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Pharma Deutschland in den Medien
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Kein Nachschub, nirgends Ärzte-Zeitung vom 07.09.2023, S. 50-52 Gleichlautend versichert der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) auf Nachfrage, die adressierten Hersteller produzierten "seit Monaten so viel, wie es ihnen möglich ist". Die ministerielle "Dringlichkeitsliste" nennt BAHS precher Armin Edalat ein "bislang beispielloses Vorgehen"; bis dato seien Versorgungsmängel lediglich für einzelne Wirkstoffe erklärt worden, nicht jedoch in Katalogform. Weitergehende Bevorratungspflichten ergäben sich für die Industrie aus der Liste nicht. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Das schadet dem Wirtschaftsstandort Deutsche Apotheker Zeitung vom 07.09.2023, S. 14 Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) befasst sich in seiner Stellungnahme ausführlich mit den verschiedenen Neuregelungen und kritisiert auch die bereits erwähnten Aspekte. Doch der BAH bringt noch weitere Kritik an. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Höherer Kassenabschlag belastet Apotheken 2023 mit 115 Millionen Euro DAZ.online am 06.09.2023 Denn dieses muss laut Gesetz bis Ende des Jahres eine Evaluation vorlegen, wie sich unter anderem der neue Kombinationsabschlag auf die Versorgungssicherheit und die Produktionsstandorte in Deutschland und der EU auswirkt. Die Pharmaverbände vfa, BPI und BAH haben ihre Kritik deutlich gemacht.
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