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Regierung will gegen Engpässe bei Medikamenten vorgehen Nordkurier - Neubrandenburger Zeitung Stargard vom 29.11.2022, S.4-4 Laut einer Umfrage des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller haben 18 Prozent der Bundesbürger Schwierigkeiten oder Knappheit bei Medikamenten erlebt.
Dialog am Round Table Apotheker Zeitung vom 28.11.2022, S.4 Am Round Table beteiligt sind u. a. der Bundesverband der Arznei mittelhersteller e. V. (BAH), der Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI), der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI), Pro Generika e. V. sowie der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V. (vfa). (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt; Online nur für Abonnenten)
Neues Gesetz gegen Lieferengpässe geplant Apotheker Zeitung vom 28.11.2022, S.8 Auch der im Bundesgesundheitsministerium (BMG) für Arznei mittel zuständige Abteilungsleiter Thomas Müller äußerte sich vergangene Woche bei einer Ver anstaltung des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller zu dem Gesetzesvorhaben. Dabei gehe es nicht nur darum, Produktion nach Europa zurückzuholen, sondern auch darum, dass es weiterhin attraktiv sein müsse, „einfache Arzneimittel mit kleiner Marge nach Deutschland zu verkaufen“. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt; Online nur für Abonnenten)
Klinische Prüfungen: Aussetzung von mangelhafter IT-Plattform angemahnt Ärzteblatt.de vom 28.11.2022, S. Der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen (AKEK), der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), der Verband der forschenden Pharma-Unter nehmen (vfa), das Netzwerk der Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS), der Bundesverband Medi zi nischer Auftragsinstitute (BVMA) sowie der Medizinische Fakultätentag (MFT) und der Verband Universitäts klinika (VUD) halten es für dringend erforderlich, die zum 31. Januar 2023 ablaufende Übergangsfrist solange auszusetzen, bis die Funktionsfähigkeit des EU-Portals tatsächlich hergestellt und nachgewiesen wurde.
Lauterbach: „Das Problem ist gravierend“ APOTHEKE ADHOC vom 25.11.2022, S.11 Thomas Müller, zuständiger Abteilungsleiter im Bundesgesundheitsministerium (BMG), war am Dienstag bei einer Diskussionsrunde des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH) auf das Thema eingegangen: Im Bereich der nicht patentgeschützten Arzneimittel sei „nicht mehr sehr viel Luft“, so Müller.
Lieferengpässe bei Arzneimitteln manager magazin + vom 25.11.2022, S.0 Das ist besonders spürbar, wenn – wie aktuell etwa durch die Inflation – die Kosten steigen. Hubertus Cranz, der Geschäftsführer vom Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BDA), verweist auf gestiegene Kosten für Energie, Verpackungsmaterialien, Logistik sowie Wirk- und Hilfsstoffe hinzu, die die Hersteller sehr belasten.
Lauterbach will Rabattverträgen an den Kragen PZ Pharmazeutische Zeitung online vom 25.11.2022, S. Lauterbachs Mitarbeiter Thomas Müller, der im BMG die Abteilung Arzneimittel, Medizinprodukte und Biotechnologie leitet, hatte erst vor wenigen Tagen bei einer Informationsveranstaltung des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller (BAH) von einem »Generika-Gesetz« gesprochen.
Lauterbachs PlanMittel gegen den Medikamenten-Engpass Stuttgarter Zeitung Online vom 29.11.2022 und 4 weitere Quellen Die Herstellerseite findet es dagegen richtig, dass Lauterbach sich das Thema der Rabattverträge vornimmt. Hermann Kortland, Vize-Hautgeschäftsführer beim Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), sieht „die am niedrigsten Preis für Arzneimittel ausgerichteten Rabattverträge, die zudem regelmäßig exklusiv an einen Arzneimittel-Hersteller vergeben werden“, kritisch. Weitere Faktoren würden die Lage derzeit verschärfen. „Hinzu kommen die aktuell stark gestiegenen Kosten für Energie, Verpackungsmaterialien, Wirk- und Ausgangsstoffe und Logistik und den damit stark gestiegenen Herstellungskosten“. Dies könnten nicht kompensiert werden. Die Folge sei, „dass eine wirtschaftlich auskömmliche Produktion für viele Arzneimittelhersteller nicht mehr möglich ist und immer mehr Hersteller aus der Produktion aussteigen und die entsprechenden Arzneimittel dann fehlen.“
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