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Sildenafil bleibt verschreibungspflichtig - Pharmaverband enttäuscht Biermann Medizin online am 23.01.2025 "Wir sind enttäuscht über diese Entscheidung", kommentiert Dr. Elmar Kroth, stellvertretender Hauptgeschäftsführer von Pharma Deutschland. "Der SVA hat die Chance verpasst, einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit und zur Stärkung der Eigenverantwortung zu leisten.
Wirkstoff gegen erektile Dysfunktion bleibt verschreibungspflichtig market access & health policy Online am 23.01.2025 Dr. Elmar Kroth, stellvertretender Hauptgeschäftsführer von Pharma Deutschland: "Wir sind enttäuscht über diese Entscheidung. Der SVA hat die Chance verpasst, einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit und zur Stärkung der Eigenverantwortung zu leisten.
Apotheken-Nachrichten von heute - Update: Retaxationen, Hochpreismedikamente und neue Gesetzgebung Aporisk online am 23.01.2025 Angesichts der bevorstehenden Bundestagswahlen hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), gemeinsam mit Pharma Deutschland, auf dringende Herausforderungen in der Pharmabranche hingewiesen und konkrete Forderungen an die nächste Bundesregierung gerichtet.
Viagra gibt es in Deutschland weiterhin nur auf Rezept Schwäbische Zeitung, Ravensburg/Weingarten (Tageszeitung) vom 24.01.2025 und in 19 weiteren Quellen Das Potenzmittel Viagra und viele weitere Pillen mit dem Wirkstoff Sildenafil können weiterhin nicht ohne ärztliche Konsultation bezogen werden. Wir sind enttäuscht über diese Entscheidung. Der SVA hat die Chance verpasst, einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit und zur Stärkung der Eigenverantwortung zu leisten", erklärte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer von Pharma Deutschland Elmar Kroth unmittelbar nach der Entscheidung am Dienstag. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
Tsunami an Engpässen bei Medikamenten JUNGE FREIHEIT (Wochenzeitung) vom 24.01.2025, S. 22 Der Verband Pharma Deutschland kritisiert diese Angaben als zu gering. "Die Kostengrößen, die sich aus der Liste der untersuchten Klärwerksneubauten ergeben, legen Gesamtkosten nahe, die um ein Mehrfaches höher liegen", heißt es in der internen Untersuchung. "Unser Realitätscheck macht einmal mehr deutlich, daß sich noch niemand ernsthaft mit den tatsächlichen Kosten für eine vierte Klärstufe in Deutschland beschäftigt hat", erklärte Verbandsgeschäftsführerin Dorothee Brakmann. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
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