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Impfstoffe: Spahn bittet Pharmaindustrie um Hilfe Welt Bundesausgabe, 09.01.2021, S. 1 "Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten, ob es in Ihrem Verband Unternehmen gibt, die zu einer Erhöhung der Produktion von Covid-19-Impfstoffen beitragen können oder sich bereits hierum bemühen", schrieb Gesundheitsstaatssekretär Thomas Steffen. Er betont in dem Schreiben die "angespannte pandemische Lage". Das Schreiben ging an den Bundesverband der Arzneimittelhersteller, den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie und weitere Verbände der Branche. (Print-Beitrag - aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Jetzt soll die Pharmaindustrie Spahns Problem mit dem Impfstoff lösen Welt online, 08.01.2021 Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller äußerte hingegen „Verständnis“ dafür, dass das Gesundheitsministerium alle Möglichkeiten ausschöpfen wolle. „Die Arzneimittel-Hersteller engagieren sich seit Beginn der Pandemie mit größtmöglichen Anstrengungen, um die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger zu sichern.“ Das umfasse auch die „Erforschung und Produktion von Arzneimitteln zur Behandlung von Covid-19-Erkrankungen sowie insbesondere von Impfstoffen“.
BMG bittet Hersteller um Hilfe bei Impfstoff-Produktion Pharmazeutische Zeitung online 08.01.2021 Der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) zeigte sich auf Anfrage der PZ gesprächsbereit, nannte jedoch keine konkreten Projekte, die in diesem Fall infrage kommen. Ein Sprecher erklärte: »Wir haben Verständnis dafür, dass das Bundesgesundheitsministerium in der aktuellen Situation alle Möglichkeiten ausschöpfen möchte, der Pandemie zu begegnen und die Bürgerinnen und Bürger zu schützen.
Jetzt soll die Pharmaindustrie Spahns Problem mit dem Impfstoff lösen msn Deutschland 08.01.2021 und 106 weitere Quellen „Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten, ob es in Ihrem Verband Unternehmen gibt, die zu einer Erhöhung der Produktion von COVID-19-Impfstoffen beitragen können oder sich bereits hierum bemühen“, schreibt Gesundheitsstaatssekretär Thomas Steffen. Der Brief ging an den Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller, den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. und weitere Verbände der Branche. Man bitte um „kurzfristige Rückmeldung“; es sei wichtig, schnell „gemeinsam tätig zu werden“. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller äußerte hingegen „Verständnis“ dafür, dass das Gesundheitsministerium alle Möglichkeiten ausschöpfen wolle.
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