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Wie Abwasserverbände bei der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) mit zweierlei Maß messen Pharma Deutschland News “EU-Kommunalabwasserrichtlinie” 18.07.2025 Die Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verpflichtet die Branchen Kosmetik und Pharma anhand erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) 80 Prozent der Aufbaukosten einer vierten Klärstufe zum Entfernen von Spurenstoffen zu tragen. Aktuell laufen vor dem europäischen Gericht 14 Klagen von Pharmaunternehmen gegen die erweiterte Herstellerverantwortung. Diese werden von Pharma Deutschland und anderen Verbänden als Streithelfer unterstützt. Abwasserverbände und Vertreter der Kommunalwirtschaft, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), wollen an der aktuellen Herstellerverantwortung und Richtlinie festhalten und haben ebenfalls angekündigt, die Europäische Kommission als Streithelfer unterstützen zu wollen. Das Beststehen auf ein „Weiter so“ offenbart dabei /einen Doppelstandard im Umgang mit der erweiterten Herstellerverantwortung.
Verfassungsbeschwerde gegen Preisregulierung gescheitert Pharmazeutische Zeitung online am 17.07.2025 und in 2 weiteren Quellen Der Branchenverband Pharma Deutschland sieht mit der Entscheidung den Pharmastandort Deutschland geschwächt. »Das Urteil bekräftigt einen gesetzgeberischen Kurs der Vergangenheit, der die Innovationskraft und Investitionsbereitschaft der pharmazeutischen Industrie in Deutschland massiv schwächt«, erklärt Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland.
Pharma verärgert über Karlsruhe Frankfurter Allgemeine Zeitung (Tageszeitung) vom 18.07.2025, S. 19 Aus Sicht des Branchenverbandes Pharma Deutschland hat das höchste Gericht bei seiner verfassungsrechtlichen Prüfung die Lage verkannt: Karlsruhe habe die Eingriffe in die unternehmerische Freiheit und die Folgen für die Versorgungssicherheit "gravierend unterschätzt", monierte Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
Arznei künftig selbst bezahlen? NWZ Kreis Göppingen, Südwest Presse (Tageszeitung) vom 17.07.2025, S. 2 und in 57 weiteren Quellen Für Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland, dem Verband der Arzneimittelindustrie, bietet die Umwandlung verschreibungspflichtiger Arzneimittel in rezeptfreie Präparate "eine große Chance, das Gesundheitssystem von Kosten zu entlasten, ohne an Qualität einbüßen zu müssen". (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
"Wir benötigen verlässliche Bedingungen" Norddeutsche Rundschau (Tageszeitung) vom 18.07.2025, S. 17 und in 2 weiteren Quellen Schleswig-Holsteins Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken hat sich jetzt mit Vertretern des Landesverbands Nord von Pharma Deutschland und des Verbandes der Chemischen Industrie Landesverband Nord (VCI Nord) zu einem fachlichen Austausch bei Pohl-Boskamp in Hohenlockstedt getroffen. (Printbeitrag aus lizenzrechtlichen Gründen nicht hinterlegt)
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