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Pharma Deutschland in den Medien
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Medikamente knapp, Großhandel am Limit – Deutschlands Arzneimittelversorgung wackelt tz-online.de vom 09.04.2026 Zu all dem kommt ein neuer Unsicherheitsfaktor: der Iran-Krieg. Direkt in den Apotheken ist der Konflikt bislang noch nicht angekommen – doch hinter den Kulissen wächst die Nervosität. Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland, warnt laut tagesschau: „In den Laboren und Werken der deutschen Arzneimittelhersteller steigt die Sorge, je länger die Blockade der Straße von Hormus dauert.“
Heliumknappheit gefährdet Arzneimittelproduktion bionity.com vom 08.04.2026 "Der Iran-Krieg ist noch nicht in den Regalen der Apotheken angekommen. In den Laboren und Werken der deutschen Arzneimittelhersteller steigt jedoch die Sorge, je länger die Blockade der Straße von Hormus dauert.", sagt Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland. “Sorgen machen sich die Hersteller besonders um die Verfügbarkeit von Helium. Wenn das Gas knapp und teuer wird, geraten Qualitätskontrollen ins Stocken.”
Krieg legt Heliumproduktion lahm Deutsche Apotheker Zeitung vom 09.04.2026 Pharma Deutschland warnt vor den Auswirkungen des Iran-Krieges für die Arzneimittelversorgung. Insbesondere Helium und petrochemische Ausgangsstoffe sind demnach von Lieferengpässen betroffen. Die Versorgung mit Helium ist laut einer Pressemitteilung des Verbandes ausschließlich von Importen abhängig, die zu einem großen Teil durch die Straße von Hormus laufen. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
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