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Pharma Deutschland in den Medien
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6,2 Milliarden Euro Defizit PZ Pharmazeutische Zeitung (Fachzeitschrift) vom 13.03.2025, S. 9 auch in 4 weiteren Quellen Die Arzneimittelhersteller betonen angesichts der aktuellen Finanzergebnisse explizit, dass die Mehrausgaben im Arzneimittelbereich auf gesetzliche Maßnahmen zurückzuführen seien. Die ab 2024 erfolgte Absenkung des Herstellerrabatts auf die ursprünglichen 7 Prozent führe zu höheren Medikamentenausgaben, heißt es etwa vonseiten des Branchenverbands Pharma Deutschland. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
Kommunale Abwasserrichtlinie: Pharmabranche klagt auf EU-Ebene PZ Pharmazeutische Zeitung (Fachzeitschrift) vom 13.03.2025, S. 11 auch in 1 weitere Quelle Zahlreiche Pharmaunternehmen haben beim Gericht der Europäischen Union (EuG) Klage gegen die europäische Kommunalabwasserrichtlinie eingereicht. Sie werten diese als Verstoß gegen EU-Recht. Die finanzielle Mehrbelastung verschärfe zudem die Lieferengpass-Problematik. Das teilten die Verbände Pharma Deutschland und Pro Generika mit. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
Apotheken-Nachrichten von heute - Update: Cyberangriffe, rechtliche Konflikte und medizinische Durchbrüche Aporisk online am 12.03.2025 Die Branchenverbände Pharma Deutschland und Pro Generika unterstützen die juristischen Schritte. Die Unternehmen kritisieren insbesondere das Verursacherprinzip, das der Richtlinie zugrunde liegt. Demnach sollen Hersteller von Human-Arzneimitteln und Kosmetika mindestens 80 Prozent der Kosten für Bau und Betrieb einer vierten Klärstufe tragen.
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