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Pharma Deutschland in den Medien
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„Wenn wir hier sparen, ist das nicht ethisch“ : Bundestag beschließt Maßnahmen gegen Arznei-Lieferengpässe Tagesspiegel online, Der am 23.06.2023 Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller hat die gesetzlich vorgesehene lange Lagerung von Medikamenten als „kontraproduktiv“ bezeichnet. „Negativ ist vor allem die Neuregelung hinsichtlich einer sehr langen Bevorratung von sechs Monaten auf Herstellerebene“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Hubertus Cranz, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern vor dem Hintergrund der heutigen Bundestagsentscheidung über ein Anti-Engpass-Gesetz bei Arzneimitteln.
"Lange Lagerung ist kontraproduktiv" Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg vom 26.06.2023, S. 19 und in 75 weiteren Quellen Wichtige Medikamente besonders für Kinder sollen verlässlicher gegen Lieferengpässe abgesichert werden. Der Bundestag beschloss dazu am Freitag ein Gesetz, das als Sicherheitspuffer Vorräte von mehreren Monatsmengen für vielgenutzte Arzneimittel zur Pflicht macht. Was bringt das Anti-Engpass-Gesetz für Medikamente? RNZ-Interview mit Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Radio Gong 96.3 München Radio Gong 96,3 München 23.06.2023 und in 41 weiteren Quellen Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller kritisiert die vorgesehene lange Lagerung von viel genutzten Medikamenten. Ein Sprecher sagte, die Lagerung von bis zu einem halben Jahr sei teuer und die Haltbarkeit könnte überschritten werden. Durch die neuen Bestimmungen sollen zudem Kindermedikamente nicht mehr rabattiert werden, so dass der Anreiz für Produzenten größer wird, die Medikamente nach Deutschland zu liefern. (Rundfunk-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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