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Keine Lieferung in Sicht Warum manche Medikamente über einen längeren Zeitraum nicht lieferbar sind, habe viele mögliche Gründe, wie der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) in Bonn darlegt. „Gerade wenn Krankenkassen nur mit einem einzigen Hersteller Rabattverträge schließen, ist die Gefahr von Lieferengpässen hoch“, so BAH-Sprecher Christof Weingärtner. Apotheken Umschau B 15.10.2019, S. 76-77 (Printmedium – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Ibuprofen und Metformin: Apotheker in Kiel klagen über Lieferengpässe KN Kieler Nachrichten Online 17.10.2019
BAH begrüßt Brexit-Vertrag Der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) zeigt sich erleichtert über den Brexit-Vertrag, auf den sich britische und EU-Unterhändler am Donnerstag geeinigt haben. Ärzte-Zeitung 18.10.2019, S. 10 (Printmedium – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
BAH begrüßt Brexit-Vertrag Ärzte Zeitung Online 17.10.2019
Arzneimittelversorgung: Hersteller hoffen auf Brexit-Deal Apotheke adhoc Online 17.10.2019
Brexit-Vertrag: Arzneimittelversorgung gesichert Pharmazeutische Zeitung online 17.10.2019
MDR Aktuell – Thema: Lieferengpässe Die Hersteller sehen sich nicht als Teil des Problems. Laut Aussage des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller haben sie im Schnitt Produkte für ein halbes Jahr auf Vorrat. Aus ihrer Sicht können Lieferengpässe entstehen, wenn Krankenkassen Rabattverträge mit nur einem Hersteller abschließen. mdr AKTUELL 17.10.2019 (Rundfunkbeitrag – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
ARD-Infonacht – Thema: Lieferengpässe Die Hersteller sehen sich nicht als Teil des Problems. Laut Aussage des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller haben sie im Schnitt Produkte für ein halbes Jahr auf Vorrat. Aus ihrer Sicht können Lieferengpässe entstehen, wenn Krankenkassen Rabattverträge mit nur einem Hersteller abschließen. hr iNFO 17.10.2019 (Rundfunkbeitrag – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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