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Höhere Produktion und schärfere Überwachung sollen Engpässe bei Kinderarzneimitteln verhindern aerzteblatt.de am 14.09.2023 Der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) kritisierte die heute vorgestellten Maßnahmen als unzureichend. Die vorgesehenen Maßnahmen ließen grundlegende Probleme in der Arzneimittelversorgung unberücksichtigt.
5-Punkte-Plan zu Kinderarzneimitteln: Kritik aus Pharmaindustrie und Opposition DAZ.online am 14.09.2023 Die ABDA freute sich, dass das Ministerium einige ihrer Forderungen nun endlich umsetzen wird. Von der Pharmaindustrie und aus der Opposition hingegen kam deutliche Kritik. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) monierte, dass „grundlegende Probleme in der Arzneimittelversorgung unberücksichtigt“ blieben.
Kleiner Gipfel, große Hoffnungen Apotheke adhoc Online am 14.09.2023 Auch Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH), kritisiert, dass die vorgesehenen Maßnahmen grundlegende Probleme in der Arzneimittelversorgung unberücksichtigt lassen. „Wir alle wollen, dass unsere Kinder gut durch den Winter kommen. Statt im Krisenmodus zu verharren, brauchen wir allerdings einen auf Langfristigkeit ausgerichteten Dialog zur Verbesserung der Gesamtsituation. Hierzu sind wir bereit.“
Lauterbach appelliert an Eltern: „Bitte keine Hamsterkäufe“ Ärzte Zeitung Online am 14.09.2023 Pharmavertreter und Oppositionspolitiker kritisierten die Ergebnisse als zu kurz gesprungen. Statt im Krisenmodus zu verharren, brauche es einen auf Langfristigkeit ausgerichteten Dialog, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH), Dr. Hubertus Cranz. (Online-Beitrag nur für Abonnenten)
Lauterbach: Kinderarzneien bitte nicht horten Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.09.2023, S. 17 Dem Verband Forschender Arzneimittelhersteller, dem Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller und dem Verband Pro Generika geht das ALBVVG nicht weit genug. Die Bedingungen für die Produktion, den Verkauf, für Investitionen und Innovationen in Deutschland müssten besser werden. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Werden Kinderarzneimittel doch wieder knapp? Allgemeine Zeitung, Mainz-Rheinhessen vom 15.09.2023, S. 7 und in 21 weiteren Quellen Um den Standort Deutschland für Hersteller wieder attraktiv zu machen, müssten vor allem bürokratische Hürden abgebaut und regulatorische Erleichterungen geschaffen werden, sagt Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller (BAH). Stattdessen sehe das Lieferengpassbekämpfungsgesetz (ALBVVG) vor, die Unternehmen durch erhöhte Anforderungen bei der Bevorratung finanziell und logistisch zusätzlich zu belasten. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Lauterbach: Hamsterkäufe bei Kinderarzneien vermeiden Freie Presse Chemnitz vom 15.09.2023, S. 5 und 30 weiteren Quellen Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller, glaubt, dass dafür "Lieferketten diversifiziert und Abhängigkeiten verringert werden" müssten. Auch der Abbau von bürokratischen Hürden und Regularien sei nötig, um den Standort wieder attraktiver zu machen. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Lauterbach: "Bitte keine Hamsterkäufe" Eßlinger Zeitung vom 15.09.2023, S. 4 und in 60 weiteren Quellen Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller, glaubt, dass dafür "Lieferketten diversifiziert und Abhängigkeiten verringert werden" müssten. Zudem müssten bürokratische Hürden abgebaut und regulatorische Erleichterungen geschaffen werden", um den Standort wieder attraktiver zu machen. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Lauterbach appelliert an die Eltern Badische Zeitung, Freiburg im Breisgau vom 15.09.2023, S. 6 und in 12 weiteren Quellen Für den Plan erntet Lauterbach keinen Widerspruch. Die Hersteller meinen aber, dass er nicht ausreiche, um eine langfristige Verbesserung der Arzneimittelversorgung zu erreichen. Laut Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller, müssten dafür "Lieferketten diversifiziert und Abhängigkeiten verringert" sowie "regulatorische Erleichterungen" vorgenommen werden. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Stabile Lage bei Kinderarzneien Heilbronner Stimme, Heilbronn vom 15.09.2023, S. 4 und in 5 weiteren Quellen Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller, glaubt, dass dafür "Lieferketten diversifiziert und Abhängigkeiten verringert werden" müssten. Zudem müssten bürokratische Hürden abgebaut und regulatorische Erleichterungen geschaffen werden, um den Standort wieder attraktiver zu machen. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Werden Kinderarzneimittel doch wieder knapp? Echo Online am 14.09.2023 und in 6 weiteren Quellen Um den Standort Deutschland für Hersteller wieder attraktiv zu machen, müssten vor allem bürokratische Hürden abgebaut und regulatorische Erleichterungen geschaffen werden, sagt Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller (BAH). Stattdessen sehe das Lieferengpassbekämpfungsgesetz (ALBVVG) vor, die Unternehmen durch erhöhte Anforderungen bei der Bevorratung finanziell und logistisch zusätzlich zu belasten. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Kinderarzneimittel: Versorgung im kommenden Winter gesichert? anzeiger24 de am 14.09.2023 "Wir alle wollen, dass unsere Kinder gut durch den Winter kommen. Statt im Krisenmodus zu verharren, brauchen wir allerdings einen auf Langfristigkeit ausgerichteten Dialog zur Verbesserung der Gesamtsituation. Hierzu sind wir bereit", fordert Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH). (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
IKAM Ausschnitt aus dem Live-Interview von Phoenix mit Andreas Franken, Geschäftsführer IKAM zum Thema Lieferengpässe bei Kinderarzneimitteln. SWR 3 14.09.2023 (Rundfunk-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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