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Diese Medikamente fehlen Berliner Morgenpost vom 09.12.2022, S.13 Christof Weingärtner, Sprecher des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller, sieht für die aktuelle Situation vielfältige Gründe: die Preissteigerungen für Energie und Verpackungsmaterialien wie auch Probleme in der Logistik und bei Lieferketten. Gerade höhere Preise könnten aber durch gesetzliche Regulierungen oder Rabattverträge von Krankenkassen kaum durch die Hersteller kompensiert werden. Bei einem Rabattvertrag bekommt eine Krankenkasse einen Preisnachlass für ein Medikament, im Gegenzug sichert die Krankenkasse zu, dass alle Versicherten nur dieses Präparat erhalten. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Mit Risiken und Nebenwirkungen Gelnhäuser Neue Zeitung vom 09.12.2022, S.35-35 Vorgesehen ist beispielsweise eine Sonderabgabe für Arzneimittelhersteller zur Finanzierung der vierten Reinigungsstufe für Kläranlagen. In einer Pressemitteilung verweisen der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller, der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen und Pro Generika auf ein Gutachten, das zu dem Schluss kommt, dass eine solche Abgabe verfassungswidrig sei. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Lieferengpässe beschäftigen Apotheken in Bonn und der Region weiterhin General-Anzeiger vom 7.12.2022 Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) mit Sitz in Bonn sei zum Thema Lieferengpässe im Gespräch mit Politik, Behörden und Arzneimittel-Herstellern, wie ein Pres-sesprecher mitteilt: „Kurzfristig würde es helfen, wenn die Politik den Arznei-mittel-Herstellern die Möglichkeit ein-räumt, die aktuellen Kostensteigerun-gen zumindest in Höhe der Inflation bei Festbeträgen und Rabattverträgen auszugleichen. Darüber hinaus sollten Krankenkassen verpflichtet werden, Rabattverträge immer mit mindestens drei Herstellern abzuschließen“, so die Pressestelle des BAH auf Anfrage des GA. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Hannovers Kinderärzte warnen vor Medikamentenengpässen Hannoversche Allgemeine vom 5.12.2022 Laut einer Umfrage des Bundesverban-des der Arzneimittelhersteller haben 18 Prozent der Bundesbürgerinnen und -bürger Schwierigkeiten oder Knappheit bei Medikamenten erlebt. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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