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Pharmaunternehmen unterliegen im Abwasser-Milliardenstreit Frankfurter Allgemeine Zeitung (Hauptausgabe)vom 21.02.2026 Aus Sicht der Pharmabranche bleibt es dabei, dass die geplante finanzielle Inanspruchnahme ihrer Unternehmen für die Reinigung des Abwassers „weder sachgerecht noch sinnvoll ist“, wie Jörg Wieczorek, Vorstandsvorsitzender von Pharma Deutschland, sagte. „Die Entscheidung des Gerichts als Schritt zu interpretieren, der die Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie weiterbringt, wäre falsch“, fügte der Verbandsvertreter hinzu. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
KARL: Europäisches Gericht weist Klage ab APOTHEKE ADHOC vom 20.02.2026 Die Klagenden hätten sich erhofft, dass sich das Gericht mit den Fragen der Verhältnismäßigkeit und der Verursachergerechtigkeit befassen würde. „Das ist nicht passiert“, heißt es vom Verband. „Die Entscheidung des Gerichts als Schritt zu interpretieren, der die Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie weiterbringt, wäre falsch”, so Vorstandsvorsitzender Jörg Wieczorek.
Klage gegen EU-Abwasserrichtlinie abgewiesen PZ Pharmazeutische Zeitung online vom 20.02.2026 Doch die Pharmaindustrie will den Beschluss aber nicht als Niederlage verstehen. »Die Entscheidung des Gerichts als Schritt zu interpretieren, der die Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie weiterbringt, wäre falsch«, so Jörg Wieczorek, Vorstandsvorsitzender Pharma Deutschland, in einer Pressemitteilung.
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