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Das AMNOG funktioniert - wenn man es lässt Oberserver Gesundheit vom 26.02.2026 Christian Hilmer (Pharma Deutschland Geschäftsführer Rx-Markt) sieht die „wirtschaftlichste Vergleichstherapie“ nicht als alleinigen Preisanker und weist Kritik an der AMNOG-Schiedsstelle zurück. Er zitiert hierzu die Analyse von Kleining et al. (2023) und fordert Respekt vor den Spielregeln.
TrumpRx: Bittere Pille für Deutschland? Medical Tribune vom 27.02.2026 Die Neuerungen in der amerikanischen Preispolitik erfolgten „in hoher Schlagzahl“, äußert sich Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland. Trump betreibe „eine recht brachiale Politik“, um Industrie, insbesondere Pharmaindustrie, in den USA zu halten bzw. anzusiedeln. Die neue Plattform sei deshalb „nur ein Baustein in einer umfassenden Strategie der amerikanischen Regierung, die Arzneimittelpreise in den USA zu senken“, betont sie. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
Ethanol nicht als Gefahrstoff eingestuft PZ Pharmazeutische Zeitung online vom 26.02.2026 Die ersten Reaktionen auf die Entscheidung der Echa fallen erleichtert aus. »Die klare Aussage, dass Ethanol als Desinfektionsmittel sicher anwendbar ist und für dieses Verwendungen keine CMR-Einstufung erhält, ist ein wichtiges Signal für den Infektionsschutz in Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen«, sagt Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland. Der Verband warnt jedoch davor, die Entscheidung als komplette Entwarnung für die gesamte Ethanol-Regulierung zu interpretieren.
Pharmaverbände appellieren an Zypern PZ Pharmazeutische Zeitung online vom 26.02.2026 Die Verbände Pharma Deutschland und Pro Generika nahmen diesen Termin sowie eine aktuelle Studie der Europäischen Kommission zu den Kosten und Auswirkungen von »KARL« auf die Pharmaindustrie zum Anlass, einen Brief an den zypriotischen Gesundheitsminister Charalambides zu schreiben. In ihrem Brief kritisieren die Verbände erneut, die EU ignoriere eine existentielle Gefahr für die Arzneimittelversorgung. In dem Schreiben fordern sie das zypriotische Gesundheitsministerium dazu auf, sich gemeinsam mit den anderen Gesundheitsministerien gegenüber der EU-Kommission für eine zeitnahe Revision der Kommunalabwasserrichtlinie einzusetzen.
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