sucht Fiebersaft Süddeutsche Zeitung, (B) vom 21.12.2022, S. 15 und in 14 weiteren Quellen Aber die Preise für Produktion und Einkauf steigen. "Eigentlich müsste der Festpreis dynamisiert werden, mindestens um die Inflationsrate", meint Hubertus Cranz, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH): "Und bei den Rabattverträgen müssten mehrere Hersteller den Zuschlag bekommen, um das Risiko eines Ausfalls zu streuen." (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Eckpunktepapier: Hersteller haben noch Fragen Apotheke adhoc Online am 20.12.2022 Laut Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH), gehen die Überlegungen in die richtige Richtung. „Allerdings dürfen aktuelle Probleme nicht allein eine Neustrukturierung des Bestandsmarktes bestimmen. Während des Gesetzgebungsverfahrens sollten langfristig stabile Strukturen geschaffen werden.“
Reaktionen auf geplantes Arzneimittelgesetz gehen auseinander aerzteblatt.de am 20.12.2022 Die Pharmaindustrie selbst beschwert sich ebenfalls nicht über die größeren Summen aus dem Solidartopf, die ihnen künftig für bestimmte Präparate gezahlt werden sollen. Laut Hubertus Cranz, dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) gehe Lauterbachs Überlegungen ebenfalls grundsätzlich in die richtige Richtung.
Gesundheit Arzneimittel-Engpässe: Apotheken beklagen bürokratische Hürden mdr Online am 21.12.2022 Im Gegensatz zu Krankenhäusern dürfen Apotheken nicht auf Vorrat importieren. Das hat seine Gründe, erklärt Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller: "Jedes Arzneimittel benötigt eine Zulassung oder Registrierung. Und dieses System sorgt eben dafür, dass jedes Arzneimittel, das über normale Vertriebsmöglichkeiten in den Markt kommt, erfasst ist, reguliert ist. Und das dient dazu, dass die Arzneimittelsicherheit, die uns allen wichtig ist, sich auch in den Vertriebswegen niederschlägt."
Medikamentenmangel: Hersteller beklagen fehlende Gewinne NDR Online am 20.12.2022 Ungewöhnlich häufige Atemwegserkrankungen werden plötzlich zu einer großen Gefahr. Medikamente fehlen mancherorts. Wie konnte es so weit kommen? Im Interview mit NDR Info äußert sich Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller e.V.
Mit Risiken und Nebenwirkungen Walsroder Zeitung vom 21.12.2022, S. 22 und in 1 weiteren Quelle Vorgesehen ist beispielsweise eine Sonderabgabe für Arzneimittelhersteller zur Finanzierung der vierten Reinigungsstufe für Kläranlagen. In einer Pressemitteilung verweisen der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller, der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen und Pro Generika auf ein Gutachten, das zu dem Schluss kommt, dass eine solche Abgabe verfassungswidrig sei. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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