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Nur wenige Saarländer nutzen elektronische Patientenakte tagesschau.de am 07.08.2025 und in 1 weiteren Quelle Laut einer Umfrage des Branchenverbands Pharma Deutschland ist die Zahl der Nutzer im Landesbezirk Mitte, zu dem neben Hessen und Rheinland-Pfalz auch das Saarland gehört, in den vergangenen 100 Tagen nur von 11,9 auf 14,9 Prozent gestiegen. Nur in Nordrhein-Westfalen (13,5 Prozent) und in Bayern (12,9 Prozent) gibt es noch weniger Nutzer.
ePA-Nutzung läuft weiterhin schleppend Pharmazeutische Zeitung online am 07.08.2025 und in 7 weiteren Quellen Aus Sicht von Pharma Deutschland liegt der Grund für die schleppende Aktivierung der ePA in der komplizierten Registrierung für Versicherte. »Der nur langsame Anstieg der Nutzerzahlen zeigt, dass die bisherigen Maßnahmen zur Aufklärung viele Versicherte nicht erreicht haben«, so Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland. Für viele Versicherte scheine der konkrete Mehrwert der elektronischen Patientenakte im Alltag noch nicht greifbar.
Verbreitung der ePA bundesweit gering Healthcare Marketing online 07.08.2025 Auch Pharma Deutschland, Berlin, beobachtet geringe Nutzungszahlen. 100 Tage nach der bundesweiten Einführung der ePA zieht der Branchenverband mit einer Civey-Umfrage Bilanz. Demnach geben deutschlandweit 75 Prozent der Befragten an, die ePA zu kennen, wobei dieser Wert zur Einführung im April dieses Jahres bei 74 Prozent lag und sich somit kaum veränderte.
Elektronische Patientenakte: Nutzung bleibt hinter Erwartungen zurück MOBIFLIP.DE am 07.08.2025 Laut Dorothee Brakmann, der Hauptgeschäftsführerin des Verbands, konnte der konkrete Nutzen der ePA im Alltag bisher nicht ausreichend vermittelt werden.
Apotheken vor Ort - zuverlässige Ratgeber bei Gesundheitsfragen WIR IN Online am 07.08.2025 und in 1 weiteren Quelle Auf die steigende Bedeutung der DiGAs weist die Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland, Dorothee Brakmann, hin: "Für mehr als 500.000 Versicherte bieten diese digitalen Medizinprodukte bereits jetzt evidenzbasierte Therapien, unterstützen den Heilungsprozess und schließen mit ihrer ansteigenden Nutzung Versorgungslücken."
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