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Pharma Deutschland in den Medien
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"Harter Brexit" befürchtet Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) befürchtet für den Fall eines ungeordneten Brexits "chaotische Zustände mit unabsehbaren Folgen" und setzt auf nationale Lösungen, um die Arzneimittelversorgung zu sichern. Deutsche Apotheker Zeitung 24.01.2019, S. 16 (Printmedium – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt) Brexit: "Menschenleben in Gefahr" Wie der Bundesverband der Arzneimittelhersteller mitteilte, wird nahezu jedes vierte Arzneimittel für den gesamten EU-Markt in Großbritannien freigegeben und in Verkehr gebracht. Diese Präparate dürften im Falle eines No Deal von jetzt auf gleich nicht mehr in der EU vertrieben werden. PZ Pharmazeutische Zeitung 24.01.2019, S. 12 (Printmedium – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt) Harter Brexit: Was auf die Verbraucher zukommt Muss ich nach dem Brexit mit Engpässen bei Arzneimitteln rechnen? Nein. Die Pharmaverbände BPI und BAH warnen zwar vor möglichen Störungen in den komplexen Lieferketten von Medikamenten. [...] Die Behörde, die Medikamente für die gesamte EU prüft und freigibt, zieht allerdings jetzt nach Amsterdam um. NZ Nürnberger Zeitung 24.01.2019, S. 19 (Printmedium – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt) Wichtige Fragen rund um den Brexit SÄCHSISCHE.DE 23.01.2019
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