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Medikamente knapp, Großhandel am Limit – Deutschlands Arzneimittelversorgung wackelt usinger-anzeiger.de vom 09.04.2026 ... Zu all dem kommt ein neuer Unsicherheitsfaktor: der Iran-Krieg. Direkt in den Apotheken ist der Konflikt bislang noch nicht angekommen – doch hinter den Kulissen wächst die Nervosität. Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland, warnt laut tagesschau: „In den Laboren und Werken der deutschen Arzneimittelhersteller steigt die Sorge, je länger die Blockade der Straße von Hormus dauert.“
Bericht des GKV-SV bestätigt den wachsenden Mehrwert von DiGA monitor-versorgungsforschung.de vom 09.04.2026 Der GKV-Spitzenverband und Pharma Deutschland sind sich einig, dass Digitale Gesundheitsanwendungen ein wichtiges Instrument für eine moderne, patientenorientierte Versorgung sind. Tatsächlich wächst der DiGA-Einsatz in der Versorgung mit einem Anstieg der Inanspruchnahme um 63 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich. DiGA’s können helfen, Erkrankungen besser zu erkennen und zu überwachen, Therapien zu begleiten und Patientinnen und Patienten im Alltag zu ...
Gehen in Niedersachsen die Medikamente aus? Pharmabranche warnt – Apothekerverband widerspricht HAZ.de (Hannoversche Allgemeine Zeitung) vom 09.04.2026 Gehen in Deutschland wegen des Iran-Konflikts demnächst die Medikamente zur Neige? Das befürchtet zumindest der Branchenverband Pharma Deutschland. Vor Kurzem warnte die Geschäftsführerin Dorothee Brakmann, dass „mittelfristig Engpässe“ drohten. Beim niedersächsischen Apothekerverband zeigt man sich derweil gelassener: Der Konflikt im Nahen Osten und eine dadurch möglicherweise eingeschränkte Schifffahrt durch die Straße von Hormus würden für Patientinnen und ...
»Unsere Arzneimittelversorgung ist strategisch sehr anfällig« PZ Pharmazeutische Zeitung online vom 09.04.2026 ... für die Herstellung wichtiger Ausgangsstoffe, die wiederum für die Produktion von Medikamenten benötigt werden, sind aus Erdöl gewonnene Rohstoffe unverzichtbar. So warnte der Verband Pharma Deutschland neulich vor einer drohenden Knappheit von Helium und anderen petrochemischen Ausgangsstoffen. Diese betrifft laut dem Verband die Herstellung von Tabletten, Infusionen und modernen Biologika.
Heliumknappheit im Iran Konflikt: Wie Lieferengpässe die Arzneimittelproduktion in Deutschland gefährden pharma-food.de vom 09.04.2026 ... lassen sich nicht von heute auf morgen auf andere Gase oder alternative Methoden umstellen – das würde neue Methodenentwicklungen, Validierungen und behördliche Genehmigungen erfordern und kostet wertvolle Zeit“, sagt Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland. „Der Iran-Krieg ist noch nicht in den Regalen der Apotheken angekommen. In den Laboren und Werken der deutschen Arzneimittelhersteller steigt jedoch die Sorge, ...
DiGA: Vorteil für Kassen-Apps APOTHEKE ADHOC vom 09.04.2026 ... GKV-Spitzenverband „steigende Kosten bei wenig Nutzen“ kritisiere und zusätzliche Eingriffe in Preise und Bewertungsverfahren fordere, würden gleichzeitig viele Krankenkassen selbst mit eigenen Apps ausdrücklich als digitale Gesundheitsanbieter auftreten, moniert Pharma Deutschland. So verspreche beispielsweise die Barmer, mit ihren Apps werde „der Alltag einfacher und gesünder“, und wirbt mit „Gesundheit zum Mitnehmen“.
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