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Brexit - Stresstest fürs Gesundheitssystem Nahezu jedes vierte Arzneimittel für den gesamten EU-Markt wird nach Angaben des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller (BAH) in Großbritannien freigegeben und in Verkehr gebracht. Allgemeine Zeitung, Mainz 19.01.2019, S. 7 (Printmedium – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Warnung vor einem No-Deal-Brexit Sollte dies tatsächlich eintreten, befürchtet der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH) chaotische Zustände. Wie der BAH gegenüber der AZ näher ausführte, sei insbesondere mit Lieferver-zögerungen zu rechnen. Apotheker Zeitung 21.01.2019, S. 4 (Printmedium – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Gescheiterte Brexit-Abstimmung: Mit nationalen Lösungen Arzneimittelversorgung sichern? arzt-wirtschaft.de FINANZEN 18.01.2019 (Printmedium – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
Wenn die Bild-Zeitung zu Antibiotika berät … ptaheute.de 18.01.2019
Diverse Beiträge in Hörfunknachrichten, u.a.:
MDR aktuell (…) Die deutschen Pharmaverbände fürchten Engpässen bei Arzneien. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller teilte mit, über Großbritannien kämen viele Roh- und Wirkstoffe auf den europäischen Markt. (…)
rbb radioeins (…)Die Versorgung in Großbritannien und der übrigen EU könne empfindlich gestört werden“, mahnte der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller in Berlin. Großbritannien und die EU müssten dringend Maßnahmen ergreifen, damit gerade Schwerkranke weiterhin ihre Medikamente bekämen. (… ) (Hörfunkmedien – aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht hinterlegt)
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