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Werden jetzt auch Medikamente knapp? Bild.de vom 02.04.2026 Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland, warnt bereits: „Der Krieg im Iran wirkt sich auch auf die Pharmaindustrie in Deutschland aus: Viele Medikamente und Verpackungen hängen von Rohstoffen aus der Region ab, Heliumknappheit kann Produktionsschritte verzögern, und steigende Transport- und Materialkosten belasten die Versorgung.“
Dynamisierter Herstellerabschlag mit langfristigen Folgen Deutsche Apotheker Zeitung vom 02.04.2026 ... Kritik von Arzneimittelherstellern Die Hersteller haben den Vorschlag bereits kritisiert. In einer Pressemeldung des Unternehmensverbandes „Pharma Deutschland“ heißt es: „Die Vorschläge für Arzneimittel unter Patentschutz sind kurzsichtig und stehen im offenen Widerspruch zum erklärten Ziel, Forschung und Entwicklung für den Bereich innovativer ... (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen)
Reaktionen auf die Sparvorschläge PZ Pharmazeutische Zeitung vom 02.04.2026 ... Herstellerabschlags, der Ausbau von Wettbewerb unter Patentarzneimitteln, Nachschärfungen bei Preis-Mengen-Regelungen, die Abschaffung des Orphan Drug Privilegs: Alle diese Vorschläge eint, dass sie die Rahmenbedingungen für Hersteller massiv verschlechtern würden«, schreibt Pharma Deutschland dazu. In einer gemeinsamen Mitteilung kritisieren der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Pharma Deutschland und der Verband der forschenden ... (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen)
Bundesrat empfiehlt KARL-Überarbeitung PZ Pharmazeutische Zeitung vom 02.04.2026 ... Pharmaverbände begrüßen Bundesrats-Entscheidung Auch mehrere Pharmaverbände haben sich zu Wort gemeldet. Pharma Deutschland begrüßt die im Bundesrat beschlossene Empfehlung der Fachausschüsse, die Richtlinie grundlegend zu überarbeiten. Aus Sicht des Verbandes setzt die Länderkammer damit ein deutliches Zeichen, dass die erheblichen Risiken der Richtlinie für den … (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen)
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