|
Fiebersaft gibt es nur noch auf Rezept Hamburger Abendblatt - Stormarn vom 12.12.2022, S.18 Laut einer Umfrage des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller haben 18 Prozent der Bundesbürger Schwierigkeiten oder Knappheit bei Medikamenten erlebt. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) führt derzeit etwa 300 Meldungen zu Lieferengpässen auf – bei rund 100.000 zugelassenen Arzneimitteln in Deutschland. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Mit Risiken und Nebenwirkungen Alfelder Zeitung vom 10.12.2022, S.24-24 Vorgesehen ist beispielsweise eine Sonderabgabe für Arzneimittelhersteller zur Finanzierung der vierten Reinigungsstufe für Kläranlagen. In einer Pressemitteilung verweisen der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller, der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen und Pro Generika auf ein Gutachten, das zu dem Schluss kommt, dass eine solche Abgabe verfassungswidrig sei. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Gefährliche Abhängigkeit Frankfurter Neue Presse Stadtausgabe vom 10.12.2022, S.5 Aufgrund der bedeuten Rolle Chinas für die Medikamenten-Lieferkette tragen die dortigen Probleme dennoch zumindest teilweise zu den Engpässen bei. Aus der Globalisierung der Medikamenten-Produktion resultierten „dynamische Lieferketten mit unterschiedlichen Fertigungsstätten weltweit“, teilte der Bundesverband der Arzneimittelhersteller auf Anfrage mit. „Wenn es bei Anbietern in Asien zu Ausfällen kommt, können in der Tat schnell weltweit Lieferengpässe entstehen.“ (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Lieferengpässe beschäftigen Apotheken General-Anzeiger Bonn, Hardtberg, Beuel, Bad Godesberg vom 10.12.2022, S.3 Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) mit Sitz in Bonn sei zum Thema Lieferengpässe im Gespräch mit Politik, Behörden und Arzneimittel-Herstellern, wie ein Pressesprecher mitteilt: „Kurzfristig würde es helfen, wenn die Politik den Arzneimittel-Herstellern die Möglichkeit einräumt, die aktuellen Kostensteigerungen zumindest in Höhe der Inflation bei Festbeträgen und Rabattverträgen auszugleichen. Darüber hinaus sollten Krankenkassen verpflichtet werden, Rabattverträge immer mit mindestens drei Herstellern abzuschließen“, so die Pressestelle des BAH auf Anfrage. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
|